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Sommerfest: Roman [Gebundene Ausgabe]

Frank Goosen
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Februar 2012
»Woanders weiß er selber, wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat.« »Storys, ehrlich, wo du hinguckst. Die liegen praktisch auf der Straße, die musst du nur aufheben!« Frank Goosens neuer Roman zelebriert ein Heimatwochenende voller skurriler Figuren – mit Fußball und Musik, mit großen Entscheidungen und viel Gefühl. Onkel Hermann, der seit dem Tod von Stefans Eltern in Bochum die Stellung hielt, ist gestorben, und Stefan muss zurück in die Heimat, um das kleine Bergarbeiterreihenhaus seiner Familie zu verkaufen. Zwei Tage, den Termin mit dem Makler hinter sich bringen, sich mit ein, zwei Leuten treffen, die es verdienen, und schnell wieder zurück nach München, ins wahre Leben. Rein, raus, keine Gefangenen. Das war der Plan. Doch schneller als man es für möglich hält, wird man in der Enge der Heimat zu Erinnerungen und Entscheidungen verurteilt.Just an diesem Wochenende wird die Sperrung der A40 im Ruhrgebiet zum kulturellen Happening, dessen Sog Stefan sich nicht entziehen kann. Und alle sind sie da, alle, mit denen er aufgewachsen ist: Toto, der Ver sager, Diggo, sein brutales Herrchen, Frank, der Statthalter, Karin, die Verwirrmaschine, Omma Luise, die Frau, die alles mitgemacht hat. Und Charlie. Sandkastenfreundin, nicht-leibliche Schwester, Jugendliebe. Keine Frau kennt Stefan so gut – und wegen keiner Frau ist er so viele Jahre einem Ort ferngeblieben ...Ein rasanter Roadtrip durch den »Pott« von heute; ein urkomischer Roman voller Wehmut und Tiefgang. Cool und sentimental, derb-witzig und warmherzig. Frank Goosen ist ein Meister der Zwischentöne und versteht es wie kein anderer, auf unbeschwerte Weise die großen Lebensthemen zu verhandeln.

Wird oft zusammen gekauft

Sommerfest: Roman + Weil Samstag ist: Fußballgeschichten + Radio Heimat: Geschichten von Zuhause
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (16. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462043862
  • ISBN-13: 978-3462043860
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.196 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Frank Goosen lebt seit seiner Geburt im Jahr 1966 in Bochum. Noch nicht mal fürs Studium der Geschichte, Germanistik und Politik zog es ihn fort. Ab 1992 tobte sich der Kabarettist mit dem Kneipen-Literaturkabarett "Tresenlesen" aus, das sich erst 2000 nach fast eintausend Auftritten trennte. Seit 1995 ist Goosen zudem Mitglied und Vorstand des prinz regent theaters in Bochum. 2001 erschien sein erstes Buch "Liegen lernen", gefolgt von weiteren Romanen und zahlreichen Kurzgeschichten. Seinem Fußballfaible huldigt er in dem Buch "Weil Samstag ist" und in einer "Kicker"-Kolumne. Goosen wohnt mit seiner Frau und seinen Söhnen in seiner Heimatstadt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Goosen hat neben seinen erfolgreichen Romanen, darunter Liegen lernen, Pokorny lacht und So viel Zeit, zahlreiche Kurzgeschichten und Kolumnen in überregionalen Publikationen veröffentlicht. Darüber hinaus verarbeitet er seine Texte zu Kabarettprogrammen; unter anderem entwickelten sich seine Bestseller-Erzählbände Weil Samstag ist und Radio Heimat auch auf der Bühne zu Soloprogrammen, die deutschlandweit Presse und Publikum begeisterten. Sein Roman Sommerfest wurde 2011 ebenfalls zum Bestseller. Frank Goosen lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Bochum. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.frankgoosen.de.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch liest sich locker-leicht in typischer Frank Goosen-Sprache, mit Kraftausdrücken und sentimentalerem Heimatgeflüster. "Sommerfest" springt nicht zu sehr zwischen einzelnen Anekdoten, sondern greift immer wieder den Handlungsfaden auf, der sich an der innerdeutschen Brücke zwischen München und Bochum orientiert. Nach Bayern hat es nämlich den Schauspieler Stefan vor zehn Jahren verschlagen, wo er in einer Beziehung ohne Kinder lebt und gerade auf dem Sprung ist, sich wieder mit einem neuen beruflichen Engagement an München zu binden. Doch kurz vorher muss er noch das geerbte Haus verkaufen. Und so macht er sich auf in den Westen und begegnet hier einem Sammelsurium an skurrilen Gestalten, die wie aus dem Nichts auftauchen und sich scheinbar kaum verändert haben in all den Jahren. Das Wochenende mit dem Makler-Termin wird mehr und mehr zu einem Sich-treiben-Lassen zwischen "alle Zelte in Bayern abreissen wollen" und "nach einem Abstecher in die Vergangenheit es sich wieder gemütlich einrichten in der Ferne". Dieses Hin- und Hergerissensein, stellt Frank Goosen nicht nur anhand seiner Leitfigur Stefan, sondern auch mit Hilfe einer Vielzahl von Figuren markant dar. Hier treten die Ruhrpott-Gewächse Toto, Diggo, Frank, Tante Änne und Omma Luise witzig-spritzig und tragisch auf, so als ob Stefan sich sein ganz persönliches Schauspiel zusammengestellt hätte. Dieses Theater wird zugleich von Charlie, seiner Jugendliebe, geprägt.
Dieser Rundgang durchs Ruhrgebiet ist sehr dynamisch und von einer Vielzahl dieser so typischen Ruhrpott-Ausdrücke und Redewendungen geprägt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ruhrpott-Sentimentalitäten... 26. Juli 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Ich muss vorwegschicken: Ich bin ein großer Frank-Goosen-Fan. Ich kenne ihn schon seit der Zeit von "Tresenlesen" mit Jochen Malmsheimer, mit dem er seit Anfang der 90'iger durch diverse Lokalitäten zog. Auch nach der Auflösung von "Tresenlesen" habe ich die Lesungen und Auftritte von Herrn Goosen oft besucht. Natürlich habe ich auch fast alle Bücher -auch gelesen;-).

Selbst Kind des Potts, empfinde ich da eine große Seelenverwandtschaft, weil fast alle seiner beschriebenen Figuren und Alltagseindrücke (egal, ob fiktionär oder durch seine Biographie inspiriert) in meinem Leben eine Entsprechung finden. Sei es die kleinbürgerlichen Erwachsenen, die Schrebergärten mit den Bollerwagen und Bierkästen, die Eckkneipen mit Brauereieinrichtung, die "Seltersbude" mit darin hockenden weissfleischigen ,mürrischen Grottenolmen, die "Thyssensonne", die Rotzblagen aus der Sozialsiedlung (wie "Mücke" oder "Diggo Decker"), die ja -den Eltern nach- kein guter Umgang waren ("Halt dich mal an den Martin, der ist Meßdiener!"), und natürlich meine "Omma Else" (eigentlich Elisabeth, sagte aber keiner).

Eine herzensgute, aber bestimmende Lady, die das volle Abenteuerprogramm ihrer Zeit gebucht hat (Ruhrgebietsbesetzung, Inflation, Arbeitslosigkeit, Nazis, Krieg, ausgebombt, Schlange stehen, hungrige Blagen alleine großziehen, weil Opa in russischer Gefangenschaft....usw,usw) und die ihre unendliche gesammelte Lebensweisheit gerne in Sprüchen wie "Lerne, leiste, spare was, dann kannste, biste, haste was!" weitergab.

Dieses Lokalkolorit, diese Geschichten und "Zoten", die beim geneigten Leser -wie mir- ein Feuerwerk an Assoziationen abbrennen, sind der wesentliche Erfolgsfaktor dieses Buchs.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Regina Berger TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Frank Goosen bringt in seinem neuen Roman >Sommerfest< das Ruhrgebiet so liebevoll "rübber", dass man als Auswärtiger Fernweh bekommt nach dem Landstrich der Eigenarten, der inzwischen Weltkulturerbe geworden ist.

"Du bist doch immer mehr so ein Ruhigen gewesen." meint Omma Luise über Stefan Zöllner, der vor Jahren "in den Sack gehauen" hat, von Bochum nach München gezogen ist, und der begrenzten Engstirnigkeit entflohen ist. Als sein Onkel Hermann stirbt, der seit dem Tod der Eltern im Elternhaus von Stefan gelebt hat, muss Stefan zurück ins Ruhrgebiet, um das Bergarbeiterreihenhaus zu verkaufen. Was ihn erwartet ist ein Heimatwochenende im Pott bei Bier und Sprüchen, Fußballkumpels und jeder Menge Erinnerungen. Teils wehmütig wird dabei die Vergangenheit verklärt, umgeben von Geschichten aus Kindheit und Jugend, die schon lange auserzählt sind.

Witziges und Trauriges liegt darunter, wenn der Autor und Kabarettist Frank Goosen auf seiner Tour-de-Ruhr Klischees bedient, ohne sich darüber lustig zu machen. Sein Unterton sorgt dabei stets für gute Laune, seine Ironie ist niemals beißend, sondern schlichtweg witzig. "Schützenswerte, bedrohte" Heimatwörter (Schampong, Restorang), Heimatgedöns und nicht zu vergessen die astreinen Typen machen den Charme des Ruhrgebietes aus. Und eben die Geschichten. "Storys, ehrlich, wo du hinguckst." meint Toto, der Kumpel aus Jugendtagen, "die liegen praktisch auf der Straße, die musst du nur aufheben." Als Stefan schließlich seiner Sandkastenfreundin und Jugendliebe Charlie begegnet, wird ihm klar, das er hier ist, hier in seiner alten Heimat, "um sein Leben zu riskieren".
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Ein langweiliges Buch. Keine wirklichen Höhepunkte. Habe mich durchgequält und es nachher entnervt weggelegt. Kann ich leider nicht empfehlen. Schade.
Vor 10 Tagen von Fred Dy veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mir hat's nicht gefallen
Habe alle seine Bücher gelesen, die alle großartig waren, aber dieses fand ich sehr enttäuschend! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von C. SchenX veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein MUSS für alle Ruhrpott-Liebhaber
das perfekte Buch für den Sommerurlaub zuhause im heimischen Freibad bei einem kühlen Bierchen ;-)))
Mehr muss man gar nicht sagen...
Vor 5 Monaten von Bernd L veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Heim in den Pott...
…aber nur für einen Tag. Das hat sich Stefan vorgenommen. Nach dem Tod seines Onkels will er das elterliche Haus in Bochum verkaufen und sich ganz auf sein neues Leben in... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von hille75@gmx.de veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen :-)
Frank, dafür muss man dich küssen. Die Beschreibung des Ruhrgebietes und die Geschichten drumherum in denen man sich wieder erkennt und darüber lachen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Bernhard veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sommerfest
Sommerfest- Frank Goosen
„Woanders weiß er selber, wer er ist, hier wissen es die anderen. Das ist Heimat. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Tinka95 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mal wieder über den Durst trinken
Immer wieder musste ich laut auflachen. Der Roman ist köstlich, in einer zeitgemäßen Sprache geschrieben, durchsetzt von Jugendslang und typischen Wendungen aus dem... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Carla veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ich wäre alleine in Deutschland und ich esse etwas. Dabei...
seine Art zu erzählen, findet man hier in Japan nicht viel. Ich finde sehr gut, ob ich mein Tischnachbar in Restaurant (Ich wäre in Deutschland und in meiner Ohr klingt... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Teruo Sakata veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kenn ich alles!
Als Kind aus dem Ruhrgebiet und jetzt am Niederrhein wohnend kann ich nur sagen: genau so isset mit die Leute außem Pott. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ruediger Wagner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hörbuchrezension
Beim Hören dieses Buches hatte ich stets ein breites Grinsen oder ein wehmütiges Lächeln auf den Lippen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Platzanweiser veröffentlicht
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