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Sommerabend


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Produktinformation

  • Audio CD (3. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smd Reper (Sony Music)
  • ASIN: B0000086BF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 375.210 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Aufbruch - Novalis
2. Wunderschätze - Novalis
3. Ins Licht - Novalis

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube am 5. April 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schon klar, die Musik auf dem Album ist wirklich einfach gestrickt und Detelef Job ist alles andere als ein Stimmwunder und dennoch gehört "Sommerabend" für mich mit zu den Sternstunden der deutschen Rockmusik in den späten 70-er Jahren.
Die Verbindung der betörenden Lyrik Friedrich von Hardenbergs mit romantischer Rockmusik entfaltet auch heute noch eine unerklärliche Wirkung. Alles wirkt so herrlich unschuldig, unberührt und zeitlos.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 28. April 2011
Format: Audio CD
Dieses von Musikerlegende Achim Reichel produzierte Album war Mitte der Siebziger wie gemacht für ganze Horden empfindsamer Gymnasiasten, während die 'coolen' Kritiker die Band entweder ignorierten oder genüsslich in Grund und Boden dissten.

Viele Leute mochten seinerzeit den Gesang von Detlef Job und insbesondere Heino Schünzel mit seinem starken Hamburger Akzent nicht besonders, doch waren beide nicht halb so schlecht wie jener Österreicher, den Novalis für ihre nächsten Platten als Leadsänger verpflichteten. Und wenn Job und Schünzel ihre Stimmen zusammen erhoben, dann klangen sie sogar himmlisch gut.

Das Album beginnt allerdings mit einem Instrumentalstück. "Aufbruch" ist ein sehr schönes Beispiel Pink-Floyd-beeinflussten Art-Rocks.

Das danach folgende "Wunderschätze" ist einer meiner Lieblingssongs überhaupt. Perfekt ausbalancierte Melodik im Verbund mit einem wunderschönen Text. Letzterer beruht auf einem 1798 entstandenen Poem ihres berühmten Namensgebers, des Romantikers Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, genannt Novalis. Insbesondere die überschwänglich gesungene Zeile 'Ich fall' ihm weinend in die Arme / auch mir war einst wie dir zumut / doch ich genas von meinem Harme / und weiß nun, wo man ewig ruht' kann mich immer noch zu Tränen rühren.

Für viele ist hingegen das über eine ganze Plattenseite sich hinziehende Titelstück "Sommerabend" bis heute DAS ultimative Novalis-Epos, und ich kann diese Auffassung durchaus sehr gut verstehen. Lichter aus, Kerzen an, Augen zu - und dann einfach nur zuhören und genießen.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Januar 2009
Format: Audio CD
und erschien 1976 kurz nach Pink Floyds "Wish you were here" und steht
Floyd in nichts nach. Die Mucke lässt einen träumen, mittreiben und
schweben. Die Scheibe der Hamburger wird immer ein Meisterwerk des
Symphonic/Psychedelic-Rock bleiben. Novalis hatten es damals wirklich
geschafft, mit jeder neuen LP noch eins draufzusetzen und machten mit
"Sommerabend" ihren Eintrag in die Rockgeschichte. Die Qualität dieser
Scheibe wurde leider nie wieder erreicht.
Ein absolutes "MUST HAVE" für Progies.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Floyd TOP 500 REZENSENT am 27. Oktober 2013
Format: Audio CD
1976 war es als die LP Sommerabend von Novalis erschien und ich mir kaufte. Produziert wurde sie von Achim Reichel. Viele Jahre später habe ich mir dann sogar noch die CD zugelegt. Sommerabend ist sicherlich kein Meilenstein der Rockgeschichte, aber es ist ein musikalisches Dokument d e u t s c h e r Rockgeschichte aus den siebziger Jahren. Detlef Job und seine Mitstreiter überzeugen nicht durch instrumentale Virtualität aus, aber sie verstehen es eine einfühlsame Stimmung zu erzeugen, die mir sehr zusagt. Auch ist der Gesang von Detlef Job nicht gerade als außerordentlich interessant zu bezeichnen.
Der 18:17 Minuten lange Song Sommerabend ist dennoch ein kleiner Meilenstein der "Krautrock" vielleicht auch "Progressiv Rock" Musik. Vergleiche mit Pink Floyd, wie ich sie in einer anderen Rezension gelesen habe, kann ich zwar nachvollziehen, aber Pink Floyd hatten meinem Erachten nach doch wesentlich mehr zu bieten und waren über ihre gesamtes Werk hinweg betrachtet doch wesentlich innovativer als Novalis.
Für mich hat Novalis mit „Sommerabend“ einen ähnlichen Stellenwert, wie Eloy, Jane, Michael Rother und Ramses.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 30. Dezember 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
1976 brachten Novalis mit 'Sommerabend' ihr Meisterwerk heraus. Das Album entstand noch ohne den spaeteren Saenger Fred Muehlbock. Den Gesang teilten sich hierDetlef Job und Heino Schuenzel. Detlef Job ist meiner Meinung nach der beste Novalis-Saenger. Der beliebte Muehlbock hat zwar stimmlich einges drauf, allerdingsschwaechelt er in den Hoehen. Da singt er einfach schief. Dagegen ist Job sich seinen stimmlichen Grenzen bewusst und singt halt einfach nur tief, wodurch der Gesang angenehmer wirkt als spaeter bei Muehlbock. Nun zu dem Album:

Der Opener 'Aufbruch' ist ein neunminuetiges Instrumetalstueck. Es beginnt mit Wasserplaetschern, ehe die Orgel einsetzt. Das Stueck ist das dynamischste der ganzen Platte und hat im Verlauf einige gelungene Keyboard- und Gitarren-Passagen zu bieten. Bei etwa der Haelfte der Zeit ist ein netter Bass-Groove zu bewundern.

Das zehn Miuten lange 'Wunderschaetze' beginnt mit Moog, Bass und Schlagzeug, ehe sich ein sehr lyrisches, melancholisches Stueck mit Akkustikgitarren entwickelt. Heino Schuenzel und Detlef Job wechseln sich am Gesang ab. Mir gefallen die von Detlef Job vorgetragenen Verse besser. Einige Verse werden auch mehrstimmig gesungen. Das ist dann besonders ergreifend. Nach etwa 4 Minuten kommt wieder der kurze Moogpart vom Anfang, gefolgt von Keyboardlaeufen und einemE-Gitarrensolo. Danach setzt wieder der Gesang ein. Nach dem letzten Vers, der mehrstimmig gesungen wird, setzt ein Moog-Motiv ein, welches von der Gitarreaufgegriffen wird und in einer Art Klimax in seinem Tempo gesteigert wird. Auch das Schlagzeug wird immer treibender. Ein Bass-Lauf stellt sich ein. Die Moogs klingen nach Sirenen, es entwickelt sich ein Gitarrensolo mit rockigem Workout, ehe der typisch rockige Schluss das Stueck beendet.
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