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Sommer wie Winter: Roman Taschenbuch – 21. Januar 2013

28 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (21. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442478332
  • ISBN-13: 978-3442478330
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren in Linz, Oberösterreich, am 25. August 1970. Aufgewachsen im Mühlviertel mit sechs Geschwistern, einer Katze, zwei Hunden, einundzwanzig Pferden und unzähligen Büchern. Volksschule im Heimatort Putzleinsdorf, Hauptschule im Nachbarort Lembach, Höhere Bundeslehranstalt für Wirtschaftliche Berufe in Linz, Matura im Juni 1989. Nach einem Auslandsjahr in Kalifornien Jobs als Sekretärin, Autoverkäuferin und Horterzieherin in Linz. Zog 1995 nach Innsbruck, studierte Germanistik und Geschichte. Lebt immer noch in Innsbruck. Verheiratet und drei Kinder. Arbeitete einige Jahre als Deutschlehrerin. Seit zwei Jahren freischaffende Autorin.

Im Februar 2011 erschien der Debütroman "Sommer wie Winter" im Picus Verlag, insgesamt gab es vier Auflagen. Seit Jänner 2012 gibt es den Roman als Taschenbuch (Goldmann).

Im Februar 2013 erschien der zweite Roman mit dem Titel "Die Deutschlehrerin" (bisher vier Auflagen), für den die Autorin den Friedrich-Glauser-Preis 2014 erhielt.
Die Begründung der Jury lautete: "Liebe, Verrat und Tod. Es sind die großen Themen des Lebens, die Judith Taschler sprachlich virtuos in ein kleines Kammerspiel packt. Und es sind die leisen Töne, die dieser als Zwiegespräch geführten Lebensbeichte eine dramatische Tiefe verleihen. Unaufdringlich eröffnet sich dem Leser ein Panoptikum vergebener Lebenschancen. Zwei Menschen, füreinander bestimmt, folgen ihren egozentrischen Lebensplänen und verpassen sich. Irritiert und ergriffen von der Tragik der Geschichte folgen wir der opportunistischen Handlungslogik der Protagonisten bis ans bittere Ende. Leben heißt scheitern, hat Amélie Nothomb gesagt. So konsequent, spannend und literarisch subtil wie Judith Taschler das Thema umsetzt, wird auch Scheitern zum Hochgenuss!"

Im Februar 2014 erschien der Erzählband Apanies Perlen mit vier längeren Erzählungen, zwei davon Kurzromane.

Im August 2014 wird der Roman "Roman ohne U" erscheinen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Noch Tage später hatte mich die Geschichte nicht losgelassen. Gibt es eine bessere Empfehlung für ein Buch?« (Christine Westermann, WDR)

»Schaurig gut bis zum Schluss!« (Elle)

»Mit ihrem Anti-Heimatroman Sommer wie Winter ist der aus OÖ stammenden Autorin Judith W. Taschler ein bemerkenswertes literarisches Debüt gelungen.« (Neues Volksblatt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Judith W. Taschler, 1970 in Linz geboren, im Mühlviertel aufgewachsen. Nach einem Auslandsaufenthalt und verschiedenen Jobs Studium der Germanistik und Geschichte. Sie lebt mit ihrer Familie in Innsbruck, arbeitet als Lehrerin und Autorin. Sie verfasste Drehbücher (u. a. die dramaturgische Überarbeitung von »Am anderen Ende der Brücke«). »Sommer wie Winter« ist ihr Debütroman.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von œ TOP 100 REZENSENT am 10. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein tragischer Autounfall auf der B186. In der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember 1989 rast ein Pkw aus bislang unbekannter Ursache mit überhöhter Geschwindigkeit eine Böschung herab. Das Fahrzeug überschlägt sich mehrfach bevor es auf der Seite liegenbleibt und der Motor Feuer fängt. Der neunzehnjährige Beifahrer kann in letzter Minute von seiner Mitfahrerin gerettet werden. Die beiden werden in die Klinik nach Innsbruck gebracht. Der 50-jährige Fahrer ist spurlos verschwunden. Die Fahndung läuft ...

Alexander Sommer ist als Pflegekind bei der Familie Winter aufgewachsen. Zunächst mit drei Schwestern, Jahre später kam noch ein Junge dazu. Vom Charakter her ist er eher introvertiert und passiv. Als er in jungen Jahren beobachtet, wie sein Freund einen Frosch auf ein Brett nagelt, ihn "kreuzigt", ist er unfähig einzugreifen. Seinen Geburtstag darf er nicht am 24. Dezember feiern, weil da zuviel los ist, Feriengäste im Gasthof weilen. Statt dessen feiert er im Oktober zusammen mit seiner gleichaltrigen Schwester! Die Pflegemutter ignoriert ihn. Der Pflegevater provoziert ihn, wünscht sich einen lebhafteren Jungen. Alexander fügt sich. Er flüchtet sich im Sommer auf die Alm, fernab der Familie. Einzig die gleichaltrige Manu scheint ihn zu erreichen. Lange Zeit glaubt Alexander, dass seine wahre Mutter verstorben ist. Erst als er ein Bild von ihr sieht und den dazugehörigen Zeitungsartikel findet, der von einer Auswanderung der Dame spricht, geht er davon aus, dass sie noch lebt. Er träumt von ihr und von Neuseeland. Später dann beginnt er mit seinen Nachforschungen, stellt Fragen, findet Zusammenhänge, ...

Ein ungewöhnliches Buch. In kurzen Monologen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deichgräfin am 21. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Debütroman wird ungewöhnlich geschrieben. Er findet nur in Therapiegesprächen mit verschiedenen Personen einer Familie statt. Da muss die Vergangenheit aufgearbeitet werden.

Am meisten geht es um den fast 19jährigen Pflegesohn Alexander, der von dieser Tiroler Familie aufgenommen wurde.
Seine Pflegeschwester Manu ist gleichaltrig, mit ihr versteht er sich gut. Die Kinder müssen von kleinauf viel mitarbeiten, da wird auch mal ein Geburtstag vergessen oder einfach verschoben. Erschreckend ist die Kälte, die in dieser Familie herscht
Als Alexander nach seiner leiblichen Mutter sucht kommt es zu einer Tragödie

Die Kurzbeschreibung gibt, meiner Meinung nach, schon viel zuviel von der Geschichte preis
Ich hatte sie vorher nicht gelesen, dadurch war es viel interessanter.

Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ich kann ihn nur empfehlen.
Den Namen Judith W. Taschler muss ich mir merken
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mollino am 18. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein dramatischer Unfall passiert, daraufhin werden sechs Familienmitglieder von einem Psychologenteam betreut. Man liest also Protokolle von Therapiesitzungen, in denen eine Mutter, ihre drei Töchter, der Sohn und der Pflegesohn ihre Geschichte selber erzählen. Sie erzählen jeder aus ihrer Sicht von ihrer lieblosen Kindheit, ihren ' teilweise sehr skurrilen ' Kindheitserlebnissen und vor allem von den Ereignissen in den letzten Monaten vor dem Unfall.

Alexander Sommer kam mit drei Jahren zu seiner Pflegefamilie in Sölden, er wuchs auf in dem Glauben, seine leibliche Mutter hätte einen Autounfall gehabt. Erst mit fünfzehn findet er zufällig einen alten Zeitungsartikel und erfährt, dass seine Mutter ihn als Zweieinhalbjährigen alleine in der Wohnung zurückgelassen hat und ohne ihn ausgewandert sein soll. Er macht sich auf die Such nach ihr und entdeckt Schreckliches '

Unbedingt empfehlenswert! Ich konnte es nicht aus der Hand legen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert am 8. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Spannend, unterhaltsam, witzig, intelligent und kurzweilig. Die Autorin findet die perfekte Balance und fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Ein furioser Showdown, authentisch und präzise geschildert, lässt Bilder im Kopf entstehen als liese man ein Drehbuch.
Sehr empfehlenswert, 5 Sterne für den Inhalt, ein Stern Abzug dafür, weil die Geschichte länger hätte sein können; das Lesevergnügen ist sehr groß, leider etwas kurz.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 1. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Sommer wie Winter" ist kein Buch , was sich mit den Jahreszeiten aueinandersetzt, sondern eine aus Therapiegesprächen bestehende Geschichte, bei dem sich das Grauen nach und nach offenbart.

Nach einem schweren Autounfall, bei dem drei Personen der Familie Winter beteiligt waren, der Vater, die Tochter Manu und der Pflegesohn Alexander Sommer,wird der Leser in abwechselnden Therapiegesprächen,die mit der Familie und mit Alexander, der bei dem Unfall schwer verletzt wurde, gewahr, was sich in den letzten Monaten vor diesem Unfall in der Familie zugetragen hat.

Nachdem ich mich eingelesen hatte, was sehr schnell der Fall war,merkte ich gleich, dass die Gespräche, die mit den Einzelpersonen geführt wurden, wie eine Spirale unaufhörlich auf ein Drama zusteuerten.Von der lieblosen Kindheit in der Familie, vor allem für Alexander ist die Rede, der als Pflegekind in die Familie kam,um als Hoferbe zu fungieren, da vor ihm nur Schwestern geboren wurden. Als dann doch der lang erhoffte Junge geboren wird, spielt Alexander keine Rolle mehr.Trotz ausgezeichneter Noten, darf er nicht die höhere Schule besuchen, da er als Arbeitskraft benötigt wird. Seine ganze Kindheit und Jugend spielt sich zwischen Stall, Pension und Hotel ab, denn so sparen die Eltern, die ständig gestresst und genervt sind,Arbeitskräfte.Hoch hinaus will der Vater und baut seinen Hotelbetrieb weiter aus und plant die Arbeitskräfte seiner Kinder mit ein.Alexander ignoriert er weitgehenst und so zieht sich der eh introvertierte Junge immer mehr in sich selbst zurück.

Als Alexander größer wird, will er wissen, wer seine Eltern sind und bekommt zur Antwort, dass man den Vater nicht kenne und die Mutter ausgewandert sei.
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