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Der Sommer ohne Männer Gebundene Ausgabe – 11. März 2011


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 4. (11. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498030108
  • ISBN-13: 978-3498030100
  • Originaltitel: The Summer Without Men
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 171.849 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein exzellentes Frauenbuch: über Mütter und Töchter, über Freundinnen, über Rivalinnen, über alte und junge Frauen. Federleicht, gefühlssicher und verblüffend. (FAZ)

Siri Hustvedt erzählt so sensibel, selbstironisch und schonungslos offen, als habe sie es selbst erlebt. (Freundin)

Ein verblüffender Roman, klug, witzig und sehr entspannt. (Der Tagesspiegel)

Erneut verwebt Hustvedt kunstvoll ihre Lieblingsthemen: Paarbeziehungen, Psychoanalyse und Poesie. (Emotion)

Schon lange konnte man kein so zartes und illusionsloses, so feines und intelligentes Porträt einer Mutter-Tochter-Beziehung lesen. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Kein Roman nur für Frauen! (Frankfurter Rundschau)

Gefühlvoll und klug. (Gala)

Die intellektuelle Demut und die Wissbegier sind Siri Hustvedts Schwestern. (Die Zeit)

Mit Humor und einer großen Portion Selbstironie erzählt. (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siri Hustvedt wurde 1955 in Northfield, Minnesota, geboren. Sie studierte Literatur an der Columbia University und promovierte mit einer Arbeit über Charles Dickens. Sie lebt in Brooklyn und ist mit dem Schriftsteller Paul Auster verheiratet, mit dem sie eine Tochter hat. Bekannt wurde sie mit den Romanen Die unsichtbare Frau, Die Verzauberung der Lily Dahl und vor allem mit den internationalen Bestsellern Was ich liebte, Die Leiden eines Amerikaners und Die zitternde Frau.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

173 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Babette. H. am 21. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ja, man kann sagen, Siri Hustvedt sei eine kluge und sensible Frau. Etliche Stellen in dem Buch sprechen für einen zärtlichen und sensitiven Blick auf die Dinge und mehr als einmal hat die Autorin es geschafft, mich damit anzurühren. Wenn es ihr nun gelänge, sich ganz souverän dieser Fähigkeit zu widmen, wieviel Gewinn läge für uns alle darin. Was mich aber schon an "Was ich liebte" störte, ist Hustvedts enormes Bedürfnis, sich selbst und ihre Romane mit Fachwissen in Psychologie und anderen Wissenschaften zu schmücken. Ich nehme Frau Hustvedt durchaus ihre Begeisterung dafür ab, verstehe auch ihren Wunsch, darüber zu schreiben. Doch weniger wäre hier in jedem Fall mehr, vor allem wäre der Verzicht auf "professorale" Terminologien unerläßlich. Wer das möchte, kauft sich ein entsprechendes Buch. Ebenso ungeschickt kommt es mir vor, wenn sie ganze Sätze in Latein hüllt, um ihnen damit - wer weiß - mehr Tiefsinn zu verleihen. In meinen Augen funktionieren solche Manierismen nicht, ein französischer "Cri de Coeur" ist ebenso kitschig wie "der Schrei des Herzens" im Deutschen. Allein für den Versuch, des öfteren mit solchen Spielchen zu blenden, muss man sie schelten. In diese Kategorie fallen auch solch besonders dichterischen Versuche wie >>In jener Nacht träumte mir... <<
Überflüssig erscheint mir in diesem Buch auch die e-Mail-Episode mit einem anonymen Schreiber namens "Niemand". Sie führt nirgendwo hin und dient noch nicht einmal als Spannungselement, sondern einzig und allein als Vehikel, das ein weiteres Mal das große wissenschaftliche Wissen der Autorin beweisen soll.
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154 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 20. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Fast traumatisiert stellt Mia mit ihren 55 Jahren eines Tages fest, dass ihr Mann eine "Pause" von der Ehe sucht.
Die Pause: das ist eine 20 Jahre jüngere Kollegin, mit der er sich verlustiert.

Es entspräche nicht der klugen, tiefsinnigen Siri Hustvedt, wenn sich hinter dieser Geschichte nicht mehr verbirgt!

Und so ist es denn auch: ihre sensible und feinsinnige Heldin landet zuerst in der Psychiatrie, bis sie sich zu einer Auszeit von ihrem Leben in Brooklyn NY entschließt. Sie verbringt einige Monate in der Nähe ihrer Mutter, die in einem Altenheim in Minnesota lebt.
Hier gibt Mia Kurse in kreativem Schreiben und lernt die alten Freundinnen ihrer Mutter mit ihren Geheimnissen kennen und eine Anzahl junger Mädchen, die von erotischen Nöten und Träumen bedrängt werden.

Zu dieser Zeit beginnt Mia ihr eigenes Leben zu reflektieren und taucht tiefgründig in Erinnerungen an die Kindheit, Schulzeit, an Gefühle von Verlust, Liebe und Ausgestoßensein ein. Ihre Einsichten erfahren Bereicherung in der Begegnung mit den fünf alten Damen, von Mia liebevoll die "Schwäne" genannt. Sie sind von ungewöhnlicher Frische und nachdenklichen Lebensweisheiten und bieten Mia indirekt Trost und Hilfe. Abigail zeigt ihr einen versteckt in einen Gobelin gewebten Spruch "Gedenke, dass mein Leben ein Wind ist...", den man im Buch Hiob im Alten Testament findet.

In der Adaption der Erkenntnisse und Erfahrungen aus ihren Begegnungen mit den alten Damen und eigenen Beobachtungen gewinnt Mia innere Festigkeit und neue Einsichten. Zu diesen gehört die Feststellung, dass es eine Zeit gibt, von der an man mit Schicksalsschlägen rechnet.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 29. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es lässt sich schwerlich bestreiten: diese Autorin ist eine gebildete, kluge, überaus geistreiche Frau, die das Geschäft des Schreibens kunstvoll versteht. Jeder Satz für sich betrachtet scheint mir gelungen, ist sicher Ausdruck literarischer Gewandheit in einem übergeordneten Sinn.
Trotzdem vermochte mich dieser Roman nicht zu fesseln und ich habe mich nicht sehr angetan, wenn auch nicht ausgesprochen lustlos, von Kurzkapitel zu Kurzkapitel geackert. Gerade letztere haben ein wenig zu meinem geringen Eingebundensein in das Geschehen beigetragen: Die oft nur wenige Seiten langen einzelnen Abschnitte wirken stark trennend, stellen immer wieder eine Unterbrechung des Geschehens und der Gedankengänge dar. Natürlich ist das Ganze durch eine Geschichte verbunden, deren Inhalt sich durch den Titel perfekt zusammenfassen lässt. Ich selbst habe jedoch zum Ganzen keinen Zugang finden können. Trotz der facettenreichen, teils auch von feinem Humor geprägten Beschreibungen, blieben mir die dargestellten Personen fremd, die Protagonistin inbegriffen.
Beim Weglegen des Buches nach der letzten Seite blieben meinerseits keine Gefühle zurück, kein Verweilen, kein Nachklingen des gerade Gelesenen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Biebl Karl-heinz am 6. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
mia wir nach 30 ehejahren von boris verlassen und flüchtet zu ihrer alten mutter aufs land. eine auf den ersten blick eher langweilige alltagsstory, die aber sehr an gehalt gewinnt, weil sie durch hustvedt mit zwei anderen generationen und deren bedürfnisse verwoben wird: einer mädchengruppe, die von mia in einem lyrik-kurs begleitet wird, und den freundinnen der mutter, die alle, jung und alt, ihre geheimnisse und persönlichen bruchlinien aufweisen. hustvedt greift gekonnt zum messer und seziert solange, bis die letzte kleine nervenfaser offen liegt. das macht das buch zu einer interessanten geschichte, die sich allerdings stellenweise mühsam liest. durch einen gelungenen einstieg wird man interessiert mitten in die geschichte geworfen, dann allerdings folgen stellenweise fraternisierungsversuche der autorin mit den leserInnen und text-bruchstücke von mittelschul-qualität, die, es mag an der übersetzung liegen, manchmal direkt peinlich klingen. wenn man sowas grandioses wie "was ich liebte" geschrieben hat, dann liegt die latte halt hoch.
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