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Der Sommer hat lange auf sich warten lassen: Roman Gebundene Ausgabe – 2. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Luchterhand Literaturverlag (2. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630873987
  • ISBN-13: 978-3630873985
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 237.451 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Melitta Breznik wurde 1961 in Kapfenberg, Steiermark, geboren. Sie lebt in Basel und Zürich. Bisher sind von ihr bei Luchterhand erschienen: »Nachtdienst« (Erzählung 1995), »Figuren« (Erzählungen 1999), »Das Umstellformat« (Erzählung 2002) und 2010 ihr viel beachteter erster Roman „Nordlicht“.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo v. Montfort am 14. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Melitta Breznik ist wirklich ein Geheimtipp: Mit großer Sensibilität stellt sie ihre ProtagonistInnen dar, man fühlt sich als Wanderer zwischen den Zeiten und kann manche kriegsbedingte Denk- und Handlungsweisen - vielleicht auch aus dem eigenen Umfeld - besser verstehen. Seit Ihrem Erstlingswerk "Nachtdienst" (Lesenswert!) ist eine ständige Weiterentwicklung erkennbar. Hat sich eine große Leserschar verdient!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 13. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der vorliegende Roman von Melitta Breznik beschwört noch einmal Erinnerungen und Gegenwart einer Zeit, in der Kriege das Leben beeinträchtigten, und in der zahlreiche Familien an den daraus folgenden inneren und äußeren Konflikten zerbrachen.

Die Erzählung beginnt leicht melancholisch mit der Rückschau der 90 jährigen Margarethe auf eine gemeinsame Wohnkommune in Basel, in der sie sich mit ihrem zweiten Mann und einigen Freunden wohlgefühlt hat. Doch der Herbst des Lebens ist vorbei: nachdem fast alle Mitbewohner gestorben oder zu ihren Kindern gezogen sind, blieben nur Paul und Margarethe übrig. Sie konnten das große Haus nicht halten und mussten ins Altenheim umziehen. Diese Endgültigkeit ohne Zukunft eröffnet den Weg zu den Erinnerungen, in denen Margarethe nun spät noch versuchen will, Klarheit in ihr Leben und das ihrer Tochter Lena zu bringen.

Die alte Dame beschließt, sich heimlich aus dem Altersheim auf eine Reise zu begeben. Sie will sich mit ihrer Tochter in Frankfurt/ M treffen. Zwischen ihnen schwelten seit Jahren unausgesprochene Konflikte. In ihren Erinnerungen, die nur langsam kommen und dennoch nachdrücklich auf ihrer Reise im Zug nach Frankfurt noch einmal zur Gegenwart werden, kann Margarethe ihrer ersten Ehe mit Max gedenken. Der Zweite Weltkrieg beherrschte ihr gemeinsames Leben über lange Jahre. Die Folgen sowohl des Ersten wie besonders des Zweiten Weltkriegs überschatteten ein Familienglück, von dem sie alle einst geträumt haben.

Die Lebenserinnerungen von Margarethe stehen zwar im Fokus. Doch auch Max und Lena kommen zu Wort. Aus verschiedenen Perspektiven werden Geschichten wiedergegeben, deren Kapitel mit Jahreszahlen versehen sind.
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