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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2009
Normalerweise bin ich ziemlich schreibfaul, was Rezensionen betrifft. Da ich hier allerdings einige negative Rezensionen gelesen habe, muss ich einfach auch meine Meinung kundtun.

Diese negativen Rezensionen kommen meiner Meinung nach zustande, weil der Autor nicht nur in einem Genre "zuhause" ist sonder auch eine Reihe SF-Bücher geschrieben hat und auch Suspense. Leute, die ein weiteres "Hyperion-Gesänge" etc. erwarten, sind natürlich in diesem Genre falsch aufgehoben.

Zu dem Inhalt des Buches möchte ich eigentlich hier nicht mehr viele Worte verlieren, da dies schon zur Genüge von meinen Vorrednern getan wurde.

Ich bin ein Fan des Genres und habe fast alles von King gelesen, dazu kommen viele Werke von Koontz, Saul, Herbert, Barker etc. Jeder dieser Autoren ist auf seine Art genial, so auch Dan Simmons.

Die Sommer-Atmosphäre des Buches ist sehr gelungen eingefangen (ich konnte die Glühwürmchen vor mir sehen und den Mais rascheln hören..). Die Charaktere sind sehr toll beschrieben und man fühlt mit Ihnen mit. Ich fand den Schluss der Geschichte auch sehr gut und weiss ehrlich gesagt manchmal nicht, was der ein oder andere von einem Schluss erwartet.

Ich möchte dieses Buch nicht mit "Es" vergleichen, da ich dieses bereits vor 15 Jahren gelesen habe und sich somit ein Vergleich verbietet.

Ein Kritikpunkt möchte ich allerdings äussern...Dan Simmons versteht es sehr gut Orte und Objekte zu beschreiben, jedoch weiss ich nicht, ob es nötig ist, wirklich jede Straße und Nebenstraße und Nebennebenstraße so deutlich zu beschreiben...das hat mitunter ein wenig verwirrt und war nicht unbedingt nötig um die Story zu erzählen.

Dies war mein erster Dan Simmons und noch bevor ich auf Seite 700 dieses Werkes war hab ich mir schon den Nachfolger "Im Auge des Winters" bestellt.
Von mir jedenfalls volle Punktzahl für viele schöne "Sommer"-Stunden im Winter;-)
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am 28. Juni 2007
In der kleinen amerikanischen Stadt "Elm Haven" geschehen seltsame Dinge, die zuerst nur eine Gruppe von Kindern bemerkt: Menschen sterben unter mysteriösen Umständen, ein gespenstischer Soldat schleicht nachts umher, in der Erde und unter manchen Häusern entstehen übelriechende unterirdische Gänge. Der clevere Junge Duane forscht in Bibliotheken nach und kommt dem Geheimnis auf die Spur, muss dies aber mit dem Leben bezahlen...

Phantastische Horror-Story des bekannten SF-Autors Dan Simmons. Das Buch wurde schon 1991 in den USA veröffentlicht, schaffte aber erst deutlich nach Simmon's großen Erfolgen wie "Die Hyperion-Gesänge" (1992) oder "Illium" (2004) den Sprung über den großen Teich. Die Vergleiche mit Stephen Kings "ES" sind teils begründet, "Sommer der Nacht" steht jedoch meilenweit über King's Werk, was dieser auch selbst zugibt (King: "..eines der wenigen Bücher, die man gelesen haben muss!").

Die Geschichte entwickelt sich zunächst langsam und spröde, mit unglaublich präziser Charakterzeichnung der jungen "Helden", deren zuerst fröhliche Sommerferien-Welt vom Horror ihres bösen Widerparts überschattet wird. Es scheint unmöglich, dass irgend jemand, geschweige denn eine Gruppe von aus veschiedensten gesellschaftlichen Schichten stammenden Kindern das Verhängnis aufhalten kann. Die Jugendlichen entwickeln aber einen unerwarteten Einfallsreichtum, zeigen ihre Zähigkeit und handeln vor Allem als Kollektiv. Gegen Ende der Story überschlagen sich die Ereignisse...

FAZIT: Ein Klasse-Buch, das fast gleichrangig neben Simmon's "Hyperion-Gesängen" steht. Muss jeder Horror-Fan gelesen haben!
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am 15. Februar 2013
Anfangs: Mit Es von S. King würde ich es sicher nicht vergleichen, wenngleich die Rahmenhandlung schon ein paar Gemeinsamkeiten hat. Nach Hyperion musste ich ein anderes Buch von Mr. Simmons lesen, meine Wahl fiel auf dieses hier. Die große Brillanz von Hyperion und der einmalige Stil wurde nicht erreicht, aber dies habe ich auch so nicht erwartet. So ein Werk schreibt man nur einmal oder zweimal in seinem Leben. Dennoch tolle Ideen in dem Buch, ohne dass ich welche davon verraten möchte. Das Leben in den USA in den 60ern wird so präsent im Geiste beim Lesen, dass man fast meint, in dieser Zeit gelebt zu haben.
Kaufen? Ja, auf jeden Fall, kann ich wirklich empfehlen.
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am 15. Dezember 2006
Mit Sommer der Nacht ist Dan Simmons ein wahres Meisterwerk gelungen, wenn auch schon vor einigen Jahren.

Ganz egal ob man den Aufbau der Charaktere, den Erzählfluss, oder aber die klug aufgebauten Handlungsstränge betrachtet, bei diesem Roman stimmt einfach alles.

Die Geschichte um die Jugendlichen in den 60ern des vorigen Jahrhunderts wird mit einer Dichte erzählt die den Leser einfach fesseln muss.

Für mich war die Lektüre dieses Romans wie eine Zeitreise in die eigene Jugend.

Schatten unter dem Bett die zum Leben erwachen, ein Killertruck der die Jugendlichen verfolgt, ein altes unheimliches Schulgebäude usw. usf.

Natürlich vieles schon irgendwo einmal gelesen, ja es werden auch viele Klischees bedient (der Sheriff zum Beispiel), aber wie Dan Simmons diese Klischees bedient und er die Ereignisse schildert ist einfach atemberaubend.

Nie verliert das Buch in den über 800 Seiten an Spannung oder schleichen sich Hänger ein.

Die Protagonisten sind keine Superhelden sondern werden durch die Ereignisse zu Ihren Taten, oder Handlungen gezwungen und getrieben.

Das Ende spaltet die Leser wahrscheinlich, aber dass ist legitim und man kann es nicht jedem Recht machen, mir persönlich hat das Ende ganz gut gefallen.

Auch zeigt sich wieder einmal mehr welch hervorragender Übersetzter Joachim Körber ist.

Fazit: Ein Roman der sein Geld mehr als Wert ist und den man gelesen haben sollte.
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am 14. Juni 2013
Ich fühlte mich wie bei einer Geschichte von die drei ???, nur eben für Erwachsene! :-D Der Gruselfaktor kommt genauso wenig zu kurz wie die schön beschriebene Zeit, die die Kids erleben. Ich fühlte mich ein wenig an meine eigene Kindheit erinnert und das ist schonmal herausragend gewesen. Ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen!
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am 29. April 2009
Illinois, Anfang der 60er Jahre. In der kleinen ländlichen Gemeinde namens Elm Haven, mitten in der Provinz, umgeben von endlosen Maisfeldern, steht die Zeit still. Es ist der letzte Schultag vor den großen Sommerferien. Und es ist der letzte Unterrichtstag, bevor die alte Schule "Old Central" mit dem überdimensionalen Glockenturm endgültig geschlossen wird. Doch kurz bevor die letzte Klingel schellt und die Schüler für immer das alte Schulgebäude verlassen, verschwindet der neunjährige Tebby spurlos.

Damit beginnen die schaurigen Ereignisse in dem kleinen Ort, die sich über 800 Seiten erstrecken und sich in einen ausgewachsenen Albtraum verwandeln der unüberschaubare Dimensionen annimmt. Im Mittelpunkt des Romanes steht eine kleine Gruppe von neun- bis dreizehnjährigen Jungen, die als erste bemerken, dass irgendetwas nicht stimmt und anfangs halbherzig versuchen den mysteriösen Dingen um sie herum auf den Grund zu gehen. Doch schon bald werden sie in einen Strudel von furchtbaren Unfällen gezogen, die sich niemand erklären kann. Das merkwürdige daran ist, dass es außer den Schülern niemand sonst zu bemerken scheint. Während sich die anderen Einwohner von Elm Haven vernünftige Ursachen zurechtlegen um die Unfälle zu erklären, lassen sich die Jungen nicht vom trügerischen Schein blenden und wissen als einzige, dass dort etwas Unheimliches geschieht. Obwohl sie nicht verstehen was genau es ist. Wie soll man als Elfjähriger nach einer Gehirnerschütterung seiner Mutter erklären, dass die alte Mrs. Duggan, die letzte Woche verstorben ist, nun als grünlich leuchtender, verwesender Leichnam mit marionettenartigen Bewegungen in der oberen Etage der zugemauerten Schule herum läuft? Und wie erklärt man es sich selbst?

Dan Simmons versteht es meisterhaft, das ruhige, lethargische Leben während der Sommerferien in der Provinz als Gegensatz zu einem Schauer Szenario darzustellen, welches sich langsam aufbaut und schließlich das Begriffsvermögen und die Vorstellungskraft der Einwohner weit übersteigt. Dazu geht er zurück in die Geschichte von Elm Haven und fördert Dinge wie die ägyptische Stele der Offenbarung, okkulte Machtobjekte und die Geisterbeschwörungen eines Aleister Crowley zutage. Die Darstellungen einer dunklen Macht, die sich wie ein gigantischer Schatten über den Ort legt, beruht nicht allein auf Simmons Phantasie, sondern auch auf Berichten über Geistererscheinungen die in der Literatur überliefert sind.
Die Geschichte bewegt sich an der Grenze der Einbildung halbwüchsiger Jungen, die klug genug sind ihre Entdeckungen nicht den Erwachsenen mitzuteilen und gibt dem Buch seinen Reiz, wobei die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Phantasie verschwimmen. Darüber hinaus ist es ein wirklicher Lesegenuss, bei dem sehr treffend Familienverhältnisse und Charakterstudien skizziert werden und auch der Humor nicht zu kurz kommt. Unbedingte Leseempfehlung für alle die atmosphärische und bilderreiche Schauerromane mögen.
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am 12. September 2006
Im Original ist der Roman "Sommer der Nacht" seit langem zwiegespalten zwischen Fans und Hassern, ich persönlich hatte vor dieser Neuauflage weder von Autor noch von dem Buch etwas gehört und wurde durch einen Freund darauf aufmerksam - glücklicherweise! Mit Stephen King mag ich die Story gar nicht vergleichen, da ich ihn selten lese und ging daher auch eher neutral gestimmt ans Lesen.

Zu Beginn der Sommerferien des Jahres 1960 beginnen seltsame Ereignisse, die Kleinstadt Elm Haven heimzusuchen . . . Menschen verschwinden oder verändern sich auf mysteriöse Weise . . . ein Killertruck bedroht die Straßen . . . Grund genug für ein paar Freunde, der Sache nachzugehen. Schnell stoßen sie auf eine Verbindung zu der gerade geschlossenen Schule Old Central und ehe sie es sich versehen, beginnt eine gnadenlose Jagd auf sie - doch wer oder was steckt dahinter?

Für mich war "Sommer der Nacht" ein purer Lesegenuss und einer der besten Horror-Thriller seit langem. Beinahe verwunderlich, denn für eine lange Zeit erfährt man nicht wirklich, was dort vor sich geht - doch ein unheimlicher Vorfall jagt das nächste und erhöht das Gänsehaut-Feeling rapide, ehe sich schließlich die Ereignisse überschlagen.

ACHTUNG SPOILER

Nachdem die eher gruseligen Episoden langsam von Action-Sequenzen überholt werden, folgt der fulminante Countdown in Old Central. Leider war ich hier etwas enttäuscht - die Spannung ließ zwar keineswegs nach, doch richtig befriedigend geklärt wurde das ganze Trara um den seltsamen "Meister", der im Glockenturm hängt, meiner Meinung nach keineswegs. Nach all den Recherchen der Jungs über die Boggia-Glocke und die Osiris-Bildsäure (meiner Meinung nach geniale Einfälle) erwartete ich eher eine Art fanatischen Sektenkult mit übersinnlichen Fähigkeiten als eine dürftige Alien-Variante, deren Ursprung nicht näher erläutert wird. Schade! Ein mir zu offenes Ende einer solchen Geschichte.

Trotzdem gebe ich fünf Sterne, da weder Lesevergnügen noch Spannung in irgendeiner Form nachlassen und im Gegensatz zu King, bei dem langatmige Passagen zum Repertoire gehören, liest sich "Sommer der Nacht" von Anfang bis Ende flüssig und verzichtet auf pervers-brutal dargestellte Blutgemetzel und überflüssige Sex-Szenen, Faktoren, die mich allesamt bei King immer wieder vom Lesen abhalten.

Für Freunde des Horror-Genres ein Genuss!
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am 1. Januar 2012
Sommer 1960 in einer amerikanischen Kleinstadt.... Die Kinder freuen sich auf den Ferienbeginn. Doch dieser Sommer soll das Leben der gesamten Stadt verändern, denn das Böse hält Einzug. Zuerst verschwindet ein Kind spurlos in der Schule, die mysteriösen Vorfälle häufen sich immer mehr. Eine Gruppe Jugendlicher versucht die Vorfälle aufzuklären, ohne zu ahnen dass sie bald ganz alleine gegen das Böse kämpfen müssen um es aufzuhalten....

800 Seiten ist dieses Buch stark, meiner Meinung nach etwas zu viele, es gab leider immer wieder langatmige Passagen welche sich sehr quälend lang hingezogen haben. Der Autor schaffte es schon oft wirkliche Spannung einzubauen, aber eben nicht konstant, dann kommen wieder Kapitel die nur wenig Spannung bieten.
Ich brauchte auch lange um mich in die Geschichte hineinzulesen, anfangs wurde eben das Leben in der Kleinstadt sehr ausführlich beschrieben, dies hatte aber wenig mit der Hauptstory zu tun.
Im letzten Drittel steigerte sich die Spannung kontinuirlich, die Story nahm richtig an Fahrt auf. Aber leider wurde das Ende dann wieder ziemlich lieblos und sehr schnell erzählt, hatte mir doch mehr erhofft. Vor allem den Part um die Borgia-Glocke hätte ich noch vertieft, viel mehr darüber erzählt.

Weil Simmons oft mit S. King verglichen wird, vergleichbare Werke von King (zB Brennen muss Salem) fand ich doch um einiges besser. Aber trotzdem, ein Fehlkauf war dieses Buch sicher nicht, aber durch die sehr positiven Rezensionen hatte ich mir doch mehr erwartet.
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am 8. Februar 2014
- Sommerferien
- Eine Bande von Freunden
- 60er - 80er
- Übernatürliches
- Amerikanische, verschlafene Kleinstadt

Das sind die perfekten Zutaten für ein Coming of Age Mystery Buch die ich seit Stephen Kings Es' lieben gelernt habe. Es müssen sich mal wieder Freunde gegen etwas Übernatürliches ankämpfen und machen dadurch eine Entwicklung durch. Die Kindheit muss hinter sich gelassen werden um mit der Situation klar zukommen doch gleichzeitig bewahrt das Kindliche den Charakteren davor wahnsing zu werden, den sie können Übernatürliches akzeptieren , in ihrer Welt gibt es noch soetwas wie Monster unter den Betten.

Ich finde schon das man es mit Es vergleochen kann da sehr viele Parallelen vorhandne sind, jedoch fande ich Es besser da mir die Charaktere einfach näher standen.

Beispiele für diese Art Bücher:
- Stephen King "Es"
- Stephen King "Die Leiche"
- Stephen King "Der Talismann"
- Stephen King "Glas" (Der Teil aus Rolands Vergangenheit)
- John Ajvide Lindqvist "So finster die Nacht"
- Stephen King "Atlantis" (Die erste Kurzgeschichte)
- Thomas Finn "Weißer Schrecken"
- Brom "Der Kinderdieb"

Film Beispiele bei denen der Hauptgedanke aber derselbe ist:
- Stand by me
- Die Goonies
- Das Baumhaus

Über weitere vorschläge würde ich mich freuen.
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am 5. März 2003
Eine kleine Stadt in den Staaten. Sommer 1960. Horror. Der Rahmen erinnert in der Tat an King. Der Stil jedoch ist bei weitem ein anderer. Zu Beginn schleppt sich die Handlung wie ein letzter Schultag. Wir lernen die Gruppe von Jungen kennen, aus deren Perspektive die Geschichte entwickelt wird.
Im Laufe der Handlungen nehmen die spannenden (und blutigen) Abschnitte zu. Es lohnt sich, dranzubleiben und weiterzulesen. Oder: sich schnell das Buch besorgen!
Warum nur vier Sterne? Das Buch wurde mit King verglichen (und auch wieder nicht), auf jeden Fall etwa mit "ES" in eine Reihe gestellt, nicht zu unrecht; doch was fehlt, ist die Atmosphäre. Bill Denbrough, Bev, Richie und alle anderen werden in "ES" zu Vertrauten des Lesers (kann man mit einer literarischen Figur befreundet sein?), mit Duane und Harlen passiert das nicht. Dennoch ist es sehr spannend zu lesen (und zu sehen), wenn sie sich dem Grauen stellen.
In der Hoffnung, ein Heyne-Lektor liest die: Warum werden solche Bücher nicht mehr verlegt? Qualität sollte über Quantität gehen.
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