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Sommer der Nacht: Roman Taschenbuch – 3. Juli 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 800 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (3. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453565053
  • ISBN-13: 978-3453565050
  • Originaltitel: Summer of Night
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 294.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott! Ich kann kaum sagen, wie ich ihn beneide." (Stephen King)

Klappentext

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott! Ich kann kaum sagen, wie ich ihn beneide."
Stephen King

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cuthbert am 27. Januar 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Normalerweise bin ich ziemlich schreibfaul, was Rezensionen betrifft. Da ich hier allerdings einige negative Rezensionen gelesen habe, muss ich einfach auch meine Meinung kundtun.

Diese negativen Rezensionen kommen meiner Meinung nach zustande, weil der Autor nicht nur in einem Genre "zuhause" ist sonder auch eine Reihe SF-Bücher geschrieben hat und auch Suspense. Leute, die ein weiteres "Hyperion-Gesänge" etc. erwarten, sind natürlich in diesem Genre falsch aufgehoben.

Zu dem Inhalt des Buches möchte ich eigentlich hier nicht mehr viele Worte verlieren, da dies schon zur Genüge von meinen Vorrednern getan wurde.

Ich bin ein Fan des Genres und habe fast alles von King gelesen, dazu kommen viele Werke von Koontz, Saul, Herbert, Barker etc. Jeder dieser Autoren ist auf seine Art genial, so auch Dan Simmons.

Die Sommer-Atmosphäre des Buches ist sehr gelungen eingefangen (ich konnte die Glühwürmchen vor mir sehen und den Mais rascheln hören..). Die Charaktere sind sehr toll beschrieben und man fühlt mit Ihnen mit. Ich fand den Schluss der Geschichte auch sehr gut und weiss ehrlich gesagt manchmal nicht, was der ein oder andere von einem Schluss erwartet.

Ich möchte dieses Buch nicht mit "Es" vergleichen, da ich dieses bereits vor 15 Jahren gelesen habe und sich somit ein Vergleich verbietet.

Ein Kritikpunkt möchte ich allerdings äussern...Dan Simmons versteht es sehr gut Orte und Objekte zu beschreiben, jedoch weiss ich nicht, ob es nötig ist, wirklich jede Straße und Nebenstraße und Nebennebenstraße so deutlich zu beschreiben...das hat mitunter ein wenig verwirrt und war nicht unbedingt nötig um die Story zu erzählen.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Fremgen am 28. Juni 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In der kleinen amerikanischen Stadt "Elm Haven" geschehen seltsame Dinge, die zuerst nur eine Gruppe von Kindern bemerkt: Menschen sterben unter mysteriösen Umständen, ein gespenstischer Soldat schleicht nachts umher, in der Erde und unter manchen Häusern entstehen übelriechende unterirdische Gänge. Der clevere Junge Duane forscht in Bibliotheken nach und kommt dem Geheimnis auf die Spur, muss dies aber mit dem Leben bezahlen...

Phantastische Horror-Story des bekannten SF-Autors Dan Simmons. Das Buch wurde schon 1991 in den USA veröffentlicht, schaffte aber erst deutlich nach Simmon's großen Erfolgen wie "Die Hyperion-Gesänge" (1992) oder "Illium" (2004) den Sprung über den großen Teich. Die Vergleiche mit Stephen Kings "ES" sind teils begründet, "Sommer der Nacht" steht jedoch meilenweit über King's Werk, was dieser auch selbst zugibt (King: "..eines der wenigen Bücher, die man gelesen haben muss!").

Die Geschichte entwickelt sich zunächst langsam und spröde, mit unglaublich präziser Charakterzeichnung der jungen "Helden", deren zuerst fröhliche Sommerferien-Welt vom Horror ihres bösen Widerparts überschattet wird. Es scheint unmöglich, dass irgend jemand, geschweige denn eine Gruppe von aus veschiedensten gesellschaftlichen Schichten stammenden Kindern das Verhängnis aufhalten kann. Die Jugendlichen entwickeln aber einen unerwarteten Einfallsreichtum, zeigen ihre Zähigkeit und handeln vor Allem als Kollektiv. Gegen Ende der Story überschlagen sich die Ereignisse...

FAZIT: Ein Klasse-Buch, das fast gleichrangig neben Simmon's "Hyperion-Gesängen" steht. Muss jeder Horror-Fan gelesen haben!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter M. am 15. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Anfangs: Mit Es von S. King würde ich es sicher nicht vergleichen, wenngleich die Rahmenhandlung schon ein paar Gemeinsamkeiten hat. Nach Hyperion musste ich ein anderes Buch von Mr. Simmons lesen, meine Wahl fiel auf dieses hier. Die große Brillanz von Hyperion und der einmalige Stil wurde nicht erreicht, aber dies habe ich auch so nicht erwartet. So ein Werk schreibt man nur einmal oder zweimal in seinem Leben. Dennoch tolle Ideen in dem Buch, ohne dass ich welche davon verraten möchte. Das Leben in den USA in den 60ern wird so präsent im Geiste beim Lesen, dass man fast meint, in dieser Zeit gelebt zu haben.
Kaufen? Ja, auf jeden Fall, kann ich wirklich empfehlen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HPE am 15. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Mit Sommer der Nacht ist Dan Simmons ein wahres Meisterwerk gelungen, wenn auch schon vor einigen Jahren.

Ganz egal ob man den Aufbau der Charaktere, den Erzählfluss, oder aber die klug aufgebauten Handlungsstränge betrachtet, bei diesem Roman stimmt einfach alles.

Die Geschichte um die Jugendlichen in den 60ern des vorigen Jahrhunderts wird mit einer Dichte erzählt die den Leser einfach fesseln muss.

Für mich war die Lektüre dieses Romans wie eine Zeitreise in die eigene Jugend.

Schatten unter dem Bett die zum Leben erwachen, ein Killertruck der die Jugendlichen verfolgt, ein altes unheimliches Schulgebäude usw. usf.

Natürlich vieles schon irgendwo einmal gelesen, ja es werden auch viele Klischees bedient (der Sheriff zum Beispiel), aber wie Dan Simmons diese Klischees bedient und er die Ereignisse schildert ist einfach atemberaubend.

Nie verliert das Buch in den über 800 Seiten an Spannung oder schleichen sich Hänger ein.

Die Protagonisten sind keine Superhelden sondern werden durch die Ereignisse zu Ihren Taten, oder Handlungen gezwungen und getrieben.

Das Ende spaltet die Leser wahrscheinlich, aber dass ist legitim und man kann es nicht jedem Recht machen, mir persönlich hat das Ende ganz gut gefallen.

Auch zeigt sich wieder einmal mehr welch hervorragender Übersetzter Joachim Körber ist.

Fazit: Ein Roman der sein Geld mehr als Wert ist und den man gelesen haben sollte.
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