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  • Somewhere in time (1986) [Vinyl LP]
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Somewhere in time (1986) [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (17. Oktober 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol
  • ASIN: B00008ET5E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.523 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

IRON MAIDEN Somewhere In Time (1986 US 8-track Direct Metal Mastered LP the sixth studio album by the British heavy metal band including the singles Wasted Years & Heaven Can Wait glossy picture sleeve featuring the fantastic futuristic artwork by Derek Riggs and if you ask me this is his finest work comes with a lyric printed inner. The sleeve has just minimal wear to the edges & corners and the inner has just a small split from vinyl shift whilst the vinyl remains excellentwith very little signs of play. A fantastic copy and the first we have had in almost ten years SJ-12524)

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit Somewhere Back In Time wenden sich Iron Maiden in erster Linie an ihre jüngsten Fans, die die alten Alben nicht im Regal stehen haben und sich mit einer Best-of-CD einen Überblick über das Schaffen der Briten verschaffen möchten.

Die über 70-minütige Scheibe, die von der Band in einer Antest-Version kostenlos ins Internet gestellt wurde und thematisch zur 2008er Welttournee passt, enthält 15 Highlights der ersten sieben Studioalben und damit einen Querschnitt durch die goldene Ära einer der erfolgreichsten Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Das Spektrum reicht vom Debüt-Kracher "Iron Maiden" über unsterbliche Hits wie "2 Minutes To Midnight", "The Number Of The Beast" und "Run To The Hills" bis zu den Seventh Son Of A Seventh Son-Perlen "The Evil That Men Do" und "Can I Play With Madness". Negativ fällt auf, dass Ur-Sänger Paul Di´Anno bei keiner Nummer zu hören ist, da die Songs der ersten beiden Alben in später aufgenommenen Live-Versionen mit Bruce Dickinson am Mikro vertreten sind. Dafür gefällt Somewhere Back In Time: The Best Of 1980-1989 aber mit einem grandiosen Cover-Artwork, das auch so manchen alten Maiden-Fan, der alle 15 Songs auswendig mitsingen kann, zum Kauf animieren dürfte. -- Michael Rensen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack am 14. Juli 2012
Format: Audio CD
Die Audio-Qualität ist einfach nur miserabel. Dieses "Best of" wurde wahrscheinlich von einem Azubi zusammengestellt. Die Dynamik ist sehr komprimiert (1 Punktabzug) und in jedem Lied sind einige Artefakte deutlich zu hören (nochmals 1 Punktabzug). Ich dachte zuerst mein CD-player sei defekt und habe es daraufhin mit verschieden Geräten versucht, leider mit unverändertem Resultat.

Die Auswahl der Lieder hält sich in grenzen, da viele Meisterstücke fehlen, ist aber passabel (eine Doppel-CD wäre vielleicht angemessener gewesen). Jedoch was mich am Meisten stört ist, dass Lieder mit Paul Di'Anno ganz fehlen, dafür wurden diese Lieder mit Live-versionen (gesungen von Bruce Dickonson) ersetzt (1 weiteren Punktabzug).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw am 19. Dezember 2012
Format: Audio CD
Diese 2008 erschienene Compilation "Somewhere back in Time" - in Anlehnung an das sechste Studioalbum "Somewhere in Time" - bietet einen groben Überblick über alle Maiden Songs, die in den letzten drei Jahrzehnten besonders hervorstachen. Zugegeben: für den eingefleischten Fan ist dieses zusammenflickte Werk aus Live-Ausschnitten und Songs direkt aus dem Studio eher nicht zu empfehlen, aber jene Leute, die die Band und ihre unbedändige Kreativät(nur um einmal kurz über die Qualität der Band zu schreiben)und ihr schier unerschöpfliches Maß an Unberechenbarkeit nicht kennen, werden damit vermutlich ihren Spaß haben. Songs wie "The Number of the beast", "Hallowed be thy Name", "Run to the Hills", "2 Minutes to Midnight", "The Trooper" oder "Wasted Years" durften dabei natürlich nicht fehlen. Denn was wäre eine "Best Of"-Platte ohne "wahre" Klassiker? Zwar muss ich gestehen, dass ich einige andere wirklich gute Maiden-Tracks wie "Phantom of the Opera"(Studioversion), "Fear of the dark" oder "Somewhere in Time" hier misse. Ersterer Track befindet sich sogar auf diesem Tonträger, wirkt aber durch die Umstände(Live Version)doch nicht so brilliant, wie die Ursprungsversion mit Di Anno am Gesang, auch wenn Dickinson ersteren gesanglich sogar übertrifft. Zum Cover: ich halte dieses Cover für das beste, das Iron Maiden je illustriert haben, auch wenn ich einige frühere Cover auch recht stark fand(wie zum Beispiel jenes von "The Number of the beast" oder "Fear of the dark").

Von meiner Seite wären das dann 3,5 Sterne, die ich nur deshalb auf 4 aufrunde, da wirklich die besten Songs für das Album verwendet wurden. Zwar kann ich mit den genannten Livetracks nicht wirklich etwas anfangen, aber jedem (Noch-nicht)Fan ist diese Compilation/Best Of zu empfehlen!
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Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENT am 12. September 2014
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
SOMEWHERE IN TIME: Nach kurzer Pause, um sich von all dem Tourstress zu erholen, begab man sich erneut ins Studio, um "Somewhere in Time" einzuspielen, aber diesmal sollte etwas neues auf die Fans zukommen, was sich schon am Coverbild erkennen ließ, auf dem sich Space-Cop Eddie vor einer Zukunftslandschaft befindet, im Hintergrund die Band. Sehr futuristisch sollte auch die Musik werden, da hier zum ersten mal Synthis für Gitarre und Bass verwendet wurden. Dazu ein Kommentar von Steve Harris: "Wir haben während der Produktion etwas mit Gitarren-Synths experimentiert, eigentlich hätten wir lieber Keyboards benutzt, aber dann hätten wir einen neuen Musiker in die Band holen müssen. Der Gitarrensound hat sicherlich einige Leute überrascht, aber es paßte zu den Songs." Zwar klingen die Songs nicht mehr so rauh wie früher, aber dafür sind sie um ein vielfaches melodischer ("The Loneliness of a long Distance Runner"), auch aggressiver und haben mehr Biss ("Deja-Vu"). Auch kommt Bruce Dickinson‘s Stimme viel mehr zur Geltung ("Sea of Madness"). Für viele mag "Number of the Beast" oder "Powerslave" das beste IRON MAIDEN-Album sein, für mich ist es aber definitiv "Somewhere in Time". Woran das liegt? Keine Ahnung, vielleicht weil es mein erstes Metal-Album war, vielleicht weil es das abwechslungsreichste Album von IRON MAIDEN überhaupt ist, wer weiß?
Eröffnet wird "Somewhere in Time" mit dem Song "Caught somewhere in Time", eingeleitet mit träumerisch-dominanten Gitarren-Synthies, die beim ersten Mal hören den typischen IRON MAIDEN-Fan zwar verdutzen dürften, ihn darauffolgend aber definitiv fesseln werden.
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35 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DaX am 21. April 2008
Format: Audio CD
Das geilste an diesem Release ist das Coverartwork, soviel sei schon mal vorweg genommen. Alles andere an der CD ist so vorhersehbar und ausgelutscht wie man es bei einem Best of 1980 bis 1989-Unterfangen nur erwarten kann. Nach dem schon wahnsinnig überflüssigen Release der Edward the Great-Best of. gibt es hier eine Zusammenstellung der offenbar besten Tracks zwischen den Alben Number of the beast und der Seventh son.... Die drei Tracks aus der DiAnno-Ära sind natürlich mal wieder nur in Liveversionen mit Dickinson am Mikro enthalten. Wahrscheinlich, weil man keine Tantiemen an Paule abdrücken will..!? However, statt so eine Best of. mal dazu zu nutzen, auch ein paar Überraschungen zu platzieren bzw. nicht ganz so totgenudelte Nummern zu präsentieren, reihen sich einmal mehr die üblichen Verdächtigen nebeneinander auf (The Trooper, Run to the hills, Number of the beast, Can I play with madness?, Hallowed be thy name, Iron Maiden, Aces high, 2 minutes to midnight, Wasted years....). Die Frage ist, warum kommen nicht mal, wenn es schon wieder eine Best of. sein muss, so Dinger wie Caught somewhere in time, Back in the village, Moonchild, Flight of Icarus, Killers, Rime of the Ancient Mariner, 22 Acacia Avenue, Sea of madness, Revelations, Where eagles dare oder The loneliness of the long distance runner zum Einsatz??? Einmal mehr verweise ich auf die Best of the Beast, die mit ihrer halbwegs ausgewogenen Mischung und dem Umstand einer Doppel-CD zum Thema Best of IRON MAIDEN sowohl in Auswahl wie Aufmachung alles gesagt hat, was gesagt werden musste. Die 2 Sterne gibt es auch nur wegen dem coolen Artwork und wegen dem MAIDEN-Bonus...
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