Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Somewhere in Time
 
Größeres Bild
 

Somewhere in Time [Import]

Iron Maiden Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Iron Maiden-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Iron Maiden

Fotos

Abbildung von Iron Maiden

Biografie

Iron Maiden (dt.: eiserne Jungfrau) ist eine britische Musikgruppe, die 1975 gegründet wurde. Sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte. Ihr gleichnamiges Debütalbum Iron Maiden erschien 1980.

Die Gruppe wird zusammen mit Bands wie Saxon, Angel Witch, Praying Mantis, Diamond Head, Tygers of… Lesen Sie mehr im Iron Maiden-Shop

Besuchen Sie den Iron Maiden-Shop bei Amazon.de
mit 183 Alben, 3 Fotos, Diskussionen und mehr.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (22. September 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Reyes
  • ASIN: B00000BKDY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.253.269 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Caught Somewhere In Time
2. Wasted Years
3. Sea Of Madness
4. Heaven Can Wait
5. The Loneliness Of The Long Distance Runner
6. Stranger In A Strange Land
7. De Ja Vu
8. Alexander The Great

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(34)
(15)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "rrbaby"
Format:Audio CD
Ich kann nur immer wieder sagen: was für ein Album!!! "Somewhere in Time" habe ich im Laufe der Jahre unendliche Male angehört und ich muß sagen, daß es NIE langweilig geworden ist. Zur damaligen Zeit war es ein sehr experimentelles Album (Syntiesizer...) das viele alte Maiden-Fans vor den Kopf stieß. Nachvollziehen kann ich dies nur bedingt. Man muß doch einer Band die Chance geben, sich weiterzuentwickeln. Und da bin ich schon beim Thema: Dies ist das eindrucksvollste und geschlossenste Album, das je eine Rockband produziert hat. Damit meine ich den Sound, die Produktion, das Cover-Artwork, natürlich das Songwriting (danke, Adrian!), die musikalischen Ideen sowie die Thematik und Umsetzung der einzelnen Songs. Der Opener "Caught Somewhere in Time" ist wahrscheinlich der beste Song, den Maiden je geschrieben haben. Man höre sich nur das zweigeteilte Solo mit den Wahnsinns-Melodiebögen an! In Ihrer gesamten Karriere haben Adrian und Dave die Gitarren nicht mehr so virtuos, melodisch und trotzdem mit unbändiger Energie gespielt wie auf diesem Album. Der zweite Song, "Wasted Years", ist sehr eingängig und kompakt gehalten - deswegen für die damalige Zeit etwas kommerziell. Und, wen stört's? Ich glaube, die Musik ist zu komplex, um sie nach solchen Kriterien beurteilen zu können. Anyway, es folgt "Sea of Madness": Ein unheimlich athmosphärischer Song (vor allem der Mittelteil) und mit Sicherheit einer der heimlichen Klassiker von Iron Maiden. "The Loneliness of the Long Distance Runner" ist eine sehr epische Nummer mit genialen zweistimmigen Gitarrenparts. Ein Monster! Was soll ich zu "Stranger in a Strange Land" noch sagen? Die Stimmung dieses Songs ist sehr treibend aber auch oft ziemlich verträumt. Meiner Meinung nach den besten Song, den Maiden je als Single ausgekoppelt haben. Hört Euch nur dieses Solo im Zusammenspiel mit dem Bass an! Der kürzeste Track des Albums ist "Deja Vu". Ein richtiger Knaller, der ohne Gnade in den Magen geht. "Alexander the Great", der letzte Song des Albums, steht mindestens auf gleicher Stufe mit "The Rime of the Ancient Mariner" vom vorherigen Album "Powerslave". Steve Harris hat hier wieder mal ein richtiges Meisterwerk geschaffen. Ich kann nur jedem ROCK- (nicht nur HEAVY METAL)Fan raten, sich dieses Album zuzulegen, Du wirst es nicht bereuen!!!!!! Nimm Dir einfach mal einen Abend Zeit, um Dir die Scheibe anzuhören und Dich mit den Stimmungen dieses Epos auseinanderzusetzen! Da ich wirklich ein extremer Maiden-Fan bin, laufe ich natürlich Gefahr, nicht objektiv zu sein. Allerdings ist es eine Tatsache, dass ich die meisten Leute aus meinem Bekanntenkreis mit "Somewhere in Time" überzeugen konnte und nicht mit "The Number of the Beast" oder "Piece of Mind" (obwohl dies ohne Frage geniale Alben sind). Bevor ich es vergesse: die Multimedia-Sektion dieser CD ist auf jeden Fall großartig gemacht, ich kann sie nur jedem empfehlen, der sich für die Entstehungsgeschichte dieses Albums interessiert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sascha Hennenberger TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
SOMEWHERE IN TIME: Nach kurzer Pause, um sich von all dem Tourstress zu erholen, begab man sich erneut ins Studio, um "Somewhere in Time" einzuspielen, aber diesmal sollte etwas neues auf die Fans zukommen, was sich schon am Coverbild erkennen ließ, auf dem sich Space-Cop Eddie vor einer Zukunftslandschaft befindet, im Hintergrund die Band. Sehr futuristisch sollte auch die Musik werden, da hier zum ersten mal Synthis für Gitarre und Bass verwendet wurden. Dazu ein Kommentar von Steve Harris: "Wir haben während der Produktion etwas mit Gitarren-Synths experimentiert, eigentlich hätten wir lieber Keyboards benutzt, aber dann hätten wir einen neuen Musiker in die Band holen müssen. Der Gitarrensound hat sicherlich einige Leute überrascht, aber es paßte zu den Songs." Zwar klingen die Songs nicht mehr so rauh wie früher, aber dafür sind sie um ein vielfaches melodischer ("The Loneliness of a long Distance Runner"), auch aggressiver und haben mehr Biss ("Deja-Vu"). Auch kommt Bruce Dickinsons Stimme viel mehr zur Geltung ("Sea of Madness"). Für viele mag "Number of the Beast" oder "Powerslave" das beste IRON MAIDEN-Album sein, für mich ist es aber definitiv "Somewhere in Time". Woran das liegt? Keine Ahnung, vielleicht weil es mein erstes Metal-Album war, vielleicht weil es das abwechslungsreichste Album von IRON MAIDEN überhaupt ist, wer weiß? Eröffnet wird "Somewhere in Time" mit dem Song "Caught somewhere in Time", eingeleitet mit träumerisch-dominanten Gitarren-Synthies, die beim ersten Mal hören den typischen IRON MAIDEN-Fan zwar verdutzen dürften, ihn darauffolgend aber definitiv fesseln werden. Anders wie bei den Vorgängeralben ist "Caught somewhere in Time" allerdings kein typischer Opener, da der Song dafür viel zu abwechslungsreich ausgefallen ist, aber dennoch ausgezeichnet seine Aufgabe erfüllt, da "Somewhere in Time" ebenso reich an Facetten und Kurzweile ist. Weiter geht's mit "Wasted Years", der ersten Singleauskopplung, einer relativ kurzen Nummer (mit 5.06 Minuten nach "Deja Vu" das zweit kürzeste Stück auf diesem Album). Hier stechen vor allem die prägnanten Hooklines und die eingängige Songstruktur heraus, allemal das Gitarrenlick ist unbeschreiblich. Mit viel Schmackes geht es weiter und es folgt "Sea of Madness", einer meiner Lieblingssongs, da er wahnsinnig abwechslungsreich ist, sowohl aggressiv und druckvoll, als auch äußerst melodiös und atmosphärisch; hier passt einfach jede Note. Von diesem Stück kann man wirklich behaupten, dass es perfekt ist! Als nächstes ist "Heaven can wait" an der Reihe; die "schwächste" Nummer. Eigentlich ist diese Nummer nicht wirklich schwach und immer noch stark genug, um ca. 98% aller Bands in den Sack zu spielen. Allerdings ist "Heaven can wait" ein kleines bißchen zu rockig ausgefallen, rettet aber durch die starken Riffs, die beeindruckenden Soli als auch den kraftvollen Mittelpart den Gesamteindruck. Was aber jetzt kommt lässt sich nicht wirklich in Worte fassen: Die Musikwerdung von allem was einfach nur geil ist, der göttliche Song, 1000 Orgasmen musikalisch ausgedrückt, ach was weiß ich, einfach der beste Song aller Zeiten: "The Loneliness of the long Distance Runner". Hier stimmt alles, wie auch schon zuvor bei "Sea of Madness". Der Song lässt einfach nichts missen, er drückt einfach alles aus was man braucht. Ich versuche es mal so zu beschreiben: Wenn ich bis an mein Lebensende nur noch einen Song hören dürfte wäre es definitiv "The Loneliness of the long Distance Runner". Doch bevor ich aufgrund meiner euphorischen Ekstase mich noch weiter verausgabe, die Genialität und Perfektion dieser Nummer zu beschreiben, möchte ich lieber weiterfahren und mit "Stranger in a strange Land" fortsetzen. Dies sollte nach "Wasted Years" die nächste Singleauskopplung werden. Im Gegensatz zu den restlichen Songs auf "Somewhere in Time" ist dieser Track sehr ruhig ausgefallen, besticht aber dafür durch eine sehr durchdachte Melodieführung. Die Atmosphäre ist nahezu unbeschreiblich, auf alle Fälle aber sehr düster, allerdings auch verträumt, wobei gelegentlich auch eine leicht bedrohliche Stimmung aufkommt, die aber während des Mittelparts vollends verschwindet . Eben solcher Natur sind ebenfalls die Soli der Herren Murray und Smith, die hier passender nicht sein könnten. Als Kuckucks-Ei entpuppt sich "Deja Vu" da nach anfänglich verträumten Melodien- und Klangteppichen, sich dieses Stück als sehr treibend und aggressiv herausstellen soll / wird. Man könnte diese Nummer als konzentrierte Version von "The Loneliness of the long Distance Runner" bezeichnen, da dieser Song obgleich er sehr kurzlebig ist, eine gigantische Atmosphäre aufbaut. Gutes Stichwort: Atmosphäre! Davon gibt es beim abschließenden Stück "Alexander the Great" mehr als genug. Allerdings wird hier schnell klar welche Eigenkomposition dafür Pate stand, nämlich "Rime of the ancient Mariner" vom Vorgängeralbum "Powerslave", wobei hier viel mehr die Melodien dominieren und wie oben erwähnt auch viel mehr Atmosphäre! Mann höre sich nur mal den megastarken Mittelpart an, der vor Abwechslungreichtum nur so strotzt. "Somewhere in Time", das bedeutet ein rundherum perfektes Album, das alles bietet was man erwartet und nur schwer übertroffen werden kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Kaum eine Metalband hat sich musikalisch so stark weiterntwickelt und sich musikalisch so aufgeschlossen gezeigt, wie Iron Maiden. SOMEWHERE IN TIME hebt sich sehr deutlich von den vorangegangenen Alben wie POWERSLAVE oder PIECE OF MIND ab und setz völlig neue Akzente, stieß aber seinerzeit vielen Fans vor den Kopf. Hier zeigen Maiden, wie innovativ und kreativ sie sind. Der Titelsong raubt einem den Atem und lässt sich verbal nicht beschreiben. Zunächst beginnt dieser sehr behäbig, wird dann allerdings zu einem galoppierenden Uptempo-Brecher mit erstklassigen Gitarrenduellen. Der nächste Song, WASTED YEARS ist ebenfalls wunderbar, wobei das Zusammenspiel zwischen dem Bass und der E-Gitarre Adrian Smiths, der diesen beinahe schon radiotauglichen Song, der gut zum Autofahren passt, alleine geschrieben hat, besonders besticht. Der dritte Song, SEA OF MADNESS beginnt ungeheuer brachial und erscheint zunächst wie ein Nackenbrecher mit mörderischen Gitarren- und Basslinien, beruhigt sich dann aber nach dem Solo und nimmt fast schon balladeske Ausmaße an. HEAVEN CAN WAIT ist einfach nur eine Hymmne mit ebenfalls wundervoll harmonischen Soli, THE LONINESS OF A LONG DISTANCE RUNNER klingt zunächst sehr sperrig, erweist sich dann aber als totaler Ohrwurm, STRANGER IN A STRANGE LAND entwickelt sich ähnlich wie SEA OF..., ist nur etwas langsamer, dafür aber melodischer. Auch DEJA-VU erweist sich als Ohrwurmkracher, der unglaublich schnell gespielt wird, wobei der Gesang Dickinsons gänsehauterregend ist. ALEXANDER THE GREAT klingt wunderbar geheimnissvoll und hat recht anspruchsvoll arrangierte Tempiwechsel. Das Album klingt sehr episch, monumental und eröffnet ein wahres "Panorama". Die Songs sind lang und vertrackt und graben sich sehr tief in die Gehörgänge. Die Solis sind erste Sahne, die Basslinien genial und die Drums verspielt und lässig wie selten im Metal-Sektor. Über Bruce Dickinsons Stimme brauche ich nicht zu sprechen.
WUNDERVOLL UND GENIAL.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Somewhere In Time...
Man waren das noch Zeiten als jedes Jahr ein neues Maiden-Album erschien. Im September 1986 wurde unter dem Titel *Somewhere In Time* bereits die siebente Scheibe... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Markus Schmidl veröffentlicht
Gefangene der Zeit, von Kritikern verpönt
Ich erinnere mich noch gut, als Iron Maiden 1986 von den Musikkritikern verpönt und verspottet wurden, und das alles nur, weil sie das erste Mal Keyboards zum Einsatz... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Außergewöhnlich!
1986 veröffentlichten die Jungfrauen mit SiT ihr bis dahin 6. Studioalbum und schufen damit ein wirklich außergewöhnliches Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Jim Panse veröffentlicht
Dieses Album ist eines der schwächsten der Band
Na, das passt ja. Ausgerechnet über das sechste Album "Somewhere in time" soll ich meine erste Iron Maiden Kritik schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von Jens Luckow
West Ham - Arsenal 7-3 ...
...wies das geniale Cover will. Naja Steve, diese Zukunftsvision hat sich wohl nicht so ganz bewahrheitet ;) Dafür hat sich der vorliegende Longplayer trotz der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2010 von Thomas Berscheid
Maiden gehen neue Wege
Die "Somewhere In Time" von 1986 bedeutete einen kleinen Richtungswechel in der Musik von Maiden. War die "Powerslave" schon nicht mehr ganz so hart wie die vorherigen Platten, so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von Child in time
Manchmal unterschätzt
Mitte der 80er Jahre experimentierten zwei etablierte britische Metalbands mit neuen Sounds und Synthies herum: Iron Maiden und Judas Priest. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von Doktor von Pain
Meilenstein der Metal Geschichte
Hat mich seit dem Erscheinen bis heute begleitet. Man kann sie immer hören da die Musik Zeitlos ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2009 von darkman
DAS Maiden-Album!
Kaum war die neue Maiden-LP im Laden hatte ich sie auch schon auf dem Plattenteller liegen und los gings.
Zuerst mal grosses Erstaunen! Das soll Iron Maiden sein? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2009 von Thomas Oberst
Zeitloses Meisterwerk!
1986 war der Heavy Metal auf dem Höhepunkt: Meilensteine wie das vielleicht beste Metal Album der Welt, Metallicas "Master Of Puppets" wurde veröffentlicht, Megadeth... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2009 von e-lell
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar