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Somewhere
 
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Somewhere

Stephen Dorff , Elle Fanning , Sofia Coppola    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Stephen Dorff, Elle Fanning, Chris Pontius
  • Regisseur(e): Sofia Coppola
  • Komponist: Phoenix
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 14. April 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004GWY9L4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.375 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Somewhere
Somewhere
Somewhere

Produktbeschreibungen

Man kennt ihn von der Leinwand oder aus der einschlägigen Klatschpresse: Johnny Marco ist ein angesagter junger Hollywood-Star. Er residiert im legendären Hotel Chateau Marmont in L.A. und vertreibt sich die Zeit mit Dingen, die das Leben angenehm machen: schöne Frauen, schnelle Autos, Alkohol und Drogen. Alles, um bloß nicht zu merken, das sein Leben eigentlich ziemlich langweilig ist. Doch da kommt ihn unerwartet Cleo (Elle Fanning), seine elfjährige Tochter aus einer früheren Beziehung, besuchen. Johnny soll sich für einige Zeit um sie kümmern. Die unvermittelte Nähe zu seiner Tochter bringt Johnny nach langer Zeit endlich wieder zum Nachdenken: Mit Cleo füllt wieder etwas Echtes und Ehrliches die Leere in seinem Leben. Doch was wird sein, wenn sie ihn wieder

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mellow Masterpiece 14. März 2011
Von Moviebuff
Format:DVD
Sofia Coppola beschäftigt sich nun schon seit ein paar Jahren mit den Themen Einsamkeit, Isolation, Melancholie. Sie tut dies mit leichter Hand und mal mehr (Lost in Translation), mal weniger (Marie Antoinette) gelungen. Jetzt also SOMEWHERE. Mit einem überzeugenden Stephen Dorff in der Hauptrolle. Zwei Dinge möchte ich vorweg nehmen: 1. wer bisher nicht so besonders viel mit den Filmen der Tochter von Francis Ford Coppola anfangen konnte, der sollte auch um ihr jüngstes Werk einen großen Bogen machen. Und 2. ja, auch ich habe mich stellenweise "gelangweilt". Aber auf eine schöne Art und Weise. Wenn es das denn gibt.
Es ist in etwa so als würde man mit einem guten Freund rumlungern mit dem gemeinsam es nicht viele Worte braucht. Man hat nichts zu tun, aber irgendwie ist das auch okay so. Stephen Dorffs Hollywoodstar taumelt abgehalftert von Party zu Party ohne jemals wirklich anzukommen. Sex, Drogen und die bereits erwähnte Langeweile bestimmen sein Leben. Bis seine Tochter ihn langsam, gaaaanz langsam aus seiner Lethargie erweckt. Die Stärke von Sofia Coppola war und ist ihre Beobachtungsgabe. Es sind die kleinen Gesten, die zufälligen Begegnungen, das große Moment im augenscheinlich banalen Alltag das ihre Filme und somit auch SOMEWHERE auszeichnet. Man sollte schon in der richtigen Stimmung für diesen Film sein. Ein Sonntag Nachmittag, draußen regnet es, oder es schneit, oder was auch immer - so ein Tag würde sich wohl aufdrängen. Und dann lässt man den Film an sich vorbeifließen. Eine wirkliche Handlung gibt es nicht. Es ist vielmehr ein Moment auf den man sich einlässt, oder eben nicht. Wie gesagt, ich habe mich durchaus mal gelangweilt, aber seitdem geht der Film mir nicht mehr aus dem Kopf. Er glüht nach. Auf eine angenehme, warme Art. Bilder und Augenblicke bleiben in Erinnerung auch wenn man sie im Moment des sehens garnicht so wahrnimmt. Eine unaufgeregte Kinoperle. Mellow eben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Mit "Somewhere" präsentiert Sofia Coppola, Tochter von Regie-Legende Francis Ford, nach "The Virgin Suicides", "Lost in Translation" und "Marie Antoinette" ihren vierten, stark autobiografisch angehauchten Spielfilm. Wie schon in ihren vorigen Filmen wird sowohl thematisch als auch stilistisch eine ganz klare Handschrift erkennbar. Coppola behandelt auch hier hauptsächlich Themen wie Einsamkeit und Showbusiness. Zweiteres kennt sie durch die Erfahrungen mit ihrem Vater nur zu gut und nach "Lost in Translation" nimmt sie sich erneut einen fiktiven Hollywoodstar vor, der durch eine Lebenskrise geht.

Dieser Star ist Johnny Marco (Stephen Dorff), "Somewhere" ist eine Momentaufnahme seines Lebensalltags: Wir folgen ihm durch sein sinnentleertes Leben in Los Angeles, wo er die meiste Zeit im legendären Charteau Marmont residiert. Er fährt mit seinem Ferrari durch die Gegend, geht auf Partys, lädt sich Tänzerin auf sein Zimmer ein, hat bedeutungslose Liebeleien, muss Make-Up- und Pressetermine wahrnehmen. All dies tut er mit einer enormen Gleichgültigkeit, nichts scheint irgendeine Bedeutung für ihn zu haben. Dann erhält er Besuch von seiner elfjährigen Tochter Cleo (Elle Fanning), deren Mutter und Marcos Ex-Frau eine Zeit lang weg muss. Durch sie kommt Licht in Marcos Leben.

"Somewhere" ist ganz klar etwas Besonderes und höchst Eigenwilliges, das sicher nicht jedem gefällt. Der Film strahlt eine enorme Ruhe aus, er wirkt praktisch wie eine Art Blick hinter die Kulissen eines traurigen, leeren Hollywoodstars. Coppola verwendet von Beginn an extrem lange, meist völlig statische Einstellungen, die die die einen Zuschauer abstoßen und andere, so ist wohl die Intention, die Situation Marcos spürbar macht und in den Film aufsaugt. Alles wirkt sehr realistisch und lebensnah, Dialoge sind nur sehr sparsam verteilt und oft nur improvisiert. Musik läuft in diesen Szenen immer nur über den Originalton, was das Ganze sehr authentisch und uninszeniert wirken lässt.

Coppola zeigt unter anderem zwei Besuche zweier Pole-Tänzerinnen in Marcos Zimmer im Chateau Marmont, die minutenlang die etwas unbeholfene Tanz-Routine zeigen. Die Eröffnungsszene zeigt eine kleine Rundrennstrecke in sehr begrenztem Bildabschnitt, auf dem Marco einige Runden dreht. In einer anderen Szene sitzt Marco einfach nur an seinem Wohnzimmertisch und raucht. Diese Art von Inszenierung ist gewöhnungsbedürftig und reine Geschmackssache, sie kann für die einen entspannend und subtil humorvoll sein, für andere vielleicht einfach nur nervtötend.

Ganz klar, wer "Lost in Translation" kennt, wird hier wahnsinnig viele Parallelen erkennen, sowohl stilistisch, als auch inhaltlich, ganze Szenen wirken wie kopiert, u.a. gibt es eine übertriebene Preisverleihung in Italien, die sehr an den Auftritt von Bob Harris (Bill Murray) im japanischen Fernsehen in Coppolas Oscar-Gewinner erinnert. Das ganze Hotel-Setting und die dazugehörende Atmosphäre, die peinlichen und absurden Aufeinandertreffen mit der Presse erinnern sehr an den vorangegangen Film. Das stört aber auch nicht wirklich, das ist nun mal scheinbar Coppolas Interessens- und Erfahrungsgebiet.

Wie bereits gesagt ist der Film ganz langsam erzählt, es gibt keine wirkliche Handlung (eher viele Situationen, die einem diese Lebenssituation realistisch nahebringen) und auch keine aufgesetzten Konflikte und Dramatik. "Somewhere" ist eine meditative Charakterstudie, die die Personen größtenteils nicht über Dialoge, sondern über Verhalten und Lebensumstände definiert. Leider ist der Schlussmoment übertrieben symbolisch geraten und passt nicht wirklich zur unaufdringlichen Art des Films.

Es ist aber nicht so, als gäbe es keine Entwicklungen bei den Charakteren, sie ist nur sehr subtil. Stephen Dorff macht hier eine großartige Figur in der Hauptrolle, er spielt scheinbar mühelos und scheint den Charakter gut zu kennen, wodurch er komplett mit der Rolle verschmilzt. Besonders stark ist aber Elle Fanning, die in einer schwierigen Rolle alles überstrahlt. Ohne sie kann es gut sein, dass der Film verloren wäre. Das Zusammenspiel mit Dorff (und Chris Pontius, der einen Freund von Johnny Marco spielt) wirkt enorm natürlich und ist sehr gelungen.

Sofia Coppola- und Arthouse-Fans dürften sicher Gefallen an "Somewhere" finden, alle anderen sollten besser vorsichtig sein, denn der Gewinner der Filmfestspiele von Vendig 2010 ist eine sehr eigenwillige und minimalistische Kreation.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hoher Coolnessfaktor 18. Dezember 2011
Von Fabian B.
Format:DVD
Somewhere ist ein ruhiger, aber dennoch starker, intensiver Film abseits
der üblichen Pfade des Mainstreamkinos. Stepfen Dorff alias Johnny Marco
hat es vordergründig geschafft. Er ist - soweit im Film erkennbar -
ein Schauspieler der A-Liga, der vornehmlich mit niveauärmeren Action
Filmen sein Geld verdient. Doch auszufüllen scheint ihn seine Arbeit kaum.
Phlegmatisch verdingt er sich im Prominentenluxushotel Charteau Marmont
und weiss kaum, wohin mit seiner Zeit. Meistens mit Flaschenbier und Kippe
zu sehen scheint er merkwürdig ermattet. Schließlich muss er einige Zeit auf
seine noch junge Tochter aufpassen und merkt durch sie, dass er sich eventuell
auf abgetretenen Pfaden befindet.

Der Film erinnert stark an das Vorgängerwerk Lost in Translation, wo der Plot
sehr ähnlich ist. Ein Vermögender Star langweilt sich in luxuriöser Umgebung
und steckt in der Sinnkrise. Der Regisseruin gelingt es dabei, die Protagonisten
sehr realistisch zu zeichnen. Ihre Verletzlichkeit, ihre Langeweile macht sie
sympatisch. Ihr wahres Leben hat mit der Scheinwelt der Filme, in denen sie
sie sich sonst bewegen, nichts zu tun. Somewhere wie Lost in Translation repräsentieren
für mich irgendwie das echte Leben mit allem, was dazu gehört. Wer nicht nur auf
Popcorn Kino abfährt, dem kann dieser Film viel bieten. Empfehlung !
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Nicht massenkompatibel
Es ist nicht verwunderlich, wenn dieser Film ins Negative polarisiert: man muß sich auf ihn einlassen, die Langsamkeit des Geschehens auf sich wirken lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von b veröffentlicht
Schöner Film, schlechte Bildqualität
"Somewhere" trägt die Handschrifft von Sofia Copola, und das merkt man in jeder Szene. Der Film an sich ist wundervoll, aber die Blue Ray wird dem nicht wirklich gerecht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christian Voigt veröffentlicht
Lost in Translation 2, ein Meisterwerk
natürlich nur für Cineasten, sinnleere, einsame Spinner. Man muß sich schon darauf einlassen können, minutenlang nur auf einen Bildausschnitt zu starren, nur... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von algi veröffentlicht
Meisterwerk
Nach "Lost in Translation" ein weiteres Meisterwerk von Sofia Coppola. Vermutlich können aber nur Menschen den Film zu 100% nachvollziehen, welche schonmals eine ähnliche... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Haieck veröffentlicht
Sofia Coppolas neuestes Kleinod
Melancholie und Eisamkeit - das sind die Grundparameter, die Sofia Coppolas neuestes Werk "Somewhere" ausmachen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Koivu veröffentlicht
Laaangweilig, laaangwierig, sinnlos.
Meine Überschrift spricht bereits meine Rezension aus. Warum diesen Film ansehen, wenn der eigene Alltag um so vieles interessanter ist? Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von kaluela veröffentlicht
Langweilig
Dieser Film soll eine "warmherzige Vater-Tochter-Komödie" darstellen???

Die Autorin hat wohl keine Kinder und keinen Humor! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Katharina Gradl veröffentlicht
Möchtegern-Streifen mit Pseudo-Anspruch
Möchtegern-Streifen von Coppola's Erben.

Mit dem zweifelhaften Versuch, an die Erfolge des großen Coppola anzuknüpfen, ist es allerdings nicht getan,... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Arnoldo veröffentlicht
anspruchsvoll und öde
Der Titel erinnert mich an ein Lied, dass tolle Super Lied dass so lange im Radio war, und wo man ein paar Hawaiianische Gesänge einbrachte, ja dass Lied war der absolute Hit,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Tuvok veröffentlicht
Kein Sofia Coppola Fan...
Ich bin kein Fan von Sophia Coppolas filmen. Lost In Translation war ganz nett, das war es aber auch schon. Dann habe ich Somewhere gesehen, und... Ich weiß nicht was es ist. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von TOMTOM veröffentlicht
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