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Somewhere

Stephen Dorff , Elle Fanning    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,29 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Stephen Dorff, Elle Fanning, Chris Pontius, Michelle Monaghan, Benicio Del Toro
  • Künstler: Sarah Flack, Anne Ross, Sofia Coppola, Stacey Battat, Francis Ford Coppola, Harris Savides, Fred Roos, G. Mac Brown, Roman Coppola, Paul Rassam
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. April 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004GWY9L4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.290 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Somewhere
Somewhere
Somewhere

Produktbeschreibungen

Man kennt ihn von der Leinwand oder aus der einschlägigen Klatschpresse: Johnny Marco ist ein angesagter junger Hollywood-Star. Er residiert im legendären Hotel Chateau Marmont in L.A. und vertreibt sich die Zeit mit Dingen, die das Leben angenehm machen: schöne Frauen, schnelle Autos, Alkohol und Drogen. Alles, um bloß nicht zu merken, das sein Leben eigentlich ziemlich langweilig ist. Doch da kommt ihn unerwartet Cleo (Elle Fanning), seine elfjährige Tochter aus einer früheren Beziehung, besuchen. Johnny soll sich für einige Zeit um sie kümmern. Die unvermittelte Nähe zu seiner Tochter bringt Johnny nach langer Zeit endlich wieder zum Nachdenken: Mit Cleo füllt wieder etwas Echtes und Ehrliches die Leere in seinem Leben. Doch was wird sein, wenn sie ihn wieder verlassen muss?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mellow Masterpiece 14. März 2011
Von Moviebuff
Format:DVD
Sofia Coppola beschäftigt sich nun schon seit ein paar Jahren mit den Themen Einsamkeit, Isolation, Melancholie. Sie tut dies mit leichter Hand und mal mehr (Lost in Translation), mal weniger (Marie Antoinette) gelungen. Jetzt also SOMEWHERE. Mit einem überzeugenden Stephen Dorff in der Hauptrolle. Zwei Dinge möchte ich vorweg nehmen: 1. wer bisher nicht so besonders viel mit den Filmen der Tochter von Francis Ford Coppola anfangen konnte, der sollte auch um ihr jüngstes Werk einen großen Bogen machen. Und 2. ja, auch ich habe mich stellenweise "gelangweilt". Aber auf eine schöne Art und Weise. Wenn es das denn gibt.
Es ist in etwa so als würde man mit einem guten Freund rumlungern mit dem gemeinsam es nicht viele Worte braucht. Man hat nichts zu tun, aber irgendwie ist das auch okay so. Stephen Dorffs Hollywoodstar taumelt abgehalftert von Party zu Party ohne jemals wirklich anzukommen. Sex, Drogen und die bereits erwähnte Langeweile bestimmen sein Leben. Bis seine Tochter ihn langsam, gaaaanz langsam aus seiner Lethargie erweckt. Die Stärke von Sofia Coppola war und ist ihre Beobachtungsgabe. Es sind die kleinen Gesten, die zufälligen Begegnungen, das große Moment im augenscheinlich banalen Alltag das ihre Filme und somit auch SOMEWHERE auszeichnet. Man sollte schon in der richtigen Stimmung für diesen Film sein. Ein Sonntag Nachmittag, draußen regnet es, oder es schneit, oder was auch immer - so ein Tag würde sich wohl aufdrängen. Und dann lässt man den Film an sich vorbeifließen. Eine wirkliche Handlung gibt es nicht. Es ist vielmehr ein Moment auf den man sich einlässt, oder eben nicht. Wie gesagt, ich habe mich durchaus mal gelangweilt, aber seitdem geht der Film mir nicht mehr aus dem Kopf.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lost in Translation 2, ein Meisterwerk 17. November 2011
Von algi
Format:Blu-ray|Verifizierter Kauf
natürlich nur für Cineasten, sinnleere, einsame Spinner. Man muß sich schon darauf einlassen können, minutenlang nur auf einen Bildausschnitt zu starren, nur mit Motorengeräuschen eines Ferraris und darauf zu warten, dass der nach einer gefahrenen Runde wieder ins Blickfeld kommt. Trotz oder vielleicht gerade deswegen ist dieser Film ein weiteres Kleinod von Sofia Coppola, man begibt sich nahezu meditativ in sein Innerstes um langsam zu verstehen, warum der Hauptdarsteller trotz Starruhms, Ferrari, schönen Frauen, tollen Hotels, Parties diese totale Leere spürt. Diese ewig langen statischen Bildausschnitte, diese Stille, untermalt mit einer tollen Musik und wenigen, aber tollen Dialogen macht diesen Film wirklich zu etwas besonderem, ähnlich wie schon in Lost in Translation, zum Immerwiederansehen. Die Qualität der Blu-Ray ist ordentlich, aber eigentlich reicht wohl auch die DVD.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen um was geht's eigentlich ? 16. Juni 2014
Format:DVD
Tja, auch amEnde des Films habe ich noch nicht verstanden, um was es eigentlich ging. Jemandem beim Autofahren, Schlafen oder Frühstücken zuschauen kann man woanders auch. Ich habe mich durchgequält immer von der Vorstellung getrieben, dass doch noch mal was passiert. Der Film hat null Handlung und ließe sich sicher auch als Low-Budget-Streifen klassifizieren, wäre da nicht das teure Auto, das die Hauptfigur em Ende einfach stehen lässt und zu Fuß weiter geht. Warum ? Keine Ahnung...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hoffmann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Mit "Somewhere" präsentiert Sofia Coppola, Tochter von Regie-Legende Francis Ford, nach "The Virgin Suicides", "Lost in Translation" und "Marie Antoinette" ihren vierten, stark autobiografisch angehauchten Spielfilm. Wie schon in ihren vorigen Filmen wird sowohl thematisch als auch stilistisch eine ganz klare Handschrift erkennbar. Coppola behandelt auch hier hauptsächlich Themen wie Einsamkeit und Showbusiness. Zweiteres kennt sie durch die Erfahrungen mit ihrem Vater nur zu gut und nach "Lost in Translation" nimmt sie sich erneut einen fiktiven Hollywoodstar vor, der durch eine Lebenskrise geht.

Dieser Star ist Johnny Marco (Stephen Dorff), "Somewhere" ist eine Momentaufnahme seines Lebensalltags: Wir folgen ihm durch sein sinnentleertes Leben in Los Angeles, wo er die meiste Zeit im legendären Charteau Marmont residiert. Er fährt mit seinem Ferrari durch die Gegend, geht auf Partys, lädt sich Tänzerin auf sein Zimmer ein, hat bedeutungslose Liebeleien, muss Make-Up- und Pressetermine wahrnehmen. All dies tut er mit einer enormen Gleichgültigkeit, nichts scheint irgendeine Bedeutung für ihn zu haben. Dann erhält er Besuch von seiner elfjährigen Tochter Cleo (Elle Fanning), deren Mutter und Marcos Ex-Frau eine Zeit lang weg muss. Durch sie kommt Licht in Marcos Leben.

"Somewhere" ist ganz klar etwas Besonderes und höchst Eigenwilliges, das sicher nicht jedem gefällt. Der Film strahlt eine enorme Ruhe aus, er wirkt praktisch wie eine Art Blick hinter die Kulissen eines traurigen, leeren Hollywoodstars.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kein Popkornkino aber dennoch sehenswert 6. März 2011
Format:DVD
Stephen Dorff spielt einen jungen Schauspieler, welcher in Hollywood in einem Hotel auf dem Sunset Strip haust. Die Tage verbringt er mit oberflächlichen Dingen wie Ferrari fahren oder Videospielen. Teils bestellt er sich auch Tänzerinnen auf sein Zimmer, betrinkt sich oder geht auf Partys. Diese Sinnlosigkeit in seinem leben wird erst durchbrochen als er sich für längere Zeit um seine elfjährige Tochter kümmern soll.

Die Szenen sind oft minutenlang wortlos oder ohne erkennbare Handlung. Dies wird von vielen sicher als extrem langweilig empfunden. Doch es ist nötig um die Inhaltsleere dieses Menschen zu verdeutlichen. Zugegeben, Popcornkino sieht anders aus. Allerdings ist der Film dennoch sehenswert.
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4.0 von 5 Sternen Das Leben eines Narzissten
Der Film hat zu Beginn einige Längen. Diese dienen aber nur dazu, den Zuschauer an der Eintönigkeit des Lebens des Protagonisten teilhaben zu lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Stunden von Inkognito veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein herrlich unaufgeregter Film
Der Film ist frei von jeglicher Hektik, was man bei der Person des Hauptdarstellers und seinem Job eher weniger vermuten würde. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sarah veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sicher erzieherisch wertvoll
Die Inhaltsleere dieses Menschen, der es sich leisten kann, teure Hotelzimmer mit teuren Girls, verkoksten Parties und Rumgehänge zu füllen, wird in epischer Länge... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen hmm
lange Einstellungen - was soll man sonst noch sagen? hmm - nicht so ganz mein Fall - aber durchaus sehenswert!
Vor 4 Monaten von Michael Manger veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen unglaublich nichtssagend und langweilig
Ich habe mir den Film am Stück angeschaut. 94 Minuten. Allein für diese Tatsache, müsste ich eine Art Publikums-Oscar oder eine ähnliche Auszeichnung bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Tangle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film mit super Cast
Da ich den Film nur im englischen Original gesehen habe, kann ich zur deutschen Synchronfassung nichts sagen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von S. Polomsky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen I love it!
Dekadenz ist Sofia Coppolas Thema.. und ich liebe es.. selbst ohne Bill Murray ist ihr auch hier ein kleines, witziges Meisterwerk gelungen!!
Vor 15 Monaten von Anja Mandelico veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Bewusst so langweilig, dass es einen richtig aggressiv macht
Dieser Film verfolgt das Ziel, die absolute Leere und Langeweile eines völlig gleichgültigen Second Rate-Hollywoodschauspielers darzustellen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Bücherfresser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht massenkompatibel
Es ist nicht verwunderlich, wenn dieser Film ins Negative polarisiert: man muß sich auf ihn einlassen, die Langsamkeit des Geschehens auf sich wirken lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. April 2012 von b
3.0 von 5 Sternen Schöner Film, schlechte Bildqualität
"Somewhere" trägt die Handschrifft von Sofia Copola, und das merkt man in jeder Szene. Der Film an sich ist wundervoll, aber die Blue Ray wird dem nicht wirklich gerecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2012 von Christian Voigt
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