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Somewhere In Time
 
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Somewhere In Time

14. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Mai 1991
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 1991
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 1998 Iron Maiden Holdings Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 1998 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:21
  • Genres:
  • ASIN: B001QLAXEK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.214 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rrbaby" am 14. Februar 2001
Format: Audio CD
Ich kann nur immer wieder sagen: was für ein Album!!! "Somewhere in Time" habe ich im Laufe der Jahre unendliche Male angehört und ich muß sagen, daß es NIE langweilig geworden ist. Zur damaligen Zeit war es ein sehr experimentelles Album (Syntiesizer...) das viele alte Maiden-Fans vor den Kopf stieß. Nachvollziehen kann ich dies nur bedingt. Man muß doch einer Band die Chance geben, sich weiterzuentwickeln. Und da bin ich schon beim Thema: Dies ist das eindrucksvollste und geschlossenste Album, das je eine Rockband produziert hat. Damit meine ich den Sound, die Produktion, das Cover-Artwork, natürlich das Songwriting (danke, Adrian!), die musikalischen Ideen sowie die Thematik und Umsetzung der einzelnen Songs. Der Opener "Caught Somewhere in Time" ist wahrscheinlich der beste Song, den Maiden je geschrieben haben. Man höre sich nur das zweigeteilte Solo mit den Wahnsinns-Melodiebögen an! In Ihrer gesamten Karriere haben Adrian und Dave die Gitarren nicht mehr so virtuos, melodisch und trotzdem mit unbändiger Energie gespielt wie auf diesem Album. Der zweite Song, "Wasted Years", ist sehr eingängig und kompakt gehalten - deswegen für die damalige Zeit etwas kommerziell. Und, wen stört's? Ich glaube, die Musik ist zu komplex, um sie nach solchen Kriterien beurteilen zu können. Anyway, es folgt "Sea of Madness": Ein unheimlich athmosphärischer Song (vor allem der Mittelteil) und mit Sicherheit einer der heimlichen Klassiker von Iron Maiden. "The Loneliness of the Long Distance Runner" ist eine sehr epische Nummer mit genialen zweistimmigen Gitarrenparts. Ein Monster! Was soll ich zu "Stranger in a Strange Land" noch sagen?Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Seidel am 9. März 2005
Format: Audio CD
Es gibt wohl zwei Gruppen unter den Fans von IM. Die einen mögen dieses Album nicht, die anderen finden es genial. Ich rechne micht zu letzterer Gruppe. Was die Jungfrauen auf diesem Album abliefern ist für mich bis heute das Beste, was je im Bereich Hard & Heavy produziert wurde. Im Vergleich zu allen anderen Maiden-Alben hat Sit meiner Meinung nach den besten Sound. Das liegt jetzt nicht am Einsatz der Synthies, sondern es ist die Gesamtatmosphäre, die der Sound des Albums erzeugt. Es gibt Leute, die behaupten, die Gitarren usw. würden auf dieser Scheibe nicht mehr roh und hart genug klingen. Diese Behauptung ist mir echt schleierhaft, denn mit "The loneliness of the long distance runner" ist wohl einer der härtesten Tracks, die je auf einem Maiden-Album zu finden waren, auf SiT vertreten. Der Song "Heaven can Wait" ist vielleicht der einzige Song, der gegenüber den anderen Liedern auf dem Album etwas abfällt, und das liegt nur daran, dass der Song für mich einen leicht nervigen Refrain aufweist, ansonsten ist "Heaven can Wait" musikalisch durchaus auf einer Stufe mit den anderen Liedern dieser CD. Von vorne bis hinten ein richtig geniales Heavy-Metal-Album, wenn nicht sogar das beste aller Zeiten. Deswegen möchte ich auch nicht einen einzelnen Song herausheben, da sich eigentlich alle auf absolutem Top-Niveau bewegen. Abschließend kann ich nur sagen, dass man mit dem Kauf dieses Albums nichts falsch machen kann.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 11. Februar 2003
Format: Audio CD
Kaum eine Metalband hat sich musikalisch so stark weiterntwickelt und sich musikalisch so aufgeschlossen gezeigt, wie Iron Maiden. SOMEWHERE IN TIME hebt sich sehr deutlich von den vorangegangenen Alben wie POWERSLAVE oder PIECE OF MIND ab und setz völlig neue Akzente, stieß aber seinerzeit vielen Fans vor den Kopf. Hier zeigen Maiden, wie innovativ und kreativ sie sind. Der Titelsong raubt einem den Atem und lässt sich verbal nicht beschreiben. Zunächst beginnt dieser sehr behäbig, wird dann allerdings zu einem galoppierenden Uptempo-Brecher mit erstklassigen Gitarrenduellen. Der nächste Song, WASTED YEARS ist ebenfalls wunderbar, wobei das Zusammenspiel zwischen dem Bass und der E-Gitarre Adrian Smiths, der diesen beinahe schon radiotauglichen Song, der gut zum Autofahren passt, alleine geschrieben hat, besonders besticht. Der dritte Song, SEA OF MADNESS beginnt ungeheuer brachial und erscheint zunächst wie ein Nackenbrecher mit mörderischen Gitarren- und Basslinien, beruhigt sich dann aber nach dem Solo und nimmt fast schon balladeske Ausmaße an. HEAVEN CAN WAIT ist einfach nur eine Hymmne mit ebenfalls wundervoll harmonischen Soli, THE LONINESS OF A LONG DISTANCE RUNNER klingt zunächst sehr sperrig, erweist sich dann aber als totaler Ohrwurm, STRANGER IN A STRANGE LAND entwickelt sich ähnlich wie SEA OF..., ist nur etwas langsamer, dafür aber melodischer. Auch DEJA-VU erweist sich als Ohrwurmkracher, der unglaublich schnell gespielt wird, wobei der Gesang Dickinsons gänsehauterregend ist. ALEXANDER THE GREAT klingt wunderbar geheimnissvoll und hat recht anspruchsvoll arrangierte Tempiwechsel. Das Album klingt sehr episch, monumental und eröffnet ein wahres "Panorama".Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. August 2004
Format: Audio CD
Als Maiden-Fan der ersten Stunde kenne ich natürlich alle Cd's, mit Ausnahme der beiden mit Blaze Bayley (was für ein Fehlgriff!).
Somewhere in time ist, trotz oder vielleicht gerade wegen des für Maiden üppigen Synthie-Einsatzes, die geilste von vielen brillianten Metalscheiben der Briten.
Die Gitarrenarbeit ist hier, noch ohne den nervigen und überflüssigen Gers, auf dem absoluten Höhepunkt, ebenso die Sangesleistung von Bruce Dickinson. Zudem sind alle Kompisitionen dermaßen ausgefeilt und druckvoll wie auf keiner anderen Maiden-Scheibe und diese sind immer noch besser als das meiste was sonst so geboten wird.
5 Punkte sind für dieses Meisterwerk definitiv zu wenig.
Anspieltipps: eigentlich alle, aber dennoch stechen Caught somewhere in time, Wasted years, Stranger in strange land und Alexander the great hervor.
Kaufen und vom ersten bis zum letzten Ton staunen.
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