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Somewhere to Elsewhere
 
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Somewhere to Elsewhere

Kansas Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Juli 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Spv Recordings (Sony Music)
  • ASIN: B00004UB1Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.912 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Icarus II
2. When The World Was Young
3. Grand Fun Alley
4. The Coming Dawn (Thanatopsis)
5. Myriad
6. Look At The Time
7. Disappearing Skin Tight Blues
8. Distant Vision
9. Byzantium
10. Not Man Big
11. Not Man Big

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Da sind sie nun wieder, die Urväter aller Art- und Prog-Rock Bands unserer Tage. Wer hat sie nicht alles zitiert, von Ihnen geklaut, sie in Ihren Booklets als Vorbilder und Inspiration genannt - Dream Theater, Spock's Beard, Marillion, Arena, Savatage, Aereon, alle haben sie von KANSAS, und von denen ist hier die rede, abgeschaut, wie man Songs bastelt oder besser gesagt, konstruiert. Alben wie "Leftoverture" und "Point of know return" sind Meilensteine der Rockmusik und haben ganze Musikergenerationen beeinflusst. Und nun sind sie wieder da, mit neuem Album, und mit alter Urbesetzung! Kerry Livgren ist wieder da und hat gleich mal alle Songs der neuen CD geschrieben. So sind sie nun wieder da angekommen, wo sie einst (ca. 1972) begonnen haben, der Kreis schließt sich. Als eine der erfolgreichsten Bands der 80 er Jahre gestartet, mit einem unsterblichen Song als Nährgrund (Dust in the wind)und mindestens 3 Alben, die Rockgeschichte geschrieben haben, über eine kurze Phase mit nichtssagendem Sänger und zwei Mainstream Alben ("Vinyl Confessions" und "Drastic Maisures"), dann ein fulminantes Comeback mit altem Sänger, aber neuem Gittarist (Steve Morse) und zwei der besten Rockalben ("Power" und "In the Spirit of things")über eine lange Zeit voller Rückschläge (Stimmprobleme bei Steve Walsh) und mittelprächtiger Alben ohne wirkliche Richtung, sind sie nun wieder in alter Stärke vereint. Und was haben sie erschaffen ? Ein Album, das sich nahtlos an die Klassiker von früher anschließt, die jüngeren Bands sollten wieder genau hinhören und lernen, lernen wie man mehr Melodien und Idden in einen Song einbaut als andere auf einer ganzen CD haben, lernen, wie man mit Würde Songs kopiert, nämlich in dem man von dem eigenen Material, von der eigenen Substanz zehrt und daraus etwas neues, wieder ganz eigenständiges macht. Nur KANSAS klingen wie KANSAS, und nur KANSAS können jemals so klingen ! Sie sind eine der Bands, die scheinbar schon immer da waren, und auch immer da sein werden, denn sie haben unsterbliches geschaffen und tun es noch, hoffentlich noch lange!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Boris Theobald TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
"Somewhere to Elsewhere" ist anno 2000 nach 20 Jahren zahlreicher Lineup-Veränderungen das erste Kansas-Album in kompletter Originalbesetzung seit "Audio Visions" 1980. Nicht für die anschließende Tour, aber immerhin zu den Studiosessions wurden nämlich auch Originalbassist Dave Hope (zusätzlich zu seinem längst unverzichtbaren Nachfolger Billy Greer) und vor allem Gitarrist und Keyboarder Kerry Livgren reaktiviert, der das Album praktisch im Alleingang geschrieben hat. DER Kansas-Songwriter schlechthin, auf dessen Konto das 70er Jahre- Meisterwerk "Leftoverture" z.B. fast ausschließlich geht, verleiht der Musik nach vielen unspektakulären Veröffentlichungen endlich wieder den Zauber der allerbesten Kansas-Jahre.

Das deutet schon der Titel des 7:17 Minuten langen Openers an und verspricht gleich nicht zu viel. ICARUS II, eine Hymne an die amerikanischen Fliegerpiloten im Zweiten Weltkrieg, knüpft an das erhabene "Icarus - Borne on the Wings of Steel" vom 75er- Album "Masque" an; auch indem Robby Steinhardts markantes Violinenthema aus dem Original zwei Mal andeutungsweise auftaucht. Die emotionalen Lyrics erzählen die Gedanken eines Piloten, musikalisch eindrucksvoll durch eine grandiose Durchentwicklung voller Stimmungswechsel ausgedrückt. Nach dem lyrischen Intro wird eine hymnische Geigenmelodie vorgestellt, die in balladenartige Strophen führt, deren aufstrebende Melodielinie durch den warmen Gesang von Steve Walsh einen tiefgreifenden Ausdruck gewinnt. Der vielstimmige Refrain überzeugt durch den grandiosen Chorus-Gesang einer Band, die ausschließlich aus starken Stimmen besteht. Es folgt eine markante Hardrockphase - das Aufeinandertreffen mit dem Feind in der Luft, lautmalerisch begleitet von unruhigen Akzentuierungen und tollen Clean Guitar- Strukturen, bevor dieses wundervolle Epos eine Wende nimmt und in ein Instrumental-Outro eingebettet seinen Abschluss findet.

Und noch zwei weitere episch angehauchte Longtracks in typischer Kansas-Tradition machen "Somewhere To Elsewhere" zu einem der tiefgehendsten Kansas-Outputs überhaupt. MYRIAD (8:54 Minuten) ist ein Song, den die Band bereits Anfang der 70er Jahre geschrieben hat, der aber nun erst das Licht der Welt erblickte. Und das 8:47 lange DISTANT VISION entpuppt sich als einer der stärksten Kansas-Songs aller Zeiten: ein langes, rhythmisch wie harmonisch fesselndes Instrumental-Intro, treibende Vocalsstrecken von Steve Walsh im Wechsel mit einfühlsamen Chorus-Passagen, ein ausgedehntes Break mit ruhigen Gesangsstrecken von Robby Steinhardt und zum Schluss wieder ein powervoller Einsatz des Refrains, aus dem Steve Walshs tolle Tonhöhen herausragen.

In BYZANTIUM besticht Steve Walsh durch seine gigantische Stimmvielfalt von geheimnisvollen Tiefen bis zu ekstatischen Höhen, verziert durch gefühlvolle orientalische Einfärbungen. Der Refrain ist dagegen betont rhythmisch und wirkt gerade hierdurch beinahe hypnotisch eingängig und bezaubernd.

Und ein weiteres Mal steht Steve Walshs einzigartige Stimme im Mittelpunkt. Die außergewöhnliche Ballade THE COMING DAWN macht zunächst einen kitschigen, beinahe weihnachtlichen Eindruck, steigert sich dann aber insbesondere durch Walshs hochemotionalen Ausdruck zu einem unvergesslichen, expressiven Klangerlebnis.

Den zahlreichen Kompositionen mit viel Tiefgang stehen auf dem abwechslungsreichen Album mit den gitarrenlastigen WHEN THE WORLD WAS YOUNG und NOT MAN BIG sehr rockige Songs gegenüber. Und mit GRAND FUN ALLEY und DISAPPEARING SKIN TIGHT BLUES sind sogar zwei stark bluesig angehauchte Nummern mit dabei, bei denen Robby Steinhardt die überzeugenden Lead Vocals übernimmt.

Ein ganz besonderer Leckerbissen ist auch LOOK AT THE TIME, eine Mid-Tempo-Nummer, die Bassist Billy Greer eingesungen hat. Der wichtigste Backings- Sänger der Band überzeugt hier zur Abwechslung auch im Vordergrund mit einer grandiosen Vorstellung.

"Somewhere to Elsewhere" ist ein Album, das nicht nur alteingesessene "Wheatheads" glücklich macht, sondern auch ein überwältigendes Potential besitzt, neue Fans aus dem Bereich Prog Rock/ AOR zu gewinnen. Denn dieses ist bei Weitem mehr als ein nostalgisches Album. Die gefühlvolle Verschmelzung von lyrischen Melodien, erhabenen Hymnen, solidem Hard Rock und anspruchsvollen Strukturen voller emotionaler Kraft und Energie klingt unvergleichbar nach Kansas und doch nicht wie eine Kopie großer Glanztaten. Es stimmt einfach alles: Livgrens inspiriertes Songwriting, der vortreffliche Sound, der instrumentale Aspekt. Durch die tragenden Geigenmelodien von Robby Steinhardt, hervorragende Gitarrenarbeit und vielschichtig ausgetüftelte Keyboards erhält die Scheibe das waschechte Kansas-Flair. Und nicht zuletzt die Vielfalt, Qualität und Unverkennbarkeit des Gesang - die majestätischen Chorus-Stellen und die Stimmen von Steve Walsh, Robby Steinhardt und sogar Billy Greer sorgen für den nach wie vor unverkennbaren Ausdruck, ohne den Kansas nicht Kansas wären.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Back to the Roots! 16. März 2001
Format:Audio CD
Viele Bands kehren heuer zu ihren Wurzeln zurück: die Zeit des Experimentierens scheint vorbei und man entsinnt sich dessen, was stets das Aushängeschild, sprich: der "markentypische" Sound war. In eine Liste illusterer Namen (Saga, Uriah Heep, Bob Catley von Magnum, Rob Halford etc.) reiht sich nun auch Kansas ein - und das mit einem rundum gelungenen Album, das die Stärken der Band auf den Punkt bringt: intelligente (Prog-)Rock-Songs, gemischt mit einigen eher bluesigen Nummern, die mit netten, untypischen Spielereien aufwarten. "Myriad" oder "When the World was young" könnten auch aus den seeligen 70ern stammen und wirken gerade deshalb (wieder) innovativ auf ihre Weise. Hinzu kommt, daß die Band wieder in ihrer Urbesetzung agiert und mit Kerry Livgren den wohl wichtigsten Songwriter wieder an Bord hat. So macht "Retro" Spaß. Bleibt zu hoffen, daß dies nicht das letzte Album in dieser Form ist und vor allem die Wartezeit zum Nachfolger nicht wieder ganze 5(!) Jahre beträgt.
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Selbstplagiat
Entweder man möchte als Fan eine Weiterentwicklung einer Band mitverfolgen oder aber man möchte den immer selben Salat serviert bekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Amberle veröffentlicht
Eine Überraschung...
...dass 'Kansas' nocheinmal - und das auch noch in Originalbesetzung - eine gute Scheibe abliefern. Dreiundzwanzig Jahre nach 'Point Of Know Return' knüpft die Band exakt an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2010 von Bernd Lange
Fast belanglos.
Leider nicht das erhoffte Comeback mit und durch Kerry. Wie er wohl darauf kam, er hätte Material geschrieben, dass wie die frühen Kansas klinge? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2009 von GWD
Licht und Schatten
"KANSAS in der Urbesetzung"........allein diese Nachricht liess bei allen Fans der amerikanischen Sympho-Progger die Vorfreude gross werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2007 von Peter Schulz
Mtteilprächtig
Ich halte KANSAS nach wie vor für eine der besten Bands. Allerdings habe ich mich von guten Kritiken blenden lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2005 von Gerold Winz
Gelungenes Comeback in Originalbesetzung
Ganz klar ist mir das Konzept dieses Albums nicht. Nach dem durchwachsenen "Freaks of Nature" wurde Ex- Songwriter Kerry Livgren wieder mit ins schwankende Kansas- Boot... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2004 von Alexander Gärtner
Wieder umsonst gehofft!
In den Siebzigern waren Kansas wirklich groß.Alben wie Song for America,Leftoverture,Masque und Point of know return haben zu Recht Musikgeschichte geschrieben und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2001 von ix-act@web.de
Endlich, die neue Kansas-CD im bewährten Stil
Klasse, mit dieser CD knüpft KANSAS an die Musik der 90er Jahre an. Endlich in wieder vereinter Originalbesetzung mit Steve Walsh und Kerry Livgren ein Muß für... Lesen Sie weiter...
Am 16. September 2000 veröffentlicht
Wer Leftoverture mag kommt an der neuen Kansas nicht vobei!!
Somewhere to Elsewhere, auf der neuen Kansas, zeigt sich die Band endlich wieder von ihrer besten Seite. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2000 von chichytillmann
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