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Somewhere Else
 
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Somewhere Else

4. November 2008 | Format: MP3

EUR 9,90 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. November 2008
  • Erscheinungstermin: 4. November 2008
  • Label: Intact Records
  • Copyright: 2007 Intact Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:03
  • Genres:
  • ASIN: B001RZEMZ6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.316 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Reindl auf 27. Juli 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin seit 1984 ein sehr großer Fan der Band. Für mich sind die 4 Scheiben mit Fish Klassiker des Neo-Progs. Aber auch die 10. Alben mit Hogarth als Sänger bieten überwiegend überragenden Prog/Pop. Überwiegend deshalb, weil sich neben ihren Klassikern (davon gibt es genügend) immer wieder mal auch schwächere Songs mit einschleichen, die sozusagen als guter Durchschnitt zu bezeichnen sind.
Und genau dies ist auch auf der neuen Scheibe wieder mal der Fall. Kein Thema, der Titeltrack, The Wound, The Other Half, Voice From the Past und No Such Sing bieten wieder sehr tollen Prog, so wie man es von Marillion gewohnt ist und auch entsprechend liebt.

Aber leider enthält die Scheibe aus meiner Sicht 4 Songs, die auch nach dem 10. oder 12. Hören einfach nicht richtig zünden. Most Toys ist belanglos, höre mir die CD immer ganz an, aber der Song ist einfach nix besonderes. See it Like a Baby ist zwar schon besser, aber leider auch nur guter Durchschnitt.

Das Hauptproblem auf der Cd ist aber, dass gerade die beiden Abschlusslieder (Last Century For Man und Faith) für Marillion-Verhältnisse langweilig und ohne große Insperation dahindudeln, zwar ebenfalls nicht schlecht, kann man schon anhören, aber wenn man da an die großen Abschlussepen der anderen Scheiben der Band denkt wie z.B. This Strange Engine, House, Neverland, King usw., dann muss man schon zugeben (auch als eingefleischter Fan wie ich), dass das neue Album da schon abfällt, zwar alles in allem schon gut ist, aber für mich leider insgesamt zu den "schlechteren" Veröffentlichungen von Marillion zählt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Floyd TOP 1000 REZENSENT auf 25. Mai 2013
Format: Audio CD
Nun besitze ich "Somewhere Else" bereits seit einigen Jahren. Ich habe mich mit dieser CD außerordentlich schwer getan. Es angehört und in mein Regal enttäuscht verschwinden lassen. Von Zeit zu Zeit tätigte ich neue Hörversuche. Aber der Funke wollte einfach nicht überspringen. Und das hatte jetzt nichts mit dieser mühseligen "Fish-Hogarth-Diskussion" zu tun. Ich erlebte dieses Werk als extrem langweilig. Erst nachdem ich mir "Less Is More" zulegte und dann "Somewhere Else" mal wieder in meinen Player einlegte, begann ich diese CD zu mögen. Es beinhaltet meinem Erachten nach sehr, sehr schöne Songs. Hierzu zählen für mich besonders die Songs "A Voice From The Past", "The Last Century For Man" und "Faith". Sie vermitteln musikalisch eine äußerst beruhigende und nicht, wie ich bislang dachte, langweilige Stimmung. Der Song, der mir bereits beim ersten Hördurchgang am besten ins Ohr ging war "Thankyou Whoever You Are". In einigen Kritiken wird der Song "Most Toys" doch gewaltig unterbewertet bzw. niedergeschrieben. Ich empfinde diesen Song überhaupt nicht schlecht. Er bringt in das doch eher ruhige Album etwas Abwechslung. Der Titelsong "Somewhere Else" ist für mich eine kleine Perle im Gesamtwerk von Marillion.
Abschließend möchte ich erklären, dass "Somewhere Else" sicherlich nicht eines meiner Lieblingsalben von Marillion ist. Es ist aber auch kein richtig schlechtes Werk geworden. Da gibt es im Vergleich auf dem Musikmarkt wahrlich schlechtere Produkte. Sicherlich muss man „Somewhere Else“ im Kontext zu anderen Marillionalben sehen. Und da taucht es meinem Erachten nach nicht in den oberen Tabellenplätzen auf.
Ich habe mich mit dieser CD schwer getan und es doch schätzen gelernt. Nunmehr möchte ich für dieses etwas ungeliebte Album von Marillion doch eine kleine Lanze brechen und 4 Sterne geben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lema1971 auf 10. April 2007
Format: Audio CD
Auch wenn man über Marillion geteilter Meinung sein kann, ist bislang jedes Album anders, als das vorhergehende. So auch bei Somewhere else.

Ich finde, daß die neue Scheibe sehr gut geworden ist. Marbles war spitze, Anoraknophobia hatte Schwächen, aber die neue ist sehr gut geworden und hat sich die 5 Sterne verdient.

The other half: Viel Piano, hört sich ganz und gar nicht nach Marillion an. Steve Hogarth singt sich um Leib und Seele und der immer unsportlicher werdende Steve Rothery spielt endlich mal ordentlich Gitarre. Ein Opener, wie er im Buch steht. Für mich so ziemlich das Beste Stück auf dem Album!

See it like a Baby: Die erste Single, die sich auch in den HMV-Download-Charts gut plazierte. Die Rhythm-Section treibt den Song gut voran. Mark Kelly orgelt sich geschickt nach vorne, ohne aufdringlich zu wirken; die Vocals sind ruhig gehalten, verleihen dem Stück so eine gelungene Mischung.

Thankyou whoever you are: Ein sehr entspanntes, ruhiges Stück, das bereits auf dem Marillion-Weekend gespielt wurde. Wieder mit sehr viel Piano und tragenden Keyboard-Sounds. Allerdings auch das erste, das z. B. auf Marbles oder Marllion.com hätte erscheinen können. Verleiht dem gesamten Album den nötigen Touch Ruhe.

Most Toys: Das Gegenteil vom vorhergehenden Song. Ziemlich schnell, ohne aggressiv zu sein. Wieder ein treibender Rhythmus, erstaunlich hart gespielte Drums von Ian Mosley. Absolut Marillion-untypisch auch der Mittelteil, der fast schon ins Prog-mäßige abdriftet. Mutig gespielt, ohne Schwächen.

Somewhere Else: Wieder ein ruhigerer Song, der bestens in die This strange Engine-Phase gepasst hätte. Der Song endet in einem hervorragenden Finale.
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