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Sometime In New York City [+Digital Booklet]
 
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Sometime In New York City [+Digital Booklet]

1. Oktober 2010 | Format: MP3

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Digital Booklet: Sometime In New York City
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 2010
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2010
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: EMI UK Beatles
  • Copyright: (C) 2010 EMI Records Ltd This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2010 EMI Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:31:07
  • Genres:
  • ASIN: B0042Z6DIW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.801 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dietmar K. am 22. August 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hinweis: Die nachfolgende Besprechung bezieht sich auf die 2005er CD-Ausgabe des Albums.
Am 16. Dezember 1972 wurde das Doppel-Album "Some Time in New York City" von John Lennon veröffentlicht. John und Yoko Ono waren zu Beginn des Jahres endgültig in die USA übergesiedelt. Dem neuen Umfeld von politisch engagierten Musikern und Schriftstellern geschuldet, fiel dieses Album denn auch weit politischer aus als sein erfolgreicher Vorgänger "Imagine". Einmal mehr ließ sich John Lennon von seiner Umgebung beeinflussen und gab diese Inspirationen in teils unreflektierter Form in den neuen Lieder wieder. Auffällig sind dabei die starken Attacken gegen seine englischen Landsleute.
In der vorliegenden CD-Ausgabe repräsentieren die ersten 10 Tracks die Seiten 1 und 2 der ersten Schallplatte des Doppel-Albums. Bei diesen Studioaufnahmen spielten neben der "Plastic Ono Band" auch die Underground-Band "Elephant's Memory" mit. Seite 3 des Vinyl-Albums ist vorliegend vertreten durch die Liveaufnahmen der Songs "Cold Turkey" und "Don't Worry Kyoko", bereits aufgenommen am 15.06.1969 im Londoner Lyceum. Als Musiker beteiligt waren u.a. Eric Clapton, George Harrison, Billy Preston, Klaus Voormann, Keith Moon, u.a. Diese beiden Songs sind ein interessantes Zeitzeugnis von dem, was damals in Rockkonzerten möglich war. Musikalische Highlights sind sie wahrlich nicht. Seinen sehr persönlichen Song über Drogenkonsum "Cold Turkey" bringt Lennon in einer bis zur Langeweile ausufernden Fassung dar. Im Falle von "Don't Worry Kyoko" zeigt uns Frau Ono, was sie unter Kunst versteht: Schiefe Töne, nerviges Herumgekreische, unbelastet von Rhythmus, Tonlagen oder Stimmung der Lieder.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stephan am 28. November 2010
Format: Audio CD
Als Musik auch schon nach kommerziellen Gesichtspunkten erstellt wurde, aber lange vor am Fließband produzierten umstrittenen Castingshows, ragte dieses Album eines bekannten britisch-japanischen Künstlerpaares wie ein Fels aus dem Meer der weitreichenden Bedeutungslosigkeit heraus und verschaffte auf rohe und scheinbar kaum geschliffene Weise Einblick in politische und gesellschaftliche Themen, deren Bearbeitung ihnen anscheinend auf den Nägeln brannte. So aktuell wie eine Tageszeitung (nicht von ungefähr sieht das Cover aus wie eine) werden Ungerechtigkeiten, Brutalität und Missstände unverschnörkelt und direkt ins Mikrofon diktiert, dazu passend der raue Rock'n Roll, der mithilfe von Elephant's Memory und Phil Spectors Griffen in die Trickkiste wuchtig und ruppig rüberkommt. Dennoch schälen sich meist eingängige und hübsche Melodien, gepaart mit intelligenten Arrangements, heraus, die erkennen lassen, dass Lennon ein ganz großer unter den Musikern war. Kein Album zum Bügeln und Abwaschen, sind die Themen auch 40 Jahre danach meist noch erschreckend aktuell. Kompliment für den Mut Lennons, sich ohne Rücksicht auf seine prekäre Situation (Beobachtung durch das FBI) zu äußern.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DaHoff am 9. Januar 2011
Format: Audio CD
An dieses Album, "Some Time in New York City" hatte ich beim Erhalt der Signature Box (ich kannte vor der Signature Box lediglich "Plastic Ono Band", "Imagine" und "Double Fantasy") mit Abstand die geringsten Erwartungen, jedoch wurde ich bereits nach dem ersten Durchhören vom genauen Gegenteil überzeugt.

Zuvor ist bei diesem Album anzumerken, dass sämtliche Songs (obwohl es ein John/Yoko-Album ist) "erträglich" sind.
(Immerhin ein oft diskutierter Faktor bei den Alben der beiden zusammen...)
Yoko lieferte hier wirklich das beste ab, was sie je zu den Alben ihres Gatten beigesteuert hatte.

Bereits beim grandiosen Opener mit dem ungewöhnlichen Titel "Woman is the Nigger of the World", startet das Album mit einem der wohl unterbewertetesten Lennon Songs in seinem gesamten Katalog, dicht gefolgt von "Sisters, O Sisters", dem wohl besten Yoko-Song auf jedem von Johns Alben.

Die nächsten beiden Songs, "Attica State" (John) und das ruhige "Born in a Prison" (Yoko) fallen dagegen zwar etwas ab, zerstören jedoch nicht die extrem dichte Atmosphäre, die sich, nicht zuletzt durch die durchweg grandiosen Texte mit viel Hintergrund, durch das gesamte Album zieht, sodass sie durchaus ihre Daseinsberechtigung haben.

Mit "New York City" (John) folgt ein äußerst gelungener straighter Rock'n'Roll Song, der Spaß macht, gefolgt vom düstereren, aber durchaus stimmigen Song "Sunday Bloody Sunday" (hauptsächlich John).

"The Luck of the Irish" kommt dagegen wieder etwas ruhiger mit toller Melodie daher, die jedoch an einigen, wenigen Stellen ein wenig von Yoko zerstört wird, bis mit "John Sinclair" wieder ein purer John-Song folgt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pepe am 22. August 2009
Format: Audio CD
"Sometime in New York" ist sicherlich ein zwiespältiges Album; dies liegt nicht unwesentlich daran, dass fast alle Texte einen politischen Inhalt haben. Die Melodien an sich scheinen teilweise zweitrangig zu sein (sind trotzdem nicht übel). Im Vergleich zu den beiden Vorgängerplatten ist der größte Unterschied, dass Yoko Ono einige Lieder singt, was die Qualität nicht unbedingt erhöht... Dennoch ist "Sisters, Oh Sisters" der wohl beste Ono-Song überhaupt. Was sie im Live-Jam von sich gibt, ist allerdings nicht anhörbar... Insgesamt ist das Album nicht so schlecht, wie es oft gemacht wird; eine ganze Reihe (Lennon-)Songs sind wirklich gut! Der wirkliche Lennon-Fan muss die Platte haben, schon wegen Perlen wie "Woman is the Nigger of the World", "New York City" oder "John Sinclair". Wer Lennons Soloplatten noch nicht kennt, sollte sich zunächst "Imagine", "Plastic Ono Band" oder "Walls and Bridges" zulegen.
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