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am 10. Dezember 1999
Da hatte man sich im Jahre 1998 schon fast damit abgefunden, dass sich in der Schnittmenge von nordisch geprägtem Death und Black Metal nicht mehr viel ereignen würde. Die etablierten Genregrößen hatten ihre Nischen unter sich aufgeteilt, einige die Segel gestrichen und eine riesige Schar an stets neuen Newcomern biss sich vergebens an den qualitativen Vorgaben ihrer Idole die Zähne aus. Mit großartigen Überraschungen rechnete niemand mehr.
Werch ein Illtum, wie Ernst Jandl schon warnte! Denn auf einmal brachen Children of bodom mit ihrem Debütwerk in die metallische Idylle ein und ließen kaum einen Stein auf dem anderen. Da kamen ein paar gerade mal Volljährige, klauten sich respektlos alles Gute aus den teutonischen und skandinavischen Metallschmieden zusammen und holzten sich dermaßen perfekt durch die reichliche halbe Stunde, als ob sie mit den Instrumenten in der Hand geboren worden wären.Solch eine Spielfreude und jugendliche Frische lässt sich woanders nur schwerlich finden. In atemberaubender Geschwindigkeit werden Elemente aus Black, Death und Heavy Metal sowie proggige Anleihen zusammengeschweißt, zu durchdachten Songs zusammenkomponiert und mit Hunderten kleiner Einsprengsel gewürzt.
Zu keiner Sekunde weiß der Hörer, was wohl als nächstes auf ihn zukommt und ob er nun mit einer tiefschwarzen Gitarrenkanonade oder einem georgelten Bach-Zitat zu rechnen hat. Da das Ganze auch noch durch eine glasklare Produktion transparent bis ins letzte Detail 'rüberkommt, ist diese Platte Pflichtprogramm für jedes Plattenfach, welches Anspruch auf Vollständigkeit im härteren Metalsektor erhebt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. November 1999
Wow, Wahnsinn, welche musikalische Urgewalten die Jungs um A. Laiho zu entfesseln vermögen! Obwohl die CD nur knapp über 30 Minuten enthält, ist nach dem Genuß dieses Debuts (sic!) der Children of Bodom jegliches musikalisches Verlangen gestillt! Die Spritzigkeit und aufbrausende Leichtfüßigkeit der Melodie- und Rifführung gemahnt an Power Metal, der Gesangsstil ist mit seiner Aggressivität dem Black Metal zuzuordnen und die unglaubliche Virtuosität, mit der die Musiker ihre Instrumente beherrschen, die irrwitzig schnellen und präzisen Unisonoläufe von Gitarre und Keyboard und die geradezu "beethovesken" orchestralen Finali mancher ihrer Stücke lassen eine Leidenschaft zur klassischen Musik vermuten. Trotz des morbiden Bandnamens, der teilweise düsteren Texte und des martialisch anmutenden Coverbildes handelt es sich bei den Children nicht um eine Black Metal Band, sondern um eine Formation, die sich einen feuchten Kehricht um musikalische Konventionen oder Stilbeschränkungen schert, sondern unbeirrt ihre eigene explosive Mischung, deren weder Berechtigung noch Potential in Zweifel gezogen werden kann, etablieren. Fazit: Cool, schnell, hart, großartig! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. Dezember 2006
Das Bedürfnis meinen musikalischen Metalhorizont zu erweitern bewog mich dazu mir dieses Album von Children of Bodom zuzulegen. Auffallend ist die Verbindung von Heavy Metal (mit typisch finnischem Virtuoskeyboard, Zitate aus klassichen Stücken (im Song "Red Light in My Eyes" wird eindeutig das "Confutatis" aus Mozarts Requiem zitiert) und melidiöser Gitarre) und gegrowlten Gesang. Im Grunde nicht "Sonata Arctica" oder "Stratovarius" unähnlich, nur eben mit gutturalem Gesang. Ein Kauf lohnt sich trotz des recht übeteuerten Preises (dafür ist halt zu wenig auf der Platte drauf).
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am 23. Januar 2008
Ein gigantisches Werk. Finnland zeigt sich von seiner besten Seite. Einen genauen Stil kann man nicht wirklich festlegen, aber ich würde zu Gothic und Death Metal tendieren. Und glaubt es oder glaubt es nicht, diese Band hat in Finnland schon einige Nr. 1 Hits gelandet. Da sieht man den Unterschied zw. Deutschland und Finnland hinsichtlich der musikalischen Vielfältigkeit. Aber zurück zum Album. Für ein Debüt definitiv ein Kracher. Mit Gebrüll, schnellen Riffs und den dazu passenden Keyboardpassagen ist man als Metal Fan bestens bedient. Wer sie noch nicht kennt sollte ruhig mal reinhören.
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