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Kundenrezensionen

14
3,9 von 5 Sternen
Some Things Never Change
Format: Audio CDÄndern
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2007
Es ist wie schon seit über 20 Jahren, manche Rezensenten trauern immer noch Roger Hodgson nach. Von mir aus auch zurecht. Leider haben sie (die Rezensenten) offenbar nicht mitbekommen, dass mit Mark Hart ein 2. Sänger (neben Rick Davies) am Start ist, der sich verdächtig nach Herrn Hodgson anhört. Auch als Komponist kann sich Mark Hart auszeichnen.
Wenn man sich diese Tatsachen ansieht (anhört), fehlt Roger H. vielleicht nur noch ein bißchen.

Richtig ist aber, dass Rick Davies die Zügel fest in der Hand hat. Die Musik und der Sound von Supertramp ist hier viel Blues-lastiger als auf den Hit-Scheiben der 70er. Insbesondere `It`s a hard world` ist hierfür ein gutes Beispiel. Der Song ist sehr bluesig und sogar schon jazzig. Mir gefällt er aber richtig gut. `You win, I lose` und `Sooner or later` sind aber wieder typisch Supertramp. Hier kann sich Mark Hart durchaus auszeichnen. Ähnliches gilt für `Listen to me please`. `And the light` ist ein weiterer Höhepunkt für mich. Insgesamt dominiert das Klavier von Herrn Davies. Ab und an gibt es aber auch fette Keyboard-Teppiche zu hören. Die Gitarren sind, wie eigendlich immer bei Supertramp, eher schmückendes Beiwerk.

"Some Things Are Never Change" von 1997 ist teilweise gar nicht so weit weg von den Supertramp der 70er und 80er. Aber natürlich ist Rick Davies der Chef und drückt seiner Gruppe seinen Stempel auf. Musikalisch ist die Darbietung auf jeden Fall sehr, sehr gut. Letzendlich ist es einfach Geschmackssache und auch eine Frage der Toleranz, ob man sich die Gruppe auch ohne Roger Hodgson anhören möchte. 4 Sterne für diese durchaus gelungene CD.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2010
Ja, der Herr Hodgson ist nicht dabei, was dieser Scheibe gut tut, denn dieses Liedgut ist von anderer Qualität. Es ist nicht der typische Supertramp-Sound, obwohl es trotzdem unverkennbar Supertramp ist. Hier findet eine andere Musikrichtung Einzug. Sehr gekonnt mit vielen Jazz-Elementen und vorrangiger Bluesmelodik. Sehr gelungen, wie ich finde, auch wenn man sich an die etwas dünnbrüstige Stimme des Mark Hart gewöhnen muß.
Diese Platte wird erst durch mehrfaches Hören zum Genuß, zu gespannt wartet man nämlich auf das ausbleibende A-Ha -Erlebnis, nämlich der Stimme von Hodgson.Macht man sich frei von jener Vorstellung und läßt sich ein wenig auf diese Musik ein, ist es einfach großartig.
Für mich bekommt dies Platte glatte 5 Sterne!
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am 9. Juni 2015
Unabhängig vom Musikgeschmack möchte ich diese Cd allen denjenigen ans Herz legen, die guten Klang favorisieren. Tja, die 90er. Zu dieser Zeit war die Technik schon sehr weit und man konnte sehr dynamische und räumliche Musik produzieren. Leider ist bei aktuellen Produktionen diese Arbeitsweise abhanden gekommen und es wird mehr auf Klangfülle bzw Lautstärke wertgelegt. Aktuelle Produktionen klingen oft dermaßen voll, dass deren Konsum kaum auf guten Anlagen auszuhalten ist. Der Ipod regiert. Da ist sogar Clipping egal.
Some Things never Change klingt zumindest hervorragend. Man achte nur mal im Intro von It's a hard world auf die Klarheit der Höhen und die Präsenz der Bässe. Zudem kann man - sofern man mittig der Stereoboxen sitzt ein echtes räumliches Klangbild erleben. Unterschiedliche Instrumente können unterschiedlichen Ebenen zugeordnet werden. Toll.

Musikalisch gesehen agiert die Band hier sehr spannend, und kreativ. Die Songs sind leicht zu hören, aber nicht beliebig. Der 9 minütige Opener beinhaltet eine hervorragende Dramaturgie.
Der Einsatz von allerlei Blasinstrumenten und die Vielfalt der eingearbeiteten Musikstile (Funk, Soul, Country, Blues, Jazz, "Pop",gemäßigter Rock etc.) lassen das Niveau des Albums auf einem stetig hohen, interessanten und variablen Level erscheinen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 1. März 2009
Auch ich vermisse Hodgson auf diesem Album und denke, er hat die Klasse der ersten Supertramp-Alben ausgemacht. Dieses hier ist einfach ganz anders: jazziger, auch bluesiger ("Het Your Act Together" und "Help Me Down That Road"), eben dominiert von Rick Davies. Am ehesten erinnert noch "You Win, I loose" an die alten Zeiten, das sehr verspielt und fröhlich daherkommt.

"Sooner or later" finde ich einfaltlos bis langweilig, ebenso "Give Me A Chance" - das sind übrigens die Songs des neuen Sängers Mark Hart, Gitarrist von Crowded-Haus, der bei Supertramp aushilft. Ich finde nicht, dass er Rodger Hodgson ersetzen kann.

Wenn das Album als Hintergrundmusik beim Kaffeekränzchen läuft, finde ich es gar nicht mal so schlecht, denn es regt nicht auf und wirkt durchaus beruhigend. Wie auf dem Cover schon dargestellt, könnte die einschläfernde Wirkung auch in Seniorenheimen genutzt werden.
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am 8. Februar 2015
Durch Zufall hörte ich die CD beim Hifi Händler als ich Kopfhörer probierte.Ein Sahnestück zum Testen.Habe ich sofort bei Amazon bestellt.
Nun gehört die Scheibe in meine Kategorie Referenz !
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 30. Juli 2008
Ja das sag' ich jetzt mal ganz provokant, denn man muß seine Lieblingsalben ohen Rücksicht auf Verluste verteidigen, und grade dieses wird mit dem ewigen ,aber da war ja Roger Hodgson nicht mehr dabei'-Argument runtergemacht.
Warum es für mich das 2beste Supertramp Album ist?

1. um das Hodgson Argument mal zu entkräften, weil mir die Rick Davies Harmonien und Keyboardlicks weit ausgefeilter und besser auf die Stimmung die der Song erzeugen soll, abgestimmet erscheinen, als die Hodgsons.

2. weil das Songmaterial ganz große Klasse ist; `It's A Hard World', `You Win I Lose', `Live To Love You', der Titeltrack, `Listen To Me Please' und ,And The Light' - gleich 6 wirklich großartige Supertramp Songs auf einem Album - Herz was willst Du mehr?

3. weil Davies es hier nach langer Zeit wieder perfekt schaffte unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen.

4. weil die Arrangements nach den leidigen 80er Jahre Alben endlich wieder stimmig waren und vor allem - fast so wie bei ,Breakfast' - zeitlos.

5. Weil er beim Titeltrack auf einer fast schon funkigen Hook aufbaut, die sich in dieser Art und Weise vorher nie auf Supertramp Songs fand, aber perfekt zum Sound paßt.

6. Weil der dynamische Aufbau - vor allem das Ende - von ,Listen To Me Please' fast so genial wie beim besten Supertramp Song ever - ,Goodbye Stranger' - ist.

So, wer's jetzt nicht glaubt, der soll sich das Teil mal gut anhören - ohne die ,nur mit Hodgson waren die gut' Einstellung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2011
Eine (weitere) Supertramp CD ohne Hodgson - nun ja, er ist ja bereits ein Weilchen weg ...

Für mich ist es eine recht gelungene Scheibe. Die ausgekoppelte Single "You win, I lose" kommt im typischen, altbekannten Supertramp-Soundgewand daher, ist ein wenig nostalgisch, aber nett - wenn auch ohne Aussichten auf einen (Nr. 1) Hit.
Aber auch der Rest der CD muss sich nicht verstecken. Ein zuweilen jazzig angehauchtes Spätwerk. Überwiegend Entspanntes im typischen Supertramp-Sound. Die Herren werden älter ... sind deshalb aber nicht schlecht.

Von den CDs der "Nach-Hodgson-Ära" sicher das stärkste Werk - zumindest für mich.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zugegeben, die Stimme von Hodgson hat auch mir immer gut gefallen. Aber Supertramp bestehen aus verschiedenen hochkarätigen Musikern, deshalb ist es schier ungerecht, die Qualität des Albums an einer Person festzumachen. Auch auf die Gefahr hin, dass mich manche auslachen: für mich steht dieses Album auf einer Stufe mit "Breakfast in America".

Natürlich war "Breakfast" wegweisend und gnadenlos gut im Songwriting. Habe dies auch an anderer Stelle rezensiert. Doch "Some things" ist das Erwachsenenalbum von Supertramp. Jeder Musiker hat hier sienen absoluten Freiraum für Kreativität. Und die wird von jedem auch voll genutzt. Die Mehrheit der Songs fundiert auf einem leichten Rhythmusteppich, welcher meist im Midtempobereich gespielt wird. Und hierin kommen dann gespielte Soli vor, welche selten von anderen Bands in punkto Qualität erreicht werden. Songs wie "It's a hard world" oder "And the light" und "C'est what" sowie das Titelstück sind einfach unübertroffen.

Textlich dreht sich viel um Beziehungen, wobei ein Song eine Vater/Sohnbeziehung beschreibt, welche einfach unter die Haut geht.

Aufnahmemässig ist diese CD eine der besten die ich besitze (und das sind nicht wenige).

Also, auch für Fans der ersten Stunde: jeder der objektiv an die Sache rangeht, wird nicht enttäuscht werden. "Some things" gehört ohne Zweifel zu den besten Aufnahmen von Supertramp.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2003
... denn was heut' zutage so als "Hit" verkauft wird ist unter aller Sau! Für mich ist das Album ähnlich gut wie damals 'Breakfast in America'. Ein echter Glücksgriff in Zeiten des Musik-Einheitsbreis.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2005
Ist der CD-Titel eine ironische Anspielung auf Supertramp selbst? Mal abgesehen von der hohen Lead-Stimme (Roger Hodgson), die ja leider schon seit längerem fehlt, hat sich in den letzten 25 Jahren wirklich nicht so viel geändert. Nette Unterhaltung wird geboten, nichts besonders, vergleichbar mit einem stetig dahinplätschernden Fluss. Herausragend sind nur das softe, emotionale "and the light", "you win, you lose" (ungewöhnlicher, aber frischer Rhythmus) und das groovige Saxophon-Solo in "sooner or later" (wobei der Anfang des Stückes zum Einschlafen ist). Nachdem die letzte CD schon ein paar Jahre hinter sich gebracht hat, hätte ich ein bisschen mehr erwartet. Das Interessanteste ist eigentlich das Cover...
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