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Auch nach 21 Jahren geht der soulige und bluesige Sound von Robert Cray aus Georgia runter wie Öl. Elegant und souverän verbindet er auf Some Rainy Morning Anklänge seiner Vorbilder Muddy Waters, Ray Charles oder Thelonius Monk mit dem zarten Schmelz sanfter Popmusik. So fließt Never Mattered Much in einem zeitlupenhaft schwebenden Blues dahin, während Enough For Me rockige Untertöne pflegt und Moan mit pulsierendem Takt einer säuselnden Orgel folgt. Unspektakuläre aber dennoch wohlige Seelen-Streicheleinheiten sind da garantiert.
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