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Some Loud Thunder


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Januar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: V2 Records (Universal Music)
  • ASIN: B000KRMU1A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.621 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Some Loud Thunder
2. Emily Jean Stock
3. Momma, Won't You Keep Them Castles in the Air and Burning?
4. Love Song No. 7
5. Satan Said Dance
6. Upon Encountering the Crippled Elephant
7. Goodbye to Mother and the Cove
8. Arm and Hammer
9. Yankee Go Home
10. Underwater (You and Me)
11. Five Easy Pieces

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Historie von Clap Your Hands Say Yeah hat schon etwas Magisches. Vom buchstäblichen Nichts direkt in die Charts. Diesen Traum haben sich CYHSY mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum erfüllt - ohne die Unterstützung eines Labels in den USA. Die fünf Jungs (Alec Ounsworth, Lee Sargent, Robbie Guertin, Tyler Sargent und Sean Greenhalgh) aus Philadelphia / New York haben bis dato weltweit über 300.000 Stück ihres Erstlings verkauft. Besonders in Blogger-Kreisen wurden sie zu Szene-Lieblingen und DIY-Königen gekürt. Und auch in Europa (dort bei Wichita gesignt) wurde die Band schwer abgefeiert und sorgte vielerorts für Furore. Das mag auch an ihrem Sound liegen: irgendwo zwischen Arcade Fire, Talking Heads und Modest Mouse - das alles mit zwei Synthesizern, einer Lead-, eine Rhythmusgitarre, Schlagzeug, Bass und Harmonica. Nun kehren sie mit ihrem 2.Album namens "Some Loud Thunder" zurück auf die Bühnen, die die Welt bedeuten und haben ihren unvergleichlichen Stil um die wunderbar nöligen, schrägen Vocals von Frontmann Alec Ounsworth perfektioniert. Aufgenommen wurde das ambitionierte Zweitwerk des Quintetts im Sommer 2006 in den New Yorker Tarbox Studios zusammen mit Produzent Dave Fridmann (Mercury Rev "Deserters Songs", Flaming Lips "The Soft Bulletin", Sleater Kinney "The Woods") und markiert die Sperrspitze der arty / intellektuell angehauchten Indie-Kultur.

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Clap Your Hands Say Yeah gehörten zu den Gewinnern des Indie-Pop-Jahrgangs 2006. Viel Zeit ließ die New Yorker Band um den in Philadelphia lebenden Kopf und mittlerweile verheirateten Alec Ounsworth nicht verstreichen, um mit Some Loud Thunder einen respektablen Nachfolger für das hunderttausendfach verkaufte Debüt Clap Your Hands Say Yeah zu präsentierten. Das liegt auch daran, dass eine Reihe der Songs schon lange fertig waren und auch zum Live-Programm der Frühjahrstour 2006 gehörten. Da liegt trotzdem der Verdacht nahe, dass einige Songs damals vielleicht nicht als gut genug befunden wurden, um Teil des Erstwerkes zu sein. Obwohl CYHSY diesmal nicht mehr aus der mysteriösen Tiefe der eigenen vier Wände kommen, sondern mit Dave Fridmann (Mercury Rev, Flaming Lips, Goldrush) einen überragenden Produzenten ins Boot holten, bleibt Some Loud Thunder nicht frei von Enttäuschungen. Hier ist nicht alles Donnerhall, hier gibt es auch ein paar Rohrkrepierer und Verpuffungen. Das geht leider schon beim völlig missratenen Opener wie Titelstück los. Was soll das, dem Hörer das Gefühl zu geben, seine Stereoanlage sei am abrauchen? Oder hat da wer im Aufnahmestudio beziehungsweise Presswerk nicht aufgepasst, dass hier alles überrissen und verzehrt klingt. Ablegen unter Kunst(kacke), bitte. Ein wenig leidet das Album am Wechselspiel zwischen Low-Fi und perfekter Studioproduktion mit seiner ( typisch Fridmann) filigran ausgekleideter Opulenz. Welch klasse Songs Clap Your Hands imstande zu Schreiben sind, beweist die leicht schrullige Piano-Ballade „Love Song No. 7“ wie der flotte Song „Satan Said Dance“, der seinen Titel völlig zurecht trägt. Das anfänglich sparsam arrangierte und dann von Trommelwirbeln bestimmte „Goodbye To Mother And The Cove“ zählt ebenso zu den überschaubaren Höhepunkten wie das finale „Five Easy Pieces“. So ist Some Loud Thunder letztendlich keine Beleg für eine tiefe Krise, die Band steckt höchstens in einem Zwischentief. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lev Zturep am 22. Februar 2007
Format: Audio CD
... so würde ich die Wirkung dieser neuen Platte von *CLAP*Yeah! beschreiben. Hatten die Jungs um Herrn Ounsworth mit ihrem selbstbetitelten Debut eine DER Überplatten des Jahres 2006 herausgebracht (m.E. nur übertroffen von "Bitter Tea" von den Fiery Furnaces - aber die hört ja wohl ohnehin kaum jemand :-( ), so war ich in meinen Erwartungen für das neue Album entsprechend vorsichtig, ja skeptisch. Zu strahlend leuchtete der Vorgänger, als dass jetzt ein vergleichbarer Geniestreich möglich sein sollte - geschweige denn eine Steigerung. Beim ersten Durchhören im Laden schienen sich denn auch meine Befürchtungen zu bestätigen. Trotzdem schlug ich zu - und wurde belohnt! Mit jedem Durchlauf, mit jedem Mal, dass einer der Songs auf meiner MP3-Playlist auftauchte, rückte "Some Loud Thunder" fast unmerklich dichter an die Stelle heran, die bei mir das Debut einnahm. Und plötzlich waren es vor allem die Melodien, Stimmungen und Effekte von DIESER Platte, die in meinem Kopf rumschwirrten, wenn ich an *CLAP*Yeah! dachte. Was mir zunächst an der Oberfläche lediglich düster und repetitiv vorkam, offenbarte nun eine Schönheit im Detail, die dafür umso nachhaltiger wirksam ist. Man höre sich nur einmal die im Netz vorveröffentlichte Single "Love Song No.7" an, und achte dabei darauf, was sich da alles über einer simplen Klavier-Figur im Verlauf des Songs entwickelt. Da gleicht kein Moment dem anderen. Immer ist irgendetwas in Bewegung und sorgt für eine veränderte Stimmung.

Ein Wort zur Produktion: Es hat schon seinen Grund, warum die Band derart auf ihre Unabhängigkeit bedacht ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-ulrich Schrinner am 2. Februar 2007
Format: Audio CD
Eigentlich hat mein Vorredner einiges gesagt, aber hat das Album wirklich 5 Sterne verdient? Meiner Meinung nicht. Das Konzept, das das erste Album so wunderschön gemacht hat, wurde auf den Kopf gestellt, dann aber wieder umgedreht. Sollte sich also eigentlich gleich anhören, tut es aber nicht.

Eine Schönheitsoperation für Herrn Ounsworth Stimmbänder hat es (zum Glück) nicht gegeben, er quäkt, jault und schreit immer noch genauso schön wie einst bei der Debut CD. Ebenso wurde an der Produktion nicht viel geändert, das Titelstück klingt zwar als seien einige Membrane einer Box zusammengeklebt worden, nach einigen Durchläufen entpuppt sich das Stück dann aber gerade aufgrund dieses harmonisch disharmonischen Gesanges als eines der Hightlights der Platte. Dann gibt es wieder andere Stücke, die nur so vor Effekten und aufwendiger Produktion strotzen wie "Mama, won't you keep those castles in the air and burning".

So ist das Album beim ersten Mal nicht wirklich zu genießen, hört man es sich allerdings länger an macht es süchtig.

Ein paar Ausrutscher haben sich die New Yorker Jungs dann aber doch noch geliefert, so ist "Upon Encountering the crippled Elephant" nur ein Füllsong und das einzige Instrumentalstück der Platte.

"Satan said Dance", ein Ausflug in die elektronische Schiene, die viele andere Bands vor ihnen aber soviel besser gemacht haben, das musste nicht sein.

Alle diejenigen, die das selbstbetitelte Debut noch nicht kennen, sollten sich wohl lieber erstmal das anhören, bevor sie zu "Some Loud Thunder" greifen, so lernt man die filigranen Energien der Band kennen, lernt sie lieben oder hassen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 31. Januar 2007
Format: Audio CD
Gut, dass das neue Album von Clap Your Hands say Yeah nicht jedem gefallen mag, auch nicht denen, die das erste liebten, kann man schon nachvollziehen, aber das gerade renommierte Musikredakteure, bei denen man auf offene Ohren stossen sollte, dieses Machwerk verschmähen, versteh ich nicht wirklich.

Die Fakten:

- viel weniger tanzbar (ja, schade)

- viel mehr schwelgen, viel mehr songwriting, viel mehr schönheit (ja, super!)

- extrem kaputte Produktion (wird nach dem ersten Song besser), die aber absolut passt.

- viel leiernde Stimme (herrlich)

Eine echte Weiterentwicklung, ein wunderschönes Album, bei dem man viel entdecken kann.

Danke!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hosinho am 21. Februar 2007
Format: Audio CD
Ich war geschockt von den miesen Rezensionen, die hier den Schnitt dieses wundervollen Albums herunterziehen... Das kann ich so nicht stehen lassen!

Zunächst sei gesagt: Wer die Band bisher nicht mochte, der wird auch sicher keinen Gefallen am neuen Album finden. Punkt. Wer jedoch ein Herz für Musik hat, die nicht nur auf der Mainstream-Schiene fährt, der sollte sich die CD doch mal anhören. Ruhig auch zwei Mal, bevor er sich ein vorschnelles Urteil bildet. Der erste Track stellt in der Tat erstmal eine Hürde dar, da er etwas unrund klingt (wird aber bald darauf zum Ohrwurm, also keine Panik!). Der Rest des Albums ist - von einem kurzen Ausflug in die Welt der elektronischen Musik abgesehen - dann ganz smooth. Die Musik muss man einfach auf sich wirken lassen, nach ein paar Runden im CD-Player entdeckt man immer noch neue, verspielte Ecken und Kanten und kann sich nicht satt hören. Die Texte sind genial verschwurbelt und werden von Alec Ounsworth in bekannter, leicht leiernder Weise vorgetragen. Alles in allem ist "Some Loud Thunder" eine CD, die sich dem Hörer vielleicht nicht sofort erschließt, aber trotzdem sehr, sehr viel Spaß macht! Nur nicht abschrecken lassen!
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