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Some Girls
 
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Some Girls

18. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2011 Promotone B.V., under exclusive licence to Universal Music International B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:22:06
  • Genres:
  • ASIN: B0065JX91M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.470 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von womp on 25. Juli 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "Some Girls" platzierten sich die rollenden Steine 1978 wieder in den Charts: Mit "Miss You" eroberten sie die Diskotheken und auch die anderen Titel "When The Whip comes down, "Beast Of Burdon", "Shattered" wirkten wie eine Rock'n-Roll Frischzellenkur. Die 12-unveröffentlichten Songs der Deluxe-Version gehen da nicht weiter und hinterlassen keinen bleibenden Eindruck (im Gegensatz zu den Extra-Stücken der "Exile On Main Street-Deluxe Version).
Nun kommt aber das Hauptärgernis: Der Klang ist ungenießbar. Hier wurde einfach digital überspielt, statt die Originalstücke einem notwendigen Remix zu unterziehen. Als Resultat dieser preiswerten Unternehmung gibt es keine hörbare Transparenz, keine Tiefe und eine Höhenlastigkeit, die den Klang eines Transistorradios zu Ehren reichen würde.
Wenn schon "Some Girls", dann als CD-Produkt von 1995, bei Virgin. Billiger und besser!
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48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helie de metrius on 18. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem neue CDŽs von den alten Stones immer seltener werden und Mick sich mit SuperHeavy" zu verjüngen versuchte (was ihm meiner Ansicht nach ob des dünnen Songmaterials nicht wirklich gelingt), erschien nun fast heimlich still und leise diese De-Luxe Version von Some Girls. Heimlich still und leise, wenn man es mit dem Rummel vergleicht, der anlässlich des Re-Releases von Exile on Main Street verursacht wurde. Und vor allem in Hinblick auf die neuveröffentlichten Songs, die nach langen Jahren in den dunklen Abgründen der Bootlegger nun ins helle Licht des offiziellen Stones Himmels gehoben wurden. Und siehe da: Die neuen" Songs sind diesmal von erstaunlicher Qualität. Eigentlich besser als die neuen alten" von Exile. Mick soll sie ja alle neu eingesungen haben, was er großteils auch bei Exile machte, aber diesmal klingt seine Stimme nicht so affektiert wie bei den Exile Songs. Weniger ist immer besser, hat er sich wohl diesmal auf die große Stoneslippe geschrieben.
Eines ist allerdings bei all diesen Neuveröffentlichungen von damals nicht veröffentlichten Songs grundsätzlich zu beachten: es gab definitiv einen Grund, warum man sie damals nicht ins offizielle Album genommen hat. Meistens ist die Komposition an sich nicht ausgereift und/oder der richtige Text wollte einfach nicht einfallen und/oder auch keine so rechte Melodie und/oder alles zusammen trifft zu. Denn meist handelt es sich bei diesen Songs um Improvisationen, wo um zwei, maximal drei Akkorde herumgeschrumpelt wird. Passiert letzteres, so handelt es sich um das beliebig modifizierbare Bluesschema.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank H. on 9. Februar 2013
Format: Audio CD
Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Umsetzung der "Bonus CD" und nicht auf das Album Some Girls an sich.
In den Rezensionen wird viel darüber geschrieben, ob die zusätzlichen Titel zum Album passen oder nicht. Hier handelt es sich um Songmaterial, dass in den Pathe Marconi Studios Ende 1977/Anfang 78 um die Entstehung des Albums Some Girls aufgenommen wurde.
Über die Titelauswahl lässt sich bei der Anzahl von Songs streiten. Auf der CD ist noch viel Platz, so hätte noch einiges mehr darauf gepasst.
Grundsätzlich erst einmal eine gute Idee. Als Stones Fan ist man froh, neues Altes zu hören.

Ich kann die Rolling Stones aber nicht verstehen. Wenn man schon die Archive öffnet, sollte man nicht so dilettantisch vorgehen wie sie. Entweder waren schlechte Berater am Werk oder die Stones wissen nicht, was ich mir als Fan unter unveröffentlichten Songs vorstelle.
Erst einmal singt man keine Titel neu ein. Wer ist denn bloß auf die Idee gekommen, dass Mick Titel nachgesungen hat? Ich hoffe, nicht er selbst.

Der zweite Knackpunkt ist die Titellänge.
Warum werden Titel gekürzt, bzw. nicht als lange Version veröffentlicht?
Bestes Beispiel: Der wirklich richtig gute Song "Do You Think I Really Care?" ist 6:05 Minuten lang und nicht 4:20. Der längere Instrumentalteil fehlt. Das gleiche gilt für "No Spare Parts" mit 4:32 Minuten anstatt 6:10. Die längere Version von "Claudine" hat eine Spieldauer von 7:33 Minuten.
Ganz gravierend ist die Kürzung bei "Petrol Blues". Der Song wurde mit einer Länge von 3:47 Minuten eingespielt und hat auf der CD nur eine Länge von 1:35.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 15. Mai 2008
Format: Audio CD
Überall in der einschlägigen Literatur wird "Some Girls" als eine DER Stones-Platten gefeiert, zumindest soll sie es von den Verkaufszahlen her sein. Nach der matschigen "Love you live" ein Jahr zuvor und mit einem Keith Richards, der auf dem Weg war, clean zu werden, stellt das Album auch zweifellos eine Frischzellenkur im Stones-Katalog dar und gab ihrer Karriere einen gewaltigen Schub. Ich kann jedoch aus mehreren Gründen die allgemeine Euphorie nicht teilen. Die Platte hat gute Kompositionen und weist zweifellos eine lang vermisste Frische auf. Keith mag sich gewehrt haben, aber Mick setzte durch, dass erstmals Einflüsse aus Disco, Punk und Wave etc. Eingang auf ein Stones-Album fanden, und das funktionierte auch (anders als bei "Emotional Rescue" zwei Jahre später).

Mein Haupteinwand ist, dass die Platte insgesamt einfach zu kalt klingt, und das gilt vom ersten bis zum letzten Titel: wo sind die vollen, warmen, fetten, dreckigen Gitarrensounds aller Vorgängeralben hin?? Der Gesamtsound läßt mich emotional recht kalt und ist definitiv ein Verlust. (Richtig schlimm wurde das dann bei "Emotional Rescue"; sie sollten sich aber bald wieder erholen.)

Bei diesem Album sind nur wenige, aber erlesene Gastmusiker mit an Bord: Ian McLagan (Faces) ersetzte Billy Preston an den Tasten, Mel Collins Bobby Keys am Saxophon (schade!), und mit Sugar Blue haben die Stones einen tollen Mundharmonika-Virtuosen aufgegabelt! Mick Jagger spielte im Studio so viel Gitarre wie noch nie zuvor, und es war die erste Platte mit Ron Wood als vollwertigem Mitglied (selbst wenn es noch lange Jahre dauern sollte, bis er auch als solches bezahlt wurde).

Miss you war ein Riesenhit und erschloss den Stones sicher neue Käuferschichten.
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