Pressestimmen
"Beschreibt umfassend die somatoformen und dissoziativen Störungen mit ihren wichtigsten Beschwerdebildern, die zur Erklärung vorhandenen theoretischen Konzepte und therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten ..." Suchttherapie 1/2008 "... ein in Thematik und Schreib-Stil ansprechendes Buch ... schließt ... eine wichtige Lücke in der psychotherapeutischen, psychologischen und ärztlichen Versorgung und sollte sowohl in der Ausbildung als auch für den erfahrenen Praktiker zum Einsatz gelangen." Beratung aktuell "... Das Buch beschreibt die somatoformen und dissoziativen Störungen mit ihren wichtigsten Beschwerdebildern und bietet eine allgemein verständliche, gut lesbare Zusammenfassung der theoretischen und therapeutischen Konzepte ..." Ärzte Woche 09/2001
Kurzbeschreibung
Eine Odyssee von Arzt zu Arzt erleben viele Patienten mit körperlichen Beschwerden ohne erkennbare organische Ursache. Somatoforme Störungen erfordern eine interdisziplinäre Behandlung und sind ein Musterbeispiel für die nötige Zusammenarbeit von Hausärzten, Fachärzten, Psychologen und Psychotherapeuten. Mit diesem Buch erhalten sie eine verständliche Zusammenfassung aller praxisrelevanten Aspekte für die Erkennung und Behandlung somatoformer Störungen.
Der Verlag über das Buch
KurzbeschreibungKörperlichen Symptomen auf der Spur
Jeder vierte bis fünfte Patient geht zum Arzt mit körperlichen Beschwerden, die keine oder keine hinreichende organische Ursache haben. Diese Erkrankungen werden seit 1980 im amerikanischen Diagnoseschema DSM unter dem Überbegriff "somatoforme Störungen" zusammengefaßt. Ihr Anteil beträgt in den Ordinationen von Allgemeinmedizinern 5-20 %, in Allgemeinkrankenhäusern 17-30 %. Die neuen Diagnoseschemata haben zu einer intensiven Erforschung dieser Störungen geführt. Im Gegensatz zu früheren Zeiten liegt zwar bereits umfangreiche Fachliteratur zu diesem Thema vor. In die klinische Praxis haben die neuen Diagnoseschemata aber noch nicht ausreichend Eingang gefunden.
Das Buch beschreibt sehr anschaulich und detailliert die verschiedenen somatoformen Störungen: Konversionsstörung, Somatisierungsstörung, undifferenzierte Somatisierungsstörung, hypochondrische Störung, somatoforme autonome Funktionsstörung, somatoforme Schmerzstörung und sonstige somatoforme Störungen.
Somatoforme Störungen erfordern eine interdisziplinäre Behandlung und sind ein Musterbeispiel für die nötige Zusammenarbeit von Hausärzten, Fachärzten, Psychologen und Psychotherapeuten.
Über den Autor
Hans Morschitzky ist Gesundheitspsychologe und Psychotherapeut und arbeitet in der Abteilung für Psychosomatik an der Landesnervenklinik in Linz (Österreich) sowie in freier Praxis.