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Soloalbum.
 
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Soloalbum. [Taschenbuch]

Benjamin von Stuckrad-Barre , Benjamin von Stuckrad- Barre
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (223 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 246 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 8th (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462027697
  • ISBN-13: 978-3462027693
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (223 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.804 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Benjamin von Stuckrad-Barre
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Ausgangssituation ist klassisch: Der Ich-Erzähler, gerade mal Anfang Zwanzig, ist soeben von seiner Freundin verlassen worden; nach vierjähriger Beziehung nun per Fax der Schlussstrich. Ende, aus, vorbei. Natürlich ist der Verlassene im Moment des Aus so verliebt wie in all den Jahren nicht. Trotz verschiedener "Soloprojekte" in der gemeinsamen Zeit, trotz der gelegentlichen Gastrolle als Single, fühlt sich der Erzähler schlecht wie schon lange nicht mehr: ach, wie immer schon. Gebührend wird der Verflossenen hinterhergetrauert: er ruft sie an, legt auf, geht joggen, sucht trinkend nach schnellem Ersatz, um doch nur wieder zurückzufallen, auf sie, auf sich und auf: OASIS. Denn natürlich hört er genau die Musik, die zu all seinem Unglück noch gefehlt hat. Götter des Britpop! "You and I gonna live forever?" Von wegen.
"Soloalbum" erzählt von schönen Mädchen und blöden Parties, von coolen CDs und steinewerfenden Greisen - aber wie jedes wirklich gute Buch erzählt es die ewige Story vom Lieben und Sterben, von sterbender Liebe. Und wie im richtigen Leben macht auch hier der Ton die Musik: Zurückgeworfen auf sich selbst, mit sich, der Liebe und dem Leben kämpfend, entwickelt der Erzähler einen Sound, der seinesgleichen sucht in der deutschen Gegenwartsliteratur. Und das ist auch noch äußerst lustig zu lesen.Benjamin v. Stuckrad-Barre, am 27. Januar 1975 in Bremen geboren, lebt in Berlin. Bisherige Veröffentlichungen: Soloalbum; Livealbum; Remix. Live Recordings, CD,
HörVerlag, 1999, Bootleg, CD, 2000.

Der Verlag über das Buch

Endlich wieder da: die Klassiker in der Originalausstattung – exklusiv bei KiWi -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Benjamin schreibt in dem Buch endlich mal das nieder, was viele Mädels in unserem Alter wissen wollen, sind Jungs wirklich so cool, wie sie immer tun, oder kann sie auch mal Trennungsschmerz/Liebeskummer aus der Bahn werfen. Demnach also ein aufrichtiges JAWOHL! Finde ich im Allgemeinen sehr sympathisch, daß er mit so einer Leichtigkeit dieses Buch geschrieben hat, daß so ziemlich jeder Leser sich in einer der Rollen wieder findet. Ich persönlich habe das Buch verschlungen, weil diese Art der Schreibe viel zu kurz kommt heutzutage. Es gibt nicht genug Schriftsteller, oder solche die es werden wollen, die auch in unserer Sprache schreiben. Sie drängen vehement darauf intellektuell zu wirken, dabei kommt es nur albern rüber. Er verknüpft es einfach, verwendet viele Fremdwörter, die womöglich einigen zu hoch sind, aber bleibt seinem jugendlichen Stil auf alle Fälle treu. Ich fand es gut und egal was andere schreiben, ich schnapp mir heute Livealbum.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ob man Oasis-Fan ist oder nicht (Ich bin es definitiv nicht!) spielt beim Lesen des Buches eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist, ob man Harald Schmidt mag oder nicht. Letztere sollten das Buch meiden, erstere werden es lieben (Harald hat ja zugegeben, dass er dieses Buch gern selber geschrieben hätte). Hervorragend ist die sarkastische und witzige Selbstbeobachtung des Autors. Vor allem was seine Beziehung zu seiner Ex-Freundin Katharina betrifft. Ich habe haargenau die gleichen Gefühle, Selbstzweifel und peinlichen Situationen durchlebt, wie der Protagonist des Buches. Es ist beruhigend zu sehen, dass es auch anderen so geht, wie einem selbst. Zur Ablenkung von eigenen Problemen, zieht Stuckrad-Barre ab und zu auch über andere "Randgruppen" her. Das mag dem Gutmenschen nicht gefallen, ist aber irre witzig (und bestätigt die eigenen Vorurteile, die ja gepflegt werden wollen): Wer kennt Sie nicht, die "Mützen-Idioten" oder verständnisvollen "Fahrrad mit Strassenbahn-Mitnehmer"? Fazit: Eine unterhaltsame soziologische Studie der eigenen Person und unserer Umwelt.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Protagonist ist gerade verlassen, arbeitet in der Musikbranche, beschreibt uns ausführlich wie schlecht es ihm geht und ergeht sich in nicht endenwollenden Selbstreflektionen. Im Prinzip also die gleiche Story wie bei Nick Hornbys großem Buch High Fidelity. Der Unterschied zwischen beiden Büchern besteht einerseits darin, daß die Idee bei Hornby noch neu und packend war und daß Hornbys amüsante Selbstinronie einen weit mehr zu fesseln versteht als es der arrogante Pseudozynismus eines Stuckrad-Barre vermag. Der Protagonist seines Buches ist einem so dermaßen unsymphatisch, daß man sich fragt, wie konnte überhaupt jemals eine Frau etwas mit diesem Typen anfangen. Ich hatte mich mit großer Neugierde auf Soloalbum gestürzt bin aber leider maßlos enttäuscht worden. Es erinnert an ein billiges Hollywood-Remake großer französicher Filme.
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Vor 6 Tagen von Stefan Barth veröffentlicht
tiptop
Da wir das Buch für eine Buchbesprechung in der Schule brauchten und mein Sohn nicht gerade der eifrigste Leser ist, war dieses gebrauchte Buch genau richtig. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von M. Letsche veröffentlicht
Ein Klassiker der Popliteratur
Ich habe Soloalbum mehrmals gelesen und auch den Film habe ich erst gestern wieder gesehen. Sicher erinnert vieles daran an High Fidelity von Nick Hornby - aber das muss ja nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von paul999 veröffentlicht
Pure Zeitverschwendung
Leider musste ich dieses Buch für mein Germanistikstudium lesen. Der Autor beschreibt Alkoholexzesse in einer abartigen und trivialen Sprachgestaltung, welche signifikant... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von C. Höhler veröffentlicht
Wie Zuckerwatte - fluffig leicht aber ab und zu sehr lecker
Zunächst ganz vorweg: das Buch ist Popliteratur und keine hohe Schreibkunst!

Aber genau das soll es ja auch sein und genau das schafft es auch hervorragend. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Bjoern Meyer veröffentlicht
Überschätzt????
Das wichtigste vorneweg: Man soll das Buch nicht bierernst nehmen, auch 10 Jahre nach seinem Erscheinen nicht.

Was passiert denn? Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Odysseus veröffentlicht
Soloalbum - sollte solo bleiben...
Dieses Buch ist nicht lesenswert. Zumindest für niemanden, der das 16. Lebensjahr vollendet hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2009 von Alexandra Langbein
Sinnlos
"Soloalbum" ist ein vollkommen triviales Buch. Es ist so geistlos, dass jeder halbwegs begabte Grundschüler ein tiefgründigeres Buch schreiben könnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2009 von ruben
Supertollesgutes Buch
Ich finde das Buch gut. Der Protagonist ist ein Chaot und ich denke viele können sich mit ihm in den beschriebenen Alltagssituationen identifizieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2009 von Petter Jansen
Zu viel Infos die mich nicht interessieren
Mich interessiert vielleicht noch der Beruf meines Romanhelden, doch kenne ich mich mit seinem Job nicht aus. Und das will ich auch gar nicht.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. September 2008 von Lena Burger
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