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Solo in Soho

Phil Lynott Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Solo in Soho + Phil Lynott Album + Yellow Pearl-a Collection
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sammel-Label (Sonstige) (Universal Music)
  • ASIN: B0000071QD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.167 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. King's Call 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. A Child's Lullaby 2:42EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  9. Jamaican Rum 2:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Talk In '79 2:56EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wie der Titel des Albums schon vermuten lässt, steckt hinter Solo In Soho das Produkt eines Einzelkünstlers. Philip Lynott, der musikalische Kopf von Thin Lizzy, hat 1980 erstmals den Schritt als Solokünstler gewagt und mit Solo In Soho eine Rockperle kreiert, die bis heute einzigartig bleibt.

Allein aufgrund seiner unverwechselbaren Stimme und der schier unerschöpflichen Kreativität seiner Fähigkeiten als Songschreiber, sind Stücke wie das entspannende "King's Call" (Mark Knopfler von Dire Straits gibt sich hier die Ehre) oder das von Reggae getränkte Titelstück über jeden Zweifel erhaben.

Anders als bei seiner Hauptband weitet sich Lynott auf dieser Scheibe musikalisch in großem Maße aus und versucht sich dabei nicht nur im Hard Rock-Bereich. Bei "Jamaican Rum" zeigt schon allein der Titel, in welche Richtung das Stück geht. Mit "A Child's Lullaby" hat der 1986 verstorbene Ausnahmekünstler zudem eine überragende Ballade geschrieben, die vielen geneigten Hörern emotional einiges abverlangen dürfte. --Armin Schäfer


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Kundenrezensionen

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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
nein das ist kein hardrock ! nicht einmal im ansatz ! das ist richtig guter rock pop der 80iger mit songs wie king s call und mark knopfler an der gitarre. die stimme von phil verursacht gänsehaut und zurück bleibt ein klasse album !!!!!
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lynott orientierungslos 23. September 2010
Von Amberle
Format:Audio CD
Phil Lynotts Soloausflug hat eine große Schwäche: die Platte ist nicht homogen, zu oft wechseln die Stilrichtungen, als dass man sich auf "Solo in Soho" einlassen könnte. Die ersten beiden Stücke klingen eigentlich wie Thin Lizzy-Sachen, die sich nicht auf Thin Lizzy-Alben verstecken müssten, das Wiegenlied klingt nach eben einem solchen. Dann versucht sich Phil noch an Reggae, Disco, Synthiepop der frühen 80er und, äh, sehr frühem und doch reichlich verstaubtem Rap. Ein halbgares Werk. Aber es sollte noch schlimmer kommen...
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hörenswert, aber nicht durchweg überzeugend 24. Oktober 2011
Von H. Schwoch VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Man beachte das Cover-Artwork: ein Abbild absoluter, hoffnungsloser Verlorenheit und Einsamkeit, wahrscheinlich aufgenommen in irgendeinem Hinterhof von Londons Amüsierviertel Soho.

Mit etwas mehr als nur 'a little help from his friends' Gary Moore, Mark Knopfler, Huey Lewis, Midge Ure, Billy Currie, Snowy White, Scott Gorham, Brian Downey, Jimmy Bain, Mark Nauseef, Bob C. Benberg und anderen nahm Thin Lizzy-Leader Phil Lynott 1980 sein sogenanntes Soloalbum auf, das man auch heute noch gelegentlich hören kann, ohne dabei Bauchgrimmen zu bekommen.

Absolute Highlights: "King's Call" (featuring Mark Knopfler), Phils unglaublich anrührende Auseinandersetzung mit Elvis Presleys Sterbetag im Jahre 1977, und das Titelstück "Solo in Soho". Allerdings stehen dagegen auch zwei absolute 'Lowlights', und zwar "Tattoo (Giving It All Up For Love"), ein billiger Discotrack, und "Jamaican Rum", eine Art schmalziger karibischer Strandschlager. Blamabel!

Einen tollen Text schrieb Lynott für "Talk in '79", das mit folgenden, sehr wahren Worten das Album beendete: 'This broadcast was brought to you in 1979 / I'm just talking to you over these waves / Not just about another time and another place / And before we knew it / The old wave was gone and controlled'.

SOLO IN SOHO erinnerte zumeist nur durch Phil Lynotts sehr charakteristische Gesangsstimme an Thin Lizzy. Ansonsten war es recht weit von Lizzys typischem, lakonischen und staubtrockenen Hardrock entfernt.

Gute drei Sterne für ein hörenswertes, aber nicht durchweg überzeugendes Album.
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