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Solo: A James Bond Novel (Englisch) Taschenbuch – 26. September 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Jonathan Cape (26. September 2013)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0224097482
  • ISBN-13: 978-0224097482
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 2,6 x 23,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 237.146 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"This is well-plotted, exciting stuff and Boyd has a great sense of time and place. His boozy, maturer, more fallible Bond is totally believable. Mission accomplished, Mr Boyd." (Natasha Harding Sun)

"Boyd was a smart choice for a Bond thriller. The action clips along. There are welcome literary flourishes and a dense plot." (Richard Fitzpatrick Irish Examiner)

"Written with aplomb, Boyd's Bond novel is a terrific twisting thriller." (Sunday Times)

"Anyone wishing this autumn to enjoy the Cold War with the assurance of a happy ending should seek out William Boyd's new James Bond novel, Solo, in which 007 is dispatched to West Africa and the fictitious country of Zanzarim, where he finds himself in the midst of a civil war." (Stephen McGinty Scotsman)

"A fantastic read, which I ripped through in the time it would take to watch Skyfall, as it happens, and I found it significantly more enjoyable." (The Times)

Werbetext

A new James Bond novel written by William Boyd.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Es gehört Mut dazu, dem Werk eines Kult-Autors aus eigener Feder etwas hinzufügen zu wollen. William Boyd, der selbst Bestseller wie Ordinary Thunderstorms, Any Human Heart und Waiting For Sunrise aufzuweisen hat, konnte dieser Versuchung nicht widerstehen. Er nahm sich die Werke Ian Lancaster Flemings vor, den namentlich vielleicht nicht viele kennen, aber dessen Romane alle verfilmt wurden und unter dem Namen James Bond, 007 der ganzen Welt bekannt sind. Casino Royale, Moonraker, Diamonds Are Forever oder Goldfinger sind Titel, die in den meisten Menschen bis in unsere Tage Bilder hervorrufen, die legendär sind und auf die Filmerfolge zurückzuführen sind.

William Boyd selbst ist Erfolgsautor und Afrikakenner. Also machte er das, was er selbst sehr gut kann und schrieb einen James Bond-Roman, der in der tatsächlichen Zeit der Kultfigur spielt und dessen Handlung immer wieder in Afrika spielt. Unter dem Titel Solo, der die wesentliche Aussage bereits beinhaltet, dass der legendäre Agent nämlich in dieser Episode auf eigene Rechnung unterwegs ist, wird das Portfolio eines guten zeitgenössischen Romans schnell visualisiert: Bond soll eine kleine Rebellenrepublik an der Westküste Afrikas destabilisieren, weil sie den Interessen des Empires entgegensteht. Er wird verstrickt in eine komplexe Interessenlage, die etwas mit Ölvorkommen und Waffenhandel zu tun hat, er wälzt sich mit attraktiven Frauen über so manches Laken und – er reflektiert seine Beziehungen. Das ist neu, stört aber nicht den Handlungsfluss.

Damit wäre man eigentlich schon dort, wo die interessanteste Frage lauert: Gelingt Boyd ein spannender Bond-Roman?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blessed am 15. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
It is 1969. James Bond is sent to single-handedly end a civil war in the fictional West African nation of Zanzarim. Undercover as a journalist for a French press agency, Bond is aided by the Service’s beautiful Zanzari head of station and hindered by the local militia. A devastating betrayal leaves 007 compelled to seek revenge. Ignoring M’s orders, he sets off on a solo mission that leads him to Washington, D.C., where he not only discovers a web of intrigue but also encounters familiar faces last seen in Zanzarim…

After Ian Fleming’s death in 1964, his estate commissioned a number of continuation novels. William Boyd’s "Solo" is the latest work in this tradition. While I have seen the odd Bond movie or two, "Solo" was the first Bond novel I read. But it won’t be the last.

"Solo" is full of suspense with some unexpected twists. Reading the book, one can picture the story ever so well. Not only does Boyd describe the surroundings in great detail, he also specifies the characters’ clothing, such as the women’s catsuits or bell bottom trousers. Very 1969! One of my favourite scenes was Bond being equipped with lethal toiletries before leaving for his mission. It had such a deliciously vintage feel to it. Not forgetting the cars. I actually found myself looking up the various car types mentioned to better picture them.

I thoroughly enjoyed reading "Solo" and look forward to watching the movie. I hope there will be one. Such detailed descriptions would translate very well onto the big screen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 9. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zum Inhalt wird oben bereits Einiges gesagt, deswegen hier nur das Abschlussurteil:

Afrika ist William Boyds Spezialgebiet, das er bereits in vielen seiner Thriller bearbeitet hat und viele der Probleme und Mechanismen, die er hier für das rein fiktive Zanzarim beschreibt – und auch die kolonialhistorischen Hintergründe – sind ein hervorragendes Modell für Konflikte und Probleme, die man seit der Dekolonialisierung in vielen ehemaligen afrikanischen Kolonien oder Protektoraten sehen konnte – und heute auch immer noch weiter in den Nachrichten verfolgen kann. Dabei gelingt es Boyd ziemlich gut, all diese Informationen harmonisch mit dem Handlungsverlauf zu verknüpfen, so dass man nur ganz selten den Eindruck vermittelt bekommt, dass einem hier etwas beigebracht werden sollte,

Sprachlich und auch von der Charakterisierung her ist Boyds Bond nicht eine 1:1-Anpassung von Flemings Schöpfung, sondern tatsächlich in der Sprache eine Verbesserung und in der Charakterisierung eine Aktualisierung des geschätzten Vorbilds. Darum bezieht sich Boyd auch in der Altersfrage bewusst auf Bonds Nachruf aus Flemings letzten Roman „You only live twice“. Nicht nur für Bondfans eine herzliche Leseempfehlung.
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Format: Taschenbuch
“James Bond” and “007 are brand names owned by the estate of Ian Fleming (1908-1964), who created and described him in 14 novels, selling 60m books worldwide. Its movie franchise, begun in 1962 with “Dr. No” has been a huge success. When the original novels were exhausted, scriptwriters kept the brand names alive with many more movie hits. Fearing flagging sales, Fleming’s estate decided early on to contract or support volunteering literary talent, to continue to describe their trade-marked hero. To keep the original 14 books in print? Hoping for another book bestseller and/or great film scenario? Who knows? No one knows.
“Solo” was written by Scottish literary author William Boyd, (b. 1952 in Accra, Ghana). He is a purist, claiming that based on Fleming’s data, James Bond was born in 1924, just old enough to be part of D-day. But that would make him 90 today…

So Boyd opens “Solo” with Bond celebrating his 45th birthday in grand luxury and bliss in 1969, then sends him off for 180 pp of trouble and hardship on his own favorite continent, Africa (Fleming never sent 007 there). Bond’s brief? Meet and slow down the military leader of a breakaway oil-rich province of a small West African nation, read: eliminate him.
This is a classic Bond adventure using telex, telegrams and landline telephone. No internet, smart phones or Google. For Boyd, 1969 was easy to recreate, using his own memories of Africa and for all else, the internet: all specs on planes, cars and arms are OK, but Boyd surely did little to define 1969 any further in the book. Once Bond has recovered from serious injury sustained in Africa, M awards him a month’s leave to relax and complete his recovery.Which James Bond uses to seek revenge.
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