Gunther Marks, GOLFmagazin, 2001
Oskar Brunnthaler, G.O.L.F.-Time, 2001
Erich Helmensdorfer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.09.2001
GOLF aktuell, September 2001
Kurzbeschreibung
Was ist zu tun, wenn eine Ziege den Ball auffrisst?
Wie muss bei einem Ball im Kuhfladen vorgegangen werden?
Und weshalb sollten Ehepartner besser nicht Greensome spielen?
Antworten auf diese und viele andere brisante Fragen finden Sie im neusten Buch vom Autor des Bestsellers "Golfregeln + Etikette: Klipp und klar!". Hier werden die wichtigsten Regeln, an sich eher schwerverdauliche Kost, noch einmal aufgegriffen und anhand von 14 witzigen Geschichten in bekömmlichen Häppchen vertieft. Ein höchst lehrreiches Lesevergnügen - selbst wer sich nicht für die Regeln interessiert, wird sich beim Lesen diese Buches köstlich amüsieren.
Das Buch ist ausserordentlich schön in Farbe illustriert und eignet sich dadurch besonders auch als Geschenk.
Klappentext
Erich Helmensdorfer, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Noch selten so geschmunzelt! Noch selten sind die staubtrockenen Golfregeln so anschaulich, so vergnüglich und mit so viel Wiedererkennungswert kommentiert worden, gewürzt mit einer gehörigen Portion Situationskomik. Selbst wer sich um diese Regeln foutiert, wird sich beim Lesen dieses Buches köstlich amüsieren.
Urs Bretscher, Golf & Country
Endlich ein Buch, das die Golfregeln auf unterhaltsame Weise vermittelt. In 14 amüsante Geschichten verpackt, werden hier die wichtigsten Regeln dargelegt. So machen die Golfregeln Spass.
Oskar Brunnthaler, G.O.L.F.-Time
Die Golfregeln sind trocken, ohne Frage. Aber wer uns mit fundiertem Wissen so heiter-ironisch und augenzwinkernd in die Welt der Paragraphen entführt wie der Autor dieses Buches, dem ist ungeteilter Dank sicher. Endlich einmal Golfregeln zum Mitleiden und Mitlachen - da macht das Lesen einfach Spaß.
Gunther Marks, GOLFmagazin
Die Golfregeln, an sich eher schwerverdauliche Kost, lassen sich hier anhand von amüsanten Geschichten, die das Golferleben schrieb, in bekömmlichen Häppchen vertiefen.
Urs Osterwalder, Neue Zürcher Zeitung
Über den Autor
Auszug aus Soll ich droppen oder was? von Yves C. Ton-That, Yves C. Ton- That. Copyright © 2001. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
...als wir beim Ball ankamen, lag er tatsächlich im Rough in einem Kuhfladen. "Wir nehmen hier Erleichterung", meinte er, der ja nun an der Reihe war. "Von was denn?" staunte ich. "Na vom Kuhfladen", erwiderte er prompt. Ich bat ihn, mir die Stelle zu zeigen, wo im Regelbuch Erleichterung von Kuhfladen vorgesehen sei und er murmelte irgendetwas von Tierspuren. "Korrigieren Sie mich, wenn ich etwas Falsches sage, aber meines Wissens sind Kühe weder Erdgänge grabende Tiere, noch Reptilien, und fliegen tun sie in der Regel auch nicht."
"Dann ist es halt ein loser hinderlicher Naturstoff", entgegnete er ungeduldig. "Ein Naturstoff ist es zweifelsohne, aber als lose würde ich ihn nicht unbedingt bezeichnen. Zudem haftet er am Ball und Sie dürfen ihn deshalb nicht entfernen."
"Jetzt hören Sie mal", entgegnete er sichtlich genervt, "dass man hier straflose Erleichterung kriegt, das sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand." Die Argumentation war recht hübsch, doch nach langjährigen Studien im Bereich der Golfregeln bin ich zum Schluss gelangt, dass diese mit gesundem Menschenverstand nichts, aber auch gar nichts zu tun haben. Ich teilte ihm dies mit und verlangte erneut nach einer genauen Stelle im Regelbuch. "Was würden Sie denn vorschlagen, Herr Experte?" fragte er schließlich herausfordernd. "Tja", erwiderte ich nach kurzem Überlegen, "der Grundsatz des Golfspiels besagt, dass der Ball gespielt werden soll wie er liegt..."
Seine Augen weiteten sich bei dieser Vorstellung, und doch gab es offenbar keinen Ausweg. Plötzlich nahm er tatsächlich einen Schläger, beugte sich über den Ball, holte weit aus - und...