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Solino

Barnaby Metschurat , Moritz Bleibtreu , Fatih Akin    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,40 Kostenlose Lieferung. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Barnaby Metschurat, Moritz Bleibtreu, Antonella Attili, Gigi Savoia, Patrycia Ziolkowska
  • Regisseur(e): Fatih Akin
  • Komponist: Jánnos Eolou
  • Künstler: Andrew Bird, Kai Lüde, Bettina Schmidt, Ruth Toma, Lucia Faust, Michael André, Michael Weber, Sabine Schwedhelm, Rainer Klausmann, Madeleine Remy, Ralph Schwingel, Ute Krämer, Ingeborg Molitoris, Stefan Schubert, Prof. Dr. Andreas Schreitmüller, Hejo Emons, Claudia Schröder, Beatrice Kruger
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Italienisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 4. September 2003
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000AOD3V
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.732 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Obwohl nun schon seit mehr als 30 Jahren Gastarbeiter und ihre Familien Deutschland und sein Erscheinungsbild mitprägen, hat sich das deutsche Kino im Hinblick auf ihre Geschichten und Schicksale seltsam zurückhaltend gezeigt. Außer ein paar Mitstreitern des Neuen Deutschen Films haben sich die meisten Regisseure und Autoren bis in die 90er-Jahre hinein diesem Aspekt unserer Wirklichkeit verweigert. Erst seit nun einige Angehörige der zweiten Generation selbst Filme drehen, öffnet sich das deutsche Kino verstärkt unserer multikulturellen Identität. Der berühmteste und erfolgreichste Vertreter dieser neuen deutschen Filmemacher ist dabei wohl Fatih Akin, der mit Kurz und Schmerzlos und Im Juli für zwei der eigenwilligsten heimischen Produktionen der letzten Jahre verantwortlich ist.

Mit Solino, dessen Drehbuch von Ruth Toma stammt, hat Fatih Akin nun zum ersten Mal einen fremden Stoff verfilmt. Und wenn einem das zunächst auch überraschend erscheinen mag -- schließlich hat er sich mit seinen beiden ersten Werken als ein äußerst persönlicher Filmemacher präsentiert, der vor allem seiner eigenen Vision folgt --, so muss man doch zugeben, dass es niemanden im deutschen Kino gibt, der auf den ersten Blick geeigneter für diesen Stoff wäre. Ruth Tomas Geschichte von der vierköpfigen Familie Amato, die 1964 aus dem süditalienischen Dorf nach Duisburg aufbricht und schließlich dort die erste Pizzeria des Ruhrgebiets eröffnet, wirkt wie geschaffen für Akin. Zum einen greift sie all die Fragen auf, denen er schon in seinen früheren Arbeiten nachgegangen ist, zum anderen teilt Ruth Toma offensichtlich Akins Vorliebe für archetypische Konflikte und melodramatische Wendungen.

Im Zentrum von Solino stehen die beiden Brüder Gigi (Barnaby Metschurat) und Giancarlo (Moritz Bleibtreu), die sich von Anfang an besser in Deutschland zurechtfinden als ihre Eltern. Nur besteht zwischen ihnen eine latente Feindschaft, die immer wieder hervorbricht und die Gigi schließlich um so ziemlich jeden seiner Träume bringen wird. So reizvoll diese Geschichte und ihre Konstellation auch für Akin gewirkt haben muss, man spürt trotz allem, dass es nicht seine eigene ist.

Kurz und Schmerzlos und Im Juli bestechen vor allem durch ihre Nähe zu ihren Figuren. Man spürt in jeder Szene, wie sehr sie Akin am Herzen liegen. Zu Gigi und Giancarlo hat er diese innige Verbindung anscheinend nicht aufbauen können. Sie -- und auch alle anderen Figuren -- wirken wie die Kopfgeburten einer Drehbuchautorin, die möglichst viele Ideen und Probleme in einer Story unterbringen wollte. Und weder Akin noch seinen Darstellern gelingt es, sie mit Leben zu erfüllen. So bleiben am Ende nur einige Bilder und Szenen in Erinnerung, in denen sich Akins immenses Talent unter Beweis stellt. Sie alleine rechtfertigen seinen Versuch, auch einmal mit fremdem Material zu arbeiten. Doch man kann nur hoffen, dass er demnächst wieder seine eigenen Bücher schreibt. --Sascha Westphal

Produktbeschreibungen

Warner Home Solino, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 04.09.03

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP! 16. Oktober 2003
Von Fraggle
Format:Videokassette|Verifizierter Kauf
Ich habe von Solino nicht viel erwartet- und war so begeistert, daß ich ihn insgesamt 3 Mal im Kino gesehen habe. Der Film erzählt die Geschichte einer italienischen Einwandererfamilie, die versucht, in Deutschland heimisch zu werden. Über die Jahrzehnte hinweg gelingt dies einigen, andere schlagen sich immer noch mit Heimweh, fremder Kultur und dem grauem Ruhrgebiet-Panorama. Obwohl ich (wie alle anderen im Kino) unheimlich viel gelacht habe, gibt es auch unheimlich ernste Passagen, denn das Leben der Familie Amato spielt sich auch, aber nicht nur auf der Sonnenseite ab; man verläßt das Kino mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Was die Schauspieler angeht: Moritz Bleibtreu ist wie eigentlich immer absolut super (obwohl ausnahmsweise mal nicht Everybody's Darling), und die anderen, mir bis dahin nicht bekannten Schauspieler stehen ihm in nichts nach. Alle wirken so als wenn die Rollen genau auf sie zugeschnitten wurden. Man nehme dann noch einige sehr schöne Bilder (sogar im Ruhrgebiet, man staune!), ein paar ausgeflippte Filmszenen, in denen man die Hand des Regisseurs erkennt... und heraus kommt ein absolut sehenswerter Film über Familie, Freundschaft, Liebe etc. Meines Erachtens Fatih Akins bisher bester Film (und die Vorgänger waren auch schon toll!).
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In italienischer Sprache besonders empfehlenswert 24. Februar 2004
Format:DVD
Solino ist ein sehr sehenswerter Film von Fatih Akin, der in der Zeit der sechziger Jahre spielt, als die ersten Gastarbeiter nach Deutschland kamen. Die Familie Amato macht sich auf den Weg von Italien (sie kommen aus dem Dorf Solino) nach Deutschland und zwar nach Duisburg. In Deutschland soll alles besser sein. Aber schon die Lebensumstände sind ganz anders: Deutschland ist kalt, die Wohnung ist im Arbeiterviertel und entsprechend klein und herunter gekommen, Obst wie in Italien gibt es nicht u.s.w. Gerade hier lohnt es sich den Film auf Italienisch zu sehen, weil viele Szenen sonst in Ihrer Bedeutung gar nicht rüber kommen. Die Hilflosigkeit der Eltern, weil sie die Sprache nicht verstehen und beim Restaurantkauf über's Ohr gehauen werden, wird sonst gar nicht deutlich.
Die Kinder Gigi und Giancarlo dagegen haben weniger Schwierigkeiten, mit der Sprache, insbesondere Gigi der jüngste Sohn. Nachdem der Vater zuerst unter Tage arbeitet, aber damit nicht klar kommt, eröffnet die Familie das erste italienische Restaurant, benannt nach dem Heimatdorf "Solino", in Duisburg.
Sehr intensiv kommen die einzelnen Charaktere rüber: Gigi, (als Erwachsener gespielt von Barnaby Metschurat) der durch eine Begegnung mit dem Film, nur noch davon träumt ein berühmter Regisseur zu werden und dabei in jungen Jahren alles andere "vergisst". Moritz Bleibtreu als erwachsener Giancarlo, der immer ein bischen im Abseits steht und durch seine rebellische Haltung und das Agieren am Rande der Legalität versucht Stärke zu zeigen und somit seinen Neid auf seinen kleinen Bruder, der immer begünstigt wurde, versucht zu unterdrücken.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von GraphZahl
Format:DVD
Solino ist ein kleines Dörfchen in Italien, von dem aus Romano Amato in den 60er Jahren mit seiner Familie nach Deutschland zieht. In Duisburg fühlt sich seine Frau von Anfang an nicht wohl, nach einiger Zeit quittiert Romano seinen Job unter Tage und beide eröffnen ein Restaurant mit dem Namen ihrer Heimatstadt. "Solino" floriert, aber langsam und kaum merklich zerbricht die Familie. Nicht nur die Eltern zerstreiten sich, auch die Söhne entzweien sich, als sie sich in dasselbe Mädchen verlieben. Regisseur Fatih Akin (Im Juni) hat die Geschichte bildgewaltig und mit exzellenten Darstellern (allen voran das Duo Bleibtreu/Metschurat) umgesetzt. Der Film schwebt zwischen Melancholie und Freude und ist einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Mitte der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zieht es viele Gastarbeiter nach Deutschland. So auch die italienische Familie Amato mit ihren beiden Söhnen. Die Grubenarbeit setzt Vater Romano gesundheitlich zu und auf Initiative seiner Frau Rosa eröffnen sie ein Restaurant mit italienischen Spezialitäten. Die erste deutsche Pizzeria ist geboren.

Die beiden ungleichen Söhne Gigi und Giancarlo gehen zur Schule und helfen mit in dem gutgehenden Restaurant. Die Jahre vergehen und die Kinder werden erwachsen. Nach dem Willen des Vaters sollen sie in der Branche bleiben und Filialen eröffnen. Doch der intellektuelle Gigi sieht die Welt durch Kameras und will Filme drehen. Er schickt einen Film zu einem Wettbewerb. Seine inzwischen krebskranke Mutter will zurück nach Italien, nachdem sie sich von ihrem Mann wegen dessen Untreue getrennt hat. Unwillig begleitet sie Gigi und bleibt bei ihr in Italien. In Deutschland gewinnt Gigis Film einen Preis. Sein Bruder Giancarlo nimmt diesen aber für sich in Anspruch und spannt ihm zudem die Freundin aus.

Es scheint als läge Gigis Glück in Italien. Seiner Mutter geht es fortan besser und er findet Wege hier sein Geld zu verdienen. Eine neue alte Liebe stellt sich ebenfalls ein.

Die Handlung erzählt die kleine Karriere einer fleißigen italienischen Familie im Ruhrpott. Die familiäre und gesundheitliche Krise teilt die Familie. Fortan lebt ein Sohn und ein Elternteil in Italien und die anderen weiter in Deutschland. Ein authentisch wirkender Film mit vielen menschlichen Höhen und Tiefen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Inhaltlich sehr gut.
Ein Inhaltlich sehr guter Film der eine italienische Einwanderungsfamilie beschreibt ,die zurZeit des Wirtschaftswunders Ihr Glück
in Deutschland suchte. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Micha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Akin kann auch Auftragsarbeit!
Ein Film, der einen sofort packt und in eine Zeit mitnimmt, die längst vergangen ist. Das ist der erste Film, den man in der Öffentlichkeit mitkriegt, bei dem Akin nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von K. S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Solino
Ein sehr interessanter Film über die Einwanderung nach Deutschland und
die Eröffnung der ersten Pizzeria in Deutschland. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Pittino Nadja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein toller Film!!!
Ich liebe diesen Film. Ein Film darüber, wie das Leben so laufen kann und nach dem Motto: "Wer zuletzt lacht, lacht am Besten".
Vor 16 Monaten von V. Neufeld veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller tiefrgündiger Film
Tiefe, Poesie, Sozialkritik, Lebensweisheit, Liebe auf alle Ebenen vereint dieser Film von Fatih Akin, einem deutschen Regisseur, den ich sehr schätze! BRAVO!
Vor 16 Monaten von Gonzales veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Einfach nur ein toller Film. Die deutsche Produktion über eine italienische Gastarbeiterfamilie ist sehr gelungen und ansprechend. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Nina Krüger veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Talking Heads
Die große Schwäche des Films: Nach einem durchaus schönen Anfang verläßt Fatih Akin die Ebene eines Kinofilms und beginnt ein TV-Film zu inszenieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2011 von Dr. Gaius Baltar
5.0 von 5 Sternen Brot mit Tomate oder wie die Pizza nach Deutschland kam
Es gibt leider viel zu wenige deutsche Filme von uneingeschränkt internationalem Niveau.
Daß diese dann auch noch häufig viel zu wenig beworben und in viel zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2011 von Berlinoise
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Abklatsch
Bei aller Verehrung für Fatih Akin, die ich auch als Altonaer hochhalte: Dieser Film nimmt schon fast unverschämt viele Anleihen bei "Cinema Paradiso" von Guiseppe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2011 von kyjoi
5.0 von 5 Sternen Superfilm, als Diskussionsgrundlage geeignet
Dieser Film ist sowohl komisch als auch tiefsinnig. Er eignet sich gut als Diskussionsgrundlage für Jugendgruppen - oder Hauskreise. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2010 von Meinig Ilsfeld
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