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Soldier Of Love
 
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Soldier Of Love

5. Februar 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Februar 2010
  • Erscheinungstermin: 5. Februar 2010
  • Label: RCA Records Label
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:44
  • Genres:
  • ASIN: B00341QSIA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (97 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.637 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ANDY567 auf 5. Februar 2010
Format: Audio CD
Da ist es nun also, kaum "wartet" man zehn Jahre, schon gibt es ein neues Album von Sade. Erinnert mich ein wenig an die Abstinenz einer Loreena McKennitt.

Egal - Sades neues Album wurde von mir heiß erwartet, schon im November, nach dem ersten Lesen der News über das neue Album, konnte ich es kaum fassen, dass was neues kommt. Da erwartet man natürlich einiges.

Nach der Single "Soldier of love", die anfangs für mich zu monoton "stampfig" wirkte, sich aber zu einem stetigen Dauerbrenner bei mir entwickelt hat, wurde die Vorfreude immer größer. Nach den ersten Soundschnipseln im Netz wusste ich, dass das Album im "Lovers rock"-Stil gehalten wurde und das wurde nun auch bestätigt.

Es gibt typische, entspannte Soul-Grooves wie in "The moon and the sky" mit ein paar modernen Effekten oder im totalen "Lovers rock"-Stil gehaltenen "Skin", etwas schnellere, funkigere Songs wie der Titeltrack mit Marschrhythmus und einprägsamer Hookline oder "Bring me home", soulige Bluesballaden "Be that easy" und "In another time" mit leichten folkigen Anleihen und ein paar Reggae-Anleihen wie in "Babyfather", dem einzigen Track, der mir mich so gar nicht sonderlich "toucht", und sehr ruhige Balladen mit nur wenig instrumentaler Begleitung wie "Safest place".

Das "große Ganze" ist durchgehend leicht chillig, toll instrumentiert der Stammbesetzung mit hinzukommenden wundervollen Streichern, Trompeten, akustischen Gitarren und auch einmal Saxophon in "In Another time", das ich gerne öfter und länger hätte hören wollen. Hinzukommend die samtweiche Stimme von Sade und ihren Backing Vocals, wie Tony Momrelle, der u.a.
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Thorn auf 19. Februar 2010
Format: Audio CD
CD einlegen - Augen schließen - glücklich sein. Volle Punktzahl von mir für dieses Album. Wer Sade bisher nicht mochte, wird sie auch jetzt nicht mögen; darüber braucht nicht diskutiert zu werden. Allen anderen sei das Album ans Herz gelegt.

Mehr bräuchte man eigentlich nicht zu sagen, wären da nicht diese Kritiker, die sich hier über "fehlende Fortentwicklung" und "Stillstand" ihrer Musik beschweren.

Man sollte doch einmal einen Gedanken daran verschwenden, dass es ein eigenständiger Wert im Leben eines Menschen sein kann, seinen Weg gefunden zu haben und sich (und anderen) treu zu bleiben. Angesichts der heute üblichen Verramschung von "Super- und Popstars", deren Namen noch schneller vergessen sind, als sie zuvor von interessierter Seite zur eigenen Einkommenssteigerung geklont wurden, ist es Balsam für die Seele, dieser gestandenen Könnerin ihres Fachs (mit Band) zu lauschen. Ja selbstverständlich ist sie sich treu geblieben, fehlendes 80er-Jahre-Saxophon hin oder her. Gutes ist und bleibt gut, so einfach ist das. Wer um alles in der Welt braucht Musiker, die krampfhaft-peinlich auf einem Selbstfindungstrip sind und meinen, sich ständig neu erfinden zu müssen?

Es ist geradezu aufreizend lässig, sich in unserer medial hektischen Zeit voller Oberflächlichkeit und musikalischer Belanglosigkeiten zehn Jahre Zeit zu lassen, um ein neues Werk abzuliefern. Sade kann es sich leisten, solchermaßen Zeit verstreichen zu lassen, statt jeder Modeströmung hinterher zu hecheln.

Ihre musikalische Beständigkeit geht einher mit ihrem Auftreten als einer nichtöffentlichen öffentlichen Person.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von adiamo auf 21. Dezember 2010
Format: Audio CD
Zehn Jahre nach dem letzten Studio Album "Lovers Rock" hat die Band Sade mit gewohnten bedächtigen Klängen und der samtigen, unverkennbaren und einzigartigen Stimme der Sängerin Sade Adu ihr Album "Soldier of love" veröffentlicht.

Die Songs stammen wie üblich aus der Feder der Bandmitglieder Stuart Matthewman, Paul Spencer Denman und Andrew Hale. Man kann im Bezug zu den bisherigen Veröffentlichungen klar behaupten, dass Sade eindeutig ihrem Stil treu geblieben sind.

Festzuhalten bleibt, dass die musikalische Umsetzung und Ausarbeitung der Songs auf ganzer Linie überzeugt. Leichte akustische Gitarrenklänge gepaart mit Klavier- und Streicherpassagen finden sich immer wieder in den Liedern. Die für Sade typischen Soul-Elemente hat man natürlich nicht vergessen. Hauptsächlich findet man hier anspruchsvolles Material, zumeist Bluesballaden.

Die erste Single-Auskopplung "Babyfather" brilliert durch seinen leichten Reggae-Sound und hebt sich ein wenig vom Gesamtwerk ab. Bei "The Safest place" wurde fast auf eine instrumentale Begleitung verzichtet, wodurch die samtweiche Stimme von Sade Adu besonders stark zur Geltung kommt. Relativ unspektakulär erscheint der Titelsong "Soldier Of Love", der Marschrythmus irritiert etwas, ist aber auf Grund des Titelnamens durchaus nachvollziehbar. Außer dem ersten Titel des Albums "The Moon And The Sky" liefert der Longplayer leider kein weiteres Hitpotential.

Mit insgesamt zehn Musikstücken ist "Soldier of love" etwas kurz geraten. Man bekommt das Gefühl, das Album wäre lange noch nicht zu Ende.

Ein herausragendes Comeback sieht meines Erachtens anders aus. Nach zehn Jahren habe ich mehr erwartet. Oder ich habe die Erwartung an "Soldier Of Love" zu hoch gesetzt, um damit an alte Erfolge anknüpfen zu können.
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