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Solaris
 
 
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Solaris [Taschenbuch]

Stanislaw Lem
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: List; Auflage: 1., Aufl. (1. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548606113
  • ISBN-13: 978-3548606118
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 12,4 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.241 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Solaris
OT Solaris OA 1961 DE 1972Form Roman Epoche Moderne
Solaris, der einzige Roman von Stanislaw Lem, der eine Liebesgeschichte enthält, gehört zu den bekanntesten Sciencefiction-Werken des 20. Jahrhunderts. Das Buch wurde in über 30 Sprachen übersetzt. Es ist der erste Roman des Autors, der die für ihn typische Erörterung erkenntnistheoretischer, anthropologischer oder kosmologischer Fragen mittels des fantastischen Genres konsequent durchführt.
Inhalt: Der Planet »Solaris« ist fast vollständig von einem »Ozean« umgeben, der so sonderbare Eigenschaften und Hervorbringungen aufweist, dass man ihn als lebendig und wohl auch als intelligent betrachten muss. Seit Jahrzehnten schlagen alle Versuche fehl, mit diesem Wesen Kontakt aufzunehmen. Der auf der Solaris-Station eintreffende Forscher Kris Kelvin findet eine desolate Mannschaft vor. Der Ozean hat begonnen, aus schuldbeladenen Erinnerungsspuren im Unbewussten der anwesenden Menschen die Schuldobjekte zu rekonstruieren und als »Gäste« in die Station zu schleusen.
So wird Kelvin mit seiner früheren Geliebten Harey konfrontiert, die sich vor 20 Jahren das Leben nahm, als er sie verlassen wollte. Kelvin verliebt sich in dieses Kunstgebilde »Harey«. Nachdem Kelvins Kollegen an Bord, Snaut und Sartorius, den Ozean mit harten Röntgenstrahlen bombardieren, die von einem Enzephalogramm Kelvins moduliert wurden, hört die Produktion der »Gäste« auf. Zur gleichen Zeit lässt sich »Harey« durch Antimaterie annihilieren. Der Unmöglichkeit einer Liebe zwischen Kelvin und Harey korrespondiert die Unmöglichkeit der Kommunikation mit dem Ozean.
Aufbau: In den chronologischen Ereignisablauf baut der Autor als zweite Ebene die Geschichte der »Solaristik«, der Wissenschaft vom Planeten Solaris ein. Dies geschieht in der Form von Reflexionen des Protagonisten Kelvin bei Besuchen der Bibliothek in der Raumstation. Diese fiktiven Buchparaphrasen, die ein häufiges Stilmittel des Autors (»Metaliteratur«) darstellen, sind mit ihren leeren Klassifizierungen, ihrem Erzeugen von Schulen und Außenseitern auch als Ironisierung der Wissenschaft zu lesen.
Wirkung: Der sowjetische Regisseur Andrei Tarkowski verfilmte das Werk 1971 und gewann 1972 beim Filmfestival in Cannes den Spezialpreis der Jury. Eine zweite Verfilmung durch Steven Soderbergh wird im Jahr 2002 vorbereitet. Die im Buch durchgeführte Methode der Verknüpfung »seriöser« Fragestellungen mit dem sonst meist trivialen Thema der interstellaren Raumfahrt hat im Genre nur zögerlich Nachahmer gefunden. Literaturtheoretische Interpretationen von Solaris reichen von ihrer Lektüre als antistalinistische Kritik an Eingriffen in selbst organisierende Systeme bis zur Interpretation des Ozeans als Chiffre für die in Lems Werk verdrängte weibliche Sexualität. R.H. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Der Planet Solaris ist von einem Ozean bedeckt - einem Ozean, der auf die physikalischen Verhältnisse ebenso Einfluß zu nehmen scheint wie auf die Wissenschaftler, die ihn von der Raumstation aus untersuchen sollen. Der Psychologe Kris Kelvin wird geschickt, um die seltsamen Vorkommnisse zu klären, aber was ihn erwartet, übersteigt jegliche Vorstellungskraft ?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geniestreich 12. August 2006
Format:Taschenbuch
Im Zentrum von Lems Roman "Solaris" steht der gleichnamige, von einem vermutlich intelligenten Ozean bedeckte Planet, der sich seit Jahrzehnten der Erforschung widersetzt. Kris Kelvin, ein Psychologe und Erzähler der Geschichte, findet bei seinem Eintreffen auf der Station die Mannschaft, die mit schmerzhaften Erinnerungen und verdrängten Bildern ihres Unbewussten konfrontiert wird, in entsprechend desolater Verfassung vor. Auch Kelvin hat nach kurzer Zeit Erscheinungen in Form seiner Geliebten Harey, die sich vor Jahren das Leben nahm, als er sie verlassen wollte. Obwohl er die Künstlichkeit dieser "Harey" erkennt, empfindet Kelvin etwas für sie und versucht, eine Beziehung zu ihr aufzubauen, die letztlich genauso wenig Erfolg hat wie der Versuch, in Kontakt mit dem Ozean zu treten.

Lems zu recht weltberühmter Roman ist heute quasi ein Synonym für Science Fiction und stellt die Möglichkeiten dieser Literaturgattung eindrucksvoll unter Beweis. Philosophisches Kernstück ist die Frage, wie der Mensch mit Dingen umgeht, die zu begreifen er nicht im Stande ist bzw. die sich seinem Verständnis bewusst entziehen. Die Reaktionen, von denen berichtet wird, reichen von Flucht über Rückführung auf vermeintlich Bekanntes bis zum Versuch der Vernichtung. Interessanterweise scheint diese Fragestellung einigen Interpreten entgangen zu sein: Wenn etwa Theweleit unter dem Ozean eine Metapher "weiblicher Sexualität" verstanden wissen will und darüber Rückschlüsse über den Autor zieht, folgt er genau dem Muster, dass einige der Forscher in Bezug auf den geheimnisvollen Planeten praktizierten. Der psychologisierende Versuch, dass Fremde auf Allbekanntes zu reduzieren, schlägt jedoch fehl und offenbart etwas über den Interpreten, weniger über den Gegenstand.

In ihren Versuchen, ein nicht begreifbares Gegenüber zu verstehen, wird die Mannschaft auf sich selbst zurück geworfen. In diesem Punkt befördert die Handlung eine doppelte Reflexion: Der in seinen Phänomenen unverständliche Ozean konfrontiert die Menschen mit einzelnen Aspekten ihres Selbst, die ihnen ebenso rätselhaft bleiben. Der Versuch, im Ozean ein in irgend einer Weise dem Menschen ähnelndes Wesen zu erkennen und zu begreifen, verkehrt sich hier ins Gegenteil: Der Mensch spiegelt sich im Ozean und findet das in sich selbst liegende Unverständliche.

Das Buch enthält selbstverständlich noch andere Aspekte und erschöpft sich nicht in einer einzelnen Lesweise. Sowohl Tarkowski als auch Soderbergh verfilmten die Geschichte und zeigten dabei unterschiedliche schwerpunktmäßige Gewichtungen. Die Filme können die Lektüre daher auch nicht ersetzen; sie sind aber insofern interessant, als sie einem verschiedene Arten der Interpretation aufzeigen, die man mit der eigenen Wahrnehmung vergleichen kann. Das Werk ist, obgleich alles andere als langweilig geschrieben, sicher keine leichte Unterhaltung, nebenbei bewältigt werden kann, doch die Auseinandersetzung lohnt sich in jedem Fall.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Allen Kinogängern sei es vorweg gesagt: weder Soderberghs Verfilmung von 2002 noch die Tarkowskijs von 1970 schaffen es, das Buch zu bewältigen. (Tarkowskij gelang immerhin noch eine eigenständige und sehenswerte Bearbeitung des Themas.) Das Buch entspricht in seinem Aufbau einem Theaterstück. Es lebt ganz von den Personen und ihren Monologen und Dialogen. Die Schwierigkeit des Menschen, Unbekanntes zu interpretieren und die Unlösbarkeit mancher Rätsel hinzunehmen, ist das eigentliche Thema des Buches. Wer lieber Abenteuer und Action in der Science Fiction sucht, sollte die Finger davon lassen.

Stanislaw Lem ist eine detaillierte und vielschichtige Parabel gelungen; eine Parabel darüber, dass der Mensch immerfort nach Wissen strebt und Neues erkundet, sich aber niemals sicher sein kann, dass er auch v e r s t e h t , was er findet. Selbst der Wissenschaftler schafft es nie, objektiv zu sein; seine unbewussten Sehnsüchte und psychischen Wunden mischen sich immer in seine Interpretation mit ein.
Das Buch bietet keine „Auflösung" der Rätsel (zum Glück!); der Planet Solaris bleibt mysteriös. Die Forscher in der Raumstation haben statt dessen etwas über sich selbst erfahren; über ihre eigenen Grenzen, über die Grenzen der Wissenschaft und über die nötige Ethik des Wissenschaftlers.

Fazit: ein spannender psychologischer Roman, der nachdenklich macht und auch einige unbequeme Fragen aufwirft (z.B.: kann man in einer unmenschlichen Situation noch nach den erlernten „menschlichen" Normen handeln?).
Ich lege das Buch vor allem Naturwissenschaftlern und Theologen ans Herz.

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von RockBrasiliano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
..sind auf fremden Planeten in anderen Galaxien möglich. In diesem Klassiker der Science-Fiction geht es nicht um den typischen Marsmenschen, sondern um die philosophische Frage nach dem Leben überhaupt.

Irgendwann in der Zukunft: Der Psychologe Kris bricht zum Solaris auf. Solaris ist ein Planet, der großteilig von einer Art lebendigem Ozean bedeckt ist. Hier auf der Forschungsstation treten offenbar eigenartige Phänomene auf. Angekommen, wird er merkwürdig empfangen und sieht sich bald selbst mit Besuchern konfrontiert, die seinem Unterbewußtsein entsprungen zu sein scheinen..

Solaris ist wirkliche Science-Fiction und nicht nur Weltraumabenteuer, da hier tatsächlich ein fiktiver wissenschaftlicher Diskurs skizziert wird, der nämlich der Solarisitk. Lem hat hier sehr gelungen die Frage nach Sinn oder gar Unsinn von Wissenschaft aufgeworfen.

Ich fand am Anfang die Übersetzung etwas hölzern, aber sie verleiht dem Buch einen eigenen Charme, wenn man sich daran gewöhnt hat. Die Dialoge wirken etwas ungelenk, aber dadurch auch letztenendes wieder authentisch. Die Beschreibung der Phänomene auf Solaris ist für meinen Geschmack manchmal etwas zu ausführlich geraten, andererseits gehts es hier auch um das Vorbild der "Wissenschaftlichkeit".

Die Frage, ob sich alles im Universum mit menschlichen Maßstäben greifbar machen lässt, steht ganz klar im Mittelpunkt und regt auch über das Buch hinaus zum Nachdenken an.
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127 min MDR Hörspiel aus dem Jahr 2006
Der Psychologe Kris Kelvin wurde auf eine Raumstation um Solaris, einen Planeten mit einem aus gallertartiger Masse bestehenden Ozean, versetzt, denn auf der Station passieren... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von callisto veröffentlicht
Fast ein mit Gebrechen behafteter Gott
ZUR ÜBERSETZUNG:
Mir fielen schon die vielen gedeichselten Wortwendungen und etwas kuriosen Stilblüten auf. Auch der manchmal ein wenig seltsame Satzbau. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Später Bronson-Fan veröffentlicht
Schönes Buch, aber die Übersetzung...
... ist wirklich kein Leseschmaus. Ich habe mich voller Vorfreude auf dieses Buch gestürzt und war von der Geschichte begeistert, jedenfalls so, wie ich zuvor reinschnuppern... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Robin Stecken veröffentlicht
Solaris
Der Titel "Solaris" gehöhrt quasi zur Allgemeinbildung, weswegen ich mir dieses Buch zulegte, um einmal mitreden zu können. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von mdk2003 veröffentlicht
Die Übersetzung machts
Es gibt zwei deutsche Übersetzungen von Solaris. Die eine - "ostdeutsche" von Kurt Kelm, erschinen beim DDR-Verlag Volk und Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ronald Landefeld veröffentlicht
Stanislaw Lem
Von dem verstorbenen Stanislaw Lem besitze ich seit vielen Jahren eine nahezu vollständige Sammlung seiner Bücher. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Werner Hebsacker veröffentlicht
Sein zweitbestes
Mir hat am meisten die Kommunikation des Planeten mit den Menschen gefallen. Lem ist ein Quell an Kreativität, an dem kein Fan vorbeikommt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Nathalie Verena Ulrich veröffentlicht
Irmtraud Zimmermann-Göllheim...
...ist der Name der Übersetzerin für den Roman, den man nicht lesen sollte.
Für "einstecken" wird "steckte ich sie zu mir" gewählt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Robert Rubel veröffentlicht
Solaris ...
... ist ein fremder Planet, auf dem es nichts gibt als einen großen, schleimigen Ozean, der den Forschern Rätsel aufgibt, denn er scheint lebendig zu sein und sinnlose... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Samya Daleh veröffentlicht
LEM
Sagenhaft schlechte Übersetzung!
Eine unverständlcheStoff-Ignoranz des Korrektorats bzw. des Verlagslektorats. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Bücherfreund veröffentlicht
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