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Solar [Audiobook] [Audio CD]

Ian McEwan , Burghart Klaußner , Werner Schmitz
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

26. Oktober 2010
Michael Beard, 53, ist Nobelpreisträger der Physik. Doch seine besten Zeiten hat er hinter sich. Er lebt von seiner Reputation, gibt seinen Namen für Briefköpfe her, käut seine prämierte Idee in Vorträgen wieder und ergattert Fördergelder für ein politisches Prestigeprojekt: das Institut für Erneuerbare Energien. Wirklich neue Energie aber steckt er nur in den privaten Bereich: Während seiner fünften Ehe hat er es zu elf Affären gebracht. Nun aber rächt sich seine Frau und nimmt sich einen Liebhaber. Genau in dem Moment, als alles ins Wanken gerät, bietet sich ihm die Gelegenheit zu einem Coup Ian McEwans Roman ist eine ebenso gnadenlose wie vielschichtige Abrechnung mit der Politik, dem Wissenschaftsbetrieb und einer Sorte Mann.

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (26. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 325780296X
  • ISBN-13: 978-3257802962
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 13,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 297.098 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Ian McEwan, geboren 1948, lebt in London. Schon seine ersten Erzählungen wurden 1976 mit dem Somerset-Maugham-Award ausgezeichnet. 1999 erhielt er den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk und 2011 wurde er mit dem Jerusalem Preis für Literatur ausgezeichnet. Ian McEwan ist Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences.Werner Schmitz wurde 2011 mit dem "Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis" ausgezeichnet. Er wurde für seine Übersetzungen zeitgenössischer amerikanischer Literatur, insbesondere für seine Übertragung der Romane Paul Austers geehrt.Burghart Klaußner, geboren 1949 in Berlin, absolvierte seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt- Seminar in Berlin. Es folgten Engagements an verschiedenen Bühnen. Er war in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, so u. a. Good Bye, Lenin!, Die fetten Jahre sind vorbei und Requiem. 2005 wurde er mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Goldenen Leoparden in Locarno als bester männlicher Darsteller in Der Mann von der Botschaft.

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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Antiheld 9. November 2010
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Michael Beard ist alles andere als attraktiv. Er ist dick und klein, neigt zur Fresssucht und zum gepflegten Alkoholismus. Aber Michael Beard ist auch Doktor der Physik und Träger des Nobelpreises in dieser Disziplin. Irgendwann in den Sechzigern hatte er seinen genialen Moment, in den Siebzigern folgte die Ehrung durch die Stockholmer Akademie - und danach setzte die Stagnation ein: Michael Beard hatte keine Ideen mehr, stattdessen absolvierte er fünf Ehen und Dutzende Affären. Im Jahr 2000, in dem der erste Teil des Romans spielt, steht die fünfte Scheidung an, und seltsamerweise fühlt sich Beard plötzlich zu seiner zukünftigen Ex-Ehefrau hingezogen. Aber da ist noch Rodney Tarpin, der geistig etwas verlangsamte Bauhandwerker, mit dem Patrice, Beards Gattin, ein ganz offenes Techtelmechtel hat, nicht zuletzt, um sich an ihrem Ehemann zu rächen.
Beard hat im Rahmen seiner beruflichen Herumwurstelei - wie so oft eher halbherzig - das Angebot angenommen, ein Institut für erneuerbare Energien zu leiten, und obwohl ihm der zwar nervige, aber offenbar recht geniale Institutsmitarbeiter Tom Aldous immer wieder Vorschläge unterbreitet, die sich mit der Photosynthese befassen, steuert Beard den Laden in ein vollkommen absurdes Projekt, bei dem es um Mini-Windmühlen für Hausdächer geht. Anschließend reist er für eine Woche zum Nordpol, um mit Künstlern den Klimawandel zu diskutieren, wenn ihm auch die Rettung des Klimas und des Planeten vollständig egal ist - Beard ist Narzisst, Egoist, wird ganz und gar von Eigeninteressen beherrscht. Bei seiner verfrühten Rückkehr stößt er auf Aldous, der in Beards Bademantel in dessen Wohnzimmer herumlungert. Es kommt zu einem kurzen Streit, bei dem Aldous stolpert und unglücklich - tödlich - fällt. Michael Beard arrangiert die Szene so um, dass es wie ein Mord aussieht - ein Mord an einem Nebenbuhler, ausgeführt durch den anderen. Der ahnungslose Rodney Tarpin wird verurteilt. Und ganz nebenbei findet sich in Aldous' Nachlass noch eine absolut geniale Idee, die durchaus geeignet ist, das Energieproblem der Menschheit zu lösen.

Fünf Jahre später hat sich der Saulus zum Paulus gewandelt, jedenfalls nach außen. Beard verfolgt das Projekt, von dem niemand ahnt, dass es auf Aldous' Ideen basiert, mit großer Verve - und inzwischen in Eigenregie. Er jettet von Vortrag zu Vortrag, um Investoren zu begeistern und für die Rettung des Weltklimas zu kämpfen, aber eigentlich geht es ihm nur um Geld und den eigenen Ruhm. Seine aktuelle Freundin kämpft parallel darum, aus Beard einen Ehemann und Vater zu machen, aber je älter der Nobelpreisträger wird, umso selbstsüchtiger, infantiler wird er in dieser Hinsicht. Und natürlich betrügt er auch diese Frau.

Der Roman endet im Jahr 2009, also praktisch in der Jetztzeit. Michael Beard steht kurz davor, seinen vermeintlichen Lebenstraum zu verwirklichen, aber die Vergangenheit war nicht untätig - und holt ihn rechtzeitig ein.

McEwan erzählt diesen Schelmenroman im Plauderton, aber McEwan wäre nicht McEwan, wenn dies niveaulos geschähe. Wissensreich, extrem intelligent, amüsant-schwarzhumorig und hochironisch skizziert er seine Hauptfigur, diesen langzeitpubertären, egomanen und misanthropen Schlaumeier, der ein großartiger Rhetoriker ist und stets seinen Vorteil zu erkennen weiß, aber leider nie dazu in der Lage ist, den Punkt zu auszumachen, an dem ein Kompromiss - auch im Eigeninteresse - geboten wäre. Lange scheint es so, als würde dieser Michael Beard mit seiner Strategie und seiner egozentrischen Weltsicht die Nase vorn behalten, und am Ende wünscht man sich fast, dass es konsequenterweise auch bis zur letzten Seite so bliebe. Zwischendrin hat das Buch einige Längen, kippt - etwa, als Beards Glied beim Pinkeln im ewigen Eis am Kälteschutzanzug festfriert - manchmal in Slapstick um, unterhält aber meistens vortrefflich. Als Dreingabe wird der geneigte Leser über den aktuellen Stand der Klimaforschung, über physikalische Vorgänge und Gesetzmäßigkeiten und die Funktionsweise des "Fund Raisings" informiert.

Aber es bleibt das Problem, das alle Romane mit Antihelden haben: Obwohl man sich hin und wieder dabei ertappt, den äußerst egoistischen inneren Monologen der Hauptfigur zuzustimmen, verweigert sich der Protagonist meistens der Identifikation, obwohl - oder gerade weil - der intelligente Menschenfeind so glaubhaft dargestellt wird. Mit Verblüffung nimmt man zur Kenntnis, dass auch sehr gebildete, gar nobelpreiswürdige Menschen möglicherweise keine besonders guten sind, wobei wissenschaftskritische Aspekte ohnehin eine wesentliche Rolle im Buch spielen; die Demontage der Laborgötter ist eines der (vielen) Themen. Doch das reicht nicht, um dieses schlaue Psychogramm auf einen vorderen Platz zu hieven. "Solar" ist zweifelsohne klug, augenzwinkernd, zuweilen beeindruckend, unterhaltsam und auf seine Art stimmig, aber es bleibt das Gefühl, einen Roman gelesen zu haben, dem etwas Wesentliches fehlt. Menschlichkeit ist es nicht, denn Michael Beard ist zutiefst menschlich im Wortsinn. Vielleicht aber ist es genau das: Die Art von Menschlichkeit, die meistens nur von Romanen transportiert wird. "Solar" ist, wenn man so will, zutiefst deprimierend, aber das auf rasante und wirklich gut erzählte Weise.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz überzeugt hat er mich nicht - dieser 7. Februar 2011
Von Tom Kadi VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Roman über den egomanen, sexbesessenen und verfressenen Nobelpreisträger Michael Beard. McEwan will hier eine Satire auf den Wissenschaftsbetrieb, der die ökologische Krise nur benutzt, um an staatliche Fördergelder heranzukommen, auf die Ökologiebewegung und die Macher in Politik und Wirtschaft schreiben. Das ist ihm über weite Strecken auch gut gelungen. Das Problem eines solchen Werkes ist, dass alle Figuren auch die Hauptperson satirisch negativ überzeichnet werden müssen. Und so haben wir Leser uns 400 Seiten nicht mit wirklichen Menschen sondern mit Vollidioten, insbesondere mit dem durch und durch unsympathischen Beard herumzuplagen, einem Physiker, der seit der großen Auszeichnung nur noch von seinem Ruhm lebt, der keinerlei Beziehungen leben kann, alle Menschen um ihn herum gnadenlos zu seinem eigenen Vorteil ausbeutet und der sich durch pure Unvernunft gesundheitlich selbst zerstört (so wie die Menschheit derzeit ihren Planeten). Dass dies über weite Strecken dennoch sehr unterhaltsam bleibt, ist dem Umstand geschuldet, dass McEwan ein phantastisch guter Erzähler ist.
Worum es geht: Die fünfte Ehe Beards geht dem Ende entgegen. Nach dem Unfalltod des Liebhabers seiner Frau, der zugleich Mitarbeiter im Institut des Forschers ist, reisst sich der Professor die Ergebnisse seines Rivalen unter den Nagel und beginnt, mit einem wirtschaftlich weit reichenden Projekt, Sonnenenwärme in nutzbare Energie umzuwandeln. Weitere Liebschaften und Intrigen folgen, bis sich am Ende alles zu einem bedrohlichen Knoten schürzt...
P.S. Drei Sterne nur deshalb, weil ich in innerhalb des Werks von McEwan gewertet habe und da gibt es gegenüber so großartigen Romanen wie "Abbitte", "Der Zementgarten" oder "Am Strand" doch einen gewissen Abzug.
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64 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von lebenden und toten Eisbären 1. Oktober 2010
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Nach Franzens "Freiheit" nun McEwans "Solar", zwei Neuerscheinungen, die sich mit Umweltfragen und menschlichen Abgründen beschäftigen. Walter Berglund und Michael Beard, zwei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Geschichte ihres literarischen Zusammentreffens würde ich mir bestimmt nicht entgehen lassen.

Michael Beard ist verfressen und versoffen, ein Lügner, Betrüger, ein nahezu kahlköpfiger Fettwanst mit unappetitlichen Angewohnheiten, der seine Wohnung verkommen lässt, seine Kleidung auch, und nicht viel von Körperpflege hält. Er ist missgünstig, gierig auf Sex und Geld und auf ein komfortables Leben, außerdem schlampig, asozial und ein zynisches, schlaues Kerlchen. Dieser Mann ist unerträglich, ich mag ihn nicht. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass er nahezu ein Allerweltstyp ist und jeder von uns sich hin und wieder mehr oder weniger in ihm erkennen kann. Das macht den Kerl noch unsympathischer.

Ian McEwan hat diesen abgehalfterten Nobelpreisträger der Physik, der im Windschatten seiner einstigen, einmalig herausragender Leistung segelt und daraus Profit schlägt, in den Mittelpunkt dieses Buches gestellt. Er erzählt uns eine ironische Geschichte vom Raubbau an der Natur, der Endlichkeit der Ressourcen, vom Klimawandel und nicht zuletzt von betrüblichen menschlichen Verhaltensweisen mit einer Leichtigkeit, die nur sehr guten Erzählern gegeben ist. Manche verwechseln das vielleicht mit Oberflächlichkeit. Jedoch seine Besorgnis, sein Engagement und nicht zuletzt seine Wut liegen sorgfältig unter der glatten Oberfläche verpackt.

Am Beispiel von Michael Beard zeigt er auf, dass Intelligenz ohne Verknüpfung mit anderen herausragenden Eigenschaften weder von besonderem Wert ist, noch zu gewünschten Resultaten führt. Die Menschheitsgeschichte lehrt uns immer wieder, dass den größten Schaden selten die "Dummen", aber um so häufiger die "Intelligenten" anrichten. Dieser Mann, ein Egoist ohne nennenswertes Gewissen, schreckt vor wenig zurück, wenn es darum geht, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen. So gibt er, dessen Ideen schon lange in einer unproduktiven Endlosschlaufe kreisen, die Erkenntnisse eines begabten Nachwuchsphysikers als seine aus. Die bringen ihm etliche lukrative Patente und ein außergewöhnliches und innovatives Projekt im Süden der USA ein. Kurz vor dem Durchbruch holen ihn dennoch die Schatten der Vergangenheit ein, obwohl sich der geistige Eigentümer seines Projekts, der einst mit seiner 5. Ehefrau ein Verhältnis hatte, schon lange nicht mehr wehren kann. Und damit sind wir bei Beards Frauen, die mich immer wieder ratlos machen. Zu gerne würde ich sie in die Schublade "Männerphantasien" ablegen, jedoch zahlreiche Beispiele aus dem Bereich Politik, Showbusiness und vermutlich auch Wissenschaft (letztere nicht so sehr hochglanzmagazinmäßig präsent), sprechen für die Realität. Ja, es gibt sie, diese Frauen, die, um ein wenig im Glanz fremder Reputation zu stehen, für Außenstehende merkwürdig anmutende Verbindungen eingehen. Diese Frauen stehen sehr häufig selbst "ihren Mann", wie beispielsweise Melissa, Beards Langzeitgeliebte und Mutter seiner Tochter. Sie ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, aber betriebsblind, was ihren wankelmütigen Freund angeht, und in hohem Maße leidensfähig. Denn Michael Beard gibt emotional nichts, er nimmt, was nicht für eine tatsächlich existierende Beziehung spricht. Außerdem ist er notorisch untreu, gerne auch deftig, und suhlt sich schon auch einmal mit einer fetten, alkoholabhängigen Kellnerin in deren Wohnwagen und in schäbigen Motels. Auch ein Nobelpreisträger schließt eben hin und wieder seine Türe hinter sich und lässt die Hosen herunter - nein, der Preis wäre mir entschieden zu hoch! Nun, über Geschmack lässt sich nicht streiten, und so sehen wir am Ende des Buches zwei Furien auf Beard losgehen, der vor den Scherben seiner Existenz steht. Ein fulminantes, offenes Ende und ganz zum Schluss gibt es, als Sahnehäubchen, die honorige Nobelpreisrede aus Beards Glanzzeit.

Auch wenn Ihnen vielleicht in diesem Buch alte Versagensängste und das Gefühl der Unzulänglichkeit wieder begegnen werden, die Sie nur allzu gut aus Ihrer Schulzeit kennen, wenn es um Mathematik oder Physik ging (Einstein geistert beunruhigend oft durch diese Geschichte), begleiten Sie Beard in die Arktis, verweilen Sie mit ihm in London oder fliegen Sie in seiner Begleitung nach New Mexico - Sie werden es, wenn Sie sich genügend geärgert und Tränen gelacht haben, vermutlich nicht bereuen. Vielleicht fragen Sie sich anschließend auch, obwohl Ihnen Ihre Kinder und Enkel und deren Zukunft am Herzen liegen, wie sehr Sie dazu bereit sind, liebgewonnene Annehmlichkeiten aufzugeben und Verhaltensweisen zu ändern, wenn es darum geht, einen drohenden Klimawandel abzumildern, den Sie vermutlich in seiner ganzen Kraft gar nicht mehr erleben werden. Keine Frage, dieses Buch unterhält und regt zum Nachdenken an, was will man mehr.

Helga Kurz

1. Oktober 2010
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ein Prof. und seine Miezen - Physik leider nur am Rande -...
SOLAR war mein erster McEwan, wird aber nicht mein letzter sein.

Zu Beginn fand ich das Buch etwas schleppend, auch den Slapstick nicht immer gelungen, spätestens... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Eden veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zwischen Hervorragend und Durchschnitt
Seit dem wirklich besten Buch, dass ich von Ian Mc Ewan gelesen habe, Abbitte nun etwas ganz anderes. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lukas M. Schaub veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen interessanter Gedankengang. Aber fixiert auf die nicht immer...
interessanter Gedankengang. Aber fixiert auf die nicht immer sympathische Hauptfigur. interessanter Gedankengang. Aber fixiert auf die nicht immer sympathische Hauptfigur
Vor 2 Monaten von quarzelhuber veröffentlicht
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Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich darauf gespannt war, wie man eine visionäre Energieversorgung als belletristischen Roman umsetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von K. Seegmüller veröffentlicht
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Vor 3 Monaten von C. Peltz veröffentlicht
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Unglaublich, welche Belanglosigkeiten da von einer "verkrachten Existenz" ins Universum geschrieben wurden. Auch die wenigen sinnvollen Informationen (zum Thema Solar bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Piet veröffentlicht
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Vor 4 Monaten von Woodlands veröffentlicht
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Vor 7 Monaten von Zoe veröffentlicht
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Vor 8 Monaten von GinaLeseratte veröffentlicht
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Neuer Roman gesucht 0 07.12.2010
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