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Solar [Gebundene Ausgabe]

Ian McEwan
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

28. September 2010
Michael Beard ist Physiker – und Frauenheld. Er hat den Nobelpreis erhalten, doch ist er alles andere als nobel: Im Beruf ruht er sich auf seinen Lorbeeren aus, privat hält es ihn auf Dauer bei keiner Frau. Bis die geniale Idee eines Rivalen für Zündstoff in seinem Leben sorgt. In ›Solar‹ geht es nicht nur um Sonnen-, sondern auch um kriminelle Energie.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Diogenes (28. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783257067651
  • ISBN-13: 978-3257067651
  • ASIN: 3257067658
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 232.830 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot, wurde als Literaturstudent von Angus Wilson und Malcolm Bradbury gefördert, von Philip Roth für ein Schriftsteller-Stipendium nominiert und für den ersten Erzählungsband mit dem Somerset-Maugham-Preis ausgezeichnet. Der Autor lebt und arbeitet in London.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt in London. 1998 erhielt er für ›Amsterdam‹ den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk. Sein Roman ›Abbitte‹ wurde zum Weltbestseller und mit Keira Knightley verfilmt. Er ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Royal Society of Arts und der American Academy of Arts and Sciences.2005 reiste er in die Arktis: Siehe ›Diogenes Magazin‹ Nr. 4 sowie www.capefarewell.com. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Antiheld 9. November 2010
Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Michael Beard ist alles andere als attraktiv. Er ist dick und klein, neigt zur Fresssucht und zum gepflegten Alkoholismus. Aber Michael Beard ist auch Doktor der Physik und Träger des Nobelpreises in dieser Disziplin. Irgendwann in den Sechzigern hatte er seinen genialen Moment, in den Siebzigern folgte die Ehrung durch die Stockholmer Akademie - und danach setzte die Stagnation ein: Michael Beard hatte keine Ideen mehr, stattdessen absolvierte er fünf Ehen und Dutzende Affären. Im Jahr 2000, in dem der erste Teil des Romans spielt, steht die fünfte Scheidung an, und seltsamerweise fühlt sich Beard plötzlich zu seiner zukünftigen Ex-Ehefrau hingezogen. Aber da ist noch Rodney Tarpin, der geistig etwas verlangsamte Bauhandwerker, mit dem Patrice, Beards Gattin, ein ganz offenes Techtelmechtel hat, nicht zuletzt, um sich an ihrem Ehemann zu rächen.
Beard hat im Rahmen seiner beruflichen Herumwurstelei - wie so oft eher halbherzig - das Angebot angenommen, ein Institut für erneuerbare Energien zu leiten, und obwohl ihm der zwar nervige, aber offenbar recht geniale Institutsmitarbeiter Tom Aldous immer wieder Vorschläge unterbreitet, die sich mit der Photosynthese befassen, steuert Beard den Laden in ein vollkommen absurdes Projekt, bei dem es um Mini-Windmühlen für Hausdächer geht. Anschließend reist er für eine Woche zum Nordpol, um mit Künstlern den Klimawandel zu diskutieren, wenn ihm auch die Rettung des Klimas und des Planeten vollständig egal ist - Beard ist Narzisst, Egoist, wird ganz und gar von Eigeninteressen beherrscht. Bei seiner verfrühten Rückkehr stößt er auf Aldous, der in Beards Bademantel in dessen Wohnzimmer herumlungert.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz überzeugt hat er mich nicht - dieser 7. Februar 2011
Von Tom Kadi VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Roman über den egomanen, sexbesessenen und verfressenen Nobelpreisträger Michael Beard. McEwan will hier eine Satire auf den Wissenschaftsbetrieb, der die ökologische Krise nur benutzt, um an staatliche Fördergelder heranzukommen, auf die Ökologiebewegung und die Macher in Politik und Wirtschaft schreiben. Das ist ihm über weite Strecken auch gut gelungen. Das Problem eines solchen Werkes ist, dass alle Figuren auch die Hauptperson satirisch negativ überzeichnet werden müssen. Und so haben wir Leser uns 400 Seiten nicht mit wirklichen Menschen sondern mit Vollidioten, insbesondere mit dem durch und durch unsympathischen Beard herumzuplagen, einem Physiker, der seit der großen Auszeichnung nur noch von seinem Ruhm lebt, der keinerlei Beziehungen leben kann, alle Menschen um ihn herum gnadenlos zu seinem eigenen Vorteil ausbeutet und der sich durch pure Unvernunft gesundheitlich selbst zerstört (so wie die Menschheit derzeit ihren Planeten). Dass dies über weite Strecken dennoch sehr unterhaltsam bleibt, ist dem Umstand geschuldet, dass McEwan ein phantastisch guter Erzähler ist.
Worum es geht: Die fünfte Ehe Beards geht dem Ende entgegen. Nach dem Unfalltod des Liebhabers seiner Frau, der zugleich Mitarbeiter im Institut des Forschers ist, reisst sich der Professor die Ergebnisse seines Rivalen unter den Nagel und beginnt, mit einem wirtschaftlich weit reichenden Projekt, Sonnenenwärme in nutzbare Energie umzuwandeln. Weitere Liebschaften und Intrigen folgen, bis sich am Ende alles zu einem bedrohlichen Knoten schürzt...
P.S. Drei Sterne nur deshalb, weil ich in innerhalb des Werks von McEwan gewertet habe und da gibt es gegenüber so großartigen Romanen wie "Abbitte", "Der Zementgarten" oder "Am Strand" doch einen gewissen Abzug.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer McEwan - Porträt eines genialen Menschen 3. Januar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe bislang noch kein Buch von McEwan gelesen, das mich auch nur annähernd NICHT gefesselt hat. Am faszinierendsten finde ich, dass man durch seine Romane - neben den menschlichen Abgründen, die er wortgewandt und fesselnd beschreibt - fast nebenbei sehr viel Wissen über Gebiete erlangt, für die man sich sonst gar nicht interessiert hätte.
In "Solar" ist das Solarenergie, künstliche Fotosynthese. Selbst Lesern, die keinen Funken Ahnung von Physik haben, vermag es McEwan, dieses Phänomen näher zu bringen. Aber einige Rezensenten haben Recht: Es geht hier gar nicht hauptsächlich um den Klimawandel und die Erfindung einer neuen, sauberen Energiequelle. Was mich vor dem Lesen zugegeben eher "abgeschreckt" hat - ich interessiere mich zwar für den Klimawandel und lebe so umweltbewusst wie es geht - aber ein "Klimabuch" wollte ich nicht lesen. "Solar" ist das aber gar nicht, sondern ein vielschichtiges, faszinierendes Menschenporträt, über einen - und uns alle. Wie fast immer in seinen Romanen geht es um einen männlichen Protagonisten, der sich vor verschiedenste Probleme gestellt sieht. In "Solar" ist dies zwar tatsächlich eine eher unsympathische Figur - ein bindungsunfähiger, maßloser Nobelpreisträger - doch habe zumindest ich mich beim Lesen sofort auf seine Figur einlassen können, weswegen mich das Ende auch mehr als berührt hat. Obwohl er sich manchmal so ungerecht und verletzend verhält, bleibt Michael Beard doch eine zutiefst menschliche und bemitleidendswerte Figur, der man gern über 400 Seiten folgt.
Die Wendungen sind genial, der Protagonist auch, die Verweise auf den Klimawandel ebenfalls - und sprachlich fesselt McEwan wie gewohnt aufs Vorzüglichste.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein plausibles Profil eines Genies mit ausgeprägten...
Die sehr originelle Story über einen Physik-Nobelpreisträger schöpft ihren Witz aus den völlig überraschend gearteten Perspektiven des Genies für... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Matthias Burkhardt veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen etwas für Technik-Freaks
der Inhalt ist sehr naturwissenschaftlich und energetisch bezogen, ein Thema das sehr wichtig ist, aber das Lesevergnügen einschränkt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von K. Gisela veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Clever, unterhaltsam und abscheulich in einem
Solar ist ein allegorischer, satirischer Entwicklungsroman rund um einen Helden, der in erster Linie opportunistisch ist, anderen Menschen schadet oder sich an Ihnen auf... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Pj veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Amüsant & Entlarvend !!
Inhalt:
Michael Beard ist Physiker und Frauenheld. Er hat den Nobelpreis erhalten, doch ist er alles andere als nobel: Im Beruf ruht er sich auf seinen Lorbeeren aus, privat... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von dreizwoeinsheinz veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu allen anderen Ian McEwan Büchern
wie so einige andere hier bin ich absoluter Fan. Aber diesen Roman packe ich nicht. Weil man manchmal ein Buch zum falschen Zeitpunkt liest (obwohl mir das mit keinem McEwan zuvor... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von AFRI veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles Wunderbar
Es war alles wunderbar.
Ich weiss nicht, warum ich soviel schreiben soll...außer dass alles gut angekommen ist.
Liebe Grüße
Ana
Vor 7 Monaten von ana dovio veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein nettes Buch
Das Buch habe ich als Empfehlung aus dem Radio gekauft aber leider ist die Story sehr zäh und so richtig Spannung kommt nicht auf. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Markus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Solar
Es ist schon alles geschrieben. Der Roman ist lesenswert und etwas untypisch, da der Hauptdarsteller eigentlich unsympathisch ist.
Ein Roman der in die Zeit paßt.
Vor 10 Monaten von O.B. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein Prof. und seine Miezen - Physik leider nur am Rande -...
SOLAR war mein erster McEwan, wird aber nicht mein letzter sein.

Zu Beginn fand ich das Buch etwas schleppend, auch den Slapstick nicht immer gelungen, spätestens... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Eden veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zwischen Hervorragend und Durchschnitt
Seit dem wirklich besten Buch, dass ich von Ian Mc Ewan gelesen habe, Abbitte nun etwas ganz anderes. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Lukas M. Schaub veröffentlicht
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