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Solar Fire

1. November 1973

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. November 1973
  • Label: Cohesion
  • Copyright: 1973 Petbrook Limited on exclusive licence to Creature Music Limited
  • Gesamtlänge: 43:34
  • Genres:
  • ASIN: B005J6B0A4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.790 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 14. Juni 2005
Format: Audio CD
Jene Gänsehaut, die einem das Eröffnungsstück "Father of Night, Father of Day" über den Rücken jagt loszuwerden, dauert mindestens einen CD-Durchlauf lang, also muss man sich das Ganze mindestens 2 Mal anhören - pro Tag ! Das richtige Optimum an Hammond-Orgel (d.h. wesentlich mehr als Deep Purple), gemischt mit rockigen Riffs, fanszinierenden Spannungsbögen, vereinzelt eingesetzten Chören, und netten Melodien. Oben erwähntes Eröffnungsstück ist eine Coverversion von Bob Dylan- die das Original mit Schwung in den Schatten stellt, und jeder andere Song, etwa Pluto-the Dog und Solar Fire sind DER Soundtrack zu der Musik der beginnenden 70er, wie wir sie haben wollen. Zugabe !
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. April 2002
Format: Audio CD
Manfred Mann's Earth Band gelang mit diesem Werk wohl der Durchbruch. Geniale Solos von Manfred Mann am Mini-Moog, ein gigantischer Mick Rogers an der Gitarre und am Mikro sowie eine Rhytmusabteilung der Extraklasse. Chris Slade sollte jedem Rockfan ein Begriff sein. Songs wie Father Of Night, Father Of Day besitzen schon lange Klassikerstatus und werden auch heute noch von der Band live zelebriert. Freunde von kurzer und eingängiger Popmusik würde ich eher abraten. Freunde von richtig guter und anspruchsvoller Rockmusik mit Jazzeinlagen und Blueseinlagen kommen hier voll auf ihre Kosten.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 17. Februar 2009
Format: Audio CD
"Solar Fire" wurde Ende 1973 aufgenomen und erschien Anfang 1974. Eingespielt wurde es von Chris Slade (Drums), Mick Rogers (Guitars und Vocals), Colin Pattenden (Bass) und natürlich Manfred Mann himself (Keyboards). Bis heute gilt das Album als eines der besten Werke der Earthband.

"Solar Fire" ist deutlich proglastiger als spätere Platten der Gruppe. Manfred Mann nutzt hier ausgiebig alle Möglichkeiten die seine Instrumente, inbesondere der Moog-Syntheziser, bieten. Und trotzdem ist das Ergebnis `leichter` als die damaligen Werke von Pink Floyd, Yes und Emerson, Lake & Palmer. Alle Songs sind hier durchaus als überdurchschnittlich anzusehen. Dies gilt insbesondere für die fast 10 minütige Fassung von `Father of day, father of night` und für den Titelsong.

Die Earth Band hat hier alles richtig gemacht. Dem Zeitgeist entsprechend wird toller Prog Rock gespielt, aber nie zu abgehoben. Neben Herrn Mann kann besonders Mick Rogers als Sänger und besonders an der Gitarre glänzen. 5 Sterne für ein tolles Album.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HAAX am 18. Juni 2011
Format: Audio CD
Hi, alle da draußen!

HAAX
aus Kiel nutzt mal wieder die ihm verbleibende Zeit, eine Rezension zu schreiben. Während ich die meisten Bands durch Empfehlungen von Freunden und deren größeren Brüdern, exzessives Radiohören oder eben durch Querverweise kennengelernt hab, ist es im Falle von SOLAR FIRE komplett anders.

WEDER
kannte ich Manfred Mann als 60er-Jahre Poporgler mit diversen Single-Knallern, noch die Chapter-3-Pseudo-Jazz-Bigband-meets-whatever-Phase, noch die Earthband Vorgänger-Alben. Ich war sozusagen absolut ahnungslos. Kann mich noch erinnern wie vorgestern: klein HAAX mal wieder zum Plattenhören zu Radio Jensen (Neumünster). Die kannten mich da schon, war ich doch ein fast täglicher Gast, der vorzugsweise in jenem Mini-Kabuff (auch besser bekannt unter der Bezeichnung "Vorspielraum"), zubrachte. Das Ding war so groß (bzw. klein), dass exakt ein Stühlchen zum drauf sitzen, ein Tischchen mit Dual-Plattenspieler drauf und zwei Böxchen rein passten. Alles schön von draußen durch eine Glastür einsehbar, von wegen Plattenklau!

AUFGEFALLEN
ist mir SOLAR FIRE schlicht und ergreifend aufgrund des Covers. War selbst damals im zarten Alter von 13 Jahren schon recht Space-interessiert. Alles, was irgendwie mit Weltall, Planeten, Sonnen etc. zu tun hatte, hat mich von jeher fasziniert. Also ab zum Tresen mit der Bitte um Vorspielung. Kabuff war besetzt, drum draußen sitzen mit Kopfhörern auf.

WAS DANN PASSIERTE,
kann ich nur schwer in Worte fassen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Kaube am 1. Dezember 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Solar fire" ist definitiv Manfred Mann's bestes Album.
Allein schon, was er aus dem eigentlich eher unscheinbaren Dylan Song "Father of day and father of night" gemacht hat, ist wirklich beeindruckend.
Eine Sternstunde des Progressivrocks kann ich in dem Album jetzt zwar nicht erkennen, dazu ist es dann doch zu simpel gestrickt.
Wer aber auf gut gemachte Rockmusik und Moogsynthesizer steht, wird die Anschaffung dieses Albums sicherlich nicht bereuen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Flaus am 16. September 2009
Format: Audio CD
Auch vor zig Jahren wurde Musik gemacht, welche die Jahre überdauert hat u. manche moderne Produktionen vergessen macht. Dieses Album gehört ohne Zweifel dazu! Es stammt aus der Zeit des "Moog-Synthsizers", als Experimente klanglicher Machart aufkamen (wie auch Floyd, Yes, ELP etc.). Ich finde, dies ist eine "Produktion", welche zeitlos ist und einen guten Einblick in das Schaffen dieser "alten Zeit" gibt.
Es ist mir nicht klar wie jemand hier schreiben kann, dass diese Stücke einfach wären!!!!!!!! Er ist wahrscheinlich selbst kein Musiker, sondern ein Nörgler, welcher neidisch ist, so etwas nicht selbst zu können.
Ich habe diese Band 4x live gesehen (vor zig Jahren), u.a. auf einem Open Air in Göppingen, als dieses "Father Of Night" in die Abenddämmerung einging, die Scheinwerfer ihre Wirkung entfalteten - einfach ein Erlebnis!!!! Daran kann ich mich noch heute erinnern, und das möchte etwas heißen.......
Wer "Erinnerungen" an seine Jugend sucht - hier hat er sie gefunden!!!
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