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Sola Scriptura

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Februar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B000MEYHT4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 238.968 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The door
2. The conflict
3. Heaven in my heart
4. The conclusion

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Über Neal Morse muß man nicht mehr viele Worte verlieren. Er war Mitbegründer und Mastermind der erfolgreichen Progressive Rock Formationen Spock's Beard und Transatlantic und zählt nach wie vor zu den fleißigsten Vertretern anspruchsvoller Rockmusik. Sein neuestes Werk "Sola Scriptura" widmet sich dem Leben Martin Luthers, dem berühmten Gründer der protestantischen Reformation. Ausgefeilter Progressive Rock wie ihn Fans und Kritiker lieben. Als Gäste konnte Morse erneut Schlagzeuger Mike Portnoy (Dream Theater) sowie Paul Gilbert (Mr. Big) gewinnen.

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Neal Morse scheint mit einem unerschöpflichen Ideen-Reservoir gesegnet zu sein. Anders ist es kaum zu erklären, dass das Multitalent im Jahresrhythmus komplexe Progrock-Epen der Premium-Klasse veröffentlicht.

? (Question Mark) und Cover To Cover sind gerade erst in die Plattensammlung einsortiert, da steht der ehemalige Spock´s-Beard-Chefvisionär schon mit dem nächsten abendfüllenden Werk auf der Matte. Sola Scriptura bringt es auf stolze 76 Minuten und komprimiert in vier Songs alle Elemente, die Morse in Prog-Kreisen zur Legende gemacht haben. In der kurzen Halbballade "Heaven In My Heart" unterstreicht der Amerikaner sein untrügliches Hookline-Gespür, die übrigen drei Lieder proggen als anspruchsvolle, verschachtelte Artrock-Epen mit Spielzeiten von 29, 25 und 17 Minuten durch die Boxen. Intelligente Akkordfolgen, stimmige Tempo- und Tonartwechsel, wunderschöne Melodien, knackige Grooves, halsbrecherische Soli, überraschende Breaks, stilistische Schlenker, Hunderte von warmen, farbenprächtigen Sounds: Morse-Fans werden hier - wie eigentlich immer - mit einem wertigen Rundum-glücklich-Paket versorgt, das die letzten Spock´s-Beard-Alben deutlich in ihre Schranken weist. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Walford am 28. März 2007
Format: Audio CD
Als langjähriger Neal Morse und Spocks Beard Fan habe ich nat. auch eine gewisse Erwartungshaltung an neue Alben dieser eben genannten Kollegen.

Ich kann jede Kritik nachvollziehen, die hier gepostet wurde. Allerdings frage ich mich, ob die Kritiker, die Morse vorwerfen, seit Jahren dieselbe Platte zu produzieren, selbst schon mal Musik gemacht haben.

Ich bin Berufsmusiker und leidenschaftlicher Progrocker.

Auch ich finde, dass Morse sich mit einigen Passagen auf der neuen CD (z.B Long Nights Journey - Long timer suffering von Snow und die obligatorische Flamenconummer) selbst kopiert hat und somit auch bei mir einige verwunderte Blicke verursacht hat.

Allerdings kann man nicht erwarten, dass er sich jedes Jahr neu erfindet.

Man kann es eben nicht allen recht machen.

Auch ich fand die CD bei den ersten Durchläufen im Player nicht so stark wie One oder ?. Doch nun, nach ca. 12 mal durchhoeren, habe ich immer mehr Gefallen an ihr gefunden. Geile,harte Gitarrenriffs, vertrackte Rhythmen, eben alles das, wofür ich (und viele andere) diesen Mann (musikalisch) lieben.

Da er in den vergangenen Jahren, insbesondere bei Spocks B. ausserordentlich gute Arbeit abgeliefert hat, ist die Erwartungshaltung

jedes mal nat. riesengroß. Andererseits macht ein Phil Collins seit 1989 keine gute Platte mehr und keiner scheints zu merken.Da lobe ich mir alle Morsescheiben, wo meiner Meinung nach, noch keine den Status "unterirdisch" verdient hat.

Aber es ist eben alles Geschmacksache.

Fazit: Alles in allem ne Top-Scheibe! Über die christl. Texte sage ich nix, darüber wurde schon zuviel geschrieben.Für die meisten ist die Musik ausschlaggebend und nicht die Texte.

Aufgrund der Selbst-Kopie an der ein oder anderen Stelle gibts nur 4 Sterne.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels am 21. März 2007
Format: Audio CD
Dieser Mann ist einfach unwirklich. Jahr für Jahr erscheint ein neues Album und seit einigen Jahren werden sie zudem immer besser. Damit ist klar, ich liebe dieses Album. Denn wenn schon der Vorgänger "?" großartig war, so ist "Sola Scriptura" eine Rückbesinnung auf alte Stärken. Das Werk, das sich thematisch sehr lose um das Leben und Werk von Martin Luther dreht, weist sowohl vom Sound, der Instrumentierung als auch vom Songwriting Parallelen zu den frühen Werken von Neals alter Band Spock`s Beard auf (dabei erinnern die Stücke vor allem an "The Light" oder "At The End Of The Day").

Nun mögen dies einige Kritiker hier als ewige Wiederholung verpönen, aber diese sollten sich fragen, ob man anderen Künstlern ähnliche Vorhaltungen machen würde? Meines Erachtens ist die ehrliche Antwort darauf ein Nein! Denn letztendlich ist es doch so, dass es etwas Positives ist, auch vom Sound her ein Markenzeichen zu haben. So ist es bei den Gebrüdern Young von AC/DC und so ist es -wenn auch auf einer anderen musikalischen Ebene- bei Neal Morse.

Der Sound verleiht dem Album ein wohliges vertrautes Gefühl, dass sich da - obwohl es neu ist - was Bekanntes abspielt. Der Wiedererkennungswert ist extrem hoch und das gilt auch für die Qualität - sowohl in instrumenteller als auch in kompositorischer Hinsicht. Zudem es bei den ersten Solo-Werken nach dem Ausstieg von Morse bei Spock`s Beard eine bewussten Abkehr vom SB-Sound (den Neal nun mal maßgeblich geprägt, wenn nicht gar erschaffen hatte) gab und dafür musste er auch Häme und Kritik einstecken. Es scheint, dass er es seinen Kritikern auch gar nicht Recht machen kann, so er das denn je wollte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 23. Februar 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin ja seit "Testimony" ein Neal Morse- Fan... gerade WEIL er seinen Glauben an Jesus in kreativer Musik verpackt. Aber auf "Sola Scriptura", einer Konzept- CD über den deutschen Reformator Martin Luther, höre sogar ich es: Langsam gehen dem guten Neal die musikalischen Ideen aus.

Dabei ist der halbstündige Opener "The Door" für meine Ohren noch das gelungenste Stück der ganzen CD. Der Konflikt des jungen Luther gegenüber der amtskirchlichen Machtpolitik wird in Grundzügen herausgearbeitet und gipfelt am (wahrscheinlich legendären) Aushang seiner Glaubensthesen am Wittenberger Kirchentor, untermalt von einem superstarken Gitarrensolo von Gastmusiker Paul Gilbert. Dann sollte die CD eigentlich vorbei sein...

...denn die Ideen, die Morse auf dem nun folgenden "The Conflict" verbrät, sind bestenfalls halbgar. Abgesehen vom fetzigen Anfangsriff (wieder Paul Gilbert) findet sich musikalisch wenig Hörenswertes, und textlich kommen auch nicht mehr viele neue Impulse. Peinlich und unfreiwillig komisch klingt für mich die Flamenco- Passage "Two down, one to go" - was hat das in einer CD über das europäische Mittelalter zu suchen? Vor meinem inneren Auge sehe ich den Cover- Mönch seinen Besen wegwerfen, um flamenco- style durch die Klostergemäuer zu tanzen - ich weiß nicht, ob ich lachen oder mich gruseln soll. Wäre es für dieses Thema nicht viel passender gewesen, gregorianische Gesänge und Kirchenorgel zu verwerten? Diese Chance wurde leider vertan. Danach folgt "Heaven in my Heart" - das ist eine gefällige Rockballade ohne besonderen Proganteil, ganz nett.
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