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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kein Heimatkitsch,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Soko Mosel (Broschiert)
Spannend und amüsant, eine Menge Lokalkolorit- so wurde aus einerharmlosen Urlaubslektüre fast eine Liebe. Man erkennt(auch als Ortsfremder)Tatorte wieder, lernt viel über Trier und seine Menschen. Die Seitenhiebe gegen Bürokraten und Dummschwätzer sind ebenso nachvollziehbar wie Kommissare, denen nichts Menschliches fremd ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Soko Mosel,
Von
Rezension bezieht sich auf: Soko Mosel (Taschenbuch)
Hallo Leute,der Roman kommt aus einer ganzen Serie. Es läßt sich nicht so leicht lesen, weil sehr viele verschiedene Personen auftauchen. Wenn der erste Roman gelesen wurde, werden schon ein paar Personen wiedererkannt. Aber sonst ganz ok. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Armes Trier!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Soko Mosel (Taschenbuch)
Es gibt Bücher, die frisst man. Und auf anderen kaut man herum, weil sie so zäh sind. Das hier zum Beispiel.Warum ich es bis zum Ende gelesen habe? Als gebürtiger Trierer ... ... und als solcher möchte ich dem Rest der Welt mitteilen: Nein, wir sind nicht alle so doof! Nicht so doof wie die meisten Personen des Romans. Auch sind wir fähig, ganze Sätze zu sprechen ohne uns in Kalauern zu verhaspeln und ohne ein pseudo-witziges Geplapper. Wir trinken auch nicht immer und zu allen Tageszeiten Moselwein. Die Sprache passt zum Inhalt. Manchmal weiss man nicht, was gerade geschieht und was längst geschehen ist; der Autor ist nicht besonders fit beim Gebrauch der grammatischen Zeiten. Beziehungsfehler erscheinen zuhauf. "Harry nahm Bob das Erpressungsgeld aus der Hand und verfrachtete sie (die Hand??) in den Rucksack. Er fasste Bob am Ellenbogen und führte ihn zu seinem (Harrys? Bobs?) Auto,..." Außerdem: Wieso fährt jemand von Luxemburg aus nach Lyon, um nach Paris zu fliegen? Und wann nahm eine französische Kassierin der Vor-Euro-Zeit jemals eine andere Währung an als Franc (sogar im grenznahen Gebiet gab es mit DM Probleme)? Aber der schlimmste (*grins*) Faux-pas des Autors: Vor 30 Jahren gab es im Eiscafé Calchera in der Trierer Simeonstraße noch kein Walnuss-Eis! (Bitte in der nächsten Auflage, falls es eine geben sollte, unbedingt durch Haselnuss-Eis ersetzen) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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