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Der Sohn der grünen Insel. Historischer Roman
 
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Der Sohn der grünen Insel. Historischer Roman [Gebundene Ausgabe]

Stephen R. Lawhead , Rainer Schumacher
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 685 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785721986
  • ISBN-13: 978-3785721988
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,7 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 692.588 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Steve Lawhead
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"DER SOHN DER GRÜNEN INSEL ist ein hervorragend recherchiertes, spannendes Abenteuer, das alles hat, was man sich von einem historischen Roman nur wünschen kann." Booklist

Kurzbeschreibung

Sein Leben ist ein sorgloses Spiel - bis irische Piraten ihn versklaven. Sein Leben ist die reine Qual - bis Druiden ihn in ihre Lehren einweisen und er der Sklaverei entflieht. Sein Leben scheint verwirkt - bis ihn eine abenteuerliche Reise quer über die blutigen Schlachtfelder Europas zurück nach Irland führt. Dies ist die Geschichte des jungen Briten Succat, der auf der Suche nach Freiheit durch eine von den Wirren der Völkerwanderung heimgesuchten Welt zieht. Er wird vom Adligen zum Sklaven, vom Sklaven zum Soldaten - und schließlich zu einer Legende, die das Geschick eines ganzen Volkes für immer verändert.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr langatmig 4. Oktober 2007
Von kamelin TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der Roman beschreibt den grausamen Weg des jungen 'Succat', der saufende, hurende und auch einzige Sohn eines britischen Edelmanns, dessen Taugenichtsdasein an dem Tag endet, als die Iren sein Dorf überfallen, ihn gefangen nehmen und als Sklaven verkaufen.
Von nun an beginnt ein steiniger Leidensweg für den jungen Mann. Nicht, weil er als Sklave besonders schlecht behandelt wird, sondern weil er vier Mal aus seiner Gefangenschaft flüchtet und ebenso oft scheitert. Dabei wird er jedesmal beinahe zu Tode geprügelt wird, sodass er die meiste Zeit damit beschäftigt ist, sich von seinen zahllosen Verletzungen zu erholen.
Beim fünften Mal gelingt ihm dann endlich die Flucht, doch nur, um erneut in Leid und Elend zu versinken, denn es stellt sich heraus, dass sein Vater erschlagen-, sein Land sowie alles Hab und Gut von seinem besten Freund beschlagnahmt- und seine Mutter aus der Villa geworfen wurde, um in einer kleinen Hütte aus Kummer zu sterben.

Ich kann also ohne Übertreibung sagen, dass die ersten 400 Seiten nicht gerade rosig waren, im Gegenteil, an manchen Stellen habe ich mich regelrecht durchgequält, weil mir das ständige Scheitern irgendwann auf die Nerven ging.
Ab Seite 500 dann, endlich, begann für mich der eigentliche Roman, denn ausnahmsweise hat Succat auch mal etwas anderes als Pech. Er beginnt als Legionär ein neues Leben in Gallien und macht in Überschallgeschwindigkeit Karriere. Hat er sich die ganzen Jahre zuvor als rechtloser Sklave abgerackert, so steigt nun plötzlich sein Stern so erstaunlich wie unwahrscheinlich schnell. Unwahrscheinlich - im wahrsten Sinne des Wortes - denn er avanciert innerhalb weniger Wochen (!) nicht nur vom einfachen Fußsoldaten zum Zenturio, nein, er, der er noch nie zuvor eine Waffe in Händen hielt, wird sogar zum Kriegshelden - und einziger Überlebender eines Massakers, aus dem er zudem eine hochgestellte Persönlichkeit rettet. Doch das ist noch nicht alles. Ein paar Wochen später heiratet er in eine alte römische Adelsfamilie ein, wird über Nacht steinreich und ist auf dem besten Weg Senator von Rom zu werden. Das nenne ich Karriere.
Doch gerade als man denkt, dass er es endlich geschafft hat, kommt die Pest und löscht seine ganze Familie aus, inklusive Frau und Kind samt Schwiegereltern und allem was dazu gehört.

An der Stelle habe ich mich als Leserin gefragt, wohin das alles eigentlich führen soll, zumal das Buch sich seinem Ende zuneigte.
Tatsächlich führt das Ganze zu etwas, denn endlich wird Succat klar, was er mit seinem Leben anfangen will, und nimmt die Dinge in die Hand.
Nun geschieht etwas Erstaunliches, denn das scheinbar sinnlose Sklavendasein ergibt an dieser Stelle in Succats Leben einen Sinn. Der Autor fügt die losen Fäden zusammen, webt sie ineinander und bringt die qualvolle Geschichte von Succat in eine grössere Dimension, sodass am Ende der Weg einen Zusammenhang ergibt.

Insgesamt hätte ich mir die Geschichte weniger langatmig gewünscht, vor allen Dingen die ersten 400 Seiten, die im Grunde Succats ständiges Scheitern wiedergeben. Auch die durchgehende Leidenschaftslosigkeit der Erzählung, die aus Succats Ich-Perspektive wiedergegeben wird, hätte ich mir intensiver - dafür aber kürzer - gewünscht.
Für mein Empfinden war das der bisher schwächste Roman von Stephen R. Lawhead, der zwar lesenswert ist, es aber kaum mit der Spannung und dem guten Tempo der anderen Lawhead-Geschichten aufnehmen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
sehr packender Roman auf historisch stimmigen Hintergrund, ohne darauf zu tief einzugehen. Der Umschlagtext verrät grob die Idee der Geschichte, trotzdem bleibt der Leser gefesselt:

ca. 400 nChr. wird unser "Held", Sohn einer vermögenden Familie, bei einem Überfall von irischen Barbaren aus Britanien verschleppt und wird Sklave auf der grünen Insel. Nach gescheiterten Fluchtversuchen kommt er in Kontakt mit Druiden.

Man erhält neue Einblicke und versteht, warum Druiden vor der Ausbreitung und Dominanz der christlichen Kirche eine tragende Rolle gespielt haben; dabei in keinem Moment zu "phantasy" oder zu "kirchenkritisch". Der Autor versteht es, Leser mit eher humanistischen/christlichem Hintergrund eine Brücke zur Spiritualität der Druiden zu bauen.

Als Leser spürt man ein Verlangen, mehr über Druiden zu erfahren, doch unser Held flüchtet von Sehnsucht getrieben in die alte Heimat, er wird von seinem Schicksal bis nach Rom getragen. Erst dort bemerkt er, dass ihm diese Spiritualität fehlt und macht sich auf zu seiner eigentlichen Heimat, der Kreis schliesst sich.

Einzige Schwachstelle ist für mich der zu kurze Schluss, gerne hätte ich mehr darüber erfahren, wie unser Held weiter wirkt - ich hoffe auf eine Fortsetzung, bzw. ausführlichen Erstatz für die letzen 20 Seiten. P.S: ja, es geht auch um Liebe, Freundschaften, Treue, Ehrlichkeit und Menschlichkeit mit Schwächen :-)

Wäre man knapp 40, männlich, aus gutem Elternhause, nach recht erfolgreichen Berufsjahren in der Welt des Mammons, mittlerweile kritisch zu all dem Wachstum und "Westen" in unserer Welt, hätte man schon selbst erste Erfahrungen mit Druiden, Schamanen, Indianern oder Barbaren, so könnte man sich im Romanhelden wiederfinden und sich fragen: wo ist meine

eigene Heimat, Spiritualität, Wahrheit ;-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rüdiger Bock TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Von Stephen Lawhead habe ich alle historischen Romane gelesen, und auch dieser hat mich nicht enttäuscht.

Die Odyssee um den jungen Briten Succat, von dem Autor spannend und mit viel Tiefgang geschrieben, lässt sich trotzdem leicht und flüssig lesen, sodass man dieses Buch kaum aus der Hand legen möchte.

Anfang des fünften Jahrhunderts gerät Succat bei einem Überfall irischer Plünderer auf seine britische Heimat in Gefangenschaft, und wird als Sklave nach Irland verkauft.

Nach mehreren erfolglosen Fluchtversuchen nehmen ihn die Druiden bei sich auf. Von hier gelingt ihm schließlich doch noch die Flucht nach Britannien.

Als er seine Heimat zerstört vorfindet, geht er nach Gallien, wo er sich dem römischen Heer anschließt.

Auf den Schlachtfeldern in Germanien trifft er auf den römischen Vicarius Columella, den er nach Rom begleitet.

Nachdem Rom von der Pest heimgesucht wurde, kehrt er einige Jahre später nach Irland zurück, wo er seine Erfüllung findet.

Mein Fazit: Wer historische Romane mag, der sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Einfach ein toller Roman!!
Zum Inhalt des Buches, 405 n. Christus kommt der junge Succat bei einem Ueberfall von den Barbaren fast ums Leben, doch diese haben anderes mit diesem vor! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von NML veröffentlicht
oder auch der verlorene Sohn
Dies Buch ist wirklich sehr gut! Es ist stark wie Lawhead hier alle Register zieht und der rote Faden der Geschichte anders verläuft als man es erwartet hätte, wäre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2009 von DagoDuck
Einige spannende Abschnitte inmitten einer insgesamt zu langatmigen...
Über den Inhalt des Buches haben andere Rezensenten das Wichtigste bereits gesagt. In Kürze:

Lawheads historischer Roman handelt von einem jungen britischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2009 von Marcus Banker
Roman über die Jugendjahre des Heiligen Patrick
Die Geschichte beginnt im Jahr 405 nach Christus, als der sechzehnjährige Succat der aus einer römisch-britannischen Adelsfamilie stammt, von irischen Piraten gefangen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2008 von G. Bogner
leider ein schwächerer Lawhead-Titel ..
Ich bin erklärter Stephen Lawhead-Fan, aber dieses Buch ("Patrick" im englischen Original) kommt nicht entfernt an frühere Erfolge heran. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2007 von Holzwurm
Super gut!!!!!!!!
"Der Sohn der grünen Insel" ist ein sehr gut zu lesendes Buch

mit vielen spannenden Wendungen

und weckt beim Leser das Interresse

mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2007 von SteeVee
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