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Der Sohn des Pharao. Roman [Gebundene Ausgabe]

Pauline Gedge
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 1. Auflage (1. Januar 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805205155
  • ISBN-13: 978-3805205153
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 16,4 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.177.993 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur! 7. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Alles an diesem Buch ist raffiniert und gekonnt: die Darstellung von Khamwasets Familie, als Gegenpol die von Sisenet; der Spannungsaufbau, von langsam bis hin zum Unerträglichen, die richtige Prise von altägyptischem Hintergrund, und natürlich die Auflösung. Ein echter Pageturner, der den Leser im Sessel festnagelt. Einzig die Idee zu dieser genialen Story kann sich Pauline Gedge nicht ans eigene Revers heften: Unter dem Titel "Chaemwese-Erzählung" wurde diese Geschichte schon vor mindestens 2200 Jahren geschrieben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein bewegender Roman 19. Oktober 2004
Format:Taschenbuch
Wenn man einmal die mystische Umkleidung der Geschichte weglässt passiert doch folgendes: Chamwaset, Sohn von Ramses II, Gelehrter und Priester schändet unter dem Deckmäntelchen des wissenschaftlichen Interesses systematisch die Gräber seiner Vorfahren auf der Suche nach einer besonderen Schriftrolle. Als er glaubt, sie gefunden zu haben, verändert sich sein Leben drastisch. Er verfällt einer jungen Frau. In seiner Besessenheit und Charakterschwäche vernachlässigt er zusehenes seine beruflichen und familiären Pflichten. Nachdem auch noch sein Sohn in den Bann ebendieser Frau gerät, zerstört sich Schritt für Schritt das Verhältnis zu seiner Ehefrau, seiner Familie und seinen Mitmenschen. Als er aus seinem Rausch erwacht und das ganze als inszenierte Rache des Gottes Toth für seine Grabschändungen deutet ist es für ihn zu spät. Selbst die zweite Chance, die ihm der Gott zynisch bietet, ergreift er aus Hochmut nicht.
Persönliche und familiäre Dramen dieser Art sind auch heute noch Alltag, deshalb hat mich der Roman ziemlich fasziniert. Der Kern dieser Geschichte ist absolut nicht unrealistisch. Ich meine, Pauline Gedge hat sich da etwas von der Seele geschrieben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr aus der Hand zu legen 24. Februar 2002
Format:Taschenbuch
Der "Sohn des Pharao" war mein Einstieg zu Pauline Gedge und Ägypten-Büchern. Seit dem bin ich diesem Land verfallen.
Khamwaset ist sein Leben lang auf der Suche, muß viele Schicksalsschläge hinnehmen und findet sich am Ende selbst - lernt aber nicht aus seinem Leben und seinen Fehlern.
Pauline Gedge erzählt das alte Ägypten und die Geschichte Khamwasets so spannend, daß es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd! 1. Oktober 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin eigentlich kein Fan von Fantasy, die in historische Ereignisse gemischt wird. Trotzdem muss ich sagen, dass dieses Buch eines der spannendsten und aufregendsten war, die ich seit langem gelesen habe. Es ist ein sehr ungewöhnliches Thema für einen Pauline-Gedge-Roman, die es normalerweise meisterhaft versteht, historische Tatsachen oder Vermutungen mit Spannung und Liebe zum Detail auszukleiden zu Romanen, die einen ins alte Ägypten zurückversetzen.

Bei "Der Sohn des Pharao" sieht das anders aus. Die historische Figur Khamwaset wird in einen Strudel aus Mystik und Besessenheit gezogen, seine restliche Familie folgt bald: Während er selbst der schönen und unwiderstehlichen Tbubui verfällt, ist seine Tochter in den Bann von Tbubuis Sohn geraten, und Khamwasets Sohn Hori kann sich ebenfalls nicht aus seiner Besessenheit zu Tbubui retten. Einzig Khamwasets Frau Nubnefret, die anfangs von ihrer Persönlichkeit her schlechter wegkommt als die anderen Familienmitglieder, lässt sich nicht auf die Familie Tbubuis ein. Trotzdem wird sie genau so ins Unglück gerissen wie die anderen; die ganze Familie leidet.

Je mehr man vorankommt im Roman, und je mehr man Tbubuis Charakter erkennt, mit dem sie ständig die Figuren der Geschichte gegeneinander ausspielt, um so mehr möchte man in die Handlung des Buches hineinspringen, Khamwaset am Hals packen, ihn würgen und sagen "Du Idiot! Jetzt mach doch mal die Augen auf!"

Wenn man das Buch zuende gelesen hat, empfiehlt sich ein zweites Lesen, um die Andeutungen und die seltsamen Ereignisse zu Anfang des Buches verstehen zu können.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr aus der Hand zu legen 24. Februar 2002
Format:Taschenbuch
Der "Sohn des Pharao" war mein Einstieg zu Pauline Gedge und Ägypten-Büchern. Seit dem bin ich diesem Land verfallen.
Khamwaset ist sein Leben lang auf der Suche, muß viele Schicksalsschläge hinnehmen und findet sich am Ende selbst - lernt aber nicht aus seinem Leben und seinen Fehlern.
Pauline Gedge erzählt das alte Ägypten und die Geschichte Khamwasets so spannend, daß es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen.
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1.0 von 5 Sternen Uninteressante Schauergeschichte 8. August 2012
Von Filmfan
Format:Gebundene Ausgabe
Trotz des vielversprechenden Titels erwartet einen eine Gruselstory und kein informativer historischer Gewinn wie z.B. bei Pharao (von derselben Autorin), der den Bogen von Echnatons Vorgeschichte bis zu Tutanchamun und dessen nicht verwandten Nachfolgern spannt. Die Grundidee mit dem zeitlichen Paradoxon mag relativ originell sein, aber letzlich ist die Handlung im wesentlichen eines: ekelhaft...
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