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Softwaretests mit JUnit
 
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Softwaretests mit JUnit [Taschenbuch]

Johannes Link
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

eXtreme Programming ist in, eXtreme Programming ist angesagt, auch wenn kaum jemand alle Aspekte dieses Prozesses versteht bzw. im eigenen Unternehmen umgesetzt hat. Ein Aspekt, der sehr bekannt ist und oftmals herausgelöst eingesezt wird, ist die Idee des Test First, auch bekannt als Unit Test. Dieses Verfahren erfreut sich in der Java-Welt besonderer Beliebtheit, da hier Kent Beck -- der Vater des eXtreme Programming -- und Erich Gamma -- einer der Väter der Idee der Entwurfsmuster -- mit JUnit ein sehr praktisches Werkzeug entwickelt haben.

Johannes Link hat sich gemeinsam mit Peter Fröhlich mit diesem Thema befasst. Er führt in die Welt des eXtreme Programmings und hierbei in die Idee des Test First ein. Nach einigen weiteren vorbereitenden Anmerkungen befasst er sich im zweiten Kapitel mit dem wichtigen Aspekt, warum Tests automatisiert werden und wie sich hierfür JUnit bei Java-Applikation einsetzen lässt. Neben der Technik ist es aber auch wichtig, die Idee des Test First verstanden zu haben, also den Test mit dem erwarteten Ergebnis vor der eigentlichen Umsetzung zu implementieren. Dies ist für sehr viele Entwickler ein außergewöhnlicher Ansatz und wird vom Autor daher im dritten Kapitel vorgestellt.

Die Welt des Testens ist nicht trivial. Testideen und Heuristiken, das Innenleben eines Testframeworks, die Unabhängigkeit durch Dummy- und Mock-Objekte, die Behandlung von Vererbung und Polymorphismus sowie die Frage, wie der Umfang von Tests bemessen sein soll, machen den Rest des ersten Teils aus. Der zweite Teil befasst sich mit weiterführenden Themen. Lokale einfache Frameworks lassen sich auch einfach testen, aber persistente Objekte, nebenläufige Programme, verteilte Anwendungen, Web-Applikationen und grafische Benutzeroberflächen bringen eigene Schwierigeiten mit sich, die der Autor ausführlich behandelt.

Den Abschluss bilden die Rolle von Unit Test im Softwareprozess, ein Ausblick und Anhänge zu JUnit-Erweiterungen und Testframeworks für andere Sprachen. Sie runden ein praktisches Buch ab, das sich glücklicherweise nicht mit den einfachen Testfällen begnügt. Gerade die weiterführenden Themen behandeln die Aspekte, die oftmals den durchgängigen Einsatz von Unit Tests verhindern. Entwickler, die sich in diesem Bereich tummeln und auf moderne Prozesse setzen, finden in Johannes Links Buch wertvolle Zusatzinformationen. --Frank Müller -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

textico.de

Softwaretests mit JUnit: eXtreme Programming ist in, eXtreme Programming ist angesagt. Ein Aspekt, der sehr bekannt ist und oftmals herausgelöst eingesezt wird, ist die Idee des Test First, auch bekannt als Unit Test. Dieses Verfahren erfreut sich in der Java-Welt besonderer Beliebtheit, da hier Kent Beck -- der Vater des eXtreme Programming -- und Erich Gamma -- einer der Väter der Idee der Entwurfsmuster -- mit JUnit ein sehr praktisches Open Source-Werkzeug entwickelt haben.

Johannes Link hat sich gemeinsam mit einem Team von Experten intensiv mit Softwaretests mit JUnit befasst. In der 3 Jahre nach der ersten Auflage mit dem Titel Unit Tests mit Java folgenden, überarbeiteten und erweiterten 2.0 Version führt er erneut in die Welt des eXtreme Programmings und hierbei in die Idee des Test First ein. Neu an der zweiten Auflage ist das Testen von XML und HTML-Dokumenten sowie die testgetriebene Entwicklung unter .NET (NUnit, C#) ebenso wie ein Kapitel zu EJBs. Nach einigen weiteren vorbereitenden Anmerkungen befasst sich Johannes Link und Co. mit dem wichtigen Aspekt, warum Tests automatisiert werden und wie sich hierfür JUnit bei Java-Applikation einsetzen lässt. Neben der Technik ist es aber auch wichtig, die Idee des Test First verstanden zu haben, also den Test mit dem erwarteten Ergebnis vor der eigentlichen Umsetzung zu implementieren. Dies ist für sehr viele Entwickler ein außergewöhnlicher Ansatz und wird vom Autor daher im dritten Kapitel vorgestellt.

Die Welt des Testens ist nicht trivial. Testideen und Heuristiken, das Innenleben eines Testframeworks, die Unabhängigkeit durch Dummy- und Mock-Objekte, die Behandlung von Vererbung und Polymorphismus sowie die Frage, wie der Umfang von Tests bemessen sein soll, machen den Rest des ersten Teils aus. Der zweite Teil befasst sich mit weiterführenden Themen. Lokale einfache Frameworks lassen sich auch einfach testen, aber persistente Objekte, nebenläufige Programme, verteilte Anwendungen, Web-Applikationen und grafische Benutzeroberflächen bringen eigene Schwierigeiten mit sich, die der Autor ausführlich behandelt.

Den Abschluss bilden die Rolle von Unit Test im Softwareprozess, ein Ausblick und Anhänge zu JUnit-Erweiterungen und Testframeworks für andere Sprachen. Sie runden ein praktisches Buch ab, das sich glücklicherweise nicht mit den einfachen Testfällen begnügt. Gerade die weiterführenden Themen behandeln die Aspekte, die oftmals den durchgängigen Einsatz von Unit Tests verhindern. Entwickler, die sich in diesem Bereich tummeln und auf moderne Prozesse setzen, finden in Johannes Links Buch wertvolle Zusatzinformationen. --Frank Müller

Javamagazin 3.2005

"Insgesamt schafft das Buch es, das Thema Testen kurzweilig, direkt und interessant zu präsentieren."

Kurzbeschreibung

Das Buch führt den fortgeschrittenen Java-Entwickler anhand von zahlreichen Code-Beispielen in die Erstellung von automatisierten Unit Tests ein, wobei das Augenmerk auf der Vermittlung der Stärken und Schwächen des Test-First-Ansatzes liegt. Es werden sowohl die Grundlagen des Unit-Testens mit JUnit, einem Open-Source-Werkzeug zur Testautomatisierung, als auch weiterführende Techniken behandelt, wie z.B. das Testen persistenter Objekte sowie verteilter, nebenläufiger und Web-basierter Applikationen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der täglichen Praxis des Entwicklers; die Theorie wird bei Bedarf erklärt. Projektleiter finden Argumente und Hilfestellungen für die Einführung von Unit Tests in ihr Entwicklungsteam und ihren Softwareprozess.

Der Autor über sein Buch



Testen ist wichtig. Obwohl hierüber bei vielen Entwicklern Einigkeit besteht, halten sich hartnäckig Einstellungen wie "Das Testen von Software ist Aufgabe der Testabteilung" oder "Ich habe keine Zeit zum Testen". Für eine qualitativ hochwertige Software sind jedoch gerade Entwicklertests auf Modulebene - so genannte Unit Tests - unverzichtbar.


Anhand von zahlreichen Code-Beispielen führt das Buch den fortgeschrittenen Java-Entwickler in die Erstellung automatisierter Unit Tests ein. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermittlung der Stärken und Schwächen des Test-First-Ansatzes, der im Umfeld des Extreme Programming entwickelt wurde, aber zunehmend auch in anderen Bereichen Bedeutung erlangt. Dieser fordert die Erstellung der Testfälle vor dem eigentlichen Anwendungscode, was nicht nur die Qualität, sondern auch das Softwaredesign maßgeblich positiv beeinflusst.


Das Buch vermittelt zunächst die Grundlagen des Unit-Testens mit JUnit, einem Open-Source-Werkzeug zur Testautomatisierung. Ausführlich werden dann weiterführende Techniken behandelt, z.B. das Testen persistenter Objekte sowie verteilter, nebenläufiger und Web-basierter Applikationen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der täglichen Praxis des Entwicklers; die Theorie wird bei Bedarf erklärt. Projektleiter finden hier Argumente und Hilfestellungen für die Einführung von Unit Tests in ihr Entwicklungsteam und ihren Softwareprozess.


Die praktischen Beispiele konzentrieren sich auf Java, die vorgestellten Techniken sind jedoch zum großen Teil auch in anderen objektorientierten Sprachen einsetzbar. Darüber hinaus wird im Anhang speziell auf Unit Tests unter Smalltalk und C++ eingegangen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Testen ist wichtig. Obwohl hierüber bei vielen Softwareentwicklern Einigkeit besteht, halten sich hartnäckig Einstellungen wie "Das Testen von Software ist Aufgabe der Testabteilung" oder "Ich habe keine Zeit zum Testen". Für eine qualitativ hochwertige Software sind jedoch gerade Entwicklertests auf Modulebene - so genannte Unit Tests - unverzichtbar.

Anhand von zahlreichen Code-Beispielen führt das Buch den fortgeschrittenen Java-Entwickler in die Erstellung automatisierter Unit-Tests ein. Die Autoren konzentrieren sich dabei auf die Vermittlung der Stärken und Schwächen der testgetriebenen Entwicklung, die im Umfeld des Extreme Programming entwickelt wurde, aber zunehmend auch in anderen Bereichen Bedeutung erlangt. Dieser Ansatz fordert die Erstellung der Testfälle vor dem eigentlichen Anwendungscode, was nicht nur die Qualität, sondern auch das Softwaredesign maßgeblich positiv beeinflusst.

Das Buch vermittelt zunächst die Grundlagen des Unit-Testens mit JUnit, einem Open-Source-Werkzeug zur Testautomatisierung. Ausführlich werden dann weiterführende Techniken behandelt, z.B. das Testen persistenter Objekte sowie verteilter, nebenläufiger und Web-basierter Applikationen. Auch die Entwicklung grafischer Benutzeroberflächen sowie das Testen von EJBs werden in eigenen Kapiteln beleuchtet.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der täglichen Praxis des Entwicklers; die Theorie wird bei Bedarf erklärt. Projektleiter finden hier Argumente und Hilfestellungen für die Einführung von Unit-Tests in ihr Entwicklungsteam und ihren Softwareprozess. Die praktischen Beispiele konzentrieren sich auf Java, die vorgestellten Techniken sind jedoch zum großen Teil auch in anderen objektorientierten Sprachen einsetzbar.

Neu in der 2. Auflage: Testen von XML-Dokumenten und XHTML sowie die testgetriebene Entwicklung unter .NET (NUnit, C#). Ebenfalls hinzugekommen ist ein Kapitel zu Enterprise JavaBeans.

Über den Autor

Johannes Link studierte an der Universität Heidelberg medizinische Informatik und forschte anschließend anderthalb Jahre auf dem Gebiet der Genom-Informatik. Nach einem Zwischenspiel am deutschen Forschungszentrum des ABB-Konzerns kam er 1999 zu Andrena Objects. Dort ist er als Softwareentwickler und Projektleiter tätig. Seine Interessen und Arbeitsschwerpunkte sind die objektorientierte Softwareentwicklung, Softwaretests und Entwicklungsprozesse.
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