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Softwareentwicklung mit AUTOSAR: Grundlagen, Engineering, Management in der Praxis Gebundene Ausgabe – 8. Juni 2009

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dipl.-Inform. Olaf Kindel studierte Informatik und Wirtschaftswissenschaften in Braunschweig. Er hat seit Ende der 1990er-Jahre die Entwicklung mehrerer Basisarchitekturen in C++ und Java geleitet.
Zusätzlich zum Schwerpunkt Softwarearchitektur konzentriert sich seine berufliche Verantwortung bei der Firma ICT Software Engineering GmbH seit 2003 auf die Bereiche Geschäftsprozessmanagement und prozessorientiertes Software Engineering in Automotivprojekten.

Dipl.-Inform. Mario Friedrich studierte von 1993 bis 1999 Informatik an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Schwerpunkt des Studiums und der nachfolgenden beruflichen Tätigkeit war die Anwendung moderner softwaretechnischer Ansätze wie Objektorientierung und Design Patterns auf tief eingebettete Systeme. Seit 2006 ist er bei der Firma ICT Software Engineering GmbH im Bereich AUTOSAR tätig. In diesem Rahmen vertritt er seit 2007 die Volkswagen AG in verschiedenen AUTOSAR-Arbeitspaketen.



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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sysmlfan am 18. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch vermittelt einen guten Einstieg in die Thematik, wenn man es genauer wissen will kommt man aber an einem detaillierten Blick in die AUTOSAR-Spezifikation nicht vorbei.
Manchmal wuerde ich mir etwas ausfuehrlichere Beschreibung und noch etwas mehr Hintergrundinformationen wuenschen. Insbesondere beim Zusammenspiel der verschiedenen Layer der Architektur (Applikation/Basis-Software und RTE-Generierung).
Die Beispiele sind nicht immer gleich vollstaendig dargestellt, was zu Verwirrung fuehren kann. Hier sollte das Buch erweitert werden und der gesamte AUTOSAR-Arbeitsablauf am Beispiel Schritt fuer Schritt ausfuehrlicher illustriert werden.
Eine Neuauflage des Buches waere fuer mich daher wuenschenswert, auch da inzwischen der AUTOSAR-Standard an einigen Stellen erweitert wurde, die im Buch bisher nicht beruecksichtigt sind.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Triple-s Gmbh am 4. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich erstmalig mit AUTOSAR beschäftigen will oder muss für den ist dieses Buch die ideale Ergänzung um den Einstieg in den Standard ([...]) zu finden. Mit dem Buch bekommt man für wenig Geld ein Grundwissen zu AUTOSAR auf dem Silbertablett serviert, das man sich aus dem Standard mühsam erarbeiten müsste. Viele Grafiken, gut gewählte Beispiele und ein flüssiger Schreibstil sorgen für entspanntes Lesen. Auf der anderen Seite wird umfassend auf alle möglichen Aspekte der Softwareentwicklung im Bereich Automotive eingegangen, wobei sich die Autoren auch nicht scheuen dabei die oft real bestehenden Missstände anzuprangern. Allein der Titel ist irreführend, da er beim Profi Erwartungen weckt, die das Buch nicht einhalten kann. Besser wäre gewesen: "Softwareentwicklung mit AUTOSAR (Band I Grundlagen)"
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan V. am 31. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die beiden Autoren geben auf knapp 50 Seiten eine gute Motivation für den Einsatz von AUTOSAR, in dem sie den Ist-Zustand von Softwarearchitektur und Entwicklungsprozessen aktueller embedded Systeme im automotive Bereich beschreiben. Die folgenden 100 Seiten vermitteln recht anschaulich die technische Grundlagen und Grundgedanken zu AUTOSAR.
Die letzten 100 Seiten beschäftigen sich mit den zu erwartetenden Vor- bzw. Nachteilen beim Einsatz von AUTOSAR. Dieser Teil scheint mir eher wenig gelungen, da hier dem Leser die Übersicht in der Vielzahl halbherzig angerissener Themen die Übersicht verloren geht. D.h. man vermisst immer wieder die Abgrenzung zw. AUTOSAR spezifischen Problemen und denen vom "konventionellen" Softwareengineering.

Im folgenden eine Auflistung konkreter Kritikpunkte:

Seite 117ff. Inhaltlich teilweise etwas dünn: "Die ECU Abstraktionsschicht abstrahiert von der ECU... "

Auf Seite 99ff. werden die verschiedenen Kommunikationsarten erläutert. Es existieren auch gute, knappe Beispiele für C-Implementierungen von Ports/Interfaces. Schön wären hier noch Beispiele für die entsprechende xml -Notation.

Seite 130: Was ist AUTOSAR OS (In einem Buch über AUTOSAR sollten doch zumindest 3 Seiten nur über AUTOSAR OS möglich sein. Wie erfolgt Speicherschutz und Dealineüberwachung?)

Seite 158:
Beispiel für Resourcenmehrverbrauch durch Autosar (Beispielprojekte)
Woher stammen die Mindestanforderungen 32Bit und 256kb ROM? Wie sieht sieht der Mehrverbrauch bzgl. ICC1, ICC2 bzw. ICC3 aus? Nur Beispiele aus der Praxis können hier als Argumentationshilfe für Projektleiter, Architekten etc. dienen.

S.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 13. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Jeder der nicht von Anfang an dabei war und sich, wie ich selbst, als "Späteinsteiger" mit dem Thema AUTOSAR beschäftigen muss, kennt die Schwierigkeiten, sich einen Überblick über diesen mit jedem Release komplexer werdenden Standard zu verschaffen. Dabei hilft dieses Buch, indem es Themen beleuchtet wie
- Hintergründe, Entstehungsgeschichte und Ziele von AUTOSAR
- Wie ist AUTOSAR im Umfeld Softwarearchitektur einzuordnen?
- Worin liegen die Vor- und Nachteile dieses Standardisierungsansatzes gegenüber anderen Herangehensweisen.
- Grundlegende Begriffe, Methodik, Kommunikationsmechanismen, Module usw.
- Die AUTOSAR-Spezifikation umfasst Tausende von Seiten, wo fange ich an zu lesen?
- Was kostet ein Umstieg, welche Risiken bestehen, was kann ich gewinnen?

Einsteiger, die AUTOSAR-Tools entwickeln bzw. anwenden, oder die eigene embedded automotive Software konzipieren, schreiben oder integrieren sollen, bekommen mit diesem Buch einen hervorragenden Einstieg in die Materie geboten, der sich ansonsten nur über längere Zeit durch Herumfragen bei erfahrenen Kollegen (soweit vorhanden) und das Sammeln und Sortieren von Puzzlestücken gewinnen lässt.
Der zweite Leserkreis, der wesentlich von diesem Werk profitieren kann, sind Projektleiter und Manager bei OEMs und Zulieferern, die mit der Entscheidung für oder gegen AUTOSAR konfrontiert sind, oder die eine Einführung oder Migration bestehender Systeme vorbereiten und begleiten sollen.
Da AUTOSAR zunehmend auch ein Thema an den Hochschulen wird, kann das Buch sicherlich auch für Lehrkräfte und Studenten hilfreich sein.
Besonders positiv ist mir bei der Lektüre aufgefallen, dass durchaus auch die Nachteile von AUTOSAR nicht verschwiegen werden. Bisher fehlt jede Alternative zu diesem gelungenen Buch, das insbesondere Einsteigern und Entscheidern viel Zeit und Nerven sparen kann.
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