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Software-Projektkalkulation: Praxiserprobte Methoden der Aufwandsschätzung für verschiedene Projektarten
 
 
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Software-Projektkalkulation: Praxiserprobte Methoden der Aufwandsschätzung für verschiedene Projektarten [Taschenbuch]

Harry M. Sneed
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & CO. KG; Auflage: N.- A. (4. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446400052
  • ISBN-13: 978-3446400054
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 16,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 472.368 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wissen, was Projekte wirklich kosten Wer einmal die Kosten oder die Zeit für ein Software-Projekt falsch kalkuliert hat, weiß, dass kein Unternehmen sich das öfter leisten kann. Projektkalkulation ist eine Überlebensfrage der Software-Industrie. Sowohl für Auftragnehmer als auch für Auftraggeber ist die richtige Kalkulation unabdingbar für den Projekterfolg. Die meisten Techniken für Aufwandsschätzung, die in der Praxis verbreitet sind, eignen sich nur bei IT-Projekten für eine Neuentwicklung. Geht es in Ihrem Projekt jedoch um Wartung, Migration, Integration oder Sanierung, so müssen Sie darauf abgestimmte Methoden einsetzen. Dieses Buch zeigt, welche Techniken der Aufwandsschätzung für welche Art von Projekten zu nutzen sind. So profitieren Sie! - Nutzen Sie die umfangreichen Erfahrungswerte eines Experten aus 30 Jahren Berufspraxis. - Hier finden Sie für jeden Typ von Software-Projekt die geeignete Kalkulationsmethode. - Zu jeder Methode gibt es mehrere Fallbeispiele, die die Umsetzung veranschaulichen. - Alle vorgestellten Schätz- und Kalkulationsarten sind in der Praxis erfolgreich erprobt. - Die beschriebenen Verfahren reduzieren Ihr Projektrisiko erheblich! Im Internet: Tool zur Schätzung von Aufwand und Zeit (incl. Handbuch) Der Autor zu seinem Buch: "Für Unternehmen, die von der Abwicklung von IT-Projekten leben, ist die Kalkulation eine Überlebensfrage. Wer zu hoch anbietet, geht leer aus, wer zu niedrig anbietet, macht einen Verlust. Die globale Konkurrenz nimmt zu. Deutsche Softwarehäuser mit ihren hohen Personalkosten haben nur eine Chance, wenn sie haarscharf kalkulieren. Für sie ist dieses Buch daher Millionen wert." "Wer dieses Buch gelesen hat, realisiert künftig Softwareprojekte in time und in budget. Das "Teufelsquadrat" aus Qualität, Quantität, Projektdauer und Aufwand verliert mit der Lektüre dramatisch an Schrecken." Christoph Witte, Chefredakteur und Herausgeber Computer

Buchrückseite

Wissen, was Projekte wirklich kosten Wer einmal die Kosten oder die Zeit für ein Software-Projekt falsch kalkuliert hat, weiß, dass kein Unternehmen sich das öfter leisten kann. Projektkalkulation ist eine Überlebensfrage der Software-Industrie. Sowohl für Auftragnehmer als auch für Auftraggeber ist die richtige Kalkulation unabdingbar für den Projekterfolg. Die meisten Techniken für Aufwandsschätzung, die in der Praxis verbreitet sind, eignen sich nur bei IT-Projekten für eine Neuentwicklung. Geht es in Ihrem Projekt jedoch um Wartung, Migration, Integration oder Sanierung, so müssen Sie darauf abgestimmte Methoden einsetzen. Dieses Buch zeigt, welche Techniken der Aufwandsschätzung für welche Art von Projekten zu nutzen sind. So profitieren Sie! - Nutzen Sie die umfangreichen Erfahrungswerte eines Experten aus 30 Jahren Berufspraxis. - Hier finden Sie für jeden Typ von Software-Projekt die geeignete Kalkulationsmethode. - Zu jeder Methode gibt es mehrere Fallbeispiele, die die Umsetzung veranschaulichen. - Alle vorgestellten Schätz- und Kalkulationsarten sind in der Praxis erfolgreich erprobt. - Die beschriebenen Verfahren reduzieren Ihr Projektrisiko erheblich! Im Internet: Tool zur Schätzung von Aufwand und Zeit (incl. Handbuch) Die Zielgruppe: IT-Projektleiter und Entwickler Auftraggeber für IT- uns Software-Projekte Der Autor zu seinem Buch: "Für Unternehmen, die von der Abwicklung von IT-Projekten leben, ist die Kalkulation eine Überlebensfrage. Wer zu hoch anbietet, geht leer aus, wer zu niedrig anbietet, macht einen Verlust. Die globale Konkurrenz nimmt zu. Deutsche Softwarehäuser mit ihren hohen Personalkosten haben nur eine Chance, wenn sie haarscharf kalkulieren. Für sie ist dieses Buch daher Millionen wert."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zeitverschwendung 14. März 2006
Tut mir leid für den etwas harschen Titel, aber darauf lief es für mich letztendlich hinaus.
Zum Inhalt: Verschiedene Verfahren zur Schätzung von Softwareprojekten werden vorgestellt und anschließend für Projekte unterschiedlichen Charakters (Neuentwicklung, Wartung, Migration,...) angewandt, einschließlich jeweils einiger Fallstudien.
Die Vorstellung der Verfahren in den ersten etwa 70 Seiten ist ganz brauchbar, um einen Überblick zu gewinnen, was auf dem Markt ist. Von den restlichen Kapiteln sind eigentlich allenfalls die jeweils letzten 3-8 Seiten mit Fallstudien interessant, der Rest wiederholt immer wieder die gleichen Spielregeln des Schätzens (Eingangsgrößen feststellen, Verknüpfungen definieren und kalibrieren, Ausgangsgrößen interpretieren). Auch der Schreibstil trägt nicht gerade dazu bei, Aufmerksamkeit beim Leser zu wecken, aber das mag auch Geschmackssache sein.
Insgesamt finde ich die dargestellte Vorgehensweise äußerst fragwürdig. Einflussfaktoren - je nach Verfahren verschiedenster Art - sind mit einem sehr breiten Daumen zu schätzen, andere werden durch Werkzeuge generiert. Dass so komplexe Größen wie Qualität und Komplexität durch eine statische Quellcodeanalyse auf drei!!! Nachkommastellen feststellbar sind, halte ich aus meiner Praxiserfahrung für einen ganz großen Lacher - abgesehen davon dass diese Faktoren im Buch nicht definiert werden. Auch sonst werden unterschiedliche Gewichtungen der Einflussfaktoren entweder ignoriert (alles ist gleich wichtig) oder Kalibrierungen der Verfahrensentwickler mit x Dezimalen vorgestellt. Jeder, der in Statistik nicht immer nur geschlafen hat, weiß, dass ich mit in der Regel allenfalls zweistelligen Projektzahlen niemals mehr als eine gültige Stelle kalibrieren kann. Andererseits gibt es dann fast immer einen globalen Faktor, mit dem der Schätzer das Ergebnis noch retten (oder auf den politisch vorgegebenen Wert hinmogeln) kann.
Wir mir dabei besonders sauer aufstößt, ist, dass auf der einen Seite durch möglichst komplizierte Formeln Wissenschaftlichkeit und solides Vorgehen vorgegaukelt wird, auf der anderen Seite aber die geschätzten Eingangsgrößen notwendig mit enormer Unsicherheit behaftet sind - und damit zwangsläufig das Ergebnis. Dies zeigt sich auch immer wieder in den Fallstudien, wo teilweise erhebliche Abweichungen zwischen Schätzung und Realität auftauchen. Die kritische Würdigung der Vorgehensweise kommt mir hier wesentlich zu kurz. Immerhin weist der Autor wiederholt darauf hin, dass die Verfahren für die eigenen Projekte und die eigene Organisation kalibriert werden müssen, und vor allem dann gute Ergebnisse liefern, wenn Folgeprojekte den bisherigen möglichst ähnlich sind. Nun gut, wenn Projekte vergleichbar sind, gilt dies auch für den Aufwand, dafür brauche ich kein Schätzverfahren und vor allem nicht dieses Buch, dafür genügt der gesunde Menschenverstand.
Letzten Endes kann eine Aufwandsschätzung nur einen groben Richtwert liefern, und die vorgestellten Verfahren und Werkzeuge können hier ein wenig unterstützen. Dies muss ich als Schätzer auch ehrlich kommunizieren. Die Realität richtet sich dann danach oder weicht mehr oder weniger davon ab - erfahrungsgemäß nach oben. Wahrscheinlich lässt sie sich auch durch dieses Buch nicht daran hindern.
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