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Sodom [Limited Edition]

Sodom Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. April 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000F2BXJ0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.035 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Bood On Your Lips 4:43EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Wanted Dead 3:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Buried In The Justice Ground 3:09EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. City Of God 4:36EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Bibles And Guns 3:31EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Axis Of Evil 4:35EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Lords Of Depravity 2:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. No Captures 4:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Lay Down The Law 3:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Nothing To Regret 2:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. The Enemy Inside 4:06EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Fast fünf Jahre nach M-16 liefern die legendären Ruhrpott-Thrash-Metaller das schlicht Sodom betitelte Nachfolgewerk ab. Überraschungen - sowohl positiver als auch negativer Natur - sucht man auf der CD erwartungsgemäß vergeblich.

Seit über zwei Jahrzehnten zieht Tom Angelripper mit wechselnden Besetzungen sein Ding kompromisslos durch. Beinharter, roher Thrash Metal war bereits 1984 auf der In The Sign Of Evil-EP zu hören, und beinharten, rohen Thrash Metal enthält auch Sodom. Ex-Sodom-Gitarrist Andy Brings zimmerte den elf Songs einen überaus druckvollen Sound, in dem der Bass nicht mehr ganz so heftig pumpt und Bernemanns Gitarre deutlich mehr Akzente setzen kann. Die Slayer-Parallelen sind zugunsten melodischerer Elemente etwas zurückgefahren worden, ansonsten gibt es das gewohnt brachiale Brett des technisch besten aller Sodom-Line-ups. Von Überholspur-Rasern bis hin zu wuchtigen Groove-Röhrern ist alles vertreten, was die Fans an dem Trio lieben. Künstlerische Neuerungen fehlen zwar gänzlich, aber die dürfte von der Band auch niemand mehr ernsthaft erwarten. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

Sodom

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Positive Überraschung! 25. April 2006
Format:Audio CD
5 Jahre sind seit dem letzten Studio-Album ("M-16") vergangen, aber das warten hat sich gelohnt! Nicht nur, das SODOM eine erstklassige DVD ("Lords of depravity part one") veröffentlicht haben, nein, selbst das neueste Werk ("Sodom") kann voll und ganz überzeugen.

Wenn mir ein Album gleich beim ersten Durchlauf gefällt, muß es durchaus was besonderes haben. Und genau das ist hier der Fall, den SODOM haben unüberhörbar an sich gearbeitet. Zunächst fällt da Tom's Gesang auf. Seine Stimme ähnelt nun der von Schmier (Destruction) und es sind erstmalig richtige Gesangslinien vorhanden (Achtet mal auf den Opener "Blood on your lips").

Bei den Gitarren-Riffs gibt es auch ein paar Veränderungen, es wird nicht mehr nur drauf los geschruppt.

Ganz besonders stark fällt das bei "Buried in the justice ground" auf. Geiler Song, den ich so von SODOM nicht erwartet hätte.

Und: Es gibt dieses mal nicht einen Song der "Stumme Ursel", "Wachturm" oder "Gisela" Fraktion. Darauf wurde verzichtet.

Die 11 von Andy Brings (Ex-Gitarrist von SODOM) fett produzierten Songs knallen jedenfalls ohne Ende und ich bin positiv überrascht!

Für mich ganz klar das beste Album seit "Get what you deserve".

KAUFEN!

PS.: Bei der Erstauflage gibt es noch ein Poster mit dem leckerem Cover-Motiv.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer 23. April 2006
Von K. Markus
Format:Audio CD
Mit großen Erwartungen hab ich die letzten Tage verbracht, gestern war es dann soweit, das Päckchen mit der CD lag in meinem Briefkasten :)

Auf dem Weg in die nächst größere Stadt hatte ich meinen Discman dabei und natürlich sofort das Album während der Busfahrt gehört. Bereits Blood On Your Lips hat mich vollends überzeugt, auch wenn es mit dem für Sodom ungewöhnlichen Intro beginnt. Der Song geht gleich voll in die Offensive und thrasht ordentlich dahin. Es geht gleich schnell weiter mit Wanted Dead, auch dieser Song hat mich sofort in seinen Bann gezogen, geiler Chorus und sägende Riffs! Buried on the Justice Ground beginnt langsamer und erinnert mich sehr an die Better Off Dead, aus meiner Sicht hätte der Song auch da drauf sein können :) Hier findet man sich eher im Midtempo, wodurch die Band aber nichts an ihrer Härte verliert! Nach dem dritten Song war ich schon richtig begeistert und wusste, dass meine Erwartungen doch kaum mehr getrübt werden konnten. City of gods ist ebenfalls wieder ein guter Thrasher, wobei hier die teils recht melodiöse Gitarre auffählt, was aber dem Song nix schlimmes tut, im gegenteil wie ich finde.

Danach kommen Bibles and Guns und Axis of Evil, aus meiner Sicht die zwei stärksten Songs des Albums! Sodom sind hier in ihrer besten Phase und die lange Wartezeit auf das Album hat sich total gelohnt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sodom as usual 14. April 2006
Format:Audio CD
Dort wo Sodom draufsteht ist auch Sodom drinnen, pur, aggressiv und in der Vergangenheit meist auch hochklassig. Mit seinem neuesten Streich impliziert Mr. Angelripper diese Tatsache gleich in doppelter Hinsicht, betitelte er das Album doch gleich mit dem Bandnamen, mag zwar nicht unbedingt sehr einfallsreich sein, wiegt den geneigten Konsumenten aber irgendwie in doppelte Sicherheit es hier mit einem saustarken Album zu tun zu haben.

Mir behagten und behagen zwar nach wie vor die eher im Midtempo gehaltenen Nummern der Sodom'schen Komponierkunst ein wenig mehr als die schnellen Stücke, was aber überhaupt nichts an der Tatsache ändern darf, dass Granaten wie das durch eine Art Western Flair versprühendes Intro eingeleitete „Blood on Your Lips", das sehr an Slayer angelehnte „Wanted Dead" oder das kongenial betitelte „Bibles and Guns" einfach nur saugut sind. Absolut begeistern konnten mich diesmal allerdings die getragenen Tracks, wie das obercoole „Burried in the Justice Ground", das eine Spur flottere, mit reichlich Riffgeschredder ausgestattete „City of God", das Böse, mit Akustikeinlage sowie Mini Basssolo aufgemotzte „Axis of Evil", sowie das Albumhighlight „Lay Down the Law" und der Rausschmeißer „The Enemy Inside".

Alles beim Alten mag man meinen, da aber die Sodom Lunatics jetzt ganze fünf Jahre auf neues Futter ihrer Heroen warten mussten (die „One Night in Bangkok" Live-Cd aus `03 und die „Lords of Depravity Pt.... Lesen Sie weiter... ›

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen toll 15. September 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Ich werfe jetzt mal mit Fakten um mich: Die Ruhrpott Thrasher um Frontmann und Bassist Tom Angelripper veröffentlichen seit 1984 Alben, sind seit 10 Jahren in der Besetzung mit Bernemann (Gitarre) und Bobby Schottowski (Schlagzeug) konstant und veröffentlichen fünf Jahre nach dem genialen "M16" endlich ein neues Studioalbum schlicht "Sodom" betitelt. Das wurde auch Zeit, auch wenn in den fünf Jahren eine ordentliche Live Doppelscheibe und die geniale 2DVD "Lords Of Depravity" heraus gehauen wurde.
"Sodom" klingt verdammt variabel und gut produziert, was wir Ex Sodom Gitarrist Andy Brings (Powergod, The Traceelords) zu verdanken haben, der laut Onkel Tom das Maximum aus der Band heraus geholt hat! Für eine Band, die schon 11(!) Studioalben gemacht hat, die immer anders als der Vorgänger klangen ist "Sodom" ein Karrierehöhepunkt, klingt das Trio doch unglaublich frisch und unverbraucht. Die Songs sind auf den Punkt gebracht und ohne überflüssigen Ballast. So klingen kompakte 3-4 Minuten Nummern wie das rockige "Buried In The Justice Ground" dermaßen fett, dass es eine Pracht ist! Aber Bernemanns melodische, aber doch harten Riffs und Solos in Nackenbrechern wie "City Of God" oder "No Captures" zeigen Sodom immer wieder von einer anderen Seite, klingen dabei immer 100% nach Sodom. Der Gesang von Tom Angelripper war noch nie so facettenreich wie 2006. Auch Toms sonst überprägnanter Bass wurde dem Gesamtsound angeglichen, was Mr. Rippchen mir im Gespräch erklärte und harmoniert so meiner Meinung nach besser mit der Gitarre und lässt die Kompositionen homogener wirken.
"Sodom" bietet eine Dreiviertelstunde Thrash Genuss pur und wird keinen Thrasher kalt lassen!
... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Voran zurück
Was für die ganze CD gilt: fetter Sound, gut gespielt, gut produziert.
Und Tom Angelrippchen sing/schreit/röhrt besser als auf manch anderer Sodom-Scheibe. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rock-Fan X veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein würdiger "M-16" Nachfolger - darkscene.at
(Review aus Dem Jahre 2006)

Man kann zu ihnen stehen wie man will. Sie lieben oder ablehnen wie ihre Musik, aber eines muss man dem Ruhrpott Urgestein lassen: es zieht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2011 von Werner G.
5.0 von 5 Sternen Sodom nach einer Frischzellenkur...
SODOM waren in meiner Jungend-Zeit ein bedeutender Faktor für meine musikalische Weiterentwicklung. Es dürfte mittlerweile ca. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2006 von Sascha Hennenberger
5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf
Dieses Album zeigt mal wieder das Sodom auch nach ihren langen jahren im Thrash Metal Biz noch so gut sind wie früher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2006 von M. Schweitzer
4.0 von 5 Sternen na prima!
sodom treffen mal wieder die zielscheibe!

das neue werk wartet zwar nicht mit großen neuerungen auf, dafür aber mit zwei hits! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2006 von nix kommt nix
5.0 von 5 Sternen Das Warten hat sich gelohnt ...
Der neue Silberling hat keinen Ausfall. Vom ersten Lied an, "Blood on your lips", ist die Marschrichtung dieser Scheibe vorgegeben: Sodom at it's best: knüppelhart, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2006 von A. Gerke
4.0 von 5 Sternen Auch nach 25 Jahren noch deutsche Trash-Metal Elite...
Sie sind nur zu dritt, aber zusammen dennoch doppelt so alt wie die komplette Linkin’ Park-Besetzung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2006 von D. Janen
5.0 von 5 Sternen Sodom - absolute Überraschung
Während Sodom in den letzten Jahren zwar solide, aber wenig aufregende Alben auf den Markt gebracht haben, ist die Überraschung auf "Sodom" umso größer:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2006 von Damn Familiar
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