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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 26. Juni 2013
Nach 16 Jahren Wassersprudeln darf ich zu Recht sagen, dass unser SodaClub, der inzwischen ja SodaStream heißt, eine der besten Anschaffungen überhaupt war. Nach all den Jahren ist er inzwischen ein klein wenig vergilbt, so dass er nun ins Büro kommt, wo ein SodaStream schon lange überfällig ist. Zu Hause gibt es dafür ein neues Gerät, welches inzwischen in verschiedenen Farben erhältlich ist.

Das Gerät:
Der Sprudler ist gut verarbeitet, hat nirgendwo scharfe Kanten und steht dank des guten Schwerpunkts des Metall-Zylinders fest an seinem Platz. Ein Wackeln oder versehentliches Kippen ist somit ausgeschlossen. Dass unser Gerät nach inzwischen 16 Jahren noch keine Macken aufzeigt, spricht für die Qualität (zumindest für die der damaligen Produktionsserie).

Verbrauch:
Der Verbrauch ist natürlich abhänging davon, wie viel oder wenig Kohlensäure jemand in seinem Wasser haben möchte. Offiziell wirbt SodaStream mit 50-60 Litern, was dem NORMAL-Verbrauch entsprechen dürfte. Da wir selbst nicht ganz so viel Kohlensäure mögen, kommen wir auf ca. 65-70 Liter pro Zylinder. Ist das Wasser zum MISCHEN mit Säften gedacht, drücken wir 3 mal kurz, selten auch 4 mal. Für Wasser PUR drücken wir nur zwei mal. Meinen Eltern genügt sogar ein einziger "Schuss". Für Normal- und Wenig-Sprudler rentiert sich der SodaStream somit in jedem Fall. Extrem-Sprudler, die sehr viel Kohlensäure in ihrem Wasser haben möchten, werden hingegen Schwierigkeiten haben, auf die angegeben 50-60 Liter zu kommen.

Sirup:
Mit Zitronen-Sirup bekommt man eine gute Alternative zum handelsüblichen Zitronenlimo, wobei der Zucker- oder Süßstoff-Anteil schon recht hoch ist. Gemischt als Radler mögen wir es am liebsten. Nur das Bier muss man noch kaufen ;-)

Verwendung des Sirups:
Wichtig ist, dass man der Anweisung folgt und zuerst das Wasser aufsprudelt, bevor man den Sirup hinzu gibt. Diesen sollte man sachte am Rand der Flasche hineinlaufen lassen, also nicht einfach hineinschütten. Ansonsten gibt es eine kleine Überschwemmung in der Küche ;-)

Austausch-Zylinder:
Die Zylinder können in zahlreichen Geschäften problemlos getauscht werden (z.B. Kaufland, Saturn). Eine Neufüllung kostet bei uns 7,99 Euro und dürfte wohl der Standard-Preis sein.

Flaschen:
Die Flaschen sollten laut Hersteller nur 18 Monate verwendet werden, da sie auf Grund des Hohen Drucks beim Sprudeln und eventueller Altersschwäche platzen könnten. Wir verwenden sie i.d.R. 2-3 Jahre zum Sprudeln und anschließend nochmal 2 Jahre zum Mischen unserer Säfte. Regelmäßiges Waschen versteht sich aus Hygienegründen von selbst! Je mehr Kohlensäure man verwendet, umso größer ist natürlich der Druck in der Flasche. Bei unserem oben beschriebenen Sprudel-Verhalten ist in all den Jahren jedoch keine einzige Flasche geplatzt, noch sind irgendwelche Risse oder Alterserscheinungen aufgetreten.

Fazit:
Auch wenn man die Anschaffungskosten berücksichtigen muss, so hat sich der SodaStream bei uns mehr als rentiert. Wer in einer Gegend mit gutem Leitungswasser lebt, ist damit auf alle Fälle gut beraten. Für uns war es jedenfalls eine Kaufentscheidung, die wir zu keiner Zeit bereut haben. Somit eine klare Kaufempfehlung!
22 Kommentare185 von 194 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wir haben diesen Sodastream nun schon seit einem Jahr in Betrieb und sind sehr zufrieden! Ich möchte Euch hier von unseren Erfahrungen berichten und auf das Thema "Zylindertausch", bzw. "Zylinderrücknahme" ausführlich eingehen, da im Internet viel darüber diskutiert wird und es viele Meinungen dazu gibt. Dazu später mehr.

Lieferung:

Geliefert wird das Gerät mit einem vollen Kohlensäurezylinder und zwei Flaschen. Alles kam gut verpackt bei uns an. Da das Gerät keinen Stecker hat, kann es nahezu überall stehen.

So funktioniert es:

Zuerst wird der Zylinder eingesetzt. Dazu entfernt man die Banderole am Flaschenhals sowie den Plastikstopfen auf dem Zylinder. Auf der Rückseite des Sprudlers entfernt man ganz leicht die Plastikabdeckung und dreht den Zylinder rein. Fertig. Die Flasche wird bis zur Linie mit Wasser gefüllt. Anschließend dreht man die Flasche ins Gerät. Anfangs dachte ich, dass das mit dem Reindrehen umständlich ist, aber es funktioniert sehr gut und schnell. Nun drückt man den Knopf oben auf dem Gerät und die Kohlensäure wird ins Wasser gemischt. Nach nur wenig Übung hat man schnell ein Gefühl dafür, wie oft man draufdrücken muss um einen genau für sich abgestimmten Sprudelgehalt in das Wasser zu bringen. Wer gerne Limo, Cola oder anderen Geschmack im Wasser haben will, mischt sich den Sirup anschließend unter das Wasser. Schon aus hygienischen Gründen ist es wichtig, das nach dem sprudeln zu machen. Die original Sodastream Sirups sowie Andere gibt's in fast jedem Supermarkt.

Die Flaschen:

Natürlich lassen sich nur die Originalflaschen von Sodastream ins Gerät eindrehen. Neben der mitgelieferten wird man sicher bald Zusätzliche brauchen, die gibt es auch hier bei Amazon. Die Glasflaschen von Sodastream passen in diesem Gerät nicht, die sind nur für das andere Sodastream Modell gedacht. Nur die Plastikflaschen! Die mitgelieferte Flasche ist nicht spülmaschinengeeignet und darf nicht mit heißem Wasser ausgespült werden. Am besten reinigt man sie mit lauwarmen Wasser, Spüli und einer Babyflaschenbürste. Es gibt auch spülmaschinengeeignete Plastikflaschen nachzukaufen, allerdings sind die teurer, und ich habe keine gute Erfahrungen damit gemacht (haben sich verformt obwohl ich auf die Temperatur geachtet habe). Die Flaschen haben sogar ein aufgedrucktes Haltbarkeitsdatum! Meine aus dem Gerät, sowie die nachgekauften sind immer etwa 2,5 Jahre haltbar. Es liegt wohl daran, dass es eben Plastik ist, welches ja durch die kohlesäurehaltigen Getränke doch angegriffen wird.

Über die 60L pro Zylinder:

Mit einem vollen Zylinder soll man bis zu 60L sprudlen können. Nun kommt es ganz darauf an, ob man den Sprudel gerne medium oder spritzig haben will. Wir trinken gerne spritzigen Sprudel und müssen halt pro Flasche ca. 3-5 mal draufdrücken. Somit kommen wir meistens nicht auf die 60L. Ich habe mal eine Statistik gemacht und für jede gesprudelte Flasche einen Strich gemacht. Ich kam auf einen Durchschnitt von 36-42 Liter pro Zylinder! Jemand der nur leicht gesprudeltes Wasser mag, wird vermutlich hinkommen. Somit kostet mich mein Liter Sprudel in etwa 17 Cent. Da hab ich das Wasser aus dem Hahn jetzt nicht mitgerechnet, nur die Kohlensäure. Mittlerweile muss ich aber eingestehen, dass man auch hervorragenden Sprudel erhält, wenn man weniger oft draufdrückt.

Zylindertausch und Rücknahme:

Ein Tausch gegen einen vollen Zylinder kostet bei uns zwischen 6,99 und 7,99 Euro je nach Geschäft. Man bekommt sie in vielen Supermärkten oder größeren Elektromärkten getauscht, dort wo man auch Sodastream Geräte bekommt. Wer sich einen Sodastream nach Hause holt wird wohl bald einen Ersatzzylinder anschaffen. Die Gründe sind einfach: Geht die Kohlensäure zu neige, dann ziemlich plötzlich und man kann nicht mehr viel sprudeln. Es ist sinnvoller, den dann leeren Zylinder beim nächsten Einkauf zu tauschen statt direkt ins nächste Geschäft zu rennen. Spart also auch mal Sprit und Zeit einen zweiten daheim zu haben ;o) Wo kriegt man den her? Ganz einfach hier bei Amazon: Aktuell günstig und mit Ersatzflasche: SodaStream 1053000490 Reserve-Zylinder plus Flasche Bei uns bietet ein lokaler Supermarkt diese Zylinder einzeln für 30 Euro an, wobei das eigentlich laut Sodastream untersagt ist (Betrifft nur Einzelzylinder, nicht als Set mit Ersatzflasche!). Doch was ist, wenn ich meinen Zylinder gar nicht mehr haben will??? Ich habe aus Spaß gefragt wie viel ich für den Zylinder bekommen würde, worauf der Supermarkt und andere Geschäfte eine komplette Rücknahme total ausschließen! Sie tauschen also nur, nehmen aber nicht zurück. Im Internet gibt es viel darüber zu lesen und ich habe mich dann an Sodastream gewendet, denn die müssen es ja am besten wissen...

Also: Früher gab es Mietzylinder wie auch Kaufzylinder von Sodastream, sowie Zylinder von anderen Herstellern usw. Es gab damals kein einheitliches System und somit waren die Verbraucher verwirrt. Man musste z.B. anhand des Zertifikats, welches im Paket oder beim Zylinder beilag beweisen, welchen Zylinder man nun hat und ob man nun was zurückerstattet bekommt oder nicht. Doch wer hebt so was schon auf?! Sodastream erhebt für jetzt getätigte Käufe keine Mietvorauszahlung mehr an. Man sollte die Zylinder also als EIGENTUMSFLASCHE ansehen (ähnlich wie die grauen Porpan Galsflaschen - auch das sind Eigentumsflaschen die man nicht komplett zurückgeben kann). Auf jeden Fall ist Sodastream (aktuell zumindest) so kulant und nimmt Zylinder zurück. Wer sich an Sodastream wendet erhält ein kostenloses Retourenlabel und aus Kulanz 3,50 Euro zurückerstattet, soweit ich weiß, ohne irgendein Zertifikat. Deshalb ist auch nachzuvollziehen, dass die Geschäfte nicht einfach mal 30 Euro verlangen dürfen für einzelne Zylinder (lieber oben das günstige Set mit Ersatzflasche dazuholen)... Man bleibt darauf sitzen. Ich kann auch verstehen, wenn sich darüber viele aufregen. Ein kleiner Trost und Tip von mir: Wer sich von Sodastream trennen will, bekommt bei einem bekannten Auktionshaus etwas mehr als Sodastream kulanterweise zurückerstattet für die Zylinder. Dieses System kann sich immer ändern, deshalb kann ich nur jedem empfehlen, sich für solche Fälle direkt an Sodastream zu wenden, die sind wirklich sehr freundlich und bemüht.

Fazit:

Nach einem Jahr sprudelt unser Sodastream noch immer einwandfrei. Alle Flaschen hielten bis jetzt, auch wenn sie nicht mehr ganz so neu aussehen. Der Liter Sprudel ist schon teurer wie der Literpreis Sprudel aus dem Diskounter! Es ist aber günstiger wie die bekanntesten Markensprudel. Außerdem spart man das Kistenschleppen. Man tut ja schon was für die Umwelt, denn manch ein Kasten Sprudel fährt durch halb Deutschland bis er in unserem Supermarkt steht. Und für das bisschen Sprudel müssen sicher zig LKW's auf den Straßen rollen. Ich möchte mein Sodastream nicht mehr vermissen und kann es nur jedem empfehlen. Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.
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am 22. August 2014
Der Sprudler beherbergt die Gasflasche und macht das, was er tun soll sehr gut!
Leider wird es nichts mit 60 Liter Sprudelwasser aus einem Gaszylinder und man muss häufig nachfüllen lassen. Wenigstens fällt die Schlepperei der vielen Wasserflaschen weg!
Nach einem Jahr Benutzung möchte ich meinen Beitrag wie folgt ergänzen:
Im Tausch der Gasflaschen sind einige dabei, deren Ventile nur sehr schwer zu öffnen sind. Man sieht auch deutlich den Unterschied am Ventilkopf. Die Druckstifte im Ventil sind verschieden breit. Die schmalen Stifte sind bei meinen Flaschen kaum zu drücken.
Nach einiger Zeit brach dann der Druckknopf am Sprudler entzwei und das Gerät war für mich unbrauchbar geworden.
Kurzerhand reklamierte ich bei Amazon und es wurde mir sofort geholfen. Gleich nach meinem Anruf wurde ein neues Gerät abgeschickt und das Rücksendeetikett gleich dazu. Das war eine grandiose Leistung vom Rücksendezentrum, wofür ich mich ganz herzlich bedanke!
Bereits zwei Tage später hatte ich das neue Gerät in Betrieb. Die mitgelieferte Gasflasche funktioniert einwandfrei. Das Ventil ist sehr leichtgängig, so wie es eigentlich sein sollte. An den Tauschstellen für die Zylinder hat man keinen Einblick auf die Ventile, da diese mit einer Plastik-Manschette verschlossen werden. Man kauft förmlich die Katze im Sack und weiß nicht, ob die Gasflasche wirklich funktioniert.
Dieses Problem tritt auch bei vielen anderen Nutzern auf und wird viel zu selten erwähnt. Die Ventile sollten durchweg gut zu öffnen sein.
Schwergängigkeit macht das Gerät in kurzer Zeit kaputt, weil der Druckknopf mit Hebel aus Plastik gefertigt ist. Dieses Teil kann nur einen begrenzten Druck aufnehmen (siehe Foto!).
Wie kann dieses Problem gelöst werden? Meiner Meinung nach sollten die Befüllstationen alle Ventile auf Leichtgängigkeit überprüfen und diese gegebenenfalls austauschen. Gasflaschen, die nicht richtig funktionieren, werden auch nicht als Reklamation zurückgenommen, obwohl man sie bequem auswiegen könnte. Das wäre ein weiterer Schritt für einen besseren Kundendienst, denn immerhin kostet eine Flasche im Tausch bis zu 9 €. Ich würde mich freuen, wenn auch der Hersteller auf diese Probleme eingehen würde. Er steht nach wie vor auf dem Standpunkt, dass alle Ventilarten der 60l-Flaschen für die Sprudler funktionieren würden.
Hoffentlich melden sich noch recht viele Käufer, die das gleiche Problem wie ich haben!
Mittlerweile besitze ich 6 Stück von diesen Gaszylinder. Das ist viel Geld, was mich irgendwie an diese Firma bindet. Es gäbe für mich noch zwei weitere Sprudler zum Ausprobieren, wo diese Flaschen noch passen. Das ist der Sodastream splash und der viel zu teuere Cristall-Sprudler. Ich hoffe, dass ich diese nicht auch noch testen muss. Zur Zeit bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Ventile schuldig sind beim Versagen der Sprudler.
Übrigens ist dieses Gerät niemals den Preis wert, der da verlangt wird. Billigste Plaste dominiert überall und die Funktionsweise ist unterstes Niveau! Die Flaschen stinken von Anfang an, sowie auch die Schnittstelle Gasflasche - Gerät stinkt mit der Zeit. Das ist alles unhygienisch und nur schlecht zu beseitigen. Hätte beim Kauf vor einem Jahr nie gedacht, in diesem Maße von dem Hersteller betrogen zu werden. Das Gerät ist absoluter Schrott und ich kann nur jeden vom Kauf abraten. Sie ersparen sich einen Haufen Ärger!
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44 Kommentare26 von 29 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2013
Hallo liebe Sodastream-Besitzer und Interessenten,
vor etwa 3 Monaten habe ich mir einen Sodastream Cool zugelegt und möchte euch anhand von eigengeführten Strichlisten sagen, was so eine CO2 Flasche wirklich drauf hat.
Ich werde hier nicht auf allgemeine, optische oder praktische Vor- und Nachteile eingehen, sondern nur die Lebenszyklen der CO2 Flaschen bewerten.
Da ich mein Wasser gern so mag, wie man es von gekauften Medium-Flaschen aus dem Supermarkt kennt, habe ich immer bei 1 Liter Flaschen 5x lange (ca 1,5 sek) gedrückt, bei 1/2 Liter Flaschen 3x nicht ganz so lange (ca 1 sek) gedrückt, um etwa Medium-Wasser zu erhalten. Mein Sprudelverhalten habe ich konsequent auf dem gleichen Niveau gehalten.
Hier nun die effektiven Literzahlen, jeweils pro normaler (60Liter) CO2 Flasche:
a) im Pakte enthaltene CO2 Flasche : 61,5 L
b) 1. nachgekaufte CO2 Flasche: 42,0 L
2. nachgekaufte CO2 Flasche: 37,5 L
3. nachgekaufte CO2 Flasche: 47,5 L
4. nachgekaufte CO2 Flasche: 51,0 L
5. nachgekaufte CO2 Flasche: 45,5 L

Daraus ergibt sich ein Durchschnittswert von 47,5 Litern pro CO2 Flasche.

Das sind alle bis jetzt nachgefüllten CO2 Flaschen. Auch weiterhin werde ich diesen Test fortführen und die Liste vervollständigen.

Ich hoffe, ich konnte mit diesem kleinen Test zu eurer Entscheidungsfindung beitragen.
Liebe Grüße

heino06
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am 17. März 2014
Ich habe diesen Wasserbereiter meiner Mutter (80 Jahre) geschenkt da ihr alter kaputt gegangen ist. Sie ist ausgesprochen zufrieden. Lange Jahre hatte sie den anderen und ältere Menschen tun sich ja mit neuen Dingen oft schwer. Sie hat mir erklärt das es nicht ganz so einfach wie es in der Werbung aussieht, aber sie hätte sich sehr schnell dran gewöhnt. Ich kenne meine Mutter sehr gut und so weiss ich das das bedeutet - es geht alles wunderbar einfach. War eine gute Idee und eine gute Wahl. Danke! Und preislich wirklich gut.
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am 9. November 2014
Ich hatte lange überlegt, ob es sich für mich lohnt, einen Wassersprudler zu kaufen. Nach langem Überlegen entschied ich mich dafür, den SodaStream Wassersprudler Cool zu erstehen - und diese Entscheidung habe ich bisher nicht bereut! Seit nunmehr über 2 Monaten nutze ich den Wassersprudler täglich. Das Einsetzen der Wasserflasche ist denkbar einfach, man muss die Flasche einfach eindrehen. Für ein medium gesprudeltes Wasser reichen 2x drücken vollkommen. Die Kohlensäure selbst ist recht feinperlig und der Sprudel schmeckt wunderbar! Ich bin sehr froh, keine Wasserflaschen mehr schleppen zu müssen und kann den SodaStream nur empfehlen!
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am 31. Juli 2015
Wir habend den Sodastream Wassersprudler nun bereits das DRITTE Mal umgetauscht und jedes Mal dasselbe. Der Sprudeleffekt reicht nicht einmal an eine Medium Wasserflasche heran, der Knopf drückt sich dermaßen schwer runter, dass unsere Kinder diesen nicht bedienen können und es auch von uns erheblich Kraftanstrengung erfordert. Die meiste Zeit geht trotz massiv durchgedrückten Knopf kein Sprudel in die Flasche!!! Wir werden uns nun endgültig von dem Prinzip verabschieden! Das alte Modell vom SodaStreamer hat uns stets überzeugt, aber dieses Modell ist einfach absoluter Schrott. Ich kann nur jedem raten: Finger weg!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Januar 2016
Unter den zahlreichen Einweihungsgeschenken für unser neues Haus tummelte sich auch ein SodaStream in der "Cool"-Variante. Ich versuche hier, Euch einen kleinen Überblick über meine Erfahrungen mit einem der Haushaltsgeräte schlechthin zu geben; doch von Anfang an:

Lieferumfang:
Hier haben sich die Herrschaften nicht lumpen lassen. In meiner Edition (ich weiß, dass es hier bei Amazon etwas anders ist) befanden sich zwei große Plastikflaschen sowie zwei Kleine, 6 Proben für von der selben Firma vertriebenen Konzentrate, der Sprudler selbst sowie eine CO2-Kartusche. Beim Lieferumfang kann ich nichts aussetzen.

Inbetriebnahme:
Schneller als gedacht- die Gasflasche eingeschraubt, Flaschen ausgespült und los geht's! Ich persönlich fand toll, dass der Sprudler schon in einem Stück geliefert wurde und somit nach dem "Plug and Play"-Prinzip funktioniert.

Verarbeitung:
Wir befinden uns schließlich im 21. Jahrhundert, daher ist die Frage nach dem Material selbsterklärend: PLASTIK! Postiv anzumerken ist, dass durch das Gewicht der Kartusche eine angenehme Haptik erreicht wird, ebenso ist das Material frei von Gussnähten und es wirkt auch halbwegs stabil. Lediglich der "Sprudelknopf" wirkt etwas billig, ich hoffe schwer, dass dieser den täglichen Beanspruchungen standhält.

Täglicher Betrieb:
Das Gerät stellt schon eine wirkliche Erleichterung dar, da ein Großteil der Wasserkisten wegfällt, ganz verzichten kann ich aber noch nicht darauf. Die Bedienung ist denkbar einfach und ich reichere mein Wasser meist mit einem fünfsekündigen Stoß Kohlensäure.
Zur Haltbarkeit der Gaskartusche kann ich noch nichts sagen, laut Hersteller sind bis zu 60l Wasser aus einer Kartusche möglich.

Kleinere Schwächen:
Ich habe zwei Probleme mit dem Sprudler: Die Bodenplatte am Sprudler ist nur eingelegt und wirkt etwas wackelig, was aber kaum der Rede wert ist.
Außerdem finde ich das System mit den CO2-Kartuschen etwas undurchsichtig, da scheinbar von Händler zu Händler preislich große Unterschiede bestehen; hier wäre ein einheitliches Pfandsystem wünschenswert gewesen.

Fazit:
Trotz kleinerer Schwächen hat der SodaStream schon nach zwei Tagen Benutzung einen Fixplatz bei uns, ich kann ihm jeden empfehlen!
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am 29. Juni 2015
Ich habe mein Gerät vor einigen Monaten im lokalen Einzelhandel gekauft - leider nicht online. Und jetzt finde ich den Kassenbon nicht mehr, ist wohl schon im Altpapier entsorgt - mein Fehler.
Zunächst war ich ganz begeistert von dem Sprudler. Das Leitungswasser wird damit richtig trinkbar.
Aber jetzt ist meiner kaputt, der Hebel ist gebrochen.
Der Knopf oben gehört zu einem Hebel, mit dem man einen Stift kräftig auf das Ventil der CO2-Flasche drückt. Das hat bisher gut funktioniert, aber jetzt habe ich eine (original SodaClub) Gasflasche erwischt, bei der das Ventil extrem schwergängig ist. Also muss ich auch kräftig auf den Knopf drücken.
Leider ist der Plastikhebel nicht für diesen Druck konstruiert, der Stift über dem Ventil drückt von unten das Plastik kaputt. Siehe Foto, oben in Ruhestellung, unten Hebel ganz gedrückt.
Wie ich hier in anderen Rezensionen gelesen haben, ist das kein Einzelfall, sondern wohl ein Konstruktionsfehler.
Es soll wohl zwei Sorten von Gasflaschen geben mit unterschiedlichen Ventilen, die guten leicht- und die bösen schwergängigen. Der Sprudler ist nur für die leichtgängigen konstruiert. Blöd nur, dass man den Gasflaschen beim Tausch ihre Schwergängigkeit nicht ansehen kann.
Noch blöder, dass es bei SodaStream keine Ersatzteile gibt, ich habe jedenfalls keine Bezugsquelle gefunden.

Ebenfalls Punktabzug gibt es für die mangelhafte Wartungsfreundlichkeit. Die Wasserflaschen dürfen nicht zu heiß gebadet werden, max. 50°C und nicht in der Spülmaschine. Auch an die Dichtung im Sprudler kommt man praktisch nicht dran, ausbauen geht auch nicht. So werden keine Keime und Schimmelpilze abgetötet.

Edit: wollte ein Foto hochladen, wird aber hier nicht angezeigt
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am 2. Juli 2015
Benutzung:
Die finde ich völlig in Ordnung. Leicht zu bedienen, kein großer Platz oder Strom nötig. Mich stört auch leicht, dass es nur 0,6 l Glasflaschen gibt oder 1 l Plastikflaschen. Ich trinke in der Firma aber immer gut 1,5 l sodass ich die immer in eine Plastikflasche umfüllen muss. Das ist natürlich Aufwand.

Kohlensäure:
Wir haben nun die 1. Flasche leer, die rund 1 Monat ca. gehalten hat. Ist ok, aber: lt. Internet könnte ich die Kohlensäureflaschen direkt bei meinem Supermarkt tauschen, geht aber nicht. Die Damen an der Kasse wussten nicht Bescheid. So musste ich nun weiter fahren, um eine zu bekommen, was ich eher ungünstig finde.

Qualität:
Das ist der Grund, warum ich 2 Sterne abgezogen habe: das Wasser riecht nach kurzer Zeit total modrig. Ich reinige die Flaschen mit heißem Spülmittel-Wasser, danach ist es kurz i.O., aber nur einen Tag stehen lassen und das riecht unangenehm, was ich extrem eklig finde. Ich weiß auch leider nicht, woran das liegt. Unsere Leitungen sind erst 1 Jahr alt und die Qualität des Wassers sind in unserer Region einwandfrei.

Fazit:
Super komfortable Lösung, wenn man keine Flaschen schleppen will und immer Wasser im Haus haben will. So muss man nicht ständig Pfand mitschleppen und kann nicht plötzlich mal auf dem trockenen sitzen. Blöd nur, dass die Flaschen bzw. das Wasser schnell stinkig wird und man nur 1 l Flaschen hat. Außerdem finde ich das Kohlensäure-Tauschsystem ungünstig, gerade wenn man nicht in einer Großstadt wohnt.
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