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Social Network (Score) Soundtrack


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Produktinformation

  • Audio CD (11. Oktober 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Null
  • ASIN: B0043ISH6O
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.559 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

TRENT REZNOR & ATTICUS ROSE The Social Network OST (2011 US edition 19-track CD soundtrack album compozed by Trent Reznor and Atticus Rose. Presented in a sealed picture sleeve)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Walsch am 9. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Während des Films (der im übrigen verdammt klasse ist) ist mir gleich aufgefallen das diese Musik in meine Sammlung muss. Eine schöne Mischung aus ruhigen Piano parts und elektronischen Klängen. Die Musik setzt die Filmsequenzen immer perfekt in Scene. Auch finde ich es toll das der Score recht lang geraten ist. Im Grunde fehlt glaub ich kein Stück aus dem Film. Ist ein toller Soundtrack zum nebenbei hören und wenn er zu Ende ist gehts einfach gleich wieder von vorne los. Beim hören bin ich vom ersten Ton gleich wieder in den Film hineinversetzt und bekomm immer Lust eine Webside zu machen:-)
Ein vergleichbares Stück Musik habe ich nicht in meiner Sammlung. Also wer auf elektronische Musik steht und die Musik vielleicht schon im Film toll fand, wird hier nicht enttäuscht werden. Im übrigen ist es nicht unwahrscheinlich das Trent Reznor nächstes Jahr den Oscar für die beste Filmmusik abgreift. Gönnen wird ich es ihm jedenfalls.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uvdh am 3. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer Trent Reznor liebt und verehrt, anbetet und gern jedes Musikfitzelchen von ihm sammelt, der wird diesen Soundtrack schon in seinem Besitz haben.
Wer Soundtracks sammelt: auch gut, mal nicht nur epische Orchesterwerke, bei denen man in schlechter Stimmung gleich weinen muss.
Nun also zur Einschätzung: Was mich besonders freut: es ist nicht einfach "NIN, nur ohne Stimme", nein, es ist Trent Reznor mit all seiner Musikvielfalt!
Er kann gut eine Dynamik aufbauen, er kann sehr eingängig Klavier spielen, er ist v.a. ein Meister der Klang- Geräuschkompositionen, sehr abwechslungsreich - aber was er v.a. kann und immer wieder unter Beweis stellt: er baut 5,6 Töne hinter einander und schon darf man die nächsten 24 Stunden mit einem Ohrwurm leben. Und ist es nicht schön, dass er sogar die Brücke zur Klassik schlägt (auch wenn es ein Gassenhauer ist) und ein absolut treibendes "In der Halle des Bergkönigs" dazu gibt?

Überzeugungslieder:
Titel 1 - 18 :-)
Wer's gern treibend mag: in motion / pieces from the whole / complication with optimistic outcome
Wer NIN mag und unbedingt Anknüpfungspunkte sucht: eventually we found our way / hand covers bruise (wegen des Klaviers).

Das er mit der Scheibe thematisches Neuland betreten hat ("It struck me I had no idea what type of music would even go in this," (...) It's just fairly unlikable guys bitching about stuff in rooms. No epic battles or UFOs.") und dann damit auch noch den heißbegehrten Oscar gewinnt, kann ruhig auch gesagt werden: Er hat quasi sein Abi in der Grundschule gemacht :-) - Wenn das nicht gut klingt?
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich stehe eigentlich eher auf Orchester-Filmmusiken und halte es auch für eine wichtige Fähigkeit für einen wirklich großen Filmmusikkomponisten ein Orchester verwenden zu können. Das liegt auch daran, dass ich sehr viel die Musiken der alten Meister anhöre, wie John Williams, Jerry Goldsmith, Bernard Herrmann, Max Steiner oder Alfred Newman, die nunmal alle Großmeister des Orchesters waren. Trotzdem habe ich absolut nichts gegen elektronische Elemente oder komplett elektronisch komponierte Filmmusiken, sofern sie mit Können und Einfallsreichtum komponiert sind. Und genau das ist hier der Fall.

Diese Filmmusik zeichnet in erster Linie aus, das sie zum einen sehr innovativ ist und zum anderen wirklich ein Alleinstellungsmerkmal besitzt, da eine solche Filmmusik in Umsetzung und Qualität (m.E.) noch nie da war. Es gibt einige Titel (z.B. "In Motion", "A Familiar Taste" und "Intriguing Possibilities" sowie die modern arrangierte Version von "In der Höhle des Bergkönigs"), die definitiv von Einfallsreichtum und kompositorischem Geschick zeugen. Hier beweisen Reznor und Ross auch durchaus ein gutes Gefühl für Rhythmen, sich perfekt einfügenden, elektronischen Elementen und Spannungsentwicklung.

Da die Oscars hinsichtlich Filmmusik sehr stark auf Innovation stehen (siehe z.B auch den Gewinn von Slumdog Millionär, 2009), ist es hauptsächlich diesem Aspekt zu verdanken, dass diese Filmmusik 2011 gewinnen konnte.
Im Endeffekt gewann sie auch zurecht, weil diese elektronische und teilweise mit Soundelementen aus Computerspielen versehene Filmmusik hervorragend zur Thematik Social Media passt und zum anderen war m.E. auch die Konkurrenz nicht wirklich oscarwürdig.
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David Finchers zweiter Jahrzehnte - Film (nach Sieben oder wahlweise Fight Club). Ein Film der viele Genres zusammenführt - Wirtschaftskrimi, Jugendrama, Portrait oder Thriller. The Social Network glänzt durch das Oscarnominierte Schauspiel von Jesse Eisenberg, der die Rolle des introvertierten - hoch motivierten, latent vernarrten Marc Zuckerberg mit viel Tiefe ausfüllt. Trotz der ambivalenten Darstellung vermag man sich mit ihm zu identifizieren, die subtile Katharisis am Ende seines Charakters passt hervorragend auf ihn. Weiterhin lebt der Film von den fantastischen Dialogen, die flüssig und konsequent die Köhärenzen der Charaktere zeichnen. Für das adaptierte Drehbuch erhielt Aaron Sorskin zu Recht den Oscar und David Fincher versteht es seine Schauspieler in Szene zu setzen und liefert einen Film, der die letzten 10 Jahre, an denen sich irgendwie eine halbe Milliarde Menschen beteiligt haben, behandelt. Ein Phänomen der Zeitgeschichte. Ebenfalls hervorzuheben sind Justin Timberlake als Sean Parker und Andrew Garfield als Eduardo. Das Zusammenspiel der Frontschauspieler macht einfach Spass. Einziger Knackpunkt ist, dass es eine Fülle an Informationen gibt, viele Namen und Umstände werden in den schnellen Dialogen dem Zuschauer entgegengeworfen. Also gut aufpassen und zuhören. Kein Film um sich "beleiern" zu lassen sondern um Aufmerkamkeit zu fokussieren. Die Musik von Trent Reznor und Atticus Ross hat einen Oscar erhalten und passt hervorragend in den Film. Experimentelle Töne, die eigentlich für den Vordergrund gemacht sind und Szenen viel weniger untermalen als sie zu portraitieren. Besonders gelungen die Titel: Intriguing Possibilities, Hand Covers Bruise (Main Theme des Films!!!Lesen Sie weiter... ›
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