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Social Network. Die Bibliothek des Schicksals [Broschiert]

Chris M. Wagner
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

November 2011
Das Netz kennt dich.
Es weiß, was du willst und es gibt dir, was du brauchst.
Es spielt mit dir, wie mit einer Marionette.
Und ohne dass du es bemerkst, spielt es auch mit deinem Leben.
Schicksal? Ein Leben besteht aus einer Kette von Ereignissen, ein einzelnes Ereignis aus Ursache und Wirkung. Alle Ereignisse dieser Welt können zu einem großen Flechtwerk zusammengefasst werden - Wirkung des einen ist die Ursache des Nächsten.
Was wäre, wenn man in dieses Netz eingreifen und es nach belieben formen könnte?
Rosemarie von Wards wird bewusstlos im Heizungskeller ihres Strandhauses aufgefunden. Trotz notärztlicher Behandlung verstirbt sie noch im Krankenhaus. Doch warum war der Keller verschlossen? Ist es Zufall, dass sich die lebensnotwendige Infusion lockerte?
Dies alles ist ein schwerer Schock für Rosemaries Verlobten, Daniel Lang. Er möchte das Erlebte am liebsten hinter sich lassen und beginnt ein neues Leben in München. Der Job bei einem Unternehmen mit dem Namen FaTec ist ihm so gut wie sicher.
Da holen ihn die Ereignisse ein. Er wird in einen Unfall verwickelt, der Taxifahrer wird erschossen, und niemand glaubt Daniel, als er von dem mysteriösen Priester mit dem schwarzen Kollarkragen spricht - bis auf seine scheinbar geistesgestörte Nachbarin Grace Owen aus dem dritten Stock.
Was Daniel nicht weiß: Zu diesem Zeitpunkt befindet er sich bereits in den Klauen der Hüter des Schicksals.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


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Produktinformation

  • Broschiert: 285 Seiten
  • Verlag: Acabus; Auflage: 1 (November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862820157
  • ISBN-13: 978-3862820153
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 14 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 344.211 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

"Im Leben dreht sich alles darum Spuren zu hinterlassen; sei es durch wundervolle Kinder, durch gute Arbeit, vielleicht auch durch schöne Erinnerungen oder aber durch eine interessante Geschichte." Chris M. Wagner, Jahrgang 1972, versinkt gerne in Büchern über unheimliche Gegebenheiten an fantastischen Orten. Vielleicht fing er aus diesem Grund mit 33 Jahren an, selbst solche Texte zu verfassen. In ruhigen Momenten zeichnet er Bleistiftskizzen. Und gelegentlich spielt er ein Stück auf seiner verstaubten Gitarre. Er lebt mit seiner Ehefrau und zwei bezaubernden Töchtern in einem Vorort von München, wo er bereits an dem nächsten mystischen Roman arbeitet. "Social Network - Die Bibliothek des Schicksals" ist seine erste Veröffentlichung.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 4.6 Wie ein überdimensionaler Amboss nahm das Gebäude den Raum zwischen der Hanauer- und der Poccistraße ein. Obwohl es rundum verglast war, hatte man den Eindruck, eine Boing 747 würde daran zerschellen. Alle Fenster waren verspiegelt. Daniel schaute ehrfürchtig auf das übergroße Fassadenschild, das über die belebte Kreuzung wachte: FaTec. Hier ist es also. Daniel war beeindruckt. Er hatte eine Kellerfirma oder ein paar Büroräume über einem x-beliebigen Internetcafé erwartet; abgedrehte Computerfreaks, die versuchen, mit einer rätselhaften Geschäftsidee Fuß zu fassen. Inhaltlich gab die Internetseite nicht viel her. Elegant – aber nichts, was nicht jeder IT-Fachmann mit ein paar Klicks hinbekommen würde. Doch nun sah es so aus, als stünde er vor dem Hauptsitz der Deutschen Bundesbank. Hätte er sich seine alte Krawatte um den Hals wickeln sollen? Eine Hupe riss ihn aus den Gedanken. „Weg da“, rief der Fahrer einer schwarzen Limousine mit verdunkelten Scheiben. Daniel trat zur Seite und beobachtete, wie das Fahrzeug direkt vor den Eingang fuhr. Der Chauffeur stieg aus und zündete sich eine Zigarette an. „’S erste Mal hier?“, nuschelte er und schnippte das Streichholz in einen Gulli. Daniel war sich nicht sicher, ob er gemeint war. Nervös schlurfte er an dem Mann vorbei. „Ein Tipp: Pass auf dich auf, da drin“, sagte der Mann, ohne Daniel dabei anzusehen. Was will der Typ? Daniel war aufgeregt. Er musste sich vorstellen – präsentieren. In seiner perfekten Welt verkroch er sich immerzu hinter seinem Monitor, wo ihn niemand sehen – prüfen, bewerten – konnte. „Meinen Sie mich?“ „Führ’ ich Selbstgespräche?“ Der Mann schaute Daniel in die Augen. „Natürlich du. Wärst nicht der Erste, der als anderer Mensch da wieder rauskommt. Und ich meine nicht NEUER MENSCH, ich meine ANDERER MENSCH. Ich bring’ sie alle hin und hol’ sie wieder ab … und irgendwas passiert dazwischen – das kannst du mir glauben.“ Daniel war völlig durcheinander. Sein ganzes Leben war aus den Fugen geraten. Er hatte gehofft den Faden – Garn – hier und heute wieder aufnehmen zu können. Interessante Aufgaben würden ihn ablenken und einen neuen Rhythmus in sein Leben bringen. Nun hatte er die Firma noch nicht einmal betreten, da kam so ein schräger Vogel daher und bequatschte ihn mit verrücktem Zeug. Seine Brauen zogen sich tiefer ins Gesicht und ohne ein Wort zu sagen, schob er die Schwingtür auf und betrat FaTec. Vor ihm breitete sich eine sterile Empfangshalle aus. Jeder Schritt seiner Schuhe auf dem Marmorboden hallte noch lange an den Wänden nach. In der Mitte befand sich ein Tresen, der mehr an ein Rednerpult als an einen Schreibtisch erinnerte. Dahinter stand eine wasserstoffblonde Dame – einstudiertes Lächeln, eng anliegender Pferdeschwanz, strenger Hosenanzug. „Hallo, Herr …“ Sie tapste mit den Fingern auf der Fläche des Rednerpults herum; die Fingernägel klackerten auf Glas. „Herr Lang, nehme ich an?“ Sie bediente einen Touchscreen-Monitor. Daniel nickte. „Kommen Sie, Herr Lang, kommen Sie her.“ Sie streckte ihm die Hand entgegen. Noch bevor er ein Wort sagen konnte, schüttelte sie eifrig seinen Arm und bot ihm an: „Fühlen Sie sich wie zu Hause.“ Daniel war menschenscheu. Hätte Rose ihn nicht aus seinem Kämmerchen geholt – er würde heute noch dort hocken und verstauben. Zu viel übertriebene Freundlichkeit schreckte ihn ab. Außerdem, was sollte das? Zu Hause fühlen? Wohne ich im Reinraum eines Computerchipherstellers? Die Dame klimperte mit den Wimpern, schwang ihr Hinterteil hin und her und führte Daniel in eine Art Besprechungsraum. Der Raum war noch viel größer als die Empfangshalle. Filzboden dämpfte den Klang der Schuhe und verlieh dem großflächigen Zimmer eine chemische Duftnote. Außerdem lüftete sich das Geheimnis um die durchsichtlosen Fenster: Vorhänge aus Spiegellamellen. Zwischen all den leeren Stühlen – um U-förmig gestellte Tische gereiht – kam er sich verloren vor. Er stellte sich vor ein Touchscreen-Rednerpult – auch hier gab es eins – und wischte den Bildschirmschoner beiseite, der einen FaTec-Schriftzug im Sekundentakt über den schwarzen Hintergrund hopsen ließ. Der Schriftzug löste sich in tausend kleine Pixel auf; dahinter erschien Daniels Gesicht; darunter eine Tabelle mit seinen persönlichen Angaben: Name: Daniel Lang Alter: 26 Familienstand: ledig In fettroter Schrift war zu lesen: Vorkenntnisse in der Programmierung mikroelektronischer neuronaler Netze Daniel war baff. Woher wussten sie das? Er erinnerte sich an eine Phase in seiner Jugend, die er der künstlichen Intelligenz gewidmet hatte. Damals war er überzeugt, er hätte den Durchbruch zur KI in einer simplen Methode gefunden, synthetische Neuronen zu verbinden. Nächtelang fütterte er den Algorithmus mit Fragen und Antworten. Als er das fertige Computerprogramm endlich in Betrieb nahm, tippte er ein paar einfache Worte hinein. „Hallo Muthur.“ Er hatte sein Programm nach dem Bordcomputer des Raumschiffes Nostromo benannt. Es errechnete eine Reaktion. „Hallo Daniel.“ Spitze. Es funktionierte. „Wie geht es dir?“ Eine einfache Frage. Sofort folgte die Antwort: „Gut.“ Das hört man gerne. Wenn es der Software gut geht, können wir jetzt richtig zur Sache gehen. „Was ist Schicksal?“ Von diesem Augenblick an reagierte das Programm nicht mehr. Es rechnete tagelang; ein Fortschrittsbalken zeigte an, dass es noch beschäftigt war. Bis eines Morgens eine Antwort auf dem Monitor geschrieben stand: BUFFER OVERFLOW ERROR AT ADDRESS #FCE2 Das Ende des Projektes. „Schönes Spielzeug, diese Dinger.“ Erschrocken riss es ihn aus den Gedanken. Wie ein kleiner Schuljunge, der Papas Waffe in der Hand hält, obwohl ihm das strengstens verboten ist, sprang er vom Rednerpult weg und schaute mit großen Augen zur Tür. Der nächste Schock schlug ihm wie ein Faustschlag mitten ins Gesicht. Vor ihm stand ein hochgewachsener Mann, vollständig in Schwarz gekleidet, wie ein Priester; jedoch war das Kollar totenschwarz wie sein Hemd. Ein Schauer fuhr durch Daniels Körper. Der Mann versteckte seine Hände hinter dem Rücken und trat mit würdevollen Schritten ein. Daniel wusste nicht, wie er sich verhalten sollte. Freund oder Feind, das Grauen oder der neue Arbeitgeber? Herrgott, sag mir, was passiert hier? „Sie haben für großen Wirbel gesorgt, Herr Daniel Lang“, sagte der Mann mit ruhiger aber kräftiger Stimme. Daniel überkam ein Gefühl, das er vom Beichtstuhl her kannte, wenn der Priester seine ersten Worte an den Sünder richtet. Er musste endlich die Zähne auseinanderbringen. Der Personalchef sah wie ein Priester aus – na und? Die Firma hatte Informationen über ihn eingeholt? – Auch das ist normal. Sie boten ihm eine Menge Kies. Und er wollte den Job. Also weg mit den Bedenken. Mit gestrecktem Rücken und Brust raus ging er auf den schwarzen Mann zu. „Stopp.“ Der Mann hob die flache Hand; holte damit aber auch das Misstrauen zurück. „Ich erzähle Ihnen etwas über FaTec. Deshalb bin ich hier, Herr Daniel Lang.“ Aus dem Mund dieses Mannes klang Daniels Name wie etwas Verwerfliches, das man nur aussprechen darf, wenn man hinter geschlossenen Türen mit engsten Freunden beisammen ist. Er drehte Daniel den Rücken zu und wandelte um die Besprechungstische herum in den hinteren Teil des Raumes. Daniel sah die dünnen Finger. Die Fingernägel waren teils gelb, teils braun und brüchig. „Ich hätte ein paar Fragen …“ „Es …“, zischte der Priester und zog den letzten Laut so lange hinaus, bis klar war, dass er der Einzige in diesem Raum war, der sprechen durfte. „… ist das Schicksal, was uns alle begleitet, Herr Daniel Lang.“ Da waren sie wieder, die drei Worte. Jetzt jagten sie ihm Angst ein. „Haben Sie sich schon einmal mit dem Schicksal auseinandergesetzt?“ Daniel wusste nicht, was er antworten sollte. Jedoch – er hatte diese Frage schon einmal gehört … in ähnlicher Form. Rose. – Ein Stich ins Herz. – Sie sprach vom Schicksal, an einem ihrer letzten Tage. Seitdem war viel Zeit vergangen – tausende Jahre. „Ich sehe es Ihnen an, Herr Daniel Lang....

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
3.9 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut 6. Januar 2012
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Unglaublich guter Mystery-Thriller. Nach dem Lesen der ersten Seiten war ich noch etwas verwirrt, doch dann ging es richtig los. Diese Story hat mich auch beschäftigt, wenn ich das Buch nicht las und das haben bisher nur wenige Autoren geschafft. Klasse Stil, ungewöhnliche Protagonisten, tolle Auflösung, erstklassiges Ende. (Und ein wunderschönes Cover; es sieht aus wie Leder).

Ein richtig guter Thriller abseits des Mainstream. Sehr anspruchsvoll. Lesen und begeistert sein. Ich bin es immer noch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut zu lesen.... 8. März 2013
Format:Broschiert
Inhalt
Nach dem mysteriösen Tod seiner Freundin Rose, passieren Daniel Lang ziemlich viele seltsame Vorfälle. Er vergisst seinen Vorstellungstermin bei der Firma FaTec, welche aber davon nicht verärgert sind, sondern in nochmals sehen wollen. Er wird in einen Unfall verwickelt, dabei wird der Taxifahrer erschossen, aber niemand will im glauben. Eines Tages spricht in ein komischer Mann mit schwarzen Kollarkragen an, welcher noch mehr Fragen nach sich zieht. Einzig und allein seine vermutlich geistesgestörte Nachbarin Grace aus dem dritten Stock, hält zu ihm. Was hat das alles auf sich? Und besteht das Leben wirklich nur aus dem Schicksal und wie kann man ihm entfliehen?

Meinung
Irgendwie weiß ich noch gar nicht genau, was ich überhaupt schreiben soll. Ich hatte am Anfang ziemlich Schwierigkeiten, mit dem Buch klar zu kommen und es einfach zu verstehen. Ich habe nicht kapiert, das es das Schicksal nicht geben sollte und das alles über unseren Kopf hinweg entschieden wird. Social Network ist sehr tiefgründig geschrieben, es ist sehr anstrengend zu lesen und man muß sich sehr gut konzentrieren, um auch wirklich alles genau zu verstehen. Der Schreibstil ist eigentlich flüssig und nicht so schwer, aber die knapp 285 Seiten zogen sich doch etwas in die Länge.

Sehr detailgerecht hat der Autor alles beschrieben, vorallem die Sachen mit Computer und deren ganzen Technologie. Teilweise war dies etwas verwirrend für mich. Die Personen wurden sehr gut und tiefgründig erklärt, man konnte sich perfekt in sie hineinversetzen. Die ganze Geschichte handelt von sechs unterschiedlichen Personen, welche immer abschnittsweise beschrieben werden, aber trotzdem alle zusammen hängen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer bestimmt über dein Schicksal? 3. August 2012
Von Kerry
Format:Broschiert
Daniel Langs Leben ist nur noch ein Scherbenhaufen. Nach dem mysteriösen Tod seiner Freundin Rosemarie von Wards, der ihm angelastet wird, ist er in München untergetaucht. Doch es muss weiter gehen, dass weiß auch Daniel und er sieht eine neue Chance gekommen, als ihm ein Job bei FaTec angeboten wird. Er ist Computerfachmann und dieses Unternehmen beschäftigt sich mit einem Social Network. Doch auf dem Weg zum Vorstellungsgespräch wird sein Taxifahrer erschossen und er selbst landet im Krankenhaus, ohne konkrete Erinnerungen, denn den Tod des Taxifahrers will ihm niemand glauben. Auch den Priester, den er gesehen haben will, scheint es nicht zu geben.

Ohne irgendeinen konkreten Hinweis, zieht er sich erst einmal in seine Wohnung schutzsuchend zurück, denn noch immer lastet man ihm den Tod Rosemaries an und er wird noch immer gesucht. Dann lernt er in seinem Haus eine der anderen Mieter kennen. Es handelt sich um Grace Owen, eine überaus attraktive junge Frau, die jedoch der Meinung ist, dass sie verfolgt wird. Von daher befindet sie sich immer auf der Flucht. Das sie auch noch eine Stimme in ihrem Kopf hört, verschweigt sei Daniel zum Glück. Doch Daniel ist sich nicht sicher, was er von Grace halten soll und beschließt, aufgrund seines ehe schon belasteten Lebens, lieber Abstand von ihr zu halten.

Als jedoch Richard von Wards, Rosemaries Bruder, bei Daniel auftaucht, um den Tod seiner Schwester zu rächen, gelingt es Grace, Daniel zu Hilfe zu eilen und mit ihm zu fliehen. Nach und nach muss Daniel erkennen, dass irgendetwas versucht, ihn in eine bestimmte Richtung seines Lebens zu drängen. Sind es die selben Leute, von denen Grace der Meinung ist, dass sie verfolgt wird?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das lohnt sich... 19. Februar 2012
Format:Broschiert
'Sie behaupten also, Sie wissen, welchen Schmetterling Sie gegen die Wand klatschen müssen, damit im Karibischen Meer kein Hurrikan entsteht?' Schicksal ist das große Thema des Thrillers und der Butterfly-Effect wird neu definiert ' wo liegen die Verkettungen einzelner Schicksale, wer bestimmt sie und wie geht man damit um?
Chris M. Wagner hat es geschafft, dem Schicksal eine völlig neue Dimension zu verleihen und das auf sehr unterhaltende Weise. Wenn auch manche Umbrüche sehr abrupt daher kommen, handeln seine Charaktere glaubhaft und werden ausführlich genug, aber nicht zu ausufernd beschrieben. Die Art, wie er einzelne, zunächst chaotisch wirkende Handlungsstränge miteinander verknüpft, erzeugt zudem eine erwartungsvolle Spannung, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lassen mag.

Fazit: Ein Schmankerl für Liebhaber von innovativen, spannend geschriebenen Mystery-Thrillern herausgegeben von einem deutschen Verlag, der neuen Autoren eine verdiente Plattform bietet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Beunruhigendes Szenario ...
Daniel Lang ist überrascht. Alles an der FaTec GmbH hatte er sich anders vorgestellt. Dass er seinen ersten Vorstellungstermin verpasst hatte, scheint man dort nicht nur zu... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Thomas Lawall veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ein Thriller in dem viel passiert
Schicksal? Was ist das? Beeinflusst mich das? Bestimmt hat sich auch Daniel mal gefragt, ob das Schicksal ihn beeinflusst. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Wir Lesen - Eure Büchercommunity veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lesespaß bleibt durch Verwirrung oft auf der Strecke
Rezension:

Genauso unendlich und übergangslos wie der keltische Knoten auf dem Cover von 'Social Network. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Tialda veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mystisch, Spannend und Düster.....
INHALT:
Nach dem Rosemarie von Wards tot in Ihrem Krankenzimmer aufgefunden wird, fragt man sich wer den lebensnotwendigen Infusionsschlauch gelöst hat. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von MeJulyTruly veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Chris M. Wagner - Social Network, Bibliothek des Schicksals
Das Buch sieht sehr ansprechend und auch etwas geheimnisvoll aus (ist ja auch ein Mystery-Thriller ;)), auf dem Cover sieht man ein Auge. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Jessica veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wer hat Angst vorm schwarzen Mann...?
Das Netz kennt dich. Es weiß, was du willst und es gibt dir, was du brauchst.
Es spielt mit dir, wie mit einer Marionette. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von B_Jones veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessantes Debüt
Rosemarie von Wards wird bewusstlos im Keller ihres Hauses gefunden. Trotz Behandlung im Krankenhaus verstirbt die junge Frau. Ein Unfall? Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von dark_angel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein außergewöhnliches Buch
Ein außergewöhnliches Buch, so würde ich dieses Buch in einem einzigen Satz zusammenfassen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von samea veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen http://www.hannaslovelybooks.blogspot.com
Meine Meinung:
Manchmal kommt es einem so vor als würde das Leben, das man lebt, von jemand anderen beeinflusst vorher bestimmt und gelenkt, so kommt es zumindest der... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Hanna86 veröffentlicht
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