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Sobotta: Atlas der Anatomie des Menschen. 3 Bände und Tabellenheft [Gebundene Ausgabe]

Friedrich Paulsen , Jens Waschke
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 129,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

23. September 2010 3437440705 978-3437440700 23
Der Sobotta in der 23. Auflage ist zielgenau auf die Bedürfnisse von Studenten der Vorklinik zugeschnitten. Er fokussiert auf den Lernstoff, der für Testate und das Physikum wichtig ist. Atlas und Webangebot konzentrieren sich von Anfang an auf prüfungsrelevantes Wissen. Das neue Lernkonzept macht Lernen - Verstehen - Trainieren entschieden einfacher: Bildbeschreibungen betonen, worauf es bei den Bildern ankommt. Zusätzlich zeigen klinische Beispiele anatomische Details im Gesamtkontext. Alle Zeichnungen wurden optimiert, die Bildbeschriftungen auf das Wesentliche reduzert. Dazu ein Extraheft mit 100 Muskeltabellen für systematisches Lernen. Außerdem auf www.e-sobotta.de: - Testat-Trainer: Mit ihm kann das Gerlernte wiederholt und das Wissen überprüft werden - Präp2Go: Ein Präplink führt zu allen für den Präpkurs relevanten Bildern in hoher Auflösung - Bilddatenbank: Sie enthält alle Bilder der 22. und 23. Auflage

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Sobotta: Atlas der Anatomie des Menschen. 3 Bände und Tabellenheft + Organische Chemie + Neuroanatomie: Struktur und Funktion - mit Zugang zum Elsevier-Portal
Preis für alle drei: EUR 221,94

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1152 Seiten
  • Verlag: Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH; Auflage: 23 (23. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3437440705
  • ISBN-13: 978-3437440700
  • Größe und/oder Gewicht: 33 x 24,2 x 8,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.058 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Kompliment! Der "neue" Sobotta ist der alte in frischem Gewand. Deutsches Ärzteblatt

Wenn man sich für einen Atlas für alles entscheiden muss ... ist man meiner Meinung nach mit dem neuen Sobotta am besten beraten. Samuel Knauss

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Friedrich Paulsen Professor Friedrich Paulsen (geb. 1965) wurde in Kiel geboren und absolvierte nach dem Abitur in Braunschweig zunächst eine Ausbildung als Krankenpfleger. Nach dem Studium der Humanmedizin in Kiel war er als wissenschaftlicher Angestellter am Anatomischen Institut der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie der Christian-Albrechts-Universität Kiel tätig. 2002 wurde er mit seinen Kollegen mit dem Lehrpreis für herausragenden Unterricht im Fach Anatomie von der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel ausgezeichnet. Auslandserfahrung sammelte er bei mehrmonatigen Aufenthalten in der wissenschaftlichen Abteilung der Augenklinik der Universität Bristol, England. Von 2004 bis 2010 leitete er als Universitätsprofessor am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Martin-Luther-Universität Halle die Makroskopie und Prosektur. Zum April 2010 hat Professor Paulsen den Lehrstuhl II am Institut für Anatomie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen übernommen. Professor Paulsen ist seit 2006 Vorstandsmitglied der Anatomischen Gesellschaft und seit 2009 Generalsekretär der International Federation of Associations of Anatomy (IFAA). Sein Hauptarbeitsgebiet ist das angeborene Immunsystem. Dabei geht es um antimikrobielle Peptide, Kleeblattpeptide, Surfactantproteine, Muzine, korneale Wundheilung sowie Tränendrüsenstammzellen und Erkrankungen wie Augeninfektionen, trockenes Auge oder Arthrose. Prof. Dr. Jens Waschke Professor Jens Waschke (geb. 1974) hat sich - nach Medizinstudium und Promotion an der Universität Würzburg - 2007 habilitiert. Zwischen 2003 und 2004 verbrachte er einen neunmonatigen Forschungsaufenthalt an der University of California in Davis bei Professor Fitz-Roy Curry. Seit Juni 2008 ist er Inhaber des Lehrstuhls III an der Universität Würzburg. Professor Waschke wurde 2005 zusammen mit seinen Kollegen mit dem Albert-Koelliker-Lehrpreis der Würzburger Medizinischen Fakultät ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Wolfgang-Bargmann-Preis der Anatomischen Gesellschaft. In seiner Forschung untersucht er vor allem zellbiologische Mechanismen, die die Haftung zwischen Zellen und die Schrankenfunktionen an den äußeren und inneren Barrieren des menschlichen Körpers kontrollieren. Hier stehen zum einen die Regulation der Endothelbarriere bei der Entzündung und daneben die Mechanismen, die bei der Autoimmunerkrankung Pemphigus zur Bildung der z.T. tödlichen Hautblasen führen, im Zentrum des Interesses. Ziel ist es, die Zellhaftung besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entdecken.

Prof. Dr. Friedrich Paulsen
Professor Friedrich Paulsen (geb. 1965) wurde in Kiel geboren und absolvierte nach dem Abitur in Braunschweig zunächst eine Ausbildung als Krankenpfleger. Nach dem Studium der Humanmedizin in Kiel war er als wissenschaftlicher Angestellter am Anatomischen Institut der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie der Christian-Albrechts-Universität Kiel tätig. 2002 wurde er mit seinen Kollegen mit dem Lehrpreis für herausragenden Unterricht im Fach Anatomie von der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel ausgezeichnet. Auslandserfahrung sammelte er bei mehrmonatigen Aufenthalten in der wissenschaftlichen Abteilung der Augenklinik der Universität Bristol, England. Von 2004 bis 2010 leitete er als Universitätsprofessor am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Martin-Luther-Universität Halle die Makroskopie und Prosektur. Zum April 2010 hat Professor Paulsen den Lehrstuhl II am Institut für Anatomie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen übernommen. Professor Paulsen ist seit 2006 Vorstandsmitglied der Anatomischen Gesellschaft und seit 2009 Generalsekretär der International Federation of Associations of Anatomy (IFAA).
Sein Hauptarbeitsgebiet ist das angeborene Immunsystem. Dabei geht es um antimikrobielle Peptide, Kleeblattpeptide, Surfactantproteine, Muzine, korneale Wundheilung sowie Tränendrüsenstammzellen und Erkrankungen wie Augeninfektionen, trockenes Auge oder Arthrose.

Prof. Dr. Jens Waschke
Professor Jens Waschke (geb. 1974) hat sich - nach Medizinstudium und Promotion an der Universität Würzburg - 2007 habilitiert. Zwischen 2003 und 2004 verbrachte er einen neunmonatigen Forschungsaufenthalt an der University of California in Davis bei Professor Fitz-Roy Curry. Seit Juni 2008 ist er Inhaber des Lehrstuhls III an der Universität Würzburg. Professor Waschke wurde 2005 zusammen mit seinen Kollegen mit dem Albert-Koelliker-Lehrpreis der Würzburger Medizinischen Fakultät ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Wolfgang-Bargmann-Preis der Anatomischen Gesellschaft.
In seiner Forschung untersucht er vor allem zellbiologische Mechanismen, die die Haftung zwischen Zellen und die Schrankenfunktionen an den äußeren und inneren Barrieren des menschlichen Körpers kontrollieren. Hier stehen zum einen die Regulation der Endothelbarriere bei der Entzündung und daneben die Mechanismen, die bei der Autoimmunerkrankung Pemphigus zur Bildung der z.T. tödlichen Hautblasen führen, im Zentrum des Interesses. Ziel ist es, die Zellhaftung besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entdecken.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sobotta reloaded 29. Oktober 2010
Von A. Conrad
Format:Gebundene Ausgabe
Totgeglaubte leben bekanntlich länger! Der Sobotta ist ein Atlas den schon die Generationen vor uns zum Erlenen der Anatomie genutzt haben und blickt auf eine sehr lange Tradition zurück.

Mit Einführung des Prometheus hat sich die Landschaft der 'klassischen' Anatomieatlanten grundlegend verändert und auch der Versuche, den Sobotta als zweibändige Auflage herauszugeben (s. 22. Auflage) hat nichts daran geändert - das Konzept des Prometheus hat sich durchgesetzt.

Nun liegt der Sobotta in der 23. Auflage als ebenfalls 3-bändige Ausageb plus kleines Booklet zum Erlernen von Muskeln, Gelenken und Nerven vor. Wieder muss man sich als Student entscheiden, wer denn wohl der beste Helfer ist, um der Anatomie Herr werden zu können.

Die drei Bände sind identisch in der Einteilung zum Prometheus:

1. Allgemeine Anatomie und Bewegungsapparat
2. Kopf, Hals und Neuroanatomie
3. Innere Organe

Auf den ersten Blick wirkt der Sobotta "schmaler" und auf den zweiten Blick ist er es sogar - nämlich über alle 3 Bände ca. 500 Seiten. Dies sieht man auch in der Kürze der Texte, die ich persönlich angenehmer finde - was man aber durch eigene Leseproben überprüfen muss. Manchmal kann ein Text auch zu kurz sein, um noch gut verstanden zu werden.

Die wichtigste Eigenschaft eines Atlas sind die Abbildungen und da gibt es beim Sobotta eine große Schwankung. Manche Bilder sind aus dem Gray's, z.B. Arterien und Venen der Brustwand (superdigital) und andere scheinen noch mit Buntstiften erstellt worden zu sein, wie z.B. 3.121 - Läsionsorte des Nervus radialis. In Ihrer Didaktik - also was man aus Ihnen lernen kann - sind diese jedoch nicht unbedingt schlechter!
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sobotta die 23. - Super ! 16. Oktober 2010
Von Studiosus
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mir, da ich noch keinen Anatomie-Atlas hatte und dieses Winter-Semester der Präpkurs für mich stattfindet, einen Atlas kaufen wollen, jedoch lange nicht gewusst welchen.
Da ich dann auf den neuen Sobotta aufmerksam wurde und mir die Sobotta Reihe bis dato immer recht gut gefallen hatte (hier und da aber für Lernzwecke ungeeignet war), wartete ich das Erscheinen der neuen Auflage ab und wurde nicht enttäuscht!

Der Schuber beinhaltet alle drei Bände (Glieder vgl. mit der des Prometheus) und ein Muskeltabellen-Heft für einen guten und fairen Preis, was ihn günstiger als die Prometheus-Reihe macht.

Grundsätzlich gliedert sich jeder Band in einen allgemeinen Teil (Bsp: Bewegungsapparat), einen embryonalen (Entstehung der einzelnen Extremitäten etc) und in die speziellen Abschnitte, in denen dann die einzelnen Extremitäten, Organe etc. erklärt werden. Hierbei gibt es auf nahezu jeder Seite Klinik-Kästchen, super Zeichnungen, die plastisch aber nicht künstlich wirken (was meiner Meinung nach immer ein Manko im Prometheus war), und entsprechende Erklärungen der einzelnen Zeichnungen. Alles wurde sehr Studenten-freundlich gehalten und ist durch das gute Inhaltsverzeichnis leicht zu finden, wenn man mal etwas nachschauen möchte. Ferner beinhaltet jeder Band einen PIN-Code, mit dem man sich auf der Sobotta-online-Seite Zugriff zu Zeichnungen der vorherigen Auflagen, Testat-Trainer (per Drag & Drop einzelene Begriffe zuordnen) und zu Präp-Bildern verschaffen kann.

Das Muskeltabellen-Heft ist sehr gut zum Lernen und wiederholen der einzelnen Muskeln (von Ansatz und Ursprung bis zur Innervation) geeignet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der Sobotta-Atlas wird seit vielen Generationen von Medizinstudenten in den ersten Semestern genutzt, um sich in den tiefen Weiten der menschlichen Anatomie zurecht zu finden. In vielen Arztpraxen sieht man deshalb immer noch Sobotta-Atlanten im alten grünen Design stehen.

Seit 2010 gibt es den Sobotta nun wie Thiemes Prometheus auch in 3 Bänden aufgeteilt. Der erste Teil ('Allgemeine Anatomie und Bewegungsapparat') ist dabei mit 406 Seiten das dickste Buch. 'Innere Organe' und 'Kopf, Hals und Neuroanatomie' sind etwas kürzer.

Zusätzlich zu diesen 3 Atlanten gibt es im Komplettpaket auch noch ein praktisches Heftchen mit Tabellen zu Muskeln, Gelenken und Nerven. Hieraus lässt sich prima systematisch auswendig lernen, weil man die wichtigen Inhalte sofort auf einen Blick zusammengefasst hat und sie so nicht erst noch zusammensuchen muss.

Die Abbildungen in den Sobotta-Atlanten sind gewohnt anschaulich gestaltet und kommen dem Original oft sehr nahe. Auffällig an der neuen Auflage des Sobottas ist die gute Anordnung der Beschriftungen. Die Unübersichtlichkeit der frühreren Auflagen in diesem Punkt war stets ein starker Schwachpunkt der Atlantenreihe. Wichtige Strukturen sind nun sogar fett gedruckt und springen dadurch besser ins Auge. Wie beim Prometheus, gibt es im Sobotta nun auch kleine Erklärungen unter den Bildern. Diese sind in der Regel kurz gehalten und immer eingängig geschrieben. Außerdem findet man immer mal wieder klinische Bezüge zu den anatomischen Grundlagen. Auch in den 3 Bänden selber werden dem Leser viele Tabellen angeboten, die nochmals die Systematik beim Lernen fördern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sobotta: Atlas der Anatomie des Menschen. 3 Bände und...
das Buch ist sehr umfangreich......
kann es jeder zeit weiter empfählen......
es hat sehr viel wissenswertes und informatieves für jedermann......
Vor 9 Monaten von Heidrun Dentler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen der Atlas ist total toll
Die Abbildungen sind wunderbar, die Aufteilung in die drei Bücher sehr hilfreich und der ganze Aufbau logisch und übersichtlich. Ein nützlicher und wertvoller Atlas.
Vor 10 Monaten von Isabelle Pyttel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut
Die Bücher sind sehr gut zum lernen, alles detailliert erklärt und sehr gute Bilder als Beispiele drinn. Kann ich nur weiter empfehlen.
Vor 10 Monaten von Ludmilla Linn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anatomie Atlas
Die Bücher sind wirklich gut - die Schichten sind nach und nach (in die Tiefe) dargestellt, die Bilder find ich auch sehr ansprechend.
Vor 15 Monaten von Ariane Lang veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sobotta- DER Anatomie- Atlas
Ich habe zuerst den einbändigen Komplett- Atlas gehabt, und bin nun auf die 3 bändige Version umgestiegen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Mimi6000 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sobotta Bücher spitze! Extra-Specials eher nicht...
Die drei Bände der neuen (23.) Auflage des Sobotta sind einsame Spitze! Die Bilder sind groß und sehr deutlich, Beschriftungen stimmen, wichtige Anmerkungen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2011 von Andrea Jost
3.0 von 5 Sternen geht so
...habe die ersten Wochen mit dem Sobotta gelernt und bemerkt, dass die Autoren bestimmte Dinge wie z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2011 von marclef
5.0 von 5 Sternen Der Sobotta - DAS Anatomie-Buch!
Für meinen Präparierkurs im letzten Wintersemester habe ich mir den Sobotta gekauft. Nach nun mehreren Testaten und erfolgreich bestandener Abschlussklausur möchte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2011 von Anna W.
5.0 von 5 Sternen Der neue Sobotta, eine Alternative zum Prometheus
Die völlig überarbeiteten Anatomie-Lernatlanten namens "Sobotta mit dem neuen e-Sobotta Online-Zugang", sind nun in der 23. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Rezensieren macht Spaß
5.0 von 5 Sternen Ich bin überwältigt!
Ich bin vom neuen Sobotta wirklich begeistert. Ich kannte bisher nur den bekannten dreibändigen Anatomie-Atlas eines anderen Verlages aus Stuttgart, mit welchen der alte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2010 von Franky
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