Wie in fast jedem seiner Werke schafft es Mats Wahl mit seinem unvergleichlichen Freistil, den Leser von Anfang an in das Leben von Hjalmar "Jalle" Hall.
Zuerst sieht Jalles Welt noch sehr gut aus. Er hat einen Freund, mit dem er zusammen sein größtes Hobby, dass Filme drehen, teilen kann. Als Jalle und Kino jedoch einen Film über einen Hund drehen wollen, sich dabei den Vierbeiner einer Nachbarin ausleihen nehmen die Dinge langsam ihren Lauf. Der Hund wird während der Dreharbeiten überfahren, woraufhin Jalle und Kino in den Wald fahren und den Hund dort begraben. Hinzu kommt auch noch, dass eine Journalisten eine Hetzkampagne gegen Jalles Vater, einen angesehenen Politiker, startet. Die Journalistin ist keine geringere, als die Mutter von Jytte Hansen, Jalles neuester Liebe. Die Geschichte um Jalles Vater spitzt sich immer mehr zu, gleichzeitig kommen sich Jalle und Jytte immer näher. Durch die Machenschaften ihrer Eltern wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt...
Fazit: Das Buch ist eines der besten Jugendbücher, dass ich in letzter Zeit gelesen habe. Es tun sich immer neue Abenteuer auf, dabei verliert Mats Wahl jedoch nie den roten Faden und kommt immer zu dem eigentlichen Plot zurück. Ein tolles Buch, dass direkt aus dem Leben gegriffen ist. Auch Filmfans kommen auf ihre Kosten!