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So weit die Füße tragen Unbekannter Einband – 2001


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Lübbe (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404146662
  • ISBN-13: 978-3404146666
  • ASIN: B008YGDE9G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.717.524 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. August 2002
Format: Taschenbuch
kann man aus diesem Buch erfahren. Habe beim Stöbern im Bücherschrank meines Vaters ein Exemplar aus dem Jahre 1957 gefunden. Fand die Lektüre anfänglich nicht so fesselnd, konnte das Buch aber nach ein paar Seiten nicht mehr weglegen.
Interessantes fand ich dann auch auf der Internet-Seite des Luebbe Verlages "1953 wurde der Münchner Verleger Franz Ehrenwirth bei einem Besuch in der Druckerei auf einen neuen Reproduktionstechniker aufmerksam, dessen Schicksal er sich erzählen ließ: Acht Wochen zuvor war Forell aus russischer Gefangenschaft zurückgekommen - nach einer abenteuerlichen Flucht. Damals waren die von Adenauer freigekauften Gefangenen noch nicht zurückgekehrt und Verleger Ehrenwirth erkannte sogleich das Potential dieses Stoffes. Er veranlaßte Forell seine Geschichte aufzuschreiben. Nach drei Monaten lag ein Stoß Schulhefte vor - gewissenhaft vollgeschrieben, aber deutlich erkennbar: unbrauchbar, daraus ein Buch zu machen. Hier muß ein Profi ans Werk. Doch viele angesprochene Journalisten schreckten vor der schwierigen Aufgabe zurück. Bis Ehrenwirth schließlich Josef Martin Bauer gewinnen konnte. ".. er ging sehr zögernd auf meine Vorschläge ein, denn er sah, diese Aufgabe war nicht leicht zu bewältigen. Aber schließlich packte ihn der Stoff, er erinnerte sich an seine eigenen Rußlanderfahrungen und er begann zu schreiben. Er befestigte eine Landkarte von Sibirien an der Wand und Forell erzählte. Forell, der das erlebt hatte, war der Mann, den ich in der Druckerei gefunden habe. Er hat einen anderen Namen, aber ich habe mich verpflichtet, diesen Namen nicht zu nennen.
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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 9. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Klassiker von 1955 beruht auf der wahren Geschichte von dem Soldaten Clemens Forell (der Originalname wurde von Bauer geändert), der 1945 in russische Kriegsgefangenschaft gerät und mit 3.000 Kameraden zu 25 Jahren Bergbaulager in Sibirien verurteilt wird. Bereits beim Transport an das Ostkap Sibiriens sterben fast 2/3 der Gefangenen an Kälte, Hunger und Erschöpfung. Nach weiteren 4 Jahren im Bleibergwerk werden die Vergiftungserscheinungen spürbar, die verbleibenden Männer wissen um den sicheren Tod. Aus dieser Situation heraus wagt Forell eine völlig aussichtslose Flucht, die ihn in eine mehr als 14.000 Kilometer lange Odyssee quer durch das unwirtliche Land führt. Drei Jahre ist er unterwegs - auf Eisenbahnwaggons, mit dem Floß und meist zu Fuß, es geht um das nackte Überleben unter widrigsten Umständen. Forell trifft auf Einwohner, lernt Russisch, erholt sich zwischendurch mehrere Monate lang bei Rentier-Züchtern, wäscht Gold mit Gesetzlosen. Der stärker belebte und militärisch besser organisierte Westen Russlands ab Grosny/ Tschetschenien hält neue Überraschungen für ihn bereit. Erst an Weihnachten 1952 kann er seine Familie wiedersehen, die er acht Jahre zuvor für einen schon verlorenen Krieg verlassen musste.
Etwa die erste Hälfte des Buches erzählt vom Transport und den unwürdigen Umständen im Gulag, die zweite Hälfte von der Flucht. Der Lebensmut dieses Soldaten faszinierte Generationen, die zweifache, hochgelobte Verfilmung spricht für sich. Und doch empfehle ich jedem, das Originalwerk zu lesen: die Gedanken, die Ängste, die Planungen Forells und auch das Leiden und die Kameradschaft der Männer kann der Film nur begrenzt darstellen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Man kann sehr gut verstehen, warum dieser schon 1955 erschienene Roman einer Flucht aus Sibirien immer noch bzw. schon wieder so großen Anklang findet. Geht es hier doch um einen Menschen in Not, der von einer Extremsituation in die nächste gerät und dabei allen Prüfungen, Entbehrungen und Gefahren trotzt - bis er schließlich sein anfangs utopisch anmutendes Ziel doch noch erreicht. Tipp: Wer sich auch für die geschichtlichen Hintergründe und die Beschreibung einer tatsächlich erlebten, langjährigen Kriegsgefangenschaft in Sibirien interessiert, dem sei Alois Seidls fesselnder Dokumentarbericht "Vom Sonnenwald nach Sibirien" wärmstens empfohlen.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. März 1999
Format: Broschiert
Im Herbst 1945 werden 3000 deutsche Kriegsgefangene, allesamt zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt, nach Sibirien verschickt. Davon kommen lebend 1950 Mann an Weihnachten in Tschita an. Von dort aus werden sie in Marsch gesetzt, nach Nordosten. Nach einem Jahr kommen sie ans Ziel, in ein seltsames Lager, am Ostkap, Kap Deschnew, das weder Stacheldraht noch Wachtürme hat. Aber es hat einen Berg, der von Cavernen ausgehöhlt ist. In sie werden die 1236 Überlebenden verteilt. Hier in der Dunkelheit des Bleibergwerkes, die kaum von Öllämpchen erhellt ist, müssen sie künftighin arbeiten und hausen. Alle sechs Wochen dürfen sie ein paar Stunden an die Außenwelt. Sie wissen, daß sie langsam aber sicher an Bleivergiftung zu grunde gehen werden. Flucht erscheint aussichtslos zu sein. Es gelingt zwar einem Gefangenen, über die Beringstraße nach Alaska zu entkommen, doch die alliierten Amerikaner liefern ihn den Russen wieder aus. Der Kriegsgefangene Oberleutnant Clemens Forell aber wagt die Flucht dennnoch, unterstützt vom deutschen Lagerarzt, der schon vom Krebstod gezeichnet ist. Das Unternehmen beginnt im Oktober 1949 bei riesiger Kälte, und es gelingt ihm, in die die menschenleere Weite Nordsibiriens zu ent-kommen, wo er als Vogelfreier sich durch die Tundren und Wälder schlägt. Er stößt auf Nomaden, die ihm weiterhelfen; er schließt sich drei ausge-brochenen russischen Sträflingen an, die Goldwäscher geworden sind. Mit ihnen zieht er nach Westen. Sie fischen und jagen, bis eines Goldklumpens wegen Streit ausbricht, wobei einer der Sträflinge seine beiden Kumpane erschießt und Forell über eine Klippe in den Abgrund stößt.Lesen Sie weiter... ›
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