"So sollte jede Party sein. Ich wäre dabei." Heinz Strunk "Das knallt gut los." Udo Lindenberg
„Was sich [...] da in knappen aneinander geschnittenen Kapiteln entspinnt, sucht an Rasanz und Tempo seinesgleichen in der aktuellen deutschen Buchlandschaft. [...]
Mit ‚So was von da’ hat Hanekamp eine Poetik der perfekten Party geschrieben – und zugleich ein ebenso schlichtes wie lebenssprühendes Stück Literatur. Man darf gespannt sein, wie es mit ihm weitergeht.“ (WDR 3
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„Tino Hanekamp, Clubbetreiber und Schriftsteller, liefert einen Erstling ab, der alles hat, was ein guter Roman braucht: Haltung, Witz, Energie und eine eigene Sprache. ‚So was von da’ feiert die Liebe, die Schönheit und die Freundschaft und zwar mit einer Leidenschaft, die ansteckend ist.“ (Deutschlandfunk
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„[...] irgendwie bekommt man den Eindruck, als hätten Jörg Fauser, Charles Bukowski, Hunter S. Thompson in einer Kiezkneipe getagt, um diesen St. Pauli Roman zu schreiben.“ (Welt Kompakt)
„Tino Hanekamp hat einen dreckigen Kiezroman geschrieben, der unglaublich schnell ist. Mehr gibt’s nicht zu sagen. Los jetzt: LESEN!“ (SWR)
„Absurd spaßig“ (Süddeutsche)
„[...] er schlenzt seine Sätze mit einer Lässigkeit hin, die man in der Gegenwartsliteratur oft vergebens sucht, und er vermittelt seinen Lesern ein rares Glücksgefühl: Hier muss einer mal nix beweisen. Er will nur mal schnell erzählen, was so vor sich geht in der Welt.“ (KulturSpiegel
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„Sehr lesenswert“ (Rolling Stone)
„Dieses Buch ist eine Hommage an Adoleszenz und alltäglichen Wahnsinn, an romantische Leidenschaften, an das Sich-Vergeuden und -Verschenken, an die Armseligkeit und Großartigkeit der Kreatur. [...] Hanekamp ist kein eloquenter Selbstdarsteller, mit seinem Buch findet er zu einem beängstigend präzisen Blick auf juvenile Posen und auf die unsterbliche Menschlichkeit.
Hanekamps Dialoge sind lakonischer als die von Sven Regener, was für unmöglich gehalten werden musste. [...] Darum dreht sich sein grandioses Buch: Um das Scheitern im großen Stil. Mit Stil.“ (Welt Online)
„So was von da ist ein schneller und vergnüglicher, manchmal sentimentaler und manchmal rotziger Adoleszenzroman“ (Hamburger Abendblatt
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„Authentisch und poetisch“ (Szene Hamburg
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„Wild!“ (1LIVE)
„So was von da ist purer Rock’n Roll. Es knallt, funkelt und splittert drauflos. Das ist Club-Kamikaze-Literatur [...] ein Riesenspaß.“ (
Radio Fritz
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„Hanekamp versteht es, das Tempo seines Romans allmählich zu steigern, die Schraube der aufkommenden Hektik und Eskalation stetig weiterzudrehen – Herr Lehmann auf Speed. [...] Auf seinen nicht ganz 300 Seiten bietet der Roman eine ganze Fülle an Personen, die einem ans Herz wachsen, Spannung, Tragik und politische Polemik, verpackt in Wortwitz und Situationskomik.“ (Macondo / CulturMag)
Der musikalischste und schnellste Bildungsroman aller Zeiten.
Hamburg, St. Pauli, 31.12. Auf dem Kiez beginnt die irrste Nacht des Jahres. Nur Oskar Wrobel würde lieber liegen bleiben. Geht aber nicht. Weil ihm gleich sein Leben um die Ohren fliegt. Doch es kommt noch schlimmer ... Oskar Wrobel betreibt einen Musikclub in einem alten Krankenhaus am Ende der Reeperbahn. Seine Freunde sind seltsam, aber großartig. Die Mädchen mögen ihn. Sein Leben ist ein Fest. Doch jetzt sieht es aus, als ob es zu Ende wäre. Denn während in den Straßen von St. Pauli die Böller explodieren, laufen die Vorbereitungen für die große Abrissparty. Oskar hat Schulden und keine Ahnung, was aus ihm werden soll. Zum Glück bleibt ihm kaum Zeit, darüber nachzudenken, denn ein verzweifelter Ex-Zuhälter stürmt seine Wohnung, sein bester Freund zerbricht am Ruhm, die lebenslustige Nina malt alles schwarz an, im Club geht's drunter und drüber, und dann sind da noch der tote Elvis, die Innensenatorin und - Mathilda, Mathilda, Mathilda. Während der Held der Geschichte versucht, auf den Beinen zu bleiben, stellt er sich folgende Fragen: Was soll das? Warum? Und wie wird man ein guter Mensch? "So was von da" ist der musikalischste, romantischste und schnellste Bildungsroman aller Zeiten: Der Sog wird von Seite zu Seite stärker und schießt den Leser mit der Geschwindigkeit einer Silvesterrakete in den Himmel.