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So viel Zeit: Roman [Gebundene Ausgabe]

Frank Goosen
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. November 2008
Fünf Jungs über vierzig gründen eine Rockband. Und auf einmal hat ihre Freundschaft nicht nur eine gemeinsame Vergangenheit, sondern auch eine Zukunft. Sex & Drugs & Rock ╔n╔ Roll! Das war seit der Schulzeit der Traum von Konni, Thomas, Rainer und Bulle. Nun sind die vier in den besten Jahren. Außer ihren Doppelkopfabenden haben sie kaum noch etwas gemeinsam. Jeder hat sich auf seine Weise mit dem bürgerlichen Dasein abgefunden. Schicksalsschläge wie Scheidungen oder der Tod einer Partnerin haben sie ebenso hingenommen wie das tägliche Einerlei ihrer Affären und ihrer Jobs. Aber das kann es doch nicht gewesen sein! Wie wäre es, wenn sie ihren alten Freund Ole aus seinem Berliner Exil zurück nach Bochum holen und mit ihm den alten Jugendtraum wiederbeleben: Als Rockband auf der Bühne zu stehen und die alten Seventies-Klassiker zu röhren. Und die fünf in die Jahre gekommenen Jungs wissen dann auch ganz genau, wo die größte Party steigen muss: auf dem Abi-Treffen, fünfundzwanzig Jahre danach. Ein Roman voller Musik und guter Laune, einigen traurigen Wahrheiten und dem charmanten Beweis, dass Tony Parsons doch recht hat: Musik ist nicht dazu da, die Welt zu retten, Musik ist dazu da, dir das Leben zu retten.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2008 (26. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821809205
  • ISBN-13: 978-3821809205
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 347.665 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Frank Goosen lebt seit seiner Geburt im Jahr 1966 in Bochum. Noch nicht mal fürs Studium der Geschichte, Germanistik und Politik zog es ihn fort. Ab 1992 tobte sich der Kabarettist mit dem Kneipen-Literaturkabarett "Tresenlesen" aus, das sich erst 2000 nach fast eintausend Auftritten trennte. Seit 1995 ist Goosen zudem Mitglied und Vorstand des prinz regent theaters in Bochum. 2001 erschien sein erstes Buch "Liegen lernen", gefolgt von weiteren Romanen und zahlreichen Kurzgeschichten. Seinem Fußballfaible huldigt er in dem Buch "Weil Samstag ist" und in einer "Kicker"-Kolumne. Goosen wohnt mit seiner Frau und seinen Söhnen in seiner Heimatstadt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

So viel Zeit ist vergangen in So viel Zeit. Konni, Rainer, Ole und Bulle, die sich schon seit der Schulzeit kennen, sind in die Jahre gekommen. Sie hatten hehre Ideale, damals, auf der Abiturfeier im Sommer 1982. Sie wollten eine Band gründen und in New York auftreten. Das weiß der Leser, weil So viel Zeit mit einem Prolog über jene hoffnungsvolle Zeit beginnt, in der sich die vier unsterblich fühlen -- allerdings nur, um diese Hoffnung gleich wieder zu zerstören. „Fünfundzwanzig Jahre später würde einer der vier verlassen auf einer Baustelle sitzen und der vermeintlichen Liebe seines Lebens nachtrauern“, heißt es in So viel Zeit; „der Zweite würde Vater von Zwillingen sein, aber keine Frau mehr haben, der Dritte in einem billigen Loch sechshundert Kilometer weiter östlich liegen, und der Vierte könnte nachts nicht mehr schlafen. Außerdem würden sie zu fünft sein, denn fünf war eine magische Zahl“.

Dieser Fünfte ist Thomas, der eine 18 Jahre jüngere Freundin namens Corinna hat. Aber er ist nicht mehr zu beneiden als der Rest der Truppe, die immer noch ihren New-York-Auftrittstraum träumt, ansonsten aber ihrer Vergangenheit hinterher trauert. Ansonsten wird viel Doppelkopf gespielt in So viel Zeit -- etwas zu viel für einen Leser, der nicht Karten spielen kann. Die Fachausdrücke nerven ein wenig, und der Satz von Corinna („Ihr nehmt den Scheiß zu ernst“) kann man in diesem Fall getrost auf den Autor übertragen. Ansonsten aber nimmt Frank Goosen gar nichts ernst, auch sich selber nicht, denn das, was er beschreibt, hat auch sehr viel mit seinem Ich und dessen Leben zu tun. Das ist gut so. Denn an den besten Stellen gelingen Goosen Sätze von Woody-Allen’scher Tragikomik, die die Personen trefflich charakterisieren („Leben ist eine tolle Sache. Ich liebe es, den anderen dabei zuzusehen“).

Alles in allem ist So viel Zeit Pflichtlektüre für Enddreißiger und Anfangvierziger, die langsam merken, dass sie nostalgisch werden (und nach Gründen dafür suchen). Aber auch Abiturienten sollten Goosens Buch lesen. Damit sie wissen, was einmal aus ihnen zu werden droht. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

"Ein Buch zum Gernhaben." (Stern)

"Selten waren Tragödien so amüsant zu lesen." (Max)

"Eine wirklich sympathische Altmänner-Phantasie." (Brigitte)

"Frank Goosen schreibt sich am liebsten in Erinnerungen hinein, um dann in ihnen spazieren zu gehen." (FAZ)

"'SO VIEL ZEIT': Frank Goosen huldigt dem Mythos des Rock." (Stuttgarter Zeitung)

"Das rockt!" (Südkurier) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse! Ein Buch von heute! 3. März 2010
Von Mister J.
Format:Taschenbuch
Was soll ich sagen? Ein Buch über die Generation der heute Ü 40jährigen, die in den 80ern noch Träume hatte und mit der Realität des heutigen Alltags klar kommen muss. Die Charaktere werden blitzsauber beschrieben, man glaubt die Leute persönlich zu kennen und manches Mal ertappt man sich dabei, sich quasi selbst bei einigen Protagonisten wiederzufinden.

Das Buch hat mich gleichermaßen amüsiert, nachdenklich gemacht und vor allem, bestens unterhalten! Goosens Roman "So viel Zeit" gehört neben "Am Schluss haben wir nur noch für die Angestellten gearbeitet" zu meinen aktuellen Lieblingsbüchern.

100% Kaufempfehlung meinerseits.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Du weißt, dass du älter wirst, wenn das Einzige, das noch hochkommt, Erinnerungen sind" (259). Konni, Thomas, Rainer und Bulle sind vier Mittvierziger, die sich seit Schulzeiten kennen und im Jahre 2007 außer einem langweiligen Leben und einer monatlichen Doppelkopfrunde nicht mehr viel gemeinsam haben. Konni ist Lehrer, dessen Schüler es nicht einmal mehr merken würden, "wenn er statt über Fruchtfliegen über Fernmeldesatelliten" (127) redet. Thomas war mal ein ambitionierter Schriftsteller, der heute sein Geld mit Textunterschriften für Pornobilder verdient. Der Steuerfahnder Rainer ist mit einer frustrierten Frau voller Neurosen verheiratet, die ohne Pillen nicht mehr funktionieren kann, leidet selbst unter Schlaflosigkeit und hat seit neuestem Blut in seinen Verdauungsresten. Bulle, schließlich, ist Onkologe, dessen Frau an Krebs gestorben ist, was ihm seine Schwiegermutter seitdem ankreidet. Doch da ist ja auch noch dieser Traum, den sie alle seit Jahren haben: Eine gemeinsame Band in der Tradition von Deep Purple und Led Zeppelin. Doch für eine richtige Band braucht man ja fünf Leute und Ole, der fünfte Mann, lebt seit Jahren in Berlin, wo er versucht, den Schatten seiner Bochumer Vergangenheit zu entkommen. Also machen sich die vier auf in die Hauptstadt, um Ole zurück in den Pott zu holen. Wenig später erblickt "Mountain of Thunder" das Licht der Welt.

Nach "Liegen lernen", "Pokorny lacht" und "Pink Moon" ist "So viel Zeit" der mittlerweile vierte Roman von Frank Goosen. Und dem gebürtigen Bochumer gelingt es, das hohe Niveau von "Pink Moon" noch einmal zu steigern.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musik macht müde Männer munter 15. Oktober 2007
Von C. Stotz
Format:Gebundene Ausgabe
Vier Männer - alle Mitte 40 - leiden an der großen Krise ihrer Lebensmitte, jeder auf seine Weise: Misserfolg im Job, gescheiterte Beziehung, die ersten Zipperlein.

Allwöchentlich treffen sie sich zum Kartenspielen und hängen dabei zusehends den Träumen ihrer Jugend nach - allen voran; der eigenen Rockband.

Eines Tages aber wird der Traum kurz entschlossen wahr gemacht und nur wenig später schon stehen die fünf mit nagelneuen Instrumenten in der Garage und proben die Hits ihrer Jugend; von AC/DC bis Led Zeppelin.

Bald schon merken sie aber: eines fehlt. Ole, der coolste Typ der Klasse. Erst als sie Ole in Berlin besuchen und zum Mitmachen überreden, ist die Band komplett - und Ole schon lange nicht mehr so cool ist wie damals. Der erste Gig ist schon vereinbart und im Sommer will man auf dem 25-jährigen Klassentreffen es nochmal allen so richtig zeigen.

So sehr Ehefrauen, Freundinnen, pubertierende Kinder und Kollegen auch die Nase rümpfen und die Augenbrauen hochziehen - über den scheinbar unzeitgemäßen Umweg mit der Band finden alle fünf ihren Weg zurück ins Leben. Jeder ganz auf seine Weise.

Männer in der Midlife-Crisis, die versuchen, dieser mit mehr oder minder lauter Musik zu entkommen, sind derzeit recht en vogue in der deutschen Litaraturszene. Und doch ist Frank Goosen anders. Er schreibt überaus witzig, ohne albern zu sein oder seine Figuren für eine Pointe zu verraten. Seine Darsteller haben Probleme, die letztlich alltäglich sind und die der Leser ihnen abnimmt. Auch hier findet Goosen den richtigen Ton, ohne in Pathos oder Betroffheit abzugleiten.

Ein rundherum gelunges Buch
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Musiker ein Hochgenuss! 4. November 2007
Von Yogamari
Format:Gebundene Ausgabe
Die Story ist zwar so richtig aus der Männerperspektive erzählt, aber genau das mag ich daran: Sie erzählt von männlichen Gefühlswelten und das auf ganz verschiedenen Ebenen; mal weich, mal hart, mal stur und mal unsicher. Alles dabei und das Ganze vor dem Hintergrund des Musikmachens. Frank versteht es wunderbar, die Intensität auf der Bühne, die ein Musiker/-in empfinden kann, darzustellen: So habe ich Tränen gelacht (Der SM-58-Spruch) und geweint (Ole bei der letzten Zugabe): Für mich als 42-jährige Musikerin aus dem Ruhrgebiet ist dieses Buch ein Hochgenuss. Ich habe mich selbst auf ganz verschiedenen Ebenen darin wiedergefunden, einfach als Mensch- geschlechtsunabhängig.
Sollte die Story verfilmt werden, möchte ich unbedingt mitspielen, ich mach die "Brigitte". Ein absolut lesenswertes Buch!
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5.0 von 5 Sternen Ein geiles Buch
Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Rock 'n' Roll !!! Ein Buch für Männer mit ihren Wurzeln in den 70ern !
Vor 12 Monaten von Käufer Mainz veröffentlicht
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Das Buch war eine Empfehlung meines Freundes. Es war toll in die eigenen alten Zeiten einzutauchen und jetzt im Midlife Alter Resümee zu machen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Jutta veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Frank Goosen - der Männerversteher
Er schreibt immer wieder das selbe Buch. Naja, es sind ähnliche Zutaten: die 80er Jahre, Jugendliebe und Schulfreundschaften und das alles aus der Perspektive von... Lesen Sie weiter...
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Frank Goosen liest sein Buch "So viel Zeit" auf diesen 4 CDs selbst. Nun merkt man schon, dass er kein professioneller Sprecher ist. Das ist nämlich eine große Kunst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2012 von Villette
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