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So schmecken Wildpflanzen: 144 Rezepte vom Meister der Aromen
 
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So schmecken Wildpflanzen: 144 Rezepte vom Meister der Aromen [Gebundene Ausgabe]

Meinrad Neunkirchner , Katharina Seiser , Thomas Apolt
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 295 Seiten
  • Verlag: Ulmer (Eugen); Auflage:   (31. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380017569X
  • ISBN-13: 978-3800175697
  • Größe und/oder Gewicht: 25 x 20,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.976 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Kochbuch von Meinrad Neunkirchner:Aroma-Wunder aus Wald und Wiese! - 144 Rezepte mit 30 heimischen Wildpflanzen - Pflanzenporträts und nützliche Tipps für unterwegs - wilder Genuss zu jeder Jahreszeit dank vieler Vorratsrezepte Kaum jemand beachtet sie, dabei sind sie allgegenwärtig und oft sogar direkt vor unserer Haustüre zu finden: essbare Wildpflanzen! In unseren Gärten, Wiesen und Wäldern wachsen wahre Aroma-Wunder, die Sie zu feinen und außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen verwandeln können.Wie Gundelmiere, Hagebutte, Vogelmiere & Co für unvergleichlichen Genuss sorgen, weiß der Meisterkoch Meinrad Neunkirchner. In diesem Kochbuch gibt er seine Geheimnisse rund um die kulinarische Welt der wilden Kräuter, Blüten, Früchte, Wurzeln und Pilze preis. Mit Wildpflanzen-Wegbegleiter für unterwegs

Über den Autor

Meinrad Neunkirchner, geboren 1962, lebt und arbeitet in Wien. Er kocht derzeit im Gourmet Gasthaus Freyenstein. Der "Meister der Aromen" ist seit Beginn seiner Kochlaufbahn fasziniert von der Geschmacksvielfalt unserer Wildpflanzen.

Katharina Seiser, geboren 1974 in Oberösterreich, lebt und arbeitet in Wien. Sie ist Journalistin und Köchin. Ihre kulinarische Notizen veröffentlich Sie regelmässig auf esskultur.at.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Doll
Endlich befasst sich mal ein Spitzenkoch mit den Kräutlein und Früchtchen, die bei uns am Wegrand wachsen. Und er lässt unsereinen an den Ergebnissen seiner Kochkunst teilhaben, ja, gibt seine Kreationen zum Kopieren frei. Super, Herr Neunkirchner! Zumal die meisten Rezepte mit erfreulich wenigen Zutaten auskommen und einfach nachzukochen sind.
Habe schon etliche Rezepte ausprobiert, und alle in der Familie waren begeistert. Neuerdings steht bei uns jetzt zum Beispiel Löwenzahnsirup im Kühlschrank und Desserts werden mit kandierten Gundelrebenblättern garniert. Dass man manchmal über österreichische Bezeichnungen von Zutaten "stolpert", macht das Buch nur authentischer. Aufklärung bringt aber rasch eine Übersetzungsliste vom "Küchenösterreichisch" ins Hochdeutsche.
Neben dem Inhaltlichen ist auch die Aufmachung des Buchs höchst erfreulich. Das lockere Layout und die in zarten Farben gehaltenen Bilder machen es zu einer Augenweide. Auf die eingestreuten, in Schwarz-Weiß gehaltenen, großformatigen "Action"-Fotos des Kochs hätte ich allerdings gut verzichten können. Das soll wohl einfach modern sein. Ist halt Geschmackssache und macht sicherlich den insgesamt guten Eindruck des Buchs nicht kaputt.
Ein kleines, beiliegendes Heftchen mit "Steckbriefen" der verwendeten Pflanzen mag zwar leicht in die Tasche zu stecken sein, wenn man zum Sammeln loszieht in die Natur. Aber weder die kurzen Texte noch die kleinen Bildchen nützen einem viel, die Pflanze zu identifizieren, wenn man sie nicht ohnehin schon vorher kennt. Da die meisten der 30 im Buch verwendeten Wildpflanzen aber "Allerweltspflanzen" sind wie Löwenzahn, Gänseblümchen, Holunder oder Brennnesseln, wird man nicht oft ein zusätzliches Pflanzenbestimmungsbuch benötigen bei Sammelspaziergängen.

Fazit: Ein (optisch) sehr schönes und inhaltlich höchst interessantes Buch, das viel Lust macht zum Kochen mit Wildpflanzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hydrangea
Hirtentäschel kann man essen! Zum Beispiel zu Kaninchenkeule. Brennessel, Holunder, Walnüsse... Vieles ist uns geläufig. Tees mit Brennessel & Co. sind auch noch denkbar. Aber Löwenzahneis? Königskerzenmayonnaise? Bachkressebrioche? Seit über 20 Jahren bietet der Verlag mit "Ernte am Wegrand" (tolles Taschenbuch!) allerhand appetitliche und wissenswerte Infos rund um Wildpflanzen für die Küche. Jetzt hat man bei Ulmer noch eins drauf gesetzt: Das wirklich sehr schicke Buch "So schmecken Wildpflanzen". Überaus ästhetische Fotos von Meinrad Neunkircher beim Kochen; stylische Foodfotos und die Abbildungen der Wildkräuter haben Kunstdruckflair. Dazu das überaus entspannte Layout, tolle Schriftfarben für Überschriften etc. - sehr zurückhaltend und feinsinnig. Der Band begeistert mit Anregungen und Pflanzeninfos, dazu die leckeren Rezepten für kleine Kochversuche und aufwändigere Speisen. Die Beilage als Hosentaschenführer für den Ernte-Spaziergang ist clever und praktisch. Ich finde: Eine echte Bereicherung für jede niveauvolle Kochbuchsammlung. Und für alle, die sich einfach auch mal abseits des Supermarktgemüseangebots regional, jahreszeitlich passend und natürlich gut ernähren wollen ein sehr, sehr schönes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wunderbares Buch 28. April 2011
Von P. Losbichler VINE™-PRODUKTTESTER
Schön, freundlich, zart, harmonisch - das war mein erster Eindruck des Buches, mit dessen Hilfe ich mich an die Wildkräuterküche herantasten will.

Die Kategorien des Buches:

Einleitung

Frühling

Sommer

Herbst

Grundrezepte

Anhang

und ein zusätzliches Minibüchlein - der "Wildpflanzen-Wegbegleiter" für die Hosentasche zum Erkennen und Sammeln.

Die Einleitung nimmt den Leser an die Hand, erzählt kurz das Anliegen des Buches und stellt den "Meister der Aromen", Meinrad Neunkirchner vor. Richtig los geht es dann mit dem Kapitel "Wildpflanzen sammeln" - Tipps zu den Pflanzen, wie beginnen, wie sammeln, wo sammeln, ein Saisonkalender sagt mir, wann ich was sammeln kann.

Jedes Wildkraut will besonders behandelt werden, darüber gibt das Kapitel "Wildpflanzen verarbeiten" auskunft, ebenso wie die "Kleine Kochkunde".

"Küchenlatein" und "Küchenösterreichisch" erläutern Begriffe wie Jus oder Fisolen, bevor es dann endlich losgeht mit dem Frühling und seiner Kräutervielfalt. Jedes Kraut wird einzeln im Porträt vorgestellt mit lateinischer Bezeichnung und Namensalternativen.

Die Rezepte werden ergänzt durch wunderbar gelungene Fotos, seien es nun Bilder des Krauts oder des fertigen Gerichtes, die Zutatenlisten sind überschaubar, die einzelnen Arbeitsschritte sind gut erklärt und für jeden interessierten Koch nachvollziehbar.

Unser Garten ist im Frühjahr stets ein Meer von Löwenzahnblüten - und ich muss sagen, der Löwenzahnsalat mit gebratenem Lauch und knusprigen Speck war gut, richtig gut. Und - für die Hasen meiner Neffen bleibt immer noch genug an Löwenzahn über - so waren wir also alle zufrieden!

Ob Löwenzahneis, Seesaibling mit Waldkerbelsalz und grünem Spargel oder eingelegte Semmelstoppelplze - jedes der Rezepte wird ergänzt durch Tipps, sei es nun ein Weintipp, ein Rat zur Lagerung und Haltbarkeit oder ein Hinweis auf verschiedene Verwendungsmöglichkeiten.

Der Sommer widmet sich unter anderem dem Beifuß, der Haselnuss und dem Spitzwegerich, im Herbst macht ein Rezept für kandierte Hagebutten, eine Gewürzbirne mit Sanddorn oder Vogelbeer-Cremeschnitten Lust auf's Sammlen und Ausprobieren.

Die Grundrezepte - von Blätterteig über Eisgrundmassen hin zu Fonds, Brot und Vinaigrette - sind ausführlich und sehr gut beschrieben.

Das Rezeptverzeichnis liefert den Inhalt in Kategorien, das Stichwortverzeichnis in Zutaten und den Abschluss bildet das Pflanzenverzeichnis, so dass die Suche nach Rezepten ein Leichtes ist.

Mein Fazit zum Buch:

So schmecken Wildflanzen ist ein tolles Buch für jeden, der sich mit Wildkräutern und deren Verwendung in der Küche beschäftigen will. Es liefert wunderbare Rezepte abseits von der altbekannten Brennnesselsuppe, die Rezepte sind fein und werden gehobenen Ansprüchen gerecht.

Die Fotos sind appetitlich und schön - der Fotograf Thomas Apolt hat hier hervorragende Arbeit geleistet. Das Buch lädt ein zum Blättern, Schauen und Schmökern - für mich eine klare Empfehlung für jeden, der die Wildpflanzenküche für sich entdecken möchte.
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