8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sehr interessant + informativ, 6. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: So lügen Journalisten (Gebundene Ausgabe)
"So lügen Journalisten - der Kampf um Quoten und Auflagen" - was stellt man sich unter so einem Titel vor? Fakten, Fakten, Fakten - und zwar über die Methoden der lügenden Medienwelt. Und das erfüllt der Autor nur auf den ersten Seiten. Doch sollte man von Herrn Ulfkotte erwarten, dass er seine Kollegen "verrät"? Nein! Also rundum ist das Buch absolut lesenswert, da es äußerst informativ ist (sehr interessant: Kosovo-Hintergrund-Thematik, NATO, Afrika-Spendensituation) und immer wieder "Lügen" der informierenden Journalisten preisgibt. PS: Vielleicht hätte der Titel "Die Methoden der Journalisten, ihre Geschichte 'rund zu bekommen'" ein besser gepasst...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ist Versagen eine Lüge?, 22. März 2010
Spenden Sie auch fleißig für die hungernden Kinder Afrikas?
Machten Sie vor Jahren auch einen weiten Bogen um die gelben Zapfsäulen mit der Muschel weil der Eigner des Hochsee Öl-Tanks "Brent Spar" diese einfach im Meer versenken wollte?
Wie soll der Normalbürger auch handeln, denn seine Informationen kann er nur aus den Massenmedien beziehen, die leider, laut Udo Ulfkotte, auch nicht immer die Wahrheit zu berichten wissen - zu oft schaffen diese selbst die vorherrschende Wahrheit.
Um Quoten und Auflage zu steigern und sich im Konkurrenzkampf zu behaupten, werden Geschichten erfunden, Gegebenheiten dramatisiert, Lügnern geglaubt oder einfach nur abgeschrieben.
Weltpolitische Themen wie vergangene Kriege, Waffenlieferungen oder Unternehmensskandale bekommen im Schatten von Propaganda-Maßnahmen und Quotenjagd nach dem Lesen dieses Buches völlig neue und hochinteressante Seiten.
Im Grunde sind es wenig Lügen, die Ulfkotte aufdeckt. Es ist meistens nur der Vorwurf der mangelnden Recherche und das blinde Abschreiben untereinander, dass der Autor der Journalistenzunft vorwirft, die meistens unwissenden ist aber die Quotenbringenden Überschriften akzeptiert.
Wenn man es genau betrachtet, macht der Journalist Udo Ulfkotte keine bessere Arbeit, wenn er sich unter dem Deckmantel seines reißerisch klingenden Buchtitels auf Journalisten bezieht, die anderes als der Tenor es vorgibt, berichten und er dessen Meinung blind und mit dem Glauben der Wahrheit, weil es eben anders ist und zum Buchtitel passt, verbreitet.
Trotz dieser Kontroverse bietet Ulfkotte zumindest interessante und mit Quellen belegte Hintergrundinformationen, die bisher nicht bekannt waren und in Zukunft die Sinne schärfen werden.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein echter Ulfkotte - spannend und wahr, 9. November 2003
Wieder hat Ulfkotte den Vorhang der Lügen und Halbwahrheiten zur Seite gezogen. Wie auch in seinen anderen Büchern greift er ein umstrittenes Thema auf - hier die Macht der Medien und Journalisten - und zeigt Stück für Stück wie wir manipuliert und belogen werden. Waldsterben, Brent Spar, Kosovo-Bericherstattung, deutsche Panzerlieferungen, nichts bleibt ausgespart, was uns in den letzten Jahren an Entrüstung in den diversen Medien entgegen schallte. Ulfkotte weist nach, das wir manipuliert und belogen wurden. Er bringt Fakten und das macht ihn sicher für viele unbequem. Wer wirklich wieder etwas Licht in das Dunkel der veröffentlichten Meinung bringen will und sensibilisiert werden möchte für das Handeln der Medien, der sollte dieses Buch lesen.
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