oder "Nashville" laufen hier mehrere Handlungsstränge nebeneinander her, verschlingen sich zeitweilig und laufen wieder auseinander, so dass ein Reigen aus Personen mit ihren Geschichten entsteht: Der herzkranke Tänzer, der sich vor der Transplantation und dem Tod fürchtet, seine Schwester, die sich um ihn kümmert und dabei eine neue Liebe findet, die autoritär-reaktionäre Bäckersfrau, die schließlich ganz begeistert über ihre neue arabische Aushilfe ist, der Afrikaner, der sich auf den langen Weg nach Paris macht, der Gechichtsprofessor, der sich in eine schöne junge Studentin verliebt, sein Bruder, der Architekt, der Vater wird, die Händler vom Rungis-Markt und so weiter und so fort. Es gibt eine bunte Mischung von sehr komischen, aber auch anrührenden, traurigen, melancholischen, erotischen Szenen - ein schöner Film mit sehr guten Schauspielern!