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So hungry. Geschichte einer Magersucht
 
 
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So hungry. Geschichte einer Magersucht [Broschiert]

Gerda van Erkel
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 231 Seiten
  • Verlag: Sauerländer; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3794170350
  • ISBN-13: 978-3794170357
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.700 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Ich will schon hübsch sein. Und auch wenn ich jetzt dünn bin: Sie behaupten sogar, ich hätte Magersucht. Es wirkt nicht. Die Jungs übersehen mich immer noch. Es sei denn, sie wollen mich piesacken wie Dominik, mein Stiefbruder. Jasper nicht, das stimmt. Er wünschte, er hätte eine Schwester wie mich, sagt er immer. Eine Schwester."
Evelin will attraktiv sein. Aber das ist nicht der einzige Grund, weshalb sie hungert. Sie will, dass ihr bester Freund Jasper sie liebt. Sie will ihren Vater bestrafen, weil er nach dem Tod ihrer Mutter wieder geheiratet hat. Sie fastet immer weiter, ritzt sich die Arme. In einer betreuten Wohngruppe freundet sie sich mit dem sensiblen Jens an. Doch auch er kann sie nicht halten: Evelin läuft weg und wird Wochen später aufgegriffen. In einer Therapie lernt sie, sich selbst anzunehmen, und kann schließlich auch ihrem Vater und Jens ein paar behutsame Schritte entgegenkommen.

Der Verlag über das Buch

Aus dem Niederländischen von Verena Kiefer. Ab 13 Jahren

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geteilte Meinung... 24. Februar 2006
Wie auch schon die anderen schrieben, kann auch ich es nur wiederholen: Am Anfang ist das Buch nun wirklich nicht gut bzw. so spannend, dass es einen fesselt, weiterzulesen.
Aber es hat auf jeden Fall 4 Sterne verdient, denn zum Ende hin wird es sehr bewegend. Das Buch verfolgt über einige Monate hin Evi's Leben, und es geht immer weiter bergab mit ihr.
Einige Zwischengeschichten gefielen mir wirklich gut - vor allem das mit Rumpelstilzchen, aber es gab auch wirklich langweilige Teile - wie das mit Matthew, was man meiner Meinung nach wirklich hätte weglassen können...dadurch wäre das Buch kürzer und interessanter gewesen.
Also mit anderen Worten: Kein Buch, was unumstritten fünf Sterne verdient hat (v.a. weil die Magersucht ziemlich im Hintergrund steht und der Titel des Buches somit wirklich nicht gut passt), dennoch ist es ein lesenswertes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wirklich toll 25. August 2005
Obwohl das Buch am Anfang etwas schleppend voran ging, berührte es mich doch zu tiefst als ich weiter las, wirklich sehr einfühlsam geschrieben, ich denke das trifft die krankheit sehr genau... und jeder kann die situation nachempfinden wenn man sich ungeliebt fühlt.... zum ende kamen mir fast die tränen... ich bin so froh das sie noch eine chance hatte!
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Nicht ganz überzeugend 2. Februar 2008
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich rein gelesen hat, möchte man schon gerne wissen, wie es denn weitergeht. Leider hatte ich aber die ganze Zeit beim Lesen das Gefühl, dass da noch etwas fehlt, doch zum Ende dachte ich dann, das war alles? Das Buch ist streckenweise auch etwas zu lang gezogen und die Drogengeschichte am Rand, wirkt irgendwie zu überzogen, fast schon rührselig, ja fehl am Platz. Ich fand auch, die Autorin hat zu viele Handlungsstränge in einen Roman packen wollen. Die Magersucht wird jedoch nur am Rand behandelt und ist gar nicht Hauptbestandteil der Geschichte.

Das Buch hat aber durchaus Tiefgang und ist an manchen Stellen nahezu poetisch, ohne jedoch übertrieben zu wirken.
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